Das Haus Rosé (#7) Keyn´s erster Tag.
Ich hoffe das euch die Geschichte gefallen wird. Denn wie immer, hat mir das schreiben wirklich Spaß gemacht. Ich freue mich auf eure Bewertungen und Kommentare. Bis nächstes Mal <3
Keyn
„Bist du bereit?“, wurde Keyn gefragt und am liebsten hätte er sofort „NEIN!“ gesagt, doch heute war sein Tag. Der Tag, wo er das erste Mal arbeiten geht. Ausgiebig hatte er sich mit den anderen Jungs unterhalten und alle sagten, dass die ersten Tage hart sind, aber dann kommt die Freude.
Drei Tage sind vergangen, seit er von Sartesh das erste Mal richtig rangenommen wurde. Und ab diesen Tag, hatte er kaum geschlafen, da ihn sein Papa alles gezeigt hatte was man brauchte, um im Haus zu arbeiten.
„Flo?“, fragte Keyn kleinlaut und sah zum größeren schwarzen Puma hoch. „Ja?“, kam es gleich zurück und das grinsen das er sah, beruhigte ihn etwas. Denn jede Sekunde die verging, war für ihn eine geschenkte Sekunde der Freiheit. Denn sein Herz schlug wie verrückt, auch seine Beine zitterten vor Aufregung, genauso wie sein restlicher Körper.
„I-Ich hab… Angst…“, am liebsten würde Keyn noch fragen, wie es sein wird, wo wurde er zuerst eingeteilt. Denn sein Name stand schon auf dem Wochenplan, aber nicht, wo er eingeteilt wurde und das, beschäftigte ihn schon die ganze Zeit, seit er es heute Morgen vorgelesen bekommen hatte. Doch er war froh bei Flo zu sein. Denn der hatte ihn die Feinheiten beigebracht, wie der Junge Löwe es bei Rinel getan hatte.
Nur zu gern erinnerte er sich an die letzten Tage, wo er Tagsüber bei Flo und nachtsüber bei seinen Papa war. Intim mit einer anderen Person zu werden, war für ihn ein völliges Neuland und besonders bei Flo, da der zu den ältesten zählte und dementsprechend zu denjenigen gehörte, der am meisten Erfahrung im Haus hatte. Aber genau wegen der Erfahrung die Flo besaß, waren die Stunden mit ihm besonders schön. Mit ihm hatte er ruhige und Lustvolle Stunden verbracht und am Ende jeder Lektion, wurde er von Flo auf die schönste weise einfach nur gefickt, oder er hat einfach Flo lustvoll gefickt. Bei Flo lernte er die Feinheiten im Haus, bei seinem Papa hatte er die Grundvoraussetzungen gelernt.
Die Erfahrung einfach die Lust auszuleben, war auch neu für ihn. Bei seinem Papa standen ganz deutlich die Lektion und die Liebe zu einem Vater im Vordergrund. Seine Vorlieben, der Grund wieso er von seiner Familie verstoßen wurde und auch, was er so liebte, wenn er mit seinen Papa zusammen war, das alles hatte er seinen Papa erzählt. Er mochte einfach Gliederin jeglicher Form, weil man damit herumspielen kann. Man kann an ihnen Nuckeln, sie lecken oder in sich reinstecken. Und egal was man machte, sofern es angenehm war, gefiel es beiden.
Und wegen dem Training mit seinem Papa, konnte er oft hintereinander kommen, ohne mehr die Schmerzen zu verspüren, die man hatte, nachdem man das erste Mal gekommen war. Keyn hatte das Training beziehungsweise die „Eingewöhnungsphase“ langsam verstanden und nun konnte er auch verstehen, wie und was ineinander griff.
„Hab keine Angst. Denn heute ist dein Erster Tag und da wirst du nicht in die Höhlen gesteckt.“, als Keyn dann das Zwinkern sah, nachdem Flo zu Ende gesprochen hatte, wurde ihm langsam bewusst, das wohl jeder wusste was er heute machen würde, nur er nicht. Doch das was er gehört hatte, raubte ihm fast die Angst, denn seine größte Frucht kam von der Höhle. Den ganzen Tag gefickt und einen geblasen zu bekommen, traute er sich nicht zu, zu schaffen.
„Wollen wir reingehen?“, wurde er dann von Flo gefragt und er dankte ihm für die Frage, weil er mehrere Sekunden brauchte, um genug Mut anzusammeln, um dann zu nicken. Noch bevor Flo mit dem seidigen Fell einen Schritt machte, hielt er sich mit beiden Händen an Flo´s Hand fest. Die Hand, die ihn die letzten Tagen verwöhnt hatte. Dann erst, ging sie los.
Noch bevor Keyn den ersten Schritt machte, hörte er von Flo: „Haaalt!“
Das machte Keyn schon fast wahnsinnig. Gerade hatte er sich an den Gedanken angefreundet, im Haus zu arbeiten, als Flo ihn wieder aus der Spur brachte.
Genau in diesen Moment möchte er jetzt bei seinen Papa liegen und einfach seinen Körper und neue Grenzen kennen lernen. Er sträubte sich jetzt regelrecht ins Haus zu gehen, aber er hatte keine Wahl. Kurz überlegte er sich zu flüchten. Es war zwar nur ein Gedankenblitz aber, die Mauer um das Anwesen war für ihn viel zu hoch, um drüber zu klettern. Zumal auch die Wachen noch da waren, um ihn wieder einzufangen. Ein leiser Seufzer verließ seine Schnauze, weil es jetzt nur einen Weg gab, nämlich den nach vorne.
„Ok Keyn, ich erkläre dir jetzt den Ablauf im Haus. Als erstes gehen wir Duschen, dabei putzt einer von der Schicht die anderen. Danach trocknen wir uns ab und gehen darauffolgend auf unsere Stationen. So… Es gibt zwei Arten von Arbeit darin. Die eine Hälfte der Schicht geht in die öffentlichen Stationen, wie die Höhle oder die Bar und die andere Hälfte ist Privat. Privat bedeutet, dass ein Gast dich „Gemietet“ hat. Das Mieten passiert so, dass die Jungs, die Privat eingeteilt sind, in die Bar gehen und dort die Gäste bedienen, bis man von einem Gast ausgewählt wird. Wichtig dabei ist, dass wenn man Ausgewählt wird, man von dem Gast einen streifen Seide bekommt den du dir dann um den Handgelenk schnüren musst. Du musst es deswegen machen, damit die Gäste sehen, dass du schon beansprucht wurdest. Ab da, bist du solange dessen „Eigentum“, bis der Gast den streifen Seide von dir nimmt. Es kann auch passieren, dass dich der Gast länger als eine Schicht behält, aber dafür muss der Gast sehr viel bezahlen und nur die wenigsten können sich das leisten. Gut… das wäre mal erklärt. Achso ja… weil es dein erster Tag ist, bekommst du einen weißen Streifen Seide, das signalisiert das du deinen ersten Tag im Haus hast und das du dir aussuchen kannst, wo du zuerst sein willst. Willst du lieber in die Höhle oder Pirvat, sprich in der Bar arbeiten?“
„Privat!“, kam es gleich aus Keyns Mund geschossen.
„Gut, das haben wir uns schon gedacht. HEHEHEHEHE“. Flo lachte laut und das nahm etwas die Anspannung die sich, wie ein Knoten, in seinen Magen gebildet hatte.
„Aber Keyn, nur weil du dir aussuchen kannst mit wem du den Tag, oder mehr, verbringst, heißt das nicht das du einen freien Tag hast. Du musst von Anfang an lernen über dich hinauszuwachsen. Du kannst aber auch den ersten Schritt machen und dir „quasi“ einen Gast aussuchen. Frag denjenigen ob der was zu trinken, oder einen Kissen, eine Decke, egal was, haben möchte, aber mach deinen Mund auf. Und sei dir eins bewusst, die meisten Gäste würden dich bis zum Umfallen ficken wollen. Du bist jung, unverbraucht und NEU! Deswegen suche dir einen aus, mit dem du dir vorstellen kannst, den Tag zu verbringen.“
Aufmerksam hörte Keyn zu und allein der Gedanke, von einer Fremde Person den ganzen Tag gefickt zu werden, verstörte ihn leicht. Zum einen, kann er es sich einfach nicht vorstellen, mit einem Gast, der ihm völlig fremd ist, Intim zu werde, andererseits führte genau dieser Gedanke dazu, das seine Felltasche immer dicker wurde, bis seine Penisspitze rausschaute. Vor Scham drückte er seine Beine zusammen, weil er nicht wollte, das Flo sah, was in seinen Kopf gerade durchging.
Doch Flo sah es sofort. Sein geübter Blick sah sofort, wie der Körper den Besitzer betrog. Leicht schmunzelnd drehte sich Flo nun völlig zu Keyn hin und ging in die Hocke. „So, dann machen wir Mal das Ritual für die Neuen…“
Es ging viel zu schnell und Keyn hatte nicht die geringste Chance zu reagieren. Blitzschnell packte Flo Keyn´s Felltasche und zog die Felltasche über den prallen Knoten. Perplex stand Keyn mit offenem Mund da und sah, wie sein roter, langer, dicker Penis die Freiheit auskostete. Nach einigen Sekunden trafen sich dann ihre Blicke und als er das Grinsen sah, kamen die Scham und die Wut auf.
Aber die Wut flaute schnell ab und die Scham übernahm die Oberhand.
„Komm, gehen wir rein!“, sagte dann Flo mit einer unschuldigen Stimme eines Engels und tat so, als ob nichts wäre. Völlig überrumpelt und betrogen fühlte sich Keyn jetzt. Er hasste Flo wegen der Aktion, denn nun fühlte er sich völlig schutzlos. Gleich würde er das Haus mit einem mega steifen betreten und er konnte rein gar nichts dagegen tun. Zumindest in der kurzen Zeit nicht.
„Arschloch…“, flüsterte Keyn zu Flo, als sie langsam zum Eingangstor gingen. Beim Tor blieben sie kurz stehen, damit ihm Flo den Seidenstreifen ans Handgelenk binden konnte. Dann traten sie ein und er konnte nicht anders, als vor Angst und Vorfreude schwer zu schlucken.
Lautlos ging die große und schwer beschlagene Eichentür auf. Noch bevor sich seine Augen an das Halbdunkel gewöhnen konnten, roch er die Bar. Der Duft war so intensiv und schwer vom Moschus und Tabakrauch, das ihn ganz schwindlig wurde. Keyn musste sogar einen Ausfallschritt machen, um nicht umzukippen, doch es half nicht wirklich. Unkontrolliert und langsam kippte er langsam nach hinten. Doch, bevor er völlig umkippte, wurde er von einem starken Arm aufgefangen. Er fühlte sich, als hätte er zu viel Wein getrunken.
„Ja, wir lüften nachdem Duschen. Komm…“, flüsterte ihm Flo leise ins Ohr.
Rechts von ihnen bemerkte Keyn eine Bewegung und da erkannte er den Portier, der hinter einem Pult stand und in einem Buch las.
„Das ist Steve, er begrüßt jeden Gast und trägt ihn auch ein. Jede Stunde und Minute wird von ihm aufgezeichnet. Steve ist die wichtigste Person neben uns. Ohne Ihn hätten wir nichts zu essen, kein Platz zum Schlafen und wir hätten uns vielleicht sogar nie kennengelernt. Deswegen grüß ihn immer schön.“, flüsterte Flo ihn weiterhin ins Ohr.
„M-Morgen…“, kam es aus Keyn kleinlaut.
„Guten Morgen Steve, wie sieht es heute aus?“, fragte Flo freundlich, wobei Keyn nicht sagen konnte, ob die Freundlichkeit aufgesetzt war.
„Wir sind voll.“, kam es kurz und knapp zurück und sie wurden keines Blickes gewürdigt. Während Flo mit Steve sprach, hatte sich Keyn an den Duft gewöhnt und schaute sich nochmal die Bar an. Blaue schwaden Rauch von Zigarren und Pfeifen hing schwer in der Luft. Die lange Bar rechts an der Wand sah richtig toll aus. Diverse Gläser, Glas Skulpturen und Kerzen in verschiedenfärbigen Gläsern standen auf Glasplatten an der Wand. Auf der Abstellfläche an der Wand, standen so viele Flaschen mit Alkoholiker und er kannte kein einziges davon.
Sein Herz fing wieder zu rasen an und er musste deswegen schwer schlucken, als sein Blick zu den Gästen wanderte. Jede Sitz und Liegemöglichkeit war belegt und mehr als die Hälfte der Gäste hatte einen Jungen bei sich. Er erinnerte sich, was sein Papa gesagt hatte_. „In der Bar wird nicht herumgemacht. Streicheln, küssen, reden vielleicht eine Hand im Schritt, aber mehr nicht. Jede Überschreitung wird von den Wachen unterbunden.“_
Was Keyn sah, machte ihn neugierig. Ein prachtvoller Löwe mittleren Alters, lag mit einem Jungen den er nur von Sehen her kannte, festumschlungen auf einer Couch. Die Hände des Löwen und des Wildhund Jungen erkundeten den ganzen Körper des anderen und das, ganz nackt. Kurz stellte er sich vor mit dem Wildhund Jungen den Platz zu tauschen. Sein Penis bebte bei der Vorstellung. Doch leider konnte er die Ecken nicht sehen, wo die Wasserpfeifen waren.
„…ok, ja wir gehen uns jetzt Duschen, sonst kommen wir noch zu spät. Komm Keyn.“, gerne hätte Keyn weiter die Bar beobachtet, doch nun war das Duschen dran und nachdem Duschen, fing seine Arbeit an. Keyn wurde bei dem Gedanken schlecht.
Flo führte ihn um das Pult und blieb vor einem Wandteppich stehen. „Da sind unsere Duschen und gegenüber im Foyer müssen sich die Gäste Duschen. Also los…“, mit einem Grinsen schob Flo den Wandteppich auf die Seite und zum Vorschein kam eine schlichte Holztür. Lautlos ging die Tür auf und dahinter war ein großer Dusch und Putz Raum. Komplett weiß gefliest war der Raum, wo mindestens 30 Personen Platz zum Duschen hatten und links und rechts waren Duschen an der Wand angebracht. Putzkübel, Scheren in allen Größen und Spiegel waren überall im Raum verteilt. Nachdem Keyn alles mit offenem Mund begutachtet hatte, bemerkte er erst jetzt, wie kalt es in der Dusche war und wegen dieser Kälte, fing er leicht zu zittern an.
Flo bemerkte dies und ließ Keyn dort stehen, wo der war. Zuerst schloss Flo die Tür hinter sich, dann machte er jede Dusche an. Erst als alle Duschen an waren und mehreren Sekunden liefen, wurde es im Raum langsam wärmer. Während es immer wärmer wurde, staute sich der Wasserdampf und trübte somit die Sicht.
„Der erste in der Dusche macht sie alle an, damit die, die jetzt gleich kommen, sich heiß abduschen können. Merk dir das.“
Flo sagte es Freundlich, aber Keyn verstand das dies eine Regel war. „Verstanden.“
Dann passierten mehrere Dinge gleichzeitig. Die Tür hinter Keyn ging auf und die Jungs der Tagschicht gingen an ihm vorbei. Eine weitere Tür gegenüber im Raum ging auf und die Jungs der Nachtschicht kamen rein und währenddessen, ging sich Flo duschen.
Keyn fühlte sich gerade völlig allein gelassen und verloren. Sein Blick huschte hin und her und bei den ganzen Jungs, die jetzt in der Dusche waren und das waren mehr als 20, kam die Scham wieder auf. Mit gekreuzten Beinen und mit beiden Händen sein Penis versteckend, fühlte sich Keyn einfach fehl am Platz. Ihm kamen langsam die Tränen, weil er einfach nicht wusste, was er nun tun soll. Keyn schloss die Augen und versuchte nicht zu weinen, aber als plötzlich unbewusst ein Bild von seinen Papa vor seinen geistigen Augen auftauchte, konnte er nicht anders, als einfach loszuheulen.
„I-ich… kann das nicht...“, presste der junge weiße Wolf aus sich. Die Geräuschkulisse ebbte langsam ab, bis es totenstill im Raum war. Keyn versagten die Beine und mit einem „Plops“ kam er mit dem Hintern auf dem Boden auf.
„Papa… Papa…“, stammelte Keyn von sich. Ein Flüstern kam im Raum auf und ebbte gleich wieder ab. Das einzige was zu hören war, waren Schritte von einer Person.
Liebevoll, fest und beschützend wurde Keyn von hinten umarmt. Dann hörte er weitere Schritte und wurde auch von vorne Umarmt. Auch von der Seite wurde er Umarmt und da, öffnete er langsam die tränennassen Augen. Alle Jungs Umarmten ihn, obwohl die meisten nicht mal zu ihm durchkamen. Und da verstand Keyn, das sie alle eine große Familie waren. Sartesh und Tom waren ihre Eltern, aber die anderen Jungs, waren seine Brüder, seine Hilfe und auch der Stützpfeiler in schweren Zeiten.
Sichtlich gerührt von der Geste, sah er vor sich Flo, der ebenfalls still Tränen vergoss und ihn somit zeigte, dass es ihm leidtat. Es tat ihm leid, dass er ihn alleine gelassen hatte, es tat ihm leid nicht da gewesen zu sein, als Keyn ihn gebraucht hatte.
„Weine nicht Keyn, wir sind für dich da.“, hörte er eine Stimme neben sich, die er nicht kannte. Es war Rinel der da sprach, als er zur Seite schaute. Rinel hatte eine hohe, aber zutiefst männliche Stimme. Auch den Akzent kannte er nicht, doch als er das grinsen in Rinels Gesicht sah, musste er auch unweigerlich grinsen. Dieses Grinsen erinnerte ihn sofort an seinen Papa und deswegen heiterte es ihm auf. Da erkannte er erst, dass es Rinel war, der ihn von hinten umarmt hatte.
Keyn nickte und vergaß schon fast, weshalb er zu weinen angefangen hatte.
„Geht's wieder?“, wurde Keyn von Rinel leise gefragt.
Keyn war von der Geste aller Jungs so tief gerührt, dass er zuerst die Frage nicht hörte, bis Rinel nochmal fragte.
„Keyn? Geht's wieder? Wir müssen uns beeilen sonst kommen wir zu spät zum Schichtbeginn.“
Wie aufs Stichwort bewegten sich die meisten Jungs, als Rinel Schichtbeginn erwähnt hatte. Auch Flo stand dann auf und ging schnell zu einer freien Dusche. Hektisch wurde es jetzt und Keyn bemerkte, das Flo und die anderen Jungs nun stress hatten, fertig zu werden. Das bemerkte er auch, als ihn Rinel langsam aufhob und sie dann gemeinsam unter die letzte freie Dusch gingen. Das Wasser war warm, fast sogar heiß, aber es tat ungemein gut. Keyn schloss sogar die Augen und genoss es einfach, wie das warme Wasser an ihm runterfloss.
„Ich wasch dich jetzt…“, kaum hörbar flüsterte Rinel ihm das ins Ohr und zeitgleich bewegte sich die Hand, die noch auf seiner Schulter war an seiner Brust runter. Das sanfte gleiten der Hand war so angenehm, das er sich langsam gegen Rinel lehnte. Als die Hand seinen Bauch erreichte und keine Anstalten machte zu stoppen, öffnete Keyn die Augen.
Es war sehr still im Raum und die Jungs unter der Dusche hatten alle stress. Flo war zuerst fertig mit dem Duschen geworden und kümmert sich jetzt um die anderen. Sein Herz schlug ein Gang schneller, als er sah, wie sich Flo um die Jungs kümmerte. Nach vorne gebeugt und mit gespreizten Beinen, standen die Jungs der Tagschicht nebeneinander und warteten drauf, bis Flo bei ihnen war. Flo indessen kümmerte sich darum, dass jeder zwischen den Po Backen sauber wird. Mit einem weichen Tuch in einer Hand, spreizte er mit der anderen die Po Backen auseinander und wusch bei jedem ordentlich die Rosette. Jeder der dran war, genoss die Behandlung und keiner konnte ein leises stöhnen unterdrücken. Und jedem gab er dann zum Abschluss einen feuchten Kuss auf die Rosette, bevor Flo dann zum nächsten ging. Als dann jeder hinten sauber war, kümmerte sich der schwarze Puma um die Frontseite. Flo zog die Hauttaschen zurück, spreizte die Intimlippen oder zog die Vorhaut zurück, um dann den Penis der Jungs zu säubern.
Eines konnte er dazu sagen, nämlich, das Flo da nicht zimperlich war. Ein jeder fing wild und unkontrolliert zu zucken an, als Flo mit dem feuchten Tuch über die Glieder fuhr. Und Flo war sehr gründlich. Zuerst fing Flo immer an der Wurzel an und war zum Teil sogar grob. Denn der drang mit dem Tuch zwischen den Intimlippen ein und rieb quasi alles sauber. Auch bei den Jungs die eine Hauttasche hatten, zog er mit zwei Fingern die Tasche auseinander und wischte dort alles sauber.
„Weißt du wieso Flo so grob ist?“, wurde Keyn auf einmal gefragt. Noch immer wurde Keyn von Rinel fest umschlungen und er genoss es sogar von einem Jungen umarmt zu werden, der nicht Flo, Sartesh oder sein Papa war. Langsam drehte er seinen Kopf zu Rinel und das erste was er sah, waren die zwei großen und grünen Augen von Rinel. Sie strahlten eine Wärme aus, die er noch nie zuvor gesehen hatte und das wühlte ihn etwas auf.
„Deswegen…“, zur gleichen Zeit als Rinel das sagte, spürte er eine Hand an seinem Penis, die fest seinen Knoten umschlang, um dann nach einige Sekunden, zu einem reiben überzugehen. Keyn schloss die Augen und ließ ein lauten „HMMMM“ von sich hören, als die Hand nun sein ganzes Wolfsglied wundervoll massierte. Es dauerte nur einige Augenblicke, bis sein Penis die ersten Tropfen Vorfreude rausdrückte.
„Flo muss so grob sein, sonst bekommen noch alle Jungs einen Steifen, so wie du ihn hast. Es ist nämlich eine Regel, dass wenn eine Schicht beginnt, keiner mit einem Steifen anfängt. Das nimmt die Spannung von den Kunden.“, Rinel zwinkerte einmal „Man muss ja nicht alle Trümpfe zeigen und die Kunden lieben es, wenn sie uns durch streicheln oder mehr, einen Steifen entlocken können.“
„Aber…“, wollte Keyn gleich ansetzten, aber er kam nicht dazu. Perplex, weil er nicht damit gerechnet hatte, stand er wie versteinert da, als ihn Rinel einen sanften, aber intensiven Kuss auf die Lippen gab. Es dauert nur ein paar Sekunden, dann ließ Rinel wieder von ihm ab. Auch das massieren am Glied stoppte.
„T-Tut mir leid, ich…“, Keyn sah, wie selbst Rinel über den Kuss überrascht war. Sofort sah er wie sich Rinel dafür schämte. Als dann auch die Augen feucht wurden, ließ Rinel nun völlig von ihm ab und wollte schon gehen, als Keyn ihn am Handgelenk packte.
…
Keiner sagte ein Wort und der junge Sergal verlor still seine Tränen. Es baute sich eine Spannung zwischen ihnen auf, die keiner mehr aushalten konnte, bis einer von ihnen zwei den nächsten Schritt tat.
„So nun seid ihr dran.“, sagte Flo und Keyn spürte schon den Lappen zwischen seinen Po Backen. Instinktiv beugte sich Keyn nach vorne und fiepte ganz leise, als das Tuch über seine Rosette strich. Während Keyn sauber gemacht wurde, dachte er nochmal über den Kuss nach. Er wollte nicht das Rinel ging, weil Rinel nichts Falsches gemacht hatte. Täglich sah er, wie die Jungs miteinander Spaß hatten und da, war das Küssen was Alltägliches. Deswegen verstand er nicht wirklich, wieso es Rinel so unangenehm war und so wollte er nicht am ersten Tag mit einen der Jungs auseinander gehen.
Während sich Flo penibel um seinen Hintern kümmerte, zog er Rinel sachte zu sich, um sich mit geschlossen Augen, an dessen Brust anzulehnen. Trotzt der ganzen Gerüche in der Dusche, nahm er deutlich den Geruch von Rinel wahr. Noch nie zuvor hatte er sowas gerochen, doch Rinel´s Geruch ließ ihn innerlich entspannen. Immer tiefer sog er den Geruch in seine Nase rein, dass er sogar seine Schnauze gegen Rinel´s Brust drückte.
Als ihn dann Rinel auch noch leicht am Kopf umarmte und sich die Finger in sein Fell vergruben, konnte er sich völlig fallen lassen und ließ einen langen und lauten Seufzer entweichen.
„Wie es aussieht, gefällt es den kleinen Wölfchen. Aber nun muss sich der kleine Keyn umdrehen.“
Zeitgleich, als Flo es zu Ende gesprochen hatte, kippte Keyn fast nach vorne, weil Rinel in sofort losließ und von ihm wegging. Perplex schaute Keyn fragend hoch zu Rinel, doch der stand schon mit dem Rücken zu ihm und wusch sich selbst schnell unter der Dusche.
„Was zum…? Hab ich irgendwas falsch gemacht?
Keyn wusste nicht, wieso Rinel plötzlich so reagierte und er machte sich sorgen, dass es vielleicht wegen den Kuss war. Für ihn war es einfach ein Kuss, ein einfacher Kuss, um die Lust zu zeigen. Seine Gedanken kreisten sogar noch weiter, als Flo sich um sein Glied kümmerte. Als dann Flo etwas grob wurde und mit dem Tuch unter seinem Knoten herumwischte, leerte sich schlagartig sein Kopf und er fing leicht zu knurren und zu zucken an. Zum Glück für ihn, war Flo wirklich geübt darin und nach einigen Sekunden, nachdem der mit dem Tuch und einem Finger, seine Felltasche und seine Wurzel sauber gemacht hatte, bekam er dann zum Abschluss einen Schlecker um und unter seinem Knoten.
„Damit es nicht scheuert.“, bekam er dann als Erklärung unter einem Augenzwinkern. Mit einem Klaps auf dem Po verkündete Flo gleich, dass die Duschen ausgemacht und sich jeder trockenen soll.
„In drei Minuten soll jeder fertig sein, kämmt euch gegenseitig den Rücken und vergisst die Öle nicht!“
Keyn merkte, wie die Stimmung in der Dusche richtig gut war. Einige der Jungs waren zu zweit und trockneten sich gegenseitig ab. Dabei tauschten sie sich Zärtlichkeiten aus, wie lange küsse, kleine Streicheleinheiten, oder lange und liebevolle Blicke. Von Flo bekam er ein Badetuch gereicht und er fing langsam sich selbst abzutrocknen an. Dabei beobachtete er weiter die Jungs. Er hörte einige Sätze wie: „Heute möchte ich unbedingt in die Höhle…“, oder „… weil ich so schlecht geschlafen habe, möchte ich unter der Theke sein…“.
Es verwunderte ihn, wie offen und fröhlich die Jungs waren. Es gefiel ihnen im Haus zu arbeiten. Natürlich bekam er viele Blicke ab, die auf seinem Glied gezielt waren, aber langsam gewöhnte er sich daran. Als ein junger Gepard und der Wildhund, den er vorher in der Bar gesehen hatte, sich leidenschaftlich küssten, fiel ihm Rinel und der Kuss schlagartig ein. Leicht zur Seite Blickend, sah er zu Rinel rüber, der sich die Füße abtrocknete.
Keyn fand Rinels Körper richtig Interessant, denn Rinel war einzigartig im Haus Rosé. Noch nie zuvor hatte er einen Sergal gesehen, geschweige an einem gerochen. Rinel indes war mit den trocknen fertig geworden und schnappte sich eine kleine Flasche, wo eine leicht trübe Flüssigkeit drinnen war. Rinel gab etwas von der Flüssigkeit auf seine Handfläche und fing dann an, die Flüssigkeit sorgsam auf seinen Körper zu verreiben. Es hatte etwas magisches Rinel dabei zu beobachten, wie die relativ langen Finger über den schlanken Körper glitten. Doch erst jetzt bemerkte Keyn, das Rinel nicht Glücklich aussah. Rinel ließ den Kopf hängen, die Mundwinkel waren leicht verzogen und irgendwie sah jede Bewegung der Hand „Ironisch“ aus. Besser konnte er sich das nicht erklären, aber Rinel sah unglücklich aus.
„Wie ich sehe, bist du fertig.“
Flo stand plötzlich neben ihn und grinste breit.
„Ok, für dich gibt es zuerst kein Öl, denn die Kunden sollen deinen Eigengeruch riechen und wir wissen nicht, welche Öle du verträgst, deswegen müssen wir das morgen herausfinden.“, als wäre Flo ein Zauberer, hatte der plötzlich ein Kamm in der Hand.
„Ich kämm dich schnell, denn wir hätten schon vor Minuten zu Arbeiten anfangen sollen.“
Mit einer Hand auf der Schulter führte ihn Flo vor einen großen Spiegel, um ihn dann, als sie vor dem Spiegel standen, gleich das Fell am Rücken zu kämmen. Während Flo beschäftigt war, sah er sich im Spiegel an, was noch immer neu für ihn war. Er war der bestgebauteste unter den Jungs. Man sah gut unter dem weißen Fell die Muskeln. Da fiel ihm ein, was sein Papa gesagt hatte_: „Du siehst richtig sportlich aus.“_
Flo war schnell fertig mit der Rückseite und kümmerte sich nun um seine Seiten, als er seine Arme hob. Als er dann eine Bewegung im Spiegel sah, bemerkte er mit seinen himmelblauen Augen, das Rinel in einer Hand einen Spiegel hielt und sich das kurze Fell im Gesicht glattstrich.
„Schön“
Er wusste nicht wieso, aber das war das erste was er dachte, als er Rinels Gesicht so sah und genau in diesem Augenblick, trafen sich ihre Blicke. Augenblicklich baute sich die Anspannung von vorhin wieder auf. Doch so schnell wie sich die Anspannung aufbaute, so schnell baute sie sich wieder ab, als Rinel den Spiegel weglegte und einfach ging. Nun war Keyn vollends verwirrt. Er verstand irgendwie nicht, wieso Rinel plötzlich so reagierte und da entschied er sich seinen Papa zu fragen und um Rat zu bitten, denn er konnte sich keinen Reim drauf machen.
„Sieht ja gut aus.“, Flo riss ihn aus den Gedanken und fragend schaute er Flo an. Als er dann sah, wie Flo an ihm runter sah, sah er dann ebenfalls runter. Sein Penis hat deutlich an Volumen verloren und sah schon fast schlaff aus.
„Unglaublich, dass das kleine Ding, so groß werden kann.“
Noch während Flo das aussprach, ging der in die Hocke und nahm seinen Penis mit einem Happs in den Mund. Als Flo´s Zunge sachte um sein Glied glitt, konnte er ein Lustvolles keuchen nicht unterdrücken und gerade als er sich entspannte und sich über ein „Blowjob“ freute, wurde sein Glied wieder entlassen. Flo war wirklich geschickt etwas Schönes vorzugaukeln, um es im nächsten Augenblick wieder zu vernichten. Aber nicht nur darin war Flo sehr erfahren. In einer fließenden Bewegung zog Flo die elastische Hauttasche über sein Glied.
„So, nur noch die Spitze ist zu sehen. Ok Keyn, tut mir leid wegen vorhin und… bitte sag unseren Eltern nichts davon.“
Keyn hörte echte Besorgnis in der Stimme und das verstand er nicht wirklich. Wieso hatte Flo Angst, dass Sartesh und sein Papa davon erfahren sollten. Aber weiter kam er nicht mit seinen Gedanken, denn, als Flo aufstand und zur Tür ging, die ins Haus führte, wurde ihm Augenblicklich Speiübel.
„Komm.“
Keyn schluckte einmal schwer, als er den Befehl hörte. Mit zittrigen Füßen, tapste er zu Flo und schaute durch die offene Tür. Sein Herz machte einen Sprung, als er plötzlich eine Umkleide sah. Und in der Umkleide stand Rinel und richtete sich die Krawatte im Spiegel.
„Wir haben diese Woche ein Thema und es dreht sich alles um das Wort „Gilet“. Unser Paps hat es so erklärt: Ein Gilet ist ein Teil einer Uniform eines Kellners und Frau Rosé möchte jede Woche ein neues Thema haben. Das ist das Teil, was Rinel an der Brust trägt.“
Keyn kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Rinel sah so elegant aus. Zum schwarzen Gilet, hatte Rinel ein weißes Hemd an. Hauchdünn war das Hemd und man konnte das blaue Fell am Kragen durch das Hemd erkennen. Zusätzlich zum schwarzen Gilet und weißen Hemd, war der Blickfänger an der Brust, die weinrote Krawatte.
Als Rinel mit den schlanken Fingern über das Gilet glitt und es damit glattstrich, erkannte er auch, dass Rinel eine schwarze Hose anhatte.
„Ich dachte, man darf keine Hosen tragen?“
„Das stimmt eigentlich, aber auch das Haus Rosé entwickelt sich weiter. Rinel, bitte zeig Keyn das dies keine normale Hose ist.“
Rinel erstarrte kurz bei der Aufforderung und man sah ihn an, wie angestrengt der nachdachte. Doch dann ging ein Ruck durch dessen ganzen Körper und elegant drehte sich dann Rinel zu ihnen um. Keyn bekam große Augen und ihm fiel sogar die Kinnlade runter. Das, was er nun sah, brannte sich in seinen Kopf ein. Schön rasiert und mit einem eleganten Glanz, schimmerten die Zwei Hoden und die Intimlippen. Er gab Flo sofort Recht, das war keine normale Hose, denn die Hose sah nur von der Seite wie eine normale Hose aus, aber vorne und Hinten, als sich dann Rinel umdrehte und sich vorbeugte, war die Hose komplett offen.
Und Keyn verliebte sich an den Anblick. Rinel war an den Wangen, am Hals, an der Brust, bei der Hüfte und den Schenkelinnenseiten weiß. Der Rest des Körpers war leicht dunkelblau, so hatte er ihn in Erinnerung. Doch nun kam eine dritte Farbe hinzu, nämlich Schwarz. Schwarz-weiß waren die Hoden von Rinel gesprenkelt und zwischen den Intimlippen glänzte es noch mehr, als vorhin, nachdem sich Rinel wieder zu ihnen umgedreht hatte.
„Was für ein Blickfang unser Rinel doch ist… Du wirst dich vor Anfragen kaum retten können. Nun gut, danke dir Rinel, du kannst gehen und viel Spaß noch. Ich werde schauen, das Keyn mindestens genauso gut aussehen wird, wie du jetzt mein heißer Feger.“
Verlegen sahen die Augen aus und leicht schmunzelnd, drehte sich Rinel um und bevor der Sergal den Raum verließ, bekam Keyn noch einen kurzen, aber eindringlichen Blick von Rinel zugeschossen.
„So, dann wollen wir mal.“
Gleich als die Tür zuging, hörte er Flo irgendwas murmeln.
„Was soll ich anziehen?“, fragte er gleich Flo, der sich schon im Fünf mal Fünf Meter großen Raum umsah. Links hingen die Hosen auf Stangen und rechts die Hemden und die Gilets. Es war schwer etwas auszumachen, da der Raum nicht so gut beleuchtet durch die acht Kerzen war. Aber er wusste, das Flo alles sehen konnte, das hat der nämlich unter Beweis gestellt, als er einmal vor zwei Tagen in der Nacht zu Flo geschlichen ist, um sich bei ihm einem Blowjob abzuholen.
Keyn war wieder so tief in Gedanken, dass er gar nicht bemerkt hatte, wie Flo mit einem Gilet in der einen Hand und einem schmalen Hemd in der anderen Hand dastand.
„Das kannst du dir mal anziehen und über den Rest denke ich noch nach.“
Keyn nahm beides und zog sich an. Das Hemd war an den Armen sehr eng, schon fast zu eng und an der Brust konnte er die oberen drei Knöpfe nicht mal zumachen.
„Das ist zu eng Flo...“
Einige Sachen hatte Flo schon in der Hand, als der sich umdrehte und ihn anschaute.
„Hmm… Ne, das passt, hab schon eine super Idee.“
Schnell legte Flo die Sachen sorgfältig zurück und öffnete eine kleine Kiste, die unter den Hemden stand. Mit etwas schwarzen in der Hand ging er dann zu der anderen Seite des Raumes, wo die Hosen waren. Mit zwei Stoffrollen in der anderen Hand, grinste dann Flo so breit, wie er ihn noch nie zuvor gesehen hatte.
„Zieh das Gilet an.“, Keyn bekam ein mulmiges Gefühl, als das Grinsen noch breiter wurde, während er sich das schwarze Gilet anzog. Flo hatte ein gutes Auge, das Gilet passte perfekt.
„So, halte das mal.“, Keyn bekam die zwei Stoffballen in die Hand gedrückt. Fragend schaute er leicht zu Flo hoch, doch der hatte noch immer das gleiche Grinsen auf, wie zuvor. Mit leisen Schritten bewegte sich dann Flo hinter ihn und befestigte etwas um den Kragen seines Hemdes. Es war eng, aber nicht zu eng und er fragte sich, was es wohl war, was Flo ihm angelegt hatte. Wie eine Puppe fühlte sich Keyn, als Flo ihm umdrehte und wieder in die Hocke ging.
„Hmm… ich denke wir machen das gleiche…“, schnell stand Flo auf und ging in die Dusche zurück, um nach einigen Sekunden wieder zurückzukommen. Mit einer Rasierklinge und einem Glas bewaffnet, musste Keyn wieder schwer Schlucken, denn ihm kam eine Befürchtung auf.
„Jap, genau das was du denkst, wir rasieren dich. Hab keine Angst, das wird nicht wehtun und damit es keine Probleme nach der Rasur gibt, benutze ich die Aloe Vera im Glas.“
„Probleme?“, fragte Keyn gleich besorgt.
„ja, wie Pickel, Hautausschläge oder Entzündungen. Und die Creme kühlt auch sehr angenehm. Du wirst es lieben.“
Keyn schluckte wieder einmal schwer und nickte dann auch. Wie ein aufgeregtes Kleinkind, kam Flo schon fast hüpfend zu ihm und gab ihn gleich einen leidenschaftlichen Kuss auf die Wange.
„Das wollte ich schon immer einmal bei wem anderen machen.“, gab Flo leise Preis und irgendwie verstand er es auf eine komische Art und Weise. Da fiel ihm dann auch ein, was einmal sein Papa gesagt hatte.
Keyn, du wirst auf viele komische Situationen eingehen müssen. Einige Gäste lieben es deine Füße und Zehen abzulecken. Oder lieben es deinen Hintern und deine Rosette zu lecken, oder die Ohren, deine Finger, die Wanden… Ach es gibt so vieles. Anderes wirst du auch noch kennen lernen, denn manche Gäste möchten erniedrigt, oder gefesselt und benutzt werden. Jeder hat Vorlieben und diese Vorlieben nennt man: Fetisch. Das mit den Füßen zum Beispiel, ist ein Fußfetisch. Erst durch sowas, werden die Kunden richtig geil und deine Aufgabe ist da mitzuspielen. Stöhne leicht, rekle dich, oder sag sowas wie: „Das fühl sich toll an. Mach weiter. Tiefer und so weiter.“ Aber denk nicht, dass es falsch oder krank ist, sowas zu haben. Denn am Anfang ist das ungewohnt, oder sogar komisch für dich, aber am Ende möchten das die Kunden haben, also gib es ihnen. Und vielleicht lernst du so mehr über deinen Körper, was ihm und dir selbst gefällt. Wer weiß, vielleicht liebst du sowas auch, ohne es zu wissen.
Zu dem Zeitpunkt hat er es nicht ganz verstanden, doch als er das Lustvolle Gesicht von Flo sah, wie der seine Hoden nach unten streckte, so, dass es schon zog, um das Fell von seinem Hodensack wegzurasieren, verstand er das es noch viel mehr Fetische gibt. Und es gefiel ihm selbst irgendwie. Jemanden völlig zu vertrauen, während der mit einem Gefährlichen Gegenstand an seinen Hoden herumhantierte. Es gefiel ihm nicht wegen des Gegenstandes, sondern wie sich das anfühlte. Wie die scharfe Klinge über die Haut strich, wie seine Hoden bestimmt gehalten werden und wie sein Gegenüber es gefiel.
Es dauert einige Minuten bis Flo mit seinen Hodensack fertig war und es fühlte sich „Befreiend“ an. Er spürte jeden Luftzug und auch, wie kühl der Raum war. Das Gefühl intensivierte sich, als Flo etwas von der Creme auf die Finger tat und seinen Hodensack damit einrieb. Nach der Rasur spürte er auch, was für eine Wärme sein Hodensack ausstrahlte, aber die Creme kühlte sofort ab und es war wie Flo gesagt hatte, er liebte es. Aber er hatte kaum Zeit es auszukosten, denn Flo machte gleich weiter. Mit einer Hand nahm der seine Hauttasche in die Hand und fing behutsam an der Oberseite zu rasieren an.
Er spürte, wie sein Körper darauf reagierte und Blut in seinen Penis pumpte. Schnell spannte sich die Hauttasche an und seine Gliedspitze samt Teil des Schaftes kam rausgewandert. Mit jeder Minute die verging, fing sein Glied immer mehr zu Pochen an und das Pochen wurde noch intensiver, als er roch wie geil Flo war. Denn dessen Glied schaute in voller Pracht zu ihm rauf und ein stetiger Strom aus Vorfreude rann am Schaft runter, um dann tröpfelnd am rechten Hoden, eine Lache auf dem Holzboden zu bilden.
Keyn wusste nicht ob er Glücklich oder Traurig sein sollte, als Flo mit einem Glanz in den Augen aufstand und sich mit der Zunge die Lippen befeuchtete.
„Komm mit.“, Keyn wurde am rechten Handgelenk gepackt und wurde fast regelrecht hinterhergezogen. Flo führte ihn zurück zur Dusche, wo er unter einer Dusche gestellt wurde. Keyn hatte keine Ahnung was nun kam, aber als er dann sah, wie der schwarze Puma ein Kübel mit kaltem Wasser am Wasserhahn füllte, wusste er genau was auf ihm zukam und er wusste nicht ob er davon Angst haben sollte. Denn er war jetzt schon so empfindlich im Schritt und das kalte Wasser wird sich bestimmt um ein vielfaches kälter anfühlen, als sonst immer.
„Tut mir leid, aber es muss kalt sein, sonst könntest du trotzt der Aloe Vera Creme etwas bekommen.“, Keyn wollte schon nicken, aber ohne jede Vorwarnung, goss dann Flo, der vor ihm stand, den ganzen Kübel über seinen Schritt.
Sekundenlang konnte Keyn nicht Atmen. Sein ganzer Körper spannte sich an, bis Flo sich ein Tuch schnappte, den ein Junge hier liegengelassen hatte, um ihm schnell abzutrocknen. Erst dann konnte Keyn einen tiefen Atemzug machen und beim Ausatmen ließ er ein langes und lautes „UHHH DU ARSCH!“ raus.
Als einzige Antwort darauf bekam er von Flo nur ein Zwinkern. Schnell wurde er abgetrocknet und ebenso schnell wurde ihm wieder warm. Aber das kalte Wasser hatte auch eine andere Wirkung, zumindest musste er nicht mit einem Steifen seinen ersten Arbeitstag beginnen. Flo stand indessen wieder auf und schnappte sich ein Glas Aloe Vera, das auf einer Kommode war und fing seinen Hodensack und seine Hauttasche damit einzureiben an. Trotz der angenehmen Behandlung, kühlte die Creme seinen Schritt so angenehm, dass er kein weiteres Mal einen Steifen bekam und so konnte er mit geschlossenen Augen einfach nur die Behandlung genießen.
„Ok, so passt es und oh mein Gott… gib mir die zwei Stoffballen.“, Keyn hörte wie aufgeregt Flo war und auch, wie geil. Denn der hatte einen mega steifen. Man konnte sogar die Blutadern hervorstehen sehen und zu gerne, würde jetzt Keyn den ganzen lieben Tag mit Flo´s Penis herumspielen wollen. Er malte sich aus, wie er Flo über ein Dutzend Mal fast zum Höhepunkt durch seine Zunge brachte, um dann alles zurückzuzahlen was der ihm angetan hatte. Flo durfte erst dann abspritzen, wenn er Keyn mit Tränen in den Augen darum anbettelte. Doch Keyn´s Gedankenfluss erstarrte, als er sah, was Flo wollte das er anziehen sollte.
„NEIN, NIEMALS! I-Ich… ich… NEIN!“
„Doch, das wirst du anziehen und du wirst darin so Phantastisch aussehen. Glaub mir, sogar ich… oh du wirst so gut darin aussehen.“, Flo sagte das mit solch einer Energie und mit solch einer absoluten Gewissheit, dass sogar sein absolutes „NEIN“ wackelte. Hin und her gerissen schaute Keyn zwischen den strahlenden Augen von Flo und der gefliesten Decke. Und jedes Mal, als er in Flo´s Augen schaute, bröckelte das „NEIN“ immer mehr. Nach gefühlt drei Minuten, gab dann Keyn doch nach und seufzte einmal schwer, bevor er das „Ok“ gab.
„OH GOTT, DANKE! Ich weiß auch schon, was dazu perfekt passen würde, aber zuerst ziehen wir dir das an.“
„Das kann doch nicht wahr sein. Wie konnte ich nur Ok sagen, naja ich lass mich mal überraschen.“
Sachte und mit zittrigen Fingern hob Flo, Keyn´s linkes Bein. „Warte mal Flo, zuerst möchte ich wissen, wie du darauf gekommen bist, dass mir sowas stehen könnte?“
„Ich erkläre es dir, während wir dir das anziehen ok? Wir sind wirklich schon sehr spät dran und ich möchte, dass wir nicht noch größeren Ärger bekommen.“
Keyn verstand es und er hatte eh schon sein „Ok“ gegeben, also konnte er der erklärung lauschen, während Flo ihn das anzog.
„Es ist ganz einfach, du hast einfach so ein Gesicht und so eine Hüfte. Du bist gut gebaut, hast schöne Gesichtszüge und einen unschuldigen Blick. Auch von verhalten her bist du sehr Passiv, aber stürmisch wenn du heiß wirst. Zusätzlich betont es deine drei Freunde.“, um die Aussage zu untermauern gab ihn Flo auf jeden der zwei Hoden und auf den Hauttascheneingang, einen sanften Kuss. Durch die Rasur spürte Keyn jeden Kuss um ein vielfaches Intensiver und da gestand er sich, das Flo eine wirklich gute Idee hatte, ihn zu rasieren.
Mit sanften streichen glättete Flo noch den Stoff auf Keyn´s Beinen, bis der dann mit einem Nicken aufstand. „Wir sind fast fertig, jetzt kommt noch der letzte Schliff, dann bist du bereit für deinen ersten Tag. Kommst du mit, in der Umkleide gebe ich dir den letzten Schliff, dann kannst du dich im Spiegel betrachten und mir vollends zustimmen, das es perfekt zu dir passt.“
Wortlos und mit bangen, folgte Keyn den schwarzen Pumajungen in die Umkleide und schaute dann interessiert zu, wie Flo in einer der Kisten, die unter den Hosen waren, herumkramte.
„So, schließ deine Augen und du machst sie er dann wieder auf, wenn ich es dir sage.“, Keyn atmete einmal tief ein, dann schloss er die Augen und hoffte dabei, dass Flo kein Unsinn machte. So ungeschützt und völlig abhängig von einer Person zu sein, ist ihm bis jetzt auch völlig fremd gewesen. Er hatte keine Ahnung, was passieren würde wenn Flo Mist bauen würde, aber er vertraute ihn schon so sehr, dass er sich sicher war, dass Flo kein Mist bauen würde.
Keyn spürte etwas Stumpfes auf sein rechtes Augenlied, bis es sich dann bewegte. Über sein ganzes Augenlied bewegte es sich, dann kam auch schon das andere Augenlied dran. Als dies auch fertig war, legte Flo einen Finger unter seinen Wimpern, um dann mit dem Stumpfen „Ding“ über seine Wimpern zu fahren. Nachdem beide Augenlieder und Wimpern fertig waren, hörte Keyn, wie aufgeregt Flo atmete. An den Schultern wurde er etwas nach rechts gedreht, dann hörte er Flo sagen: „Mach die Augen auf.“
Langsam öffnete er die Augen und wie bei Rinel, fiel ihm die Kinnlade runter.
Thomas
Tom konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Seine Gedanken kreisten die ganze Zeit um Keyn. Von den Stellen aus hatte er Flo und Keyn beobachtet, wie sie sich unterhielten, wie sich Keyn an Flo festhielt und da stellte sich seine Entscheidung als richtig, Flo als Unterstützung ausgewählt zu haben. Flo war sein Erster Junge gewesen, bei ihm hatte er das weitergegeben, war er selbst gelernt hatte, nur ohne Druck, ohne Schmerz und mit viel Liebe.
Sartesh der neben ihm stand und einen Arm um seine Hüfte gelegte hatte, beobachtete ebenfalls die Szenerie. Er war so froh seine gelbe Echse bei sich zu haben und ihm fiel dann ein Stein vom Herzen, als sich die Eingangstür hinter Flo und Keyn schloss. So lieb Keyn auch war, auch er brauchte eine Pause. Die letzten drei Tage waren extrem anstrengend für ihn und seinen Schritt gewesen. Am ersten Tag, brachte er Keyn die ganzen Grundstellungen bei. Einen ganzen Tag hatte er seinen Jungen in jeder ihn bekannten Stellung gefickt. Am zweiten Tag, lehrte er ihm die Feinheiten des „Blowjobs“ und wo bei den ganzen Gliedern die erregendsten stellen waren. Da musste auch Sartesh herhalten. Und der Dritte Tag, war der Freie Tag. Jeder Junge hatte ihn und jeder freute sich brennend auf den Tag, denn der Tag war einzigartig. Der Junge und auch Keyn, konnten am dem Tag alles mit ihm machen, was sie wollten. Und da musste wieder sein Penis herhalten. Denn den ganzen Tag spielte Keyn mit seinem Penis und brachte ihn über zwei Dutzend Mal zum abspritzten. Aber als sich der Tag dem Ende zuneigte, verbrachten sie die schönsten stunden miteinander. Sie kuschelten miteinander, während ihre Beine miteinander verschlungen waren.
Und dann, kurz bevor sie einschliefen, wurde er so richtig von Keyn in der Löffelstellung rangenommen. Über eine Stunde hämmerte Keyn das Glied in ihn hinein und kam mindestens dreimal so heftig, dass sich der ganze junge Körper verkrampfte. Doch einen bitteren Beigeschmack hatte das Ende der Eingewöhnungsphase, denn nun war er in den Nächten nicht mehr allein mit seinen Jungen und das, würde er bestimmt vermissen. Von nun an schlief er oben bei den Jungs, genau wie Sartesh es schon seit zwei Tagen machte. Auch sein Liebster war froh, das Rinel Arbeiten ging, denn sie Beide, haben nun eine Mammutaufgabe zu bewältigen.
Nicht nur, dass er Kai, der ein Allosaurus war und noch dressieren werden musste, hatte, nein, denn heute hatte er die Nachricht erhalten, dass der Greif und der Drache im Laufe des Vormittags eintreffen würden. Zusätzlich zu dieser Nachricht, erfuhr er auch, dass Bauarbeiter kommen, um die Gehege für den Drachen und den Greifen zu bauen. Und von weitem konnte er schon die Staubwolke ausmachen, das ihm signalisierte, dass der Bautrupp, oder die Tiere schon unterwegs waren. Doch bis die mal eintrafen, hatte er noch genug Zeit, um sich um Kai zu sorgen.
„Wie sollen wir das nur schaffen…“, hörte er Sartesh flüstern. Als sich Tom zu Sartesh drehte, sah er tiefe Augenringe und die tiefe Besorgnis in den Augen. Sofort küsste er seinen Liebsten und umarmte ihn fest. Als er nachdem Kuss, seinen Kopf auf die Schulter von Sartesh legte, flüsterte er ihn zu: „Wir werden es schaffen, gemeinsam schafften wir alles, was uns Frau Rosé auftrug. Wichtig ist jetzt die Arbeitsaufteilung. Bis die Gehege stehen und die Tiere darin bugsiert sind, haben wir genug Zeit das alles zu organisieren und sich um Kai zu kümmern. Denn, wie du gesagt hattest: Greifen können immer und bei dem Steindrachen müssen wir dann schauen. Aber unser Fokus sollte bei Kai liegen und auf das, was noch Frau Rosé haben wollte.“
Sartesh antwortete nicht gleich darauf, sondern rekelte sich etwas und drückte sich fester gegen ihn, bis er die Hitze der Intimlippen an seiner Hauttasche spürte. Tom genoss es überaus, wie die Liebe von Sartesh ihn überflutete. Sie beide verschwendeten jetzt keinen Gedanken an Sex miteinander, sondern genossen einfach die Körperlich und Seelische nähe. Natürlich hatte er nun Lust mit Sartesh ein Schläfer Stündchen zu machen, aber er war mehr als zufrieden, einfach Sartesh bei sich zu haben.
Doch Sartesh ließ sich gehen und fing langsam die Wange und sein Ohr abzulecken und zu beknabbern an.
„Sartesh… ich liebe dich.“, auch er ließ sich etwas gehen und ließ eine Hand am Rücken von Sartesh runterwandern, bis er dessen Hintern erreichte, um dann die Po Backen fest zu massieren. Daraufhin, ließ sein liebster ein langes und Lustvolles zischen aus sich, um dann schwungvoll das rechte Bein um seine Hüfte zu legen. Der Lust hingebend, rieb sich Sartesh fest gegen seinen Körper.
„Hasst du… ssschon… eine… Idee…?“, presste Sartesh noch irgendwie aus sich heraus, zwischen den lustvollen zischen und den anderen lauten. „Ja…“, sagte noch Tom, bevor er ebenfalls Sartesh Hals abzulecken und zu beknabbern anfing. Minutenlang gaben sie sich der Lust hin und immer fester massierte Tom den Hintern seiner Echse, bis er spürte, dass Sartesh aufs höchste erregt war und dessen Glied gegen sein Unterbauch drückte. Doch auch Sartesh war wund am Penis, das bemerkte er, als er sich etwas bewegte und sein liebster dadurch, wie vom Blitz getroffen, am ganzen Körper einmal schwer zuckte.
Wegen dieser Tatsache, unterdrückte er langsam seine Lust und hörte auf seinen Liebsten zu verwöhnen. Doch als Dankeschön dafür, dass Sartesh für ihn immer da war, gab er ihn einen Kuss, wo er darin all seine Liebe investierte.
„Tanos“
Auch Sartesh beruhigte sich wieder, aber ließ das Bein um seine Hüfte.
„Ich verstehe. Tanos wird den Auftakt machen und weiter?“
„Den Rest können wir Max überlassen.“
Sartesh war auf die Antwort nicht vorbereitet gewesen. Ein weiterer Carnivore soll auf der Bühne stehen. Das ist höchst gefährlich, dachte sich Sartesh, doch als er die Entschlossenheit in Tom´s Augen sah, sah er, dass jeder Widerspruch sinnlos gewesen wäre.
„Und wer soll ihn übernehmen Tom?“, Sartesh bereute gleich nachgefragt zu haben. Denn als er dann Tom´s schelmisches Grinsen sah, kannte er bereits die Antwort. Doch es gab ein Problem damit.
„Aber Tom, Max hat mich nie akzeptiert. Wie soll ich mich darum kümmern, wenn mich Max nicht ranlässt.“
„Das ist einfach. Wir machen das wie mit Keyn. Also, du hast es immer alleine versucht zu machen. Aber bei Keyn war ich anwesend, ich habe quasi Keyn vorgestellt. Du, wir haben immer vergessen, das Raptoren Rudeltiere sind und der Alpha gibt den Ton an und der bin ja ich.“
Das überzeugte Sartesh nicht so ganz. Deutlich hatte er in Erinnerung, wieviel Angst er bei den zwei Versuchen hatte, nachdem das kennenlernen fehlschlug und wie Max, kurz knurrte und zuschnappte. Zwar wollte ihn Max nicht wirklich Angreifen, doch es war genug Kraft in jedem der zwei Bisse gewesen, um ihn schwer zu verletzen.
„Und wir fangen gleich damit an und… wünsch uns Glück.“
Völlig perplex, erstarrte Sartesh bei dem Satz und zum ersten Mal seit langsam, fiel ihm nichts ein, was er sagen sollte und das nutze Tom schamlos aus. Denn der packte sein anderes Bein und legte es um die Hüfte. Mit beiden Händen auf seinen Hintern, trug ihn Tom die Treppen runter und ging zielstrebig zum Gehege von Max.
„Warte! Warte! Tom, bitte WARTE!“, doch sein Liebster hörte nicht auf ihn. Mit jedem Schritt den Tom machte, kam die Angst wieder zurück und die Befürchtung, das Max ihn anfallen würde. Als dann Tom stehen blieb, klammerte er sich verzweifelt an seinem Liebsten fest.
„Hallo Max, du kennst ja schon Sartesh.“, Sartesh hatte Angst, denn als Antwort auf Tom´s Begrüßung, kam gleich ein tödliches Knurren.
„Sartesh, was nun als nächstes kommt ist ganz wichtig. Mach das was ich sage und genau das. Vertrau mir, ich bin Herr der Lage. Nun steig langsam runter, aber umarm mich weiterhin. Und egal was passiert, mach keinen schritt rückwärts.“
Sartesh hatte solche große Angst, dass er zu weinen anfangen wollte. Denn Tom war mit ihm in Max Gehege gestiegen und das war bis jetzt nur Tom erlaubt worden. Langsam rutsche Sartesh an Tom runter, bis er auf den eigenen Füßen stand und wie Tom gesagt hatte, umarmte er ihn weiterhin fest.
Als Antwort darauf, wurde das knurren noch lauter.
„Ok. Gut, nun dreh dich um und schau Max ja nicht in die Augen. Wie gesagt, mach das was ich sage. Am besten schau einfach die Wand an, aber nicht in Max Augen.“
In Tom´s Armen drehte sich Sartesh langsam um und schaute gleich rauf zur Decke. Doch Sartesh zitterten die Knie, denn er wusste nicht, was als nächste kam. Kaum nahm er war, wie dieHand von Tom an seiner Brust runterwanderte, seinen Bauch passierte und bei seinen Intimlippen stehen blieb. Langsam und mit kreisenden Bewegungen massierte nun Tom seine Intimlippen und drang dabei mit zwei Fingern in ihm ein.
Er hätte sich nicht vorstellen können, sowas in einer Situation wie dieser, genießen zu können. Aber Tom war so geschickt und kannte seinen Körper so gut, dass er nur sehr schwer ein lustvolles zischen unterdrücken konnte.
Tom spielte regelrecht mit ihm. Tom dehnte als nächstes seine Lippen, die schon nass durch die Behandlung wurden, auseinander, um die geschwollen und mittlerweile rosaroten Intimlippen von innen fest massieren zu können. Doch das war nicht genug, als nächstes drangen die zwei Finger wieder in ihn ein und massierten sein schlaffes Glied von zwei Seiten, bis sein Körper darauf reagierte und den Penis langsam mit Blut vollpumpte. Als seine Penisspitze langsam zwischen den Lippen rausragte, fing Tom mit der Hand die Spitze zu massieren an, bis sein Glied wieder in voller Pracht und steif von ihm stand.
In Gedanken stellte sich Sartesh gerade vor, wie sie gemeinsam einen ganzen Tag im Bett verbringen würden. Wie leidenschaftlich der Sex wäre und wie ihn Tom die schönsten Höhepunkte schenkte. Wie am ersten Tag, wo sie sich kennenlernten, liebte er Tom vom ganzen Herzen. Immer war Tom da, als er geschlagen und unter den Deckmantel der „Eingewöhnungsphase“ des letzten Stallmeisters Missbraucht wurde.
Mittlerweile massierte Tom nun sein ganzes Glied, aber legte Wert darauf, immer wieder mit den Fingern zwischen Penis und Lippen reinzufahren. Tom kannte ihn einfach zu gut, denn genau diese Behandlung brachte ihm fast immer zum lustvollen stöhnen und manchmal, wenn es Tom schön langsam tat, auch zum Schreien.
Und Tom tat es dann auch langsam und das, was als nächstes kam, konnte er nicht unterdrücken. Zuerst stöhnte Sartesh laut, dass dann in einen langgezogenen Schrei überging. Doch in der Sekunde, wo er zu schreien anfing, überkam ihn eine Panikattacke, wegen Max. Es war zwar nur für einen Bruchteil eine Sekunden, wo sich ihre Blicke trafen, doch das reichte.
Max riss das Maul auf und sprang nach vorne.
Für Sartesh kam es so vor, als ob die Zeit aufgehört hatte zu laufen. Ganz klar konnte er die messerscharfen Zähne sehen, die Max, der rote Raptor, im Maul hatte. Dann die zwei großen und tödlichen Krallen an den Füßen, die vorgestreckt waren, um zu töten. In dem Bruchteil einer Sekunde, bereute er nur eines, nämlich das er nicht mehr Zeit mit Tom und seinen Jungs verbringen konnte.
Dann lief die Zeit wieder normal.
Das, was in den nächsten zwei Sekunden geschah, passierte so schnell, das Sartesh überhaupt nicht darauf reagieren konnte. Als würde er weggeschleudert werden, drehte sich Tom so schnell um, dass Sartesh kurz die Orientierung verlor. Dann kippten sie beide unter einem gewaltigen Ruck nach vorne. Als nächstes nahm er war, wie schwer Max aus den Nasenlöchern ausatmete, die auf der anderen Schulter von Tom zu sehen waren.
„Bist du verletzt Sartesh?“, knurrte Tom schmerzerfüllt aus sich. Doch Sartesh konnte nur ein „Tom“ rausdrücken, als er das Blut sah, das die Schulter runterrann.
„Gut…“, hörte er von Tom schmerzerfüllt sagen, dann atmete sein Liebster mehrmals tief ein und aus und fing zu schreien an.
„MAAAAAX!“, so laut hatte er ihn noch nie schreien gehört, doch es hatte seine Wirkung. Blitzschnell verschwand Max Schnauze von Tom´s Schulter. Langsam stand Tom auf und Sartesh drehte sich langsam zur Seite, damit er sehen konnte, was nun als nächstes kam. Tom ging auf Max zu, der sich langsam zurückbewegte und kleine fiep Laute von sich gab. Der Kopf des Raptors bewegte sich ruckartige nach links und rechts, bis Max an der Wand ankam. Ab da, signalisierte der Raptor die Unterwürfigkeit indem der den Kopf hängen ließ und keinen laut mehr von sich gab.
Doch das was als nächste kam, hatte er nicht erwartet.
Grob packte Tom die Schnauze von Max und mit aller Kraft die sein Liebster aufbringen konnte und das war viel, so wie die Muskeln sich anspannten, drückte er Max nach unten gen Boden. Gegen diese titanische Krafteinwirkung konnte Max nichts machen und ergab sich dann seinen Schicksal. Noch nie hatte Sartesh ein Tier gesehen, nachdem es unter Tom´s kraft Einwirkung auf die Seite ausrutschte und liegen blieb, so demütigend hochblicken und Laute von sich gebend, das nach Gnade bettelnd klang. Doch das war nicht genug, zusätzlich zu der Hand auf der Schnauze, schlug Tom mit der anderen Hand Max so fest auf die Wange, dass es knallte. Zwei weitere male machte das Tom, bis der sich dann nach unten beugte, um dann ebenfalls einmal zu zuschnappen. Als sich Tom wieder aufrichtete, wischte er sich mit dem Handrücken das Blut von den Lippen und spuckte das Blut auf die Seite, das er im Mund hatte.
„Sartesh komm bitte zu mir.“, wie versteinert von der Brutalität, die Tom das erste Mal zeigte, brauchte er einige Sekunden, um wieder zu sich zu finden. Doch als er von Tom ein „Sartesh!“ zugeschrien bekommen hatte, löste sich die starre und er stand auf.
„Gut, nun fixiere ihn mit dem Knie am Kopf und schrei ihn an. Schrei so laut wie du kannst.“
Sartesh tat was befohlen wurde und zum ersten Mal berührte er Max. Kurz rekelte sich Max und schaute ihn böse an. Als er diesen Blick sah, explodierte seine Wut.
„WIE KONNTEST DU TOM VERLETZTEN! DU SEELENLOSES TIER! VERBRENNEN SOLLTE ICH DICH DU STÜCK SCHEIßE!“, Sartesh ging regelrecht in eine Schimpftrirade über und erhob sogar die Faust um einmal zu zuschlagen, doch, als er sah, wie angstvoll Max die Augen schloss, weil das Tier gleich den Schlag voraussah, hielt er inne.
„Schlag zu!“, Sartesh konnte nicht fassen, was er von Tom hörte, doch er vertraute seinen Liebsten. Mit Wucht und aller Kraft die er hatte, schlug er dort zu, wo die blutigen Bissspuren von Tom zu sehen waren.
Es tat Sartesh so unendlich leid, als er das langgezogen und schmerzerfüllte winseln hörte. Es war zu viel, sofort stand Sartesh auf und wollte schon davonlaufen, weil er solche Brutalität das erste Mal seit langem wieder sah und wegen was anderem auch. Es erinnerte ihn an seine Kindheit, hier im Haus Rosé. Doch bevor er über die Absperrung treten konnte, wurde er von Tom gepackt und fest umarmt. In den armen seines liebsten, fing Sartesh nach langer Zeit, wieder zu weinen an und es fühlte sich so, wie vor 14 Jahren an. Wo er geschlagen und getreten wurde und wie er zusehen musste, wie die anderen Jungs ebenfalls oben, wo sie geschlafen haben, getreten und geschlagen wurden.
Als wäre er wieder 12 Jahre alt, konnte er nur in den Armen von Tom seine Angst, seine Wut und die Trauer freien Lauf lassen.
„Es tut mir leid Sartesh, das es so kommen musste, aber ich musste so reagieren. Wenn ich nicht so reagiert hätte, würde mich Max nicht mehr als Alpha betrachten. In einem Rudel, ist der Alpha der stärkste und das musste ich Max zeigen.“
„Tom, wieso ich…“, weinend schaute Sartesh hoch zu Tom, doch in der Mimik konnte er nichts lesen, wie versteinert wirkte das Gesicht von Tom. Diesen Gesichtsausdruck wollte Sartesh nie mehr wiedersehen. Denn Tom hatte früher immer so ein Gesicht gehabt, als der alte Stallmeister nach ihm gerufen hatte und Tom nach Stunden wieder zurückkam. Meistens humpelnd und seelisch fast zerbrochen und es war jedes Mal seine Aufgabe gewesen, den Tom, den er liebte, wieder aus der Dunkelheit zurückzubringen.
In dem Moment, mussten sie beide den Schatten der Vergangenheit wieder erblicken. Aber Sartesh grinste dann breit, als Tom anfing zu grinsen. Zum Glück für sie beide, lag das schlechte schon so viele Jahre zurück und sie haben es geschafft, das Leid und alles was sie früher erleben mussten, zu verarbeiten und zu vergessen.
„Kümmere dich um Max.“, flüsterte ihm Tom ins Ohr.
„Aber… wie?“, wollte Sartesh wissen, denn er hatte keine Ahnung, ob Max das zulassen würde.
„Keine Sorgen, du bist nun das Beta Tier im Rudel. Setz dich zu ihm, nimm seinen Kopf auf deine Beine und streichle ihn sanft. Zeig ihm, dass du nun für ihn da bist. Verbring den Tag mit ihm und habt Spaß miteinander. Aber nicht zu wild, denn Max musste doch einiges wegstecken. Ich bringe dir gleich was für die Bissspuren am Max, das sollte die Schmerzen lindern und damit steigt dessen Respekt zu dir noch weiter an.“
Tom wollte schon gehen, doch der blieb wieder stehen, um was zu sagen. „Achso, ficken solltest du ihn auch einmal, damit zeigst du ihm deutlich, dass du das Beta Tier bist.“, Sartesh konnte nur lächelnd leicht den Kopf schütteln, als er das schelmische grinsen sah. Nachdem Tom über die Absperrung stieg und langsam Richtung Schlafstätte ging, dreht sich Sartesh zu Max, der noch immer am Boden lag und fast so aussah, als hätte das Tier das Bewusstsein verloren. Leise und Vorsichtig, ging Sartesh zu Max rüber und tat was Tom vorgeschlagen hatte.
An der Wand runtergleitend, setzte er sich direkt vor die Schnauze des Raptoren. Erst als er saß, bemerkte er, wie vollgepumpt sein Körper mit Adrenalin war. Mehrmals schüttelte er seine Hände und Atmete kontrolliert ein und aus, damit sich die Anspannung legte und sein Körper aufhörte Adrenalin in seinen Körper zu produzieren. Erst als sich sein Herzschlag runterregulierte, hob er Vorsicht den Kopf von Max auf, damit er unter dem Kopf rutschen konnte. So wie er ihn hochgehoben hatte, legte er den Kopf auf seine Schenkel.
"Max war so warm", war das erste was er sich dachte. Zuerst mit einem Finger, dann mit der ganzen Hand, fing er die Schnauze von Max zu streicheln an. Er war froh, dass Max anscheinend Bewusstlos war, so konnte er sich zumindest an das Tier gewöhnen.
„Hallo Max, ich bin Sartesh und von nun an, werde ich auch für dich da sein, falls der Druck zwischen deinen Beinen zu groß wird.“, flüsterte Sartesh leise seine Begierde raus. Dankend schaute dann Sartesh dorthin, wo wohl sein Geliebter war, um sich dann wieder um Max zu sorgen. Doch als er runter sah, erstarrte er vor Angst. Max sah ihn liegend direkt in die Augen. Nur einige Sekunden hielt Max dem Blickkontakt stand, dann schloss der das Auge wieder und winselte leise und genau in diesem Augenblick, kam Tom wieder.
Max hob den Kopf und fing gleich laut zu winseln an. Mit schmerz verzerrten Gesicht stieg Tom über die Absperrung rüber und blieb neben Sartesh stehen.
„Platztausch.“, sagte Tom einfach und Sartesh verstand, das auch Tom sich um Max kümmern musste, damit das Verhältnis zwischen ihnen beiden nicht kaputt geht. Als sie die Plätze getauscht haben, bekam er von Tom ein Tuch und ein Kräuterbrei in einer Schale überreicht.
Das Winseln war nun so laut, das ihn Max leidtat, aber Tom wusste was zu tun war. Vorsichtig und sehr langsam, wollte sein Liebster eine Hand auf die Schnauze von Max legen. Doch Max zuckte jedes Mal zurück, wenn die Hand fast die Schnauze berührte, bis der Kopf von Max auf den Schenkel von Tom lag, ab da, konnte Max nicht mehr ausweichen. Zuerst berührte Tom leicht die Schnauze mit den Fingern. Sachte strich er den Lippen entlang, bis das Winseln leiser wurde. Erst dann, legte Tom die Handfläche auf die Schnauze. Sekundenlang winselte Max laut, doch als das Tier realisierte, das keine weiteren Schmerzen kamen, beruhigte sich das Tier und schloss müde vor Schmerzen die Augen.
„Ok du kannst anfangen Sarti.“, als er das „Sarti“ hörte, erinnerte sich Sartesh, wie er das erste Mal vor so langer Zeit, von Tom so angesprochen wurde. Grinsend tupfte Sartesh die Bluttropfen von den Bissspuren weg, um dann mit zwei Fingern den aromatischen Kräuterbrei auf die Wunden aufzutragen. Max zischte bei der ersten Berührung leicht, aber da der Schmerz ausblieb, beruhigte er sich wieder schnell. Behutsam kümmerte sich Sartesh um Max, bis jede Wunde von dem Kräuterbrei bedeckt war. Erst dann, kümmerte er sich um Tom´s Wunden. Behutsam wie bei Max, wenn nicht sogar noch mehr, trug er den Kräuterbrei auf die vielen Bissspuren auf.
„Das werden viele Narben Tom.“, Sartesh schlechtes Gewissen meldete sich wie ein Paukenschlag. Denn erst jetzt realisierte er, dass es im Grunde genommen seine Schuld war, das Tom verletzte wurde. Doch das war nicht der Erste Vorfall gewesen. So oft hat sich Tom zwischen ihn und der Gefahr gestellt. Einmal als ein Pferd in Panik geriet, kam Tom zu ihm gerannt und stellte sich wie ein Bollwerk vor ihm hin. Das Resultat war: mehrere gebrochene Rippen und ein Bluterguss auf dem Oberschenkel das größer als jede Faust war. Aber das schlimmste war das, was vor paar Tagen mit Kai passierte. Tom ging bewusst das Risiko zu sterben ein, nur damit die Familie nicht auseinander gerissen wird. Sartesh hat es zwar noch nicht angesprochen, aber als Tom schwer verletzt aus dem Gehege kam, konnte er sich eine Zukunft ohne Tom nicht vorstellen. Und seit diesem Tag an, hasste er seinen Liebsten auch. Keinen Moment lang hatte Tom an ihn Gedacht, wie er sich wohl fühlen würde, wenn er allein zurück geblieben wäre.
Diese Gedanken wühlten ihn wieder so sehr auf, dass er einfach bittere Tränen vergießen musste. Unweigerlich stellte er sich vor, wie er vor Tom´s Grab stehen würde. Tagein und Tagaus. Wie er alleine alles meistern musste und, wie er dabei scheitern würde. Einen Jungen nach dem anderen würde er verlieren, bis nur noch er allein da wäre.
Tom sah die Tränen und er verstand nun langsam, wieso die Augenringe von Sartesh von Tag zu Tag immer dunkler wurden. Mit jedem Tag der verging, sah Sartesh ein Jahr älter aus. Es gab nur einen Grund wieso er der Stallmeister werden wollte, nämlich um alle zu beschützen. Aber der Kern von allem war Sartesh. Zuerst wollte er nur bei Sartesh bleiben, denn sein Liebster war zu zartbesaitet um den Job des Stallmeisters zu machen. Erst dann kamen seine Jungs dran. Deswegen würde er solange bleiben, bis Sartesh und die Jungs frei sind. Seine Liebe und sein Pflichtbewusstsein hinderten ihn daran, irgendwas anderes außer dem Job des Stallmeisters zu machen und er würde sich in jede Gefahr stürzen die es auf der Welt gab, nur um sicher zu sein, dass seine Familie in Sicherheit war.
Und genau diese Gefühle zu jeder Person im Haus Rosé, ließen ihn das machen, was er eben machen musste und dazu gehörten eben auch, dass man nach dem Aufstehen auch Frühstücken soll.
„Ich hol uns mal was zum Beißen, denn ich habe riesen Hunger.“
Als Tom langsam Max Kopf hochhob, damit er aufstehen konnte, vermied er bewusst irgendeinen Augenkontakt. Zum einem weil seine Schulter fürchterlich wehtat und zum anderem, weil er sich beruhigen musste. Natürlich vergaß er nicht seine Pflichten. Auf dem Weg zur Küche, stellte er sicher, dass die Jungs die heute frei hatten, sich um die Tiere ordnungsgemäß kümmerten. Jeder Stallplatz war belegt, wie immer und deswegen war er eigentlich auch froh, dass nun Rinel und Keyn zu ihrer Familie gestoßen sind. Nun hatte er zwei Jungs mehr, die sich um die Tiere kümmern konnten.
In der Küche ging er gleich zum Küchenchef, der im Büro saß und die Lieferlisten durchging.
„Morgen Bertl.“
„Morgen Tom… wie siehst du denn aus?“, der Erwachsene Tiger in weißer Kochmontur und einer Brille auf der Schnauze, sah regelrecht Besorgt zu ihm auf.
In der Küche ging es heiß her. Der Stellvertretende Küchenchef kümmerte sich gerade um die neue Lieferung. Drei Kühe wurden heute Morgen geliefert, die heute auch zerteilt gehörten. Die drei Lehrlinge kümmerten sich auf einer langen Arbeitsfläche darum, dass das Gemüse geschnitten wird. Die anderen Köche brieten Knochen um feine Saucen daraus zu machen und zwei andere Köche backten Brot für das Haus. Als er dann die Stimmen seiner Jungs hörte, die in die Küche kamen um sich das Frühstück abzuholen, konnte er nicht anders als Grinsen.
Gut, es geht jedem gut der heute in der Nachtschicht gearbeitet hatte.
„Bertl, ich habe eine bitte. Kannst du für Sartesh ein Frühstück machen? Ich weiß, dass die Zahlen nicht so Rosig sind, aber… Sartesh braucht wirklich was um wieder zu Kräften zu kommen.“
Lange sah ihn Bertl an, ohne eine Antwort zu geben.
„Weißt du Tom…“, Bertl nahm die Brille ab und legte sich auf den Lieferschein „… eigentlich stimmt das nicht so ganz. Unsere Chefin hat die Beträge erhöht und seitdem steht mir ein größeres Budget für das Versorgen deiner Jungs zur Verfügung. Ab heute, habe ich einen Koch, der sich nur noch um euch kümmert.“
„Was?“, Tom war richtig paff.
„Jap, ab heute gibt es nicht nur Suppe. Und ich muss dir ehrlich sagen, dass ich richtig froh darüber bin. Deine Jungs und du selbst mit Sartesh seid mir einfach zu abgemagert.“, Bertl lehnte sich zurück in den Stuhl und setzte ein breites Grinsen auf.
„Schau selbst.“, das ließ sich Tom nicht zweimal sagen. Er lugte durch die offene Tür und vergoss sogar eine Träne, als er die strahlenden Gesichter seiner Jungs sah. Normal aßen seine Jungs immer alles auf, aber nur weil sie Hunger hatten und nicht weil es ihnen sonderlich gut schmeckte, wie auch, wenn es fast immer nur Suppe gab. Doch als seine Jungs das dampfende Essen auf den Tellern sahen, jubelten sie regelrecht.
„Heute gibt es Geschnetzeltes mit Reis und auf dem Reis, gibt es eine Butterflocke! Na was sagst du jetzt?“
Tom war sprachlos. Nur eines konnte er sagen, nämlich: „Danke!“
„Du brauchst dich nicht zu bedanken, das ist nämlich mein und der Job meines Küchenteams. Aber ich kann dir eines Verraten, genau wie du, wollte ich die Gesichter der Jungs sehen.“
Sie beide lugten durch die offene Tür und lächelten Breit, als sie sahen, dass die Jungs schon auf dem Weg zu den Ställen das Essen verschlangen.
„HEY JUNGS! WER NOCH HUNGER HAT, DER KANN SICH NOCH EIN NACHSCHLAG HOLEN!“, schrie Bertl aus dem Büro und als Antwort darauf, kam ihnen ein Jubelsturm entgegen.
„Achso, das habe ich fast vergessen. Frau Rosé hat verlautbart, das du und Sartesh auch von der A la Carte bestellen dürft. Wie gesagt, mein Budget wurde aufgestockt, ordentlich sogar. Ich weiß sogar nicht mal, wohin mit den ganzen Geld.“
Wieder war Tom paff. Denn er kannte die Zahlen des Hauses und leider hatte die Küche immer das kleinste Budge im Haus. Aber das nun Bertl so eine große Budgeterhöhung erhalten hatte, war für ihm mehr als Komisch.
„Was ist passiert? Das kann ja nicht nur von den erhöhten Beiträgen stammen.“, Tom war regelrecht Neugierig darauf, was Bertl auf die Frage antworten würde.
„Also ich habe gehört, das wir eine Spende bekamen, die so hoch war, wie das Haus in einem Jahr erwirtschaften würde. Aber das ist noch nicht alles, die erhöhten Beträge halten uns soweit über Wasser, dass die jetzigen Ausgaben kaum den Betrag der Spende ankratzen würden. Und ich habe noch was gehört, nämlich das die Bauarbeiter noch einen weiteren Auftrag erhalten haben. Tom, wenn das stimmt was ich gehört habe, dann wird das Haus Rosé in wenigen Tagen doppelt so groß werden. Das Haus wird erweitert, Anlagen kommen dazu, weitere Pools, Hallen wo Veranstaltungen gemacht werden können. Und, was dich betrifft: Es werden nicht nur Gehege dazu gebaut, sondern es kommen noch Freilaufflächen, Gänge für die Gäste und noch vieles mehr dazu.“
Das musste Tom erstmal verarbeiten. Wenn das der Wahrheit entspricht, dann wird das Leben aller, die hier leben, sich verändern. Das mit dem Gehege wusste er schon, aber Säle und die Erweiterung des Hauses bescherten ihn Kopfschmerzen. Aber zuerst eins nachdem anderen. Das wichtigste war zuerst mal, das Sartesh was zu essen bekam.
„Tom, du hast noch immer nicht auf meine Frage geantwortet und wenn du mir keine Antwort gibst, dann bekommst du und Sartesh nichts zu essen.“, mit verschränkten Armen saß Bertl nun im Stuhl und setzte die Mime eines Küchenchefs auf. Steinhart sahen ihn die orangenen Augen an.
„Nuun… es war so…“, Tom erzählte Bertl was geschehen war. Aufmerksam hörte Bertl zu, ohne eine Mime zu verziehen, bis Tom zu Ende erzählt hatte.
„Tom, ich muss dir sagen, dass du echt Eier in der Hose hast, aber das war richtig fahrlässig. Das Haus kann auf euch beide nicht verzichten. Hast du eigentlich eine Ahnung, wieviel so ein Heiltrank kostet, dass dir unsere Chefin vor paar Tagen gegeben hatte? Soviel wie alle Jungs gemeinsam gekostet haben. Und es waren zwei am diesen Tag! Ich weiß es, weil ich sowas als Küchenchef wissen muss. Verstehst du was ich sagen möchte? So eiskalt unsere Chefin ist, sie ist nicht dumm! Du und Sartesh seid die Stützpfeiler des Hauses, ohne euch sind wir alle Arbeitslos. Also komm langsam zu Vernunft und versteh endlich, dass du dich nicht in jede Gefahr stürzen sollst. Jeder hier ist ersetzbar, nur du und Sartesh nicht. ALSO GEH ENDLICH UND BRING SARTESH WAS ZU ESSEN UND VERGISS NICHT AUCH WAS ZU ESSEN!“
Wutentbrannt stand Bertl auf und richtete sich vor Tom in voller Größe auf. Doch in diesen Moment, sah Tom nur den kleinen TIgerjungen, der neben ihn und Sartesh schlief. Nun konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Tom ging ein Schritt nach vorn und vergrub das Gesicht in Bertls Hals. Tom ließ alles raus, seine Wut, seine Ängste und den Druck den er seit Tagen von oben bekam. Nur nebenbei hörte er, wie Bertl die Tür schloss, um ihn gleich danach fest zu umarmen. Tom brauchte eine Schulter zum ausheulen und keiner im Haus wäre besser geeigneter als Bertl. Denn Bertl und er, waren die erste zwei Jungs im Haus gewesen, dann erst stieß Sartesh dazu.
Minutenlang vergoss er seine Tränen und er war Bertl richtig dankbar, als der sachte seinen Kopf streichelte um ihn zu beruhigen.
„Tom, du kennst meine Gefühle und sie haben sich seitdem nicht geändert. Aber ich respektiere deine Entscheidung und ich freue mich noch immer, dass du und Sartesh zusammen glücklich seid. Aber wir sind nun erwachsen und wir müssen uns auch so verhalten, also reiß dich langsam zusammen und zeig jedem, wie stark du im Grunde genommen bist. Aber ich… habe eine bitte.“
Tom sah langsam hoch in die orangenen Augen und was er dort sah, war ehrliche liebe. Bertl´s Schnauze kam immer näher, bis er den heißen Atem auf seiner Nase deutlich spüren konnte. Zeitgleich schlossen sie beide die Augen und mit der Zunge voran, verschmolzen ihr Münder. Die Zungen liebkosten sich und voller Lust in diesem Moment, riss jeder das Maul auf um den anderen fast zu verschlingen. Es dauert nur ein paar Sekunden bis sich Bertl langsam wieder zurückzog, um dann freudestrahlend in Tom´s Augen zu schauen.
„Danke… Tom.“, Tom lächelte verlegen, denn trotzt das nur einer Platz in seinen Herzen hatte und das war Sartesh, konnte er Bertl verstehen. Denn Bertl ist, seit sie klein waren, fürchterlich in ihn verschossen, nur, dass Tom eben nicht solche Gefühle für Bertl hatte. Bertl war für ihn immer ein „Arbeitskollege“ gewesen. Natürlich hatten sie damals Spaß miteinander gehabt, aber nie aus Liebe, und das wollte Bertl immer haben.
„Geh jetzt Tom, geh zu deinen Herzallerliebsten. Aber schließ die Tür hinter dir.“, Tom machte was ihm gesagt wurde, doch bevor er die Tür schloss, sah er Bertl zu, wie der die Hose öffnete und fallen ließ. Mit gemischten Gefühlen schloss er dann die Tür, als Bertl leise zu stöhnen anfing.
Tom fühlte sich besser, viel besser. Nun grinsend und freudestrahlend, was wohl der Tag alles zu bieten hatte, schnappte er sich eine Platte und belud es mit dem Geschnetzelten und mit einer ordentlichen Portion, dampfenden Reis. Bevor er die Küche verließ, nahm er noch zwei Löffel mit und ging zurück zu Sartesh und Max.
Als er bei ihnen ankam, bekam er wieder einen Dämpfer. Sartesh saß mit eingezogenen Beinen in einer Ecke und weinte leise. Leise stieg er über die Absperrung und legte das Essen neben Sartesh auf den Boden. Als er sah, das Sartesh überhaupt nicht auf ihn reagierte, fing sein Herz fast zu bluten an. Nun tat ihm nicht nur die Schulter, sondern auch sein Herz weh. Auch Max lag in einer Ecke zusammengerollt und hatte die Augen geschlossen. Ohne es gewollt zu haben, hatte er zwei verletzt, die er nie verletzten wollte.
„Sei stark!“
Hörte er wieder Bertl, also riss er sich zusammen und verließ das Abteil von Max. Zwar hatte er an Sartesh gedacht, aber nicht an Max. Also holte er vom Futtertrog einen ganzen Eimer Fleisch und ging anschließend wieder zurück. Zuerst ging er zu Max und stellte den Eimer vor dessen Schnauze ab. Nur langsam und vorsichtig öffnete Max die Augen und hob den Kopf.
„Na mein kleiner, alles wieder Ok? Keine Sorgen, alles vergessen.“, grinsend kraulte er Max sachte am Hals. Dann ging er zu Sartesh und hob ihn, so wie der war, einfach auf. Obwohl seine Schulter wie die Hölle brannte und zog, verzog er keine Mime, sondern setzte sich mit Sartesh auf dem Schoß, einfach zu Max. Mit einer Hand drückte er den Schwanz von Max auf die Seite, damit er nach hinten rutschend, sich am Bauch von Max etwas anlehnen konnte. Gemütlich legte er seinen linken Arm auf Max Oberschenkel, um ihn zu kraulen und mit der rechten, wischte er die Tränen von Sartesh weg.
„Tut mir leid, ich verspreche auf unsere Liebe, dass ich viel Vorsichtiger in Zukunft sein werde. Aber bitte hör zu weinen auf.“, erst jetzt sah Sartesh langsam hoch. Die Augenringe waren nun schwarz, die Wangen eingefallen. Mit leicht geöffnetem Mund, sah Sartesh hoffnungsvoll in seine Augen.
„Mach das nie wieder Tom, i-ich liebe dich so sehr, dass ich ohne dich nicht weiterleben möchte.“, Tom wollte schon darauf antworten, doch als sich Sartesh in sein Brustfell festkrallte und auch das Gesicht in sein Fell vergrub, um einfach zu weinen, wollte Tom nun zeigen, dass er immer für ihn da sein wird. Mit beiden Armen umarmte er den Kopf seines Liebsten und drückte ihn fest an sich. Es dauerte etwas, bis die Tränen versiegten und erst dann, löste er langsam die Umarmung.
„Wollen wir langsam essen? Danach solltest du etwas schlafen… nein du sollst schlafen. Ich gebe dir einen freien Tag und falls du dann nicht schlafen solltest, dann gebe ich dir noch einen.
Wie aus dem nichts, fing Sartesh herzhaft zu lachen an.
„Echt jetzt? Du bestrafst mich mit freien Tagen? Ist das dein Ernst?“
„Jup!“, auch Tom lachte nun herzhaft und küsste dabei Sartesh unzählige Male auf die schöne Echsenschnauze. „Kannst du mir das Essen reichen? Weil du auf meinen Schoß sitzt, komme ich nicht ran.“, wieder lachte Sartesh laut. „Wessen schuld ist das wohl mein liebster?“, kichernd beugte sich Sartesh zur Seite und hob die Platte auf.
„Was haben wir den hier?“, fragte Sartesh staunend.
„Etwas, was wir beide jeden Tag essen können! Überraschung!“, Wieder fing Sartesh zu weinen an, aber diesmal vor Glück. Selten hatte er seinen Liebsten so glücklich gesehen. Weinend und grinsend, sah ihn sein ein und alles an.
Sein Herz hörte auf zu Bluten.
Aus Liebe rieben sie einander kurz die Kopfe, bevor sie anfingen das wundervoll schmeckende Essen zu sich zunehmen. Sartesh und Tom merkten erst nach dem ersten Bissen, was für ein Hunger sie hatte. Tom genoss jeden Löffel und ließ es auf der Zunge zergehen, hingegen Sartesh wohl so einen Hunger hatte, dass schaufeln noch untertrieben war. Nach einigen Bissen, hatte aber Tom keinen Hunger mehr und lehnte sich satt nach hinten. Zufrieden sah er zu, wie Max und Sartesh noch immer aßen. Nach einigen Minuten war dann auch Sartesh satt, genauso wie Max. Beide sahen zufrieden und satt aus und das war für ihn jetzt das wichtigste.
„Ich bleibe bei dir, bist du eingeschlafen bist.“, sagte Tom und drehte sich mit Sartesh im Sitzen um 180 Grad. Sartesh warf ihn einen fragenden Blick von unten zu, doch Tom ignorierte es gekonnt und legte sich mit ihm auf die Seite. Den Schenkel von Max als Polster nutzend, drückte er seinen liebsten fest an sich.
„Du weißt schon was direkt vor mir ist?“, flüsterte Sartesh todmüde und grinsend.
„Natürlich, ich weiß doch wie lange du schon das Ambrosia von Haus Rosé probieren wolltest.“, er rückte mit Sartesh noch näher an Max ran, bis die Lippen seines Liebsten die Intimlippen von Max berührten.
„Du.. bist… echt… versau…“, friedlich schlief Sartesh in seinen Armen ein. Sachte streichelte Tom noch die Brust seines Liebsten und dabei dankte er Gott, dass er ihn hatte. Doch seine Pflichten riefen nach ihm, wortwörtlich. Denn er konnte das grollen im Boden fühlen. Überaus vorsichtig löste er sich von Sartesh und stand auf. Als er in Höhe von Max Kopf war, kniete er sich hin und umarmte das arme Tier, das nur ein gefangener seiner Instinkte war. Er gab ihn einen festen Schmatzer auf die Nüstern und legte eine Handfläche auf Max Auge.
„Schlaf du auch, ihr beide braucht schlaf, bevor der Spaß beginnt.“, es freute ihm ungemein, als Max, als Antwort, einmal über seine Hand schleckte. Leise und Glücklich, ließ er beide nun schlafen und verließ das Abteil. Tom war nun so glücklich, dass er zu Pfeifen anfing, denn nun konnte es nur besser werden.
Mitten im Hof kam ihn dann ein Gedanke: „Wo zum Teufel ist eigentlich Tanos?“
Aber er machte sich deswegen keine weiteren Sorgen, Tanos konnte gut auf sich selbst aufpassen.
Als Tom sein Ziel erreicht hatte, öffnete er die schwere Holztür.
„MORGEN KAI!“
Keyn
„Sagte ja das es dir passt.“, übers ganze Gesicht grinste Flo und betrachtete Keyn im Spiegel.
„Ja schon, aber müssen es wirklich schwarze Strümpfe sein? Und wieso hast du meine Augenlieder schwarz bemalt?“
„Keyn!“, Flo drehte Keyn zu sich und sah ihn eindringlich in die Augen. „Du siehst super aus, glaub mir. Die Strümpfe betonen deine schlanken aber gut gebauten Beine und ich habe dir deswegen die Augenlieder bemalt, weil es deine wunderschönen Augen hervorhebt. Mach dir keine Gedanken ob es dir passt, weil es dir passt und nun… bleib bitte stehen.“, Flo gab ihn grinsend eine Kuss auf die rechte Wange dann ging er zwei Schritte zurück und setzte sich auf dem Boden.
Noch immer hatte Flo einen mega Steifen und unaufhörlich rann die Vorfreude aus der Eichel heraus. Als sich Flo auf den Boden setzte und die Beine spreizte, dämmerte Keyn langsam, was Flo vorhatte. Mit der Linken hinten abstützend, fing Flo mit der rechten Hand gemütlich seinen Penis die ganze Länge zu massieren an. Schwer und unregelmäßig fing Flo schnell zu Atmen an, als der schnell das Tempo erhöhte. Nach einigen Sekunden hörte Keyn das leise Stöhnen und wenn er nicht die Aloe Vera Creme auf seinen Schritt gehabt hätte, würde Keyn ebenfalls schon mit einem Steifen dastehen. Gebannt beobachtete Keyn, wie schnell die Hand am Penis rauf und runterglitt und jedes Mal, als die Hand über die Eichel fuhr, zuckten Flo´s Zehen kurz.
Sekunden später hielt Flo den Atem an und fing nur noch die Eichel zu massieren an, bis seine Hand abrupt stoppte und die Hüfte in die Hand stieß. Mit einem tiefen „RRrraaRRRrrwwWW“ schoss die Eichel bei jedem Stoß, eine Ladung Samen nach der anderen auf den schwarzen Puma, bis der nach einigen Sekunden komplett versaut durch den eigenen Samen, schwer atmend, sich die rechte Hand ableckte.
„Geh jetzt Keyn, starte deinen ersten Tag. Ich muss noch hier aufräumen und mich nochmal duschen.“, Keyn war ganz verlegen, nicht nur das er das erste Mal jemanden sah, der sich selbst befriedigt hatte, sondern, dass er die Person war, wieso sich jemand befriedigen wollte und auch tat. Mit klopfenden Herzen legte Keyn eine Hand auf die Türklinke und bevor er sie aufmachte, hörte er das tiefe schnurren von Flo.
Als Keyn die Tür aufmachte, war links von ihm die große Bar und rechts die Ecke, wo die Wasserpfeifen auf dem Boden standen. Jetzt wo er den Raum aus dieser Perspektive sah, kam es ihm noch viel größer vor. Unsicher betrat er den Raum und schloss die Tür hinter sich. Er nahm sich Zeit den Raum zu betrachten und sog mit den Augen alles auf.
Mehr als die Hälfte der Jungs, die schon begonnen haben, lagen oder saßen schon bei einem Kunden, der Rest servierte den Kunden was zu Trinken und was zum Essen. Sein Herz klopfte wie wild, als er den ersten Schritt machte und es war für ihn auch völlig ungewohnt was anzuhaben. Aber die Stoffstrümpfe fühlten sich irgendwie gut an. Dann hörte sei Herz für eine Sekunde auf zu schlagen, um dann noch wilder in der Brust zu klopfen. Denn ein Kunde winkte ihm zu sich. Völlig unsicher und voller Angst vor dem was wohl jetzt kommt, ging er mit kleinen Schritten zu dem Kunden. Auf dem Weg vergewisserte er sich noch schnell, das der weiße Seidenstreifen noch immer an seinem Handgelenk und gut sichtbar war.
Als er vor dem Kunden stand, der ebenfalls ein Wolf und im mittleren Alter und nur an der Brust weiß und sonst dunkelbraun war, wusste er nicht was er mit seinen Händen machen sollte. Von oben bis unten wurde Keyn genau durch die braunen Augen gemustert, während er stocksteif vor dem Gast stand und die Hände seitlich an seinen Körper presste.
Sekundenlang fühlte er sich wie ein Stück Fleisch im Schaufenster, bis der Gast einen kurzen aber relativ lauten Pfiff von sich gab. „Na du bist mir ja ein Schnuckelchen.“, der Wolf drehte sich nun vollends zu Keyn im Stuhl um und spreizte die Beine. „Lust mir heute den ganzen Tag einen zu Blasen und mich zu reiten?“, dabei zeigte der Kunde mit der linken Hand auf den Schritt und Keyn folgte der Aufforderung dorthin zu sehen.
Allein von dem was er sah, hätte er wahrscheinlich „Ja“ gesagt. Fest war die Hauttasche gespannt und dunkelrot war der Schaft der rausragte. Kleine Spritzer von Vorfreude schossen aus der Spitze raus, rhythmisch zum Herzschlag des Kunden und dick und schwer sahen die Hoden aus, die gemütlich auf dem Holzstuhl lagen. Doch wurde Keyn noch nie so direkt gefragt und wegen der Scham die er hatte und wegen der direkten Anmache, lächelte Keyn leicht und sagte: „Vielleicht später…“
Doch das ließ der Wolf nicht auf sich sitzen. „Komm schon, ich sehe ja, dass du den ersten Tag hier hast, bin ja nicht blind, aber bei mir wirst du den schönsten ersten Tag haben, das verspreche ich dir. Natürlich kann ich dir jetzt die Blumen von Himmel versprechen, aber nur eines zählt unterm Strich, nämlich der heiße, ungezügelte und lustvolle Sex. Wenn du willst, können wir ja schnell rausgehen, dann zeige ich dir, was ich meine“, um die Aussage zu untermauern, zwinkerte der Wolf mehrmals und zeigte mit dem Daumen Richtung Garten und Pools.
Doch Keyn bekam gerade eine Panikattacke. Nach einer Entschuldigung suchend, tapste Keyn rückwärts und fing schnell und unregelmäßig zu Atmen an.
„Hey was ist? Bin ich dir nicht gut genug?“, diese Aussage sprengte das Fass. Blitzschnell drehte sich Keyn um und stieß gegen jemanden. Ohne zu sehen wer es war, Entschuldigte er sich schnell. Aber während sich Keyn noch entschuldigte, packte die Person seine Hand und zog ihn mit sich. Er wurde zu der Tür gezerrt woher er kam. Wegen der Panikattacke und weil ihm langsam schwarz vor Augen wurde, erkannte er die Person nicht, die ihn wieder zurück in die Umkleide zerrte.
„Keyn, Ein und Ausatmen. Mach es mir nach!“, Keyn hörte wie die Person laut Einatmete und dann nach drei Sekunden wieder auszuatmen. Dann wieder, Ein und Aus. Mehrmals machte er das mit der Hilfsbereiten Person, bis er wieder einen klaren Blick hatte. Verwundert riss er die Augen auf, als er Rinel sah, der mit ihm das gemacht hatte.
„Geht's wieder?“, Keyn nickte.
„Mach dir nichts draus. Mir erging es selbst so. Der Wolf, mit dem du gesprochen hast, war Karl. Wir nennen ihn Karl-der-Vernichter-vom-ersten-Tag. Er sitzt immer dort und wartet nur darauf, bis ein neuer daherkommt, um ihn dann den ganzen Tag zu Ficken. Und ich erkläre dir auch gleich, wieso er der Vernichter genannt wird. Er hat so einen großen Knoten, das jeder Junge der mit ihm den ersten Tag zusammen verbracht hatte, die nächsten drei Tage nur noch Breitbeinig gehen konnten. Karl hat dich nicht angelogen, als er gesagt hatte, dass der Sex mit ihm heiß sein würde. Doch sei dir eines Bewusst, du bist ein süßer, kleiner und heißer Wolf…“
„Mir ist schlecht…“, presste Keyn von sich und mit zittrigen Beinen rutsche er langsam der Wand runter. Rinel half sofort, dass er dabei nicht zur Seite kippte und hielt dann anschließen den Kopf Waagrecht.
„Du schaffst es schon. Die anderen Kunden sind da nicht so direkt. Die meisten sind da ganz lieb und fragen dich höflich, bis dein erster Tag vorbei ist. Ich möchte dich nicht belügen, aber viele, die dich dann aussuchen werden, sind richtig notgeil und dementsprechend sehr lustvoll. Aber du kannst sie dir dann nicht aussuchen.“, Rinel machte eine kleine Pause, als er sah, dass Keyn nur noch mit Mühe die Augen offen halten konnte.“
„FLO! KOMM SCHNELL!“, gleich als Rinel zu schreien anfing, kam Flo nass aus der Dusche gelaufen. Sofort erkannte der ältere schwarze Puma was los war und hielt statt Rinel Keyn´s Kopf Waagrecht. „Geh und hol Limonade und sag den Wachen Bescheid, dass Sie Karl eine Verwarnung geben sollen.“, befahl Flo sofort. Rinel vergeudete keine Zeit und spurte los.
Indessen Packte Flo die Beine von Keyn und zog daran, bis der junge Wolf auf dem Rücken lag. Dann hob er dessen Beine hoch, damit Keyn nicht ohnmächtig wird. Gleich darauf kam Rinel wieder und hielt ein Glas mit Zitronenlimonade in der Hand.
„Jungs alles in Ordnung bei euch? Soll ich Tom Bescheid geben?“
„Ja und nein, es geht schon Phil“, Flo sah hoch zu der Wache, der ein Tiger und wie jede Wache komplett schwarz gekleidet war. „Sag Karl und du darfst mich ruhig zitieren, dass wenn er nochmal sowas mit einem Neuen durchzieht, ich einen Beschwerdebrief an Frau Rosé verfassen werde, dann sehen wir mal, wer wen vernichtet.“
Keyn nahm nur wage durch den schwarzen Schleier wahr, was besprochen wurde. Zumindest wusste er, das Rinel und Flo bei ihm waren und das freute ihn sehr.
„Ok Rinel, tauschen wir schnell die Plätze, ich muss mich fertig machen, halte die Beine oben und sag mir dann bescheid, wenn Keyn wieder sprechen kann.“, Rinel tat was man ihm befohlen wurde und tausche mit Flo die Plätze. Langsam kam Keyn wieder zu vollem Bewusstsein und das erste was er sah, war das besorgte Gesicht von Rinel.
„Hey Rinel.“
„Hey.“
„Was… Was ist passiert?“
„Nichts womit wir nicht fertig werden können.“
„Hmm… wo ist Flo?“, als Keyn nach Flo fragte, spürte er, wie Rinel etwas fester seine Beine packte.
„Er macht sich fertig. FLO! KEYN IST WACH!“
Schnell kam Flo mit einem Badetuch zu ihnen und schaute sich Keyn genau an. „Ok, ich denke das du die Beine jetzt loslassen kannst. Richte ihn etwas auf und gib ihn die Limo zum Trinken.“, Rinel legte gefühlvoll die Beine auf den Boden und half Keyn dabei sich aufzurichten. Auch beim Trinken half er ihm, indem er das Glas hielt.
Während er trank, wurde er die ganze Zeit von Rinel angeschaut. Warm, aber auch zutiefst traurig sahen ihn die Augen von Rinel an.
Gerade wollte Keyn etwas fragen, als Flo zuerst sprach.
„Danke Rinel, du warst eine große Hilfe, aber du kannst schon wieder gehen. Zeig denen da draußen, wie heiß du eigentlich bist!“, Rinel bekam einen kuss auf den Kopf von Flo und wieder musste Keyn sich eingestehen, wie schön Rinel eigentlich war, als er das warme lächeln sah. Mit einem nicken und wieder mit dem eindringlichen Blick, verließ Rinel die Umkleide. Keyn stellt gleich das Glas auf dem Boden und robbte zurück zur Wand.
„Flo?“
„Ja“, Keyn schnappte sich das Glas wieder und nahm einen großen Schluck von der Zitronenlimonade.
„Wieso ist Rinel so traurig?“, kurz erstarrte Flo während der gerade beim Anziehen war.
„Keyn, mein süßer Keyn. Du wirst es vielleicht nicht nachvollziehen können, aber… Rinel wurde noch kein einziges Mal ausgesucht. Auch am ersten Tag, wollte ihn keiner haben. Rinel denkt, nur weil er ein Sergal ist, dass ihn niemand mag. Deswegen mache ich ihn Mut, deswegen hat er sich im Schritt rasiert, deswegen… ist er so traurig, denn egal was er bis jetzt versucht und gemacht hatte, es hat alles nichts gebracht. Auch Karl, der JEDEN neuen anbaggerte, wollte Rinel nicht…“
Nun drehte sich Flo zu ihm um und Keyn brach fast in Tränen aus, als er Flo leise weinen sah.
„Deswegen sag ich immer, wie heiß Rinel eigentlich ist. Er ist heiß, leidenschaftlich und ausdauernd. Glaub mir, ich hab das schon getestet, aber stellt dir vor, wie es ist, wenn man 12 Stunden nur Ablehnung in den Augen sieht, dann glaubt man irgendwann auch, dass man nichts wert ist.“
Keyn verstand es vollends und sein Herz weinte bittere Tränen, als Flo zu Ende gesprochen hatte.
„Aber Rinel ist doch schön! Wieso sehen das die Gäste nicht? Also ich…“, Keyn verschlug es die Sprache, weil er über sich selbst überrascht war.
„Sag was du sagen wolltest.“, Neugierig wurde er von Flo über den Spiegel angeschaut, während der die Krawatte richtete.
„Ähm… ich… öh…“, Keyn konnte sich nicht überwinden das auszusprechen, was er im Kopf hatte.
„Komm schon, wir sind alleine und keiner wird es erfahren, versprochen.“
„OK…“, mehrmals atmete Keyn tief ein und aus, weil sein Herz einfach nicht zu klopfen aufhören wollte.
„Also ich… würde Rinel… immer auswählen wollen.“
„Aha.“
„Was soll dieses „Aha“ bedeuten Flo? Ziehst du mich wieder auf?“, Keyn war richtig sauer auf Flo, obwohl Flo nichts Böses gesagt hatte.
„Ok, weißt du was? Nach der Schicht gehen wir gemeinsam zu Paps und dann erzählst du ihn genau das, was du mir eben gesagt hattest.“, Flo war mittlerweile fertig angezogen und Keyn fand das der schwarze Pumajunge richtig schick und heiß im Outfit aussah.
„Abgemacht?“
Keyn war noch immer auf Flo sauer, aber er wurde neugierig was das, was er eben gesagt hatte, zu bedeuten haben soll. Also schlug er ein.
„Abgemacht.“
„Gut, dann steh auf und richte deine Kleidung, denn nun bin ich an deiner Seite und gemeinsam, schaffst du deinen ersten Tag locker.“
Noch immer ging ihm Rinel nicht aus dem Kopf und es stimmte ihn todtraurig, das Rinel nur Ablehnung in den Augen der Gäste sah. „Sei nicht traurig wegen Rinel, es braucht eben Zeit, bis die Stammgäste sich an Rinel gewöhnt haben und wenn die Stammgäste anfangen Rinel auszusuchen, dann werden die restlichen Gäste nachziehen, dann ist wieder alles in Lot, aber… bis dahin, sag wie heiß du Rinel findest, aber lüg ihn nicht an, sprich aus deinen Herzen.“
Keyn dachte über das was Flo gesagt hatte nach, während er sich die Kleidung richtete. Als er die schwarzen Stoffstrümpfe wieder hochzog und glattstrich, überlegte er sich, was er zu Rinel sagen sollte.
„Passt es, wenn ich zu ihm sagen würde, dass er Süß und schön ist?“
„Wenn es vom Herzen kommt, dann ja.“, warm wurde er von Flo angelächelt, als Keyn mit einen ehrlichen und unschuldigen lächeln nickte.
„Gut, dann wollen wir mal.“, Flo schritt zur Tür und machte sie auf. Mit einer einladenden Geste, gab er Keyn den Vortritt. Als Keyn wieder mit klopfenden Herzen die große Bar betrat, folgte ihm Flo auf Schritt und Tritt.
Von hinten hörte er Flo flüstern: „Jungs die den ersten Tage haben, werden normal angesprochen. Sie versuchen dich zu betören, mit schönen Sätzen zu bezirzen, also suche dir einen aus, wo dein Bauchgefühl „ja“ sagen würde. Denn ab morgen wirst du keine Wahl haben. Also genieße den Ersten Tag so gut es geht und wenn du nicht mehr weiterweist, dann bin ja ich noch da.“
Keyn blieb stehen und drehte sich zu Flo um.
„Hast du draußen nicht gesagt, dass Jungs am ersten Tag nicht angesprochen werden?“
„Ja, das habe ich gesagt und so soll es auch sein, aber die Gäste denken mit den Schwänzen und halten sich nicht so an Regeln, sofern sie nicht grob werden und dich zu irgendetwas zwingen. Deswegen gab ich Karl eine Verwarnung. Denn ich weiß wie er so sein kann und ich dachte mir schon, dass dies eine schwere Situation für dich sein wird. Aber, dass er so weit ging, hätte ich nicht erwartet. Siehst du, Karl starrt jetzt nur auf sein Glas Gin.“
Keyn drehte sich wieder um und tatsächlich, Karl, der Wolf, sah ziemlich niedergeschlagen aus.
„Geh zu ihm, entschuldige dich freundlich, aber sag am Ende, dass du ihn nicht willst, sofern es das ist, was du willst. Dann frag ihn, ob er noch was zum Trinken haben möchte.“
Keyn´s Herz wollte nicht zu klopfen aufhören und es nahm sogar ein Gang zu, als er sich langsam auf dem Weg zu Karl machte. Ein Schritt trennte ihn von Karl, der nun wirklich todtraurig das Glas betrachtete.
„Ähm Karl, e-es tut mir Leid wegen vorhin. Du bist ein heißes Männchen, aber… i-ich kann nicht, i-ich brauch meine Zeit. Bitte versteh das! Ähm… möchtest du noch was trinken?“
Karl sah hoch zu ihm. „ja bitte noch ein Gin und… passt schon, ich war wohl etwas zu aufdringlich, aber nur, weil du wirklich heiß bist und weil ich wirklich gerne mit dir den Tag verbracht hätte. Du hast so sexy Beine, so schöne Augen und so ein weißes Fell… du bist mein Traumtyp. Da konnte ich nicht anders, als dich zu überreden bei mir zu bleiben.“
Keyn fand es so süß, was Karl über ihn gesagt hatte, dass er aus Dankbarkeit und weil er nicht einen Stammgast verärgern wollte, einmal sachte über Karl´s Wange strich. „Ein Gin, kommt sofort.“
Schnell drehte sich Keyn dann um und ging zu Flo zurück.
„Das hast du sehr gut gemacht, vergiss nicht, nur weil du jetzt deinen ersten Tag hast, heißt das nicht, dass Karl dich morgen nicht Buchen oder Aussuchen wird. Er ist eigentlich ein süßer, aber er hat einfach immer dicke Eier und dementsprechend denkt besonders er, immer mit dem Schwanz. Also stell dich schon einmal darauf ein, dass dich Karl sehr wahrscheinlich morgen haben wollen wird. Zusätzlich verrate ich dir was.“,
Flo beugte sich etwas runter, damit nur er es hören konnte. „Ich genieße wirklich die Zeit mit Karl, wenn er Lust auf mich hat. Er ist sehr stürmisch, aber ein guter Liebhaber wenn es darum geht, was du auch willst.“, mit einem zwinkern richtete sich Flo wieder auf.
„So, nun geh zur Bar und hol für Karl einen Gin.“
Über so viel musste Keyn heute schon nachdenken und sein Kopf hörte nicht auf nachzudenken, während er ein Glas Gin bei der Bar bestellte. Das was Flo gesagt hatte, fand er wirklich interessant. Denn Karl, obwohl er einen schlechten ersten Eindruck hinterlassen hatte, war wohl im Grunde genommen ein echt toller Kerl.
„Ein Bier vom Fass für Tisch 31 bitte.“
Als Keyn, Rinel´s stimme neben sich hörte, wurde er aus seinen Gedanken gerissen.
„Du, Rinel?“, Keyn drehte sich zur Rinel um und sah den fragenden Blick den er bekam.
„Ähm, ich finde… du bist…“, Keyn konnte es einfach irgendwie nicht aussprechen. Irgendetwas hinderte ihn innerlich daran.
„Rinel, was Keyn sagen wollte ist, das er dich wirklich süß und wunderschön findet.“
„FLOOOO!“, Keyn schrie, ohne es zu wollen.
„Leiser Jungs!“, ermahnte sie der Barchef.
„Entschuldige Markus, Keyn hat heute seinen ersten Tag und weiß noch nicht wirklich, was zu beachten ist, deswegen bin ich da, um ihn einzuweisen. Wenn es deswegen Probleme geben wird, dann bin ich der Schuldige.“
Keyn wusste gerade nicht was ablief, als sich Flo beim Barchef entschuldigte, der übrigens ein Dobermann im schwarzen Anzug war.
„Danke Keyn, ich finde auch, dass du super süß und einfach nur verzaubernd bist und es steht dir wirklich gut, besonders die drei schwarzen Punkte.“
Keyn verstand nicht wirklich, was Rinel mit den drei schwarzen Punkten meinte, aber als er dessen Blick folge, der Richtung seines Schritts ging, sah er tatsächlich am rechten Hoden, drei kleine schwarze Punkte.
Als Keyn wieder hochschaute, bekam er von Rinel unerwartet einen Kuss und so schnell der Kuss kam, so schnell ging Rinel wieder, mit einem Bier in der Hand davon.
„Komm mit Keyn.“, als er Flo´s stimme hörte, drehte er sich zu ihm um und sofort überkam ihm ein schlechtes Gewissen, als er das zornige funkeln in den Augen sah. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, ging Flo zu den großen Glastüren.
„Du machst rechts auf und ich links.“
Keyn beobachtete Flo genau, wie der die Türen öffnete und er machte genau das nach, was er sah. Kühl kam die Luft rein und erst jetzt bemerkte er, wie schlecht die Luft in der Bar wirlklich war. Mit geschlossenen Augen nahm er einen tiefen Atemzug und roch die Gräser, die Blumen und die Freiheit der Ebenen. Es erinnerte ihn sofort an seinen Papa und wie sie gemeinsam die letzten Tage miteinander verbracht haben.
Als die großen Glastüren offen standen, gingen schon viele Gäste nach draußen und jeder mit Begleitung eines Jungen. Als sich Keyn umdrehte, sah die Bar fast schon leer aus. Nur noch drei Gäste saßen direkt an der Bar und hatten die Augen geschlossen. Da erinnerte er sich, dass Gäste bei der Bar ihren Penis in ein Loch stecken konnten, damit ein Junge sie verwöhnen konnte.
„Ok, ich erkläre die mal die Hausregeln. Das mit der Bar weißt du ja schon, auch draußen bei den Pools und den Himmelbetten kennst du ja schon, aber eines habe ich wohl vergessen zu erwähnen. ES-WIRD- HIER-NICHT-GESCHRIEN! HAST-DU-DAS-VERSTANDEN? Und jetzt geh zurück zur Bar und bring endlich Karl den Gin.“
„ÄH, JA und JA Flo, Sir, sofort.“, Keyn konnte sich selbst eine Schelle geben. Wie konnte er den Gin vergessen und es tat ihm ehrlich leid, dass er laut wurde und er verstand Flo völlig, wie der so sauer war. So schnell wie Keyn gehen konnte ging er zur Theke und schnappte sich das Glas, um genauso schnell zu Karl zu gehen.
„T-Tut mir leid Karl!“, Keyn stellte das Glas vor Karl hin.
„Ach passt schon, sofern ich was kleines von dir haben kann.“, Keyn sah kein Zorn in den Augen, sondern pure Begierde.
„Ähm… Ok?“, Keyn war sich nicht sicher was nun wieder auf ihm zukommt, aber als Karl ihm zuwinkte, das er näher kommen soll, machte er dies natürlich. Sein Pulsschlag erhöhte sich wieder, als Karl langsam den Arm hob, der vorher auf dessen Bein ruhte. Wie in Zeitlupe kam Karls Hand seinen Hoden immer näher, bis er sie von unten in die Hand nahm.
Verschiedene Gefühle prasselten auf Keyn ein. Zum einem die Scham, dass eine wildfremde Person seine Hoden in der Hand hielt und zum anderen, weil sich das, durch die Rasur, richtig toll anfühlte. Aber als Karl, sachte seine Hoden zu massieren anfing, ließ er einen lustvollen Fipsen raus und schloss dabei die Augen.
„Wusste ich doch, dass es dir gefällt. Nun gib mir einen Kuss, dann sind wir quitt.“, nur mit Anstrengung konnte Keyn die Augen öffnen, während Karl, noch immer wundschön, seine zwei Hoden massierte. Langsam beugte er sich nach unten, bis sich fast ihre Lippen berührten. Plötzlich spürte er die andere Hand von Karl am Hinterkopf und zur gleichen Zeit, drückte Karl seine Lippen auf seine. Keyn wusste nicht wieso, aber er wollte jetzt einfach den Mund aufmachen und mit Karl schmusen. Doch gerade wo er den Mund aufmachen wollte, zog sich Karl wieder zurück. Dann wurde er fest am Hinterkopf gekrault.
„Bist du morgen… auch da mein süßer kleiner Wolf?“, ohne nachzudenken Antwortete Keyn sofort.
„I-ich glaub schon.“
„Dann hier, für dich. Falls du willst, dann kannst du Morgen mit dem Band gleich zu Arbeiten anfangen und zu mir kommen. Ich verspreche, auf meine Ehre, das du es nicht bereuen wirst.“
Als Keyn, das hörte, konnte er nicht anders, als zu lächeln und Karl einen weiteren Kuss auf die Nase zu geben. Lächelnd richtete sich Keyn auf und ging einen Schritt zurück und verließ damit die angenehme Massage an seinen Hoden.
Noch immer lächelnd ging er zu Flo rüber, der jetzt an der Bar wartete und die ganze Szenerie beobachtet hatte. Gleich als er bei Flo ankam, fing der zu sprechen an. „Das hast du sehr gut gemacht, manchmal ist weniger eben mehr. Gib keine versprechen ab, die du vielleicht nicht halten kannst. Denn du darfst eines nicht vergessen, nur wegen uns kommen die Kunden. Nur wegen uns zahlen sie horrende Summen und nur wegen uns läuft dieses Haus. Und, was ich gesehen habe, hast du die ersten Hürden überwunden. Wie ich gesagt habe, Karl ist ein ganz netter und bei dir ist er sogar besonders nett. Ok…“
Flo sah sich im Raum um und schnalzte einmal mit der Zunge.
„So, die Gäste die hier in der Bar waren, waren nicht alle. Es war gerade einmal ein Drittel. Das Haus Rosé ist nicht nur ein Bordel der Luxusklasse, sondern auch ein Hotel, da es so weit abseits jeder Stadt liegt. Sprich, die ersten Gäste werden gleich runterkommen. Deswegen, müssen wir jetzt erstmal aufräumen. Hilf Rinel bei den Gläsern und den Tellern und schnapp dir auch gleich was Kleines zum Essen. Aber wirklich nur was Kleines. Und Keyn… tut mir leid wegen vorhin…“
„Passt schon Flo, du hattest Recht sauer auf mich zu sein. Papa hat mir das schon alles erklärt, nur in diesem Moment hab ich es einfach vergessen. Tut mir leid.“, das Grinsen, das er bis jetzt gehabt hatte, verschwand und auch seine Ohren ließ er hängen, weil es ihm wirklich leidtat. Aber als Flo ihn freundschaftlich an der Schulter umarmte und ihm sogar einen sanften Kuss auf die Stirn gab, sah er hoch und lächelte wieder, weil Flo übers ganze Gesicht grinste.
„Wollen wir aufräumen?“
Keyn nickte freudestrahlend.
Gemeinsam mit Flo und Rinel, der nicht mehr so traurig aussah, räumten sie alles weg. Er und Rinel kümmerten sich um das Geschirr und Flo schruppte die eingetrockneten Flecken weg. Zu dritt dauerte es nicht einmal 20 Minuten, dann sah die Bar wieder fast wie neu aus. Gemeinsam gingen sie dann in die Küche und staunten nicht schlecht, als sie was Richtiges zum Essen bekamen.
Er und Rinel aßen mit vollem Genuss das Geschnetzelte mit Reis, nur Flo sah auf den Teller herab und vergoss vereinzelte Tränen, während sie in der Küche in einer Ecke standen.
„Stimmt was nicht Flo?“, fragte Rinel zuerst.
„Ja… ich.. bin schon sieben Jahre hier und es gab bis jetzt, nur Suppe und wenn es gut kam, etwas altes Brot. Sowas, was wir auf den Tellern haben, haben wir nur dann gegessen, wenn es als Essens Reste von den Gästen wieder zurückkam und das war nur sehr, sehr selten der Fall. Und nun, bekommen wir es als normales Essen. Ich weiß zwar nicht wieso, aber ich würde mich auf Knien bei der Person bedanken, das dies für uns bezahlt hat. Also nimmt es nicht als selbstverständlich wahr, sondern sieht es als ein Geschenk.“, als Flo zu ihnen beiden hochblickte, sahen beide, Rinel und Keyn, ein unschuldiges und reines Lächeln und da verstanden sie beide, wie schlimm es für Flo gewesen sein musste, immer das gleich essen zu müssen.
Nun sahen sie das Essen mit einem ganz anderen Blick, denn für sie Beide, war es nun ein Schatz. Nun nahmen sie sich Zeit beim Essen und mit jedem Löffel bedankten sie sich bei der unbekannten Person, dass sie sowas essen konnten. Nachdem sie zu Ende gegessen haben, bedankten sie sich lautstark bei der Küche für das tolle Essen, bevor sie wieder in die Bar gingen. Zeitgleich wie sie die Bar betreten haben, kamen die ersten Gäste aus dem ersten Stock runtergeschritten. Mittlerweile wusste schon Keyn was zu tun war und bei Fragen kam er zu Flo oder zu Rinel. Unterm Strich wollten die Gäste, die gerade aufgestanden waren ein Frühstück und ein Kaffee. Aber Keyn merkte sofort, dass er von allen angestarrt wurde und schlagartig wurde ihm wieder bewusst, dass die meisten gerne mit ihm Sex haben wollten.
Und irgendwie, gefiel ihm der Gedanke. Denn er fühlte, was für eine Anziehung er wohl hatte und er spielte nun gerne mit. Er ließ seinen Hintern beim Gehen mehr wackeln. Beugte sich zu den Gästen runter, wenn er sie fragte, was sie haben wollten und gestattete ihnen auch seine Beine oder die Hüfte zu streicheln, aber nicht mehr. Ihm gefiel es mit ihnen zu spielen. Am Ende, bekam er von jedem eine Anfrage und manchmal kam er sogar in Versuchung „ja“ zu sagen.
Aber sein Bauchgefühl stimmte bei keinem der Gäste zu. Bei jedem hatte er einen Knoten im Bauch und er nahm Flo´s rat ernst, nämlich das er auf seinen Bauch hören soll. Schnell wurde Flo gebucht und verschwand mit einem Drachen, der ihn zuvor auch gefragt hatte, nach draußen. Als Keyn den goldenen Drachen neben Flo sah, bereute er schon fast nein gesagt zu haben, als er den knackigen Hintern sah.
Aber eines stimmte ihn sehr traurig, nämlich Rinel. Sein Herz weinte fast, weil Rinel nicht gebucht wurde, schon wieder. Das sah man in Rinel´s Gesicht deutlich, dass es ihm schwer traf. Aber leider hatten sie zu viel zu tun und er fand kein Zeitfenster, um Rinel aufzubauen. Erst nach einer Stunde und vielen absagen, war der Stress vorbei und die Bar wieder aufgeräumt. Dann kamen die nächsten Gäste vom oben herunter und es war kurz vor Mittag. Als er kurz zu Rinel rüber blickte, starrte der zum Garten. Neugierig worauf Rinel starrte, sah er auch hin, aber er sah nur noch ein Teil eines Schwanzes, das er zu kennen schien und schnell hinter der Mauer verschwand.
In dem Moment fasst Keyn eine Entscheidung. Schnell vergewisserte er sich, dass die Bar sauber war, dann ging er zum Garteneingang. Wieder füllte er seine Lungen mit der frischen Luft und sah sich dann um. Links von ihm war die große Poolanlage, wo es schon wirklich heiß herging. Ein jeder der vielen Pärchen stöhnte die Lust heraus und auch von rechts kam ihn stöhnen und andere Geräusche entgegen und über ihn, sah er die Endlichkeit des Himmels. Der Himmel hatte so ein dunkles Blau angenommen, dass er sich darin verlieren konnte. Sekundenlang verlor er sich dann doch darin, bis er einen Vogel sah, der gemütlich über ihm vorbeiflog. Als wäre er es ein Zeichen gewesen, kam er langsam wieder zurück.
Da er wusste, dass der Schwanz nach rechts, Richtung Himmelbetten verschwand, folge er den Weg an der Wand entlang. Alle paar Meter stand ein großes Himmelbett und jedes war durch ein Seidentuch verschleiert, wo man nur die ungefähren Umrisse der Personen ausmachen konnte, mehr nicht und zwischen jedem Bett standen großen Pflanzen als Abtrennung. Doch auch in den Himmelbetten ging es heiß er und langsam reagierte sein Körper darauf. Bis zum letzten Bett, und es waren über 15 die draußen standen, ging er entlang und beim letzten Bett, war noch der Seidenvorhang offen.
Vorsichtig schaute er hinein und lächelte leicht, als er die Person gefunden hatte, die er gesucht hatte.
„Ähm… Hallo…“
Thomas
„MORGEN KAI“, schrie Tom fröhlich. Das grollen wurde leiser, während er die Tür hinter sich zumachte, bis es dann vollends verschwand. Gemütlich ging er zu Kai, der auf der Seite lag und gerade dabei aufzuwachen war. Zielstrebig ging er gleich zu Kai´s Kopf hin und streichelte ihn an der Wange, damit sein Junge angenehm den Tag starten konnte.
Kai genoss sichtlich die Streicheleinheit und atmete einmal schwer aus. Doch als Kai noch immer keine Anstalten machte aufzustehen, klopfte ihm Tom sachte auf die Wange.
„Es wird Zeit aufzustehen, denn wir machen einen kleinen Spaziergang.“, Tom wusste nicht, ob Kai in verstanden hatte, oder ob es nur am fröhlichen klang seiner Stimme war, aber Kai öffnete schnell die Augen und stand langsam auf.
In den letzten Tagen wurde die Beziehung zwischen ihnen immer besser. Tom hatte sogar keine Angst mehr, wenn er alleine das Gehege betrat. Aber dennoch zerbrach er sich den Kopf, was wohl passieren würde, wenn eine andere Person alleine das Gehege betreten würde und deswegen, teste er es in einem sicheren Areal aus.
Als Kai aufstand und herzhaft gegähnt hatte, senkte der wieder den Kopf und stupste vorsichtig Tom an. Tom lächelte breit und gab Kai an der Stirn eine weitere Streicheleinheit. Dann erst sah er, dass wie jeder andere Junge hier, auch Kai, der wunderschöne grün-gelbe Allosaurus, einen Morgenständer hatte. Mehr als armlang und wunderschön rosarot war Kai´s Penis und gekrönt von einer leicht spitzzulaufender Eichel. Bis jetzt hat sich Tom nicht getraut den Penis zu berühren, weil er zuerst die Freundschaftliche Beziehung mit Kai aufbauen wollte.
Aber von Tag zu Tag, konnte er sich immer weniger zurückhalten.
„Hmmm… ich denke das wir heute den nächsten Schritt machen mein großer, aber zuerst musst du mir zeigen, dass du ein braver Junge bist.“, Angestrengt überlegte er schon seit Tagen, ob Kai´s Penis in ihm passen würde. Bei Tanos hatte er nicht wirklich Probleme gehabt und der Penis von Kai, war nur um ein paar Prozent größer, als der von Tanos. Aber die Breite machte ihn sorgen. Durch die Bank ist Kais Penis Faustdick und deswegen zermarterte er sich den Kopf. Doch er musste es irgendwann probieren und heute war wohl der Tag.
„Komm gehen wir.“, Tom ging wieder zu der Tür, von wo er reingekommen war und schnappte sich das Geschirr, das neben der Tür hing. Brav wie Tanos, folgte ihm Kai und senkte den Kopf, als er das Geschirr hochhob. Mit geübten griffen, befestigte er das Maulgeschirr und gab Kai als Belohnung, das der bis jetzt so brav war, eine weiter Streicheleinheit.
„Ok Kai, wir gehen jetzt raus ein bisschen Sonne tanken. Wenn du nur einmal ein Grollen oder Aggressivität zeigst, dann gibt es nichts zu essen und du wirst für mehrere Tage nicht mehr das Sonnenlicht sehen. Hast du mich verstanden? Sei einfach brav.“, es verwunderte Tom, dass Kai als Antwort sachte seine Wange mit dem Lippen streichelte.
Auch Tom bedankte sich für das Einverständnis, indem er ihm an der Schnauze umarmte und ihn sogar einen Kuss auf die Lippen gab. Tom musste herzhaft lachen, weil Kai nach dem Kuss, sich an ihm rieb und so nach mehr bat.
„Mein lieber junge, wenn ich gewusst hätte, dass du einfach nach liebe lechzt, dann hätte ich von ersten Tag an, keine Angst vor dir gehabt.“, also nahm sich Tom einfach die Zeit und umarmte Kai einfach. In diesen Minuten der Ruhe und Zweisamkeit, konnte er sich innerlich entspannen und er merkte auch, dass sich dadurch auch Kai entspannen konnte. Er wusste, wie schlimm es ist, wenn man Tagelang eingesperrt wird. Wenn man kein Sonnenlicht sieht und das Schicksal von nur einer Person bestimmt wird. Deswegen wollte er auch Kai zeigen, dass er auf seiner Seite war, dass er keine Angst von ihm haben soll und, dass es er sich um ihn kümmerte.
Doch das kuscheln musste auch mal aufhören, weil der Tag nicht auf ihn wartete. Mit einem Kraulen an der Wange, löste er sich von Kai und ging grinsend zur Haupttor. Noch kein einziges Mal hat er es geöffnet, doch nun war die Zeit dran, Kai mehr Freiheiten zu geben. Tom öffnete das unkomplizierte Schloss und stemmte sich mit seinem ganzen Gewicht gegen das Tor. Sofort meldete sich seine Schulter und er stöhnte vor Schmerz. Langsam bewegte sich das riesen Tor, zuerst langsam, aber als es in Fahrt war, ging es immer schnell auf. Mit einem dumpfen Knall, bebte kurz die Wand, als das Tor komplett offen stand.
Vor ihm war das abgesperrte Areal für die drei Tiere. Rechts von ihm war das Haupthaus und vorne rechts, hinter dem Haupthaus, war eine große Holzmauer bis zur Steinmauer gebaut worden, dass das ganze Areal von Haus Rosé umspannte. Links von ihm war ebenfalls eine hohe Holzmauer, dass ebenfalls bis zur Steinmauer reichte und dort, werden auch die anderen zwei Gehege heute gebaut werden. Man konnte sagen, dass ein Viertel des Areals nur für die drei neuen Tiere da war. Zwar konnte man die weiten Ebenen nicht sehen, die hinter der Steinmauer waren, aber auch dieses kleine Stück Land vor ihm, hatte was Magisches. Hüfthoch war das braune Gras und es bog sich jedes Mal, wenn ein zarter Wind aufkam. Drei große Buchenbäume standen mitten in diesem Areal und sie luden ein, unter dem Blätter im Schatten zu verweilen.
Von hinten hörte er Kai kommen, ruhig und entspannt blieb dann der Allosaurus neben ihm stehen und schaute einfach raus.
„Ok Kai, ich hol dir mal was zum Essen, solange kannst du mal das Areal erkunden.“, Tom legte seine linke Hand auf Kai´s Wange und lächelte breit, als er das freudige strahlen in den Augen seines neuen Freundes sah. Aufgeregt ging Tom zurück zur Tür und ging zielstrebig zu seiner Schlafstätte. Außer Atem fiel Tom schon fast auf die Knie. Er fühlte sich so erschöpft, die schmerzen an der Schulter forderten seinen Tribut. Mit der Linken nahm er sein kleines Kästchen mit Arzneien und stopfte sich gleich mehrere Blätter in den Mund, die Schmerzlindernd wirken. Kauend stand er dann langsam auf und ging zum Futtertrog, der neben dem Brunnen stand und füllte einen ganzen Eimer mit frisch geschnittenem Fleisch.
Mit jedem Schritt den er zurück zum Gehege ging, fühlte er sich mehr zerschundener. Als er dann müde die Tür öffnete, blieb er sofort verwundert stehen. Kai stand noch immer so, wie er ihn verlassen hatte, doch er sah sofort das Zittern am ganzen Körper und er wusste nicht, wieso?
„Was ist denn Kai?“, als er näher kam, drehte Kai den Kopf zu ihm und er hörte ein leises und tiefes… nach jaulen klang das nicht, am ehesten kam es einen fiepen gleich, nur um ein vielfaches tiefer. Es klang so, als ob Kai nach Unterstützung rief.
„Ok, ok, bin ja da mein großer, nun komm, du isst draußen.“, nachdem Tom einige Schritte in hohe Gras gemacht hatte, hörte er die gewohnten Geräusche vom außen Areal von Haus Rosé. Da kam es ihm dann geschossen. Es war alles neu für Kai. Die Geräusche, wohl auch die Gerüche, das alles hat er im Gehege nicht mitbekommen. Doch nun prasselte alles auf das Tier ein und deswegen hatte wohl Kai auch Angst. In diesem Moment tat ihm Kai richtig leid. Nicht nur jetzt verspürt Kai Angst, sondern, seit er gejagt und gefangen wurde, hatte Kai einfach nur Angst und nur er, konnte ihm die Angst nehmen, deswegen traute sich Kai nicht raus, weil er nicht da gewesen war.
Tom ging langsam zurück zu Kai und streichelte ihn leicht an den Nüstern, um dann mit der Hand bis zum Wangenknochen zu streichen. Dort hielt er sich dann fest und zog leicht Kai mit sich nach draußen.
„Komm Kai, hier ist nichts wovor du Angst haben solltest.“
Es dauerte ein paar Sekunden, bis Kai den leichten Druck nachgab und mit ihm rausschritt. Aufgeregt atmete Kai durch die Nase und sog so die ganzen neuen Gerüche auf. Nach gefahren suchend, huschten die Augen über das ganze Areal. Als sie den halben Weg zu den Bäumen hinter sich hatten, hörte Kai langsam auf zu zittern und da, ließ er ihn los. Es freute Tom ungemein, als Kai gemächlich neben ihm schritt und keine Anzeichen von Angst mehr zeigte.
Es würde ein heißer Tag werde, das roch und spürte er auf der Haut, als er in den Schatten trat, den die Bäume spendeten. Endlich konnte er den schweren Eimer mit dem Fleisch auf den Boden kippen.
„Mahlzeit mein Freund.“, verkündete er feierlich und setzte sich endlich an den Baumstamm. Gemächlich senkte Kai den Kopf und roch zuerst, bevor er zu fressen anfing. Tom indessen schloss die Augen und genoss das Schattenspiel auf seinen Körper. Trotz der Schmerzlinderten Blätter, pochte seine Schulter und tat noch immer fürchterlich weh.
Schnell war Kai mit dem Frühstück fertig und sah sich dann um. Als Tom die schweren Schritte von Kai hörte, öffnete er seine Augen und sah zu, wie Kai das Areal auskundschaftete. Doch etwas stimmte nicht. Es kam Tumult auf und es kam vom Hof. Er hörte laute Stimmen, dumpfes, lautes Krachen. Tom verstand sofort und er musste sich darum kümmern. Mit letzter Kraft stemmte er sich hoch und ging wieder Richtung Gehege. Dabei wurde er genau von Kai beobachtet, der an der Steinmauer stand. Als er im Gehege war und die Tür öffnete, staunte er nicht schlecht. An die 100 Arbeiter, zwei Dutzend Ochsenkarren bis zum Maximum beladen, bildeten eine Reihe, die sogar weit hinter das Haupttor reichte, waren eingetroffen.
Die Arbeiter entluden schon die Ochsenkarren, während ein Arbeiter dastand und alles beobachtete. Schnell ging Tom zu ihm.
„Guten Tag“, der stattliche Bär drehte sich zu ihm um und erschrak leicht, als der Tom sah. Erst jetzt realisierte Tom, dass er Nackt war, aber das störte ihn überhaupt nicht. Denn, die vielen Arbeiter mussten damit zurechtkommen, nicht er.
„Ähm… ja… guten Tag.“, Tom musste schmunzeln, weil der Bär auf seinen Schritt starrte.
„Ähm…ja… hallo hier oben spielt die Musik.“, als Tom etwas schroff wurde, ging ein Ruck durch den Bären, dann erst sah der Arbeiter hoch.
„Ich weiß, sie haben Stress und so, aber sagen sie Ihren Arbeitern, dass sie leiser arbeiten sollen. Hier sind so viele Tiere, die den stress von dem Lärm nicht ertragen können, oder wollen sie für die Kosten aufkommen, wenn sie die Tiere in einer Panikattacke verletzten? Natürlich nicht, deswegen… gehen sie jetzt los und sagen, ganz offiziell, das die Arbeiten leise gemacht werden.“
„Ähm…“, fing der Bär an zu reden, aber Tom hatte nicht die Geduld zu diskutieren oder noch was zu erklären.
„Ich brauch kein „Ähm“, sondern ein „Ja“. Ich bin Hier der Oberaufseher und der Stallmeister und die linke Hand von Frau Rosé. Meine Jungs brauchen schlaf, die Gäste brauchen schlaf, meine Tiere brauchen schlaf und ruhe, genauso wie ich und wenn sie das nicht schaffen, dann können sie gleich wieder gehen, denn wir finden schon eine andere Gilde, die leise arbeiten kann. Haben sie mich verstanden?“, Tom war richtig sauer. Er musste wohl an einem Dummbeutel geraten sein, so wie der dumm dreinschaute.
„Wie können sie es wagen…!“, Tom platze der Kragen. Er packte mit der linken Hand den Hals des Vorarbeiters und drückte ziemlich fest zu. „DAS wollte ICH nicht HÖREN!“
Der Bär schluckte einmal schwer und fing zu schwitzen an, um dann gleich eifrig zu nicken.
„Gut.“, Tom ließ den Bären los.
„Dann auf eine gute Zusammenarbeit, ach übrigens…“, Tom gab noch ein paar Aufträge auf, die sehr speziell waren. Natürlich bekam der Bär große Augen, als er erklärte, wofür es war und auf was sie bei der Produktion beachten mussten. Die Rechnung dafür sollte das Haus tragen.
Tom fühlte sich, durch das Adrenalin im Blut, recht gut und konnte wieder kraftvoll zurück zu Kai gehen. Doch zuvor vergewisserte er sich, dass sein Sartesh noch immer schlief. Herzlich lächelte Tom, als er Max und Sartesh sah, die noch immer tief schliefen und auch, weil Max, Sartesh wohl akzeptierte. Denn der Raptor hatte die Beine von Sartesh mit den Armen umschlungen und hatte sogar den Kopf auf sie gelegt. Leise und mit einem guten Gefühl im Bauch ging er zurück zu Kai, der gemütlich auf der Seite und unter den Bäumen lag und vor sich hin döste. Als er näher kam, hob Kai den Kopf und begrüßte ihn herzlich, indem er die Nüstern an Tom´s Oberschenkel rieb.
Tom´s Herzschlag erhöhte sich, als er entschied langsam den nächsten Schritt zu wagen. Er bewegte sich zum Bauch von Kai und streichelte ihn dort etwas, bevor er sich dann umdrehte und am Buch rutschend, sich langsam setzte.
Dabei achtete sorgfältig auf jede Reaktion von Kai, doch Kai bewegte sich kein bisschen, aber er wurde mit erhobenen Kopf genau beobachtet. Nachdem sich Tom nach hinten lehnte, leget Kai den Kopf wieder auf dem Boden und streckte die Beine etwas nach hinten. Gemütlich legte er einen Arm auf Kai´s Schenkel und fing ihn dann zu streicheln an. Minutenlang machte er das, bis er langsam anfing Richtung Schenkelinnenseite zu streicheln. Kai hingegen fing langsam tiefer zu atmen an, aber machte sonst keine weitere Anstalten. Völlig entspannt lag der Allosaurus da, als er immer näher den Intimlippen kam. Wie näher Tom kam, umso weicher wurden die Schuppen und wärmer wurde es.
Tom schluckte einmal schwer, bevor er dann direkt die zwei Intimlippen zu streicheln anfing. Bei der ersten Berührung zuckten kurz die Beine und Kai fing etwas schneller zu atmen an, aber sonst passierte nichts mehr. Tom bekam eine trockene Kehle und wurde selbst schon etwas hart, als er die feuchte Hitze von den Intimlippen spürte. Langsam erhöhte er den Druck und drang sachte mit den Mittel und den Ringfinger zwischen die, mittlerweile, dunkelroten und feuchten Lippen ein. Kai war ungemein heiß und feucht und, nach einigen Sekunden strichen seine Finger über etwas. Dabei zuckten wieder die Beine von Kai und da realisierte er schnell, dass es wohl die Eichel war, die langsam gegen seine Hand drückte. Immer fester drückte die fleischige und weiche Eichel gegen seine Hand, bis sich die Lippen spreizten und langsam die Eichel rauskam.
Kai fing langsam leise zu grollen an, aber es war ein entspannenden grollen, kein aggressives. Das zeigte Tom, wie angenehm es wohl für Kai war. Das zeigte ihm aber auch, dass er etwas mehr zupacken konnte. Sachte, aber bestimmt, massierte er nun gezielt die Eichel und das grollen wurde tiefer. Ein Geruch stieg ihm in die Nase, das er nur allzu gern roch. Kai war jung, sehr jung und genau dieser Duft stieg ihm in die Nase. Der Duft der Jugendhaftigkeit. Dabei mischte sich ein so starker, männlicher Moschusduft hinzu, das ihn halb wahnsinnig vor Lust machte.
Tom massierte weiterhin die mehr als faustgroße Eichel, während Kai immer schnell den Penis ausschachtete. Mittlerweile hob Kai leicht das obere Bein und fing immer schneller und tiefer zu atmen an. Auch Tom´s Penis kostete die Freiheit, während er nun mit der rechten Hand die Eichel weiter massierte und mit der Linken den Schaft entlangglitt.
Tom fand den Penis von Kai einfach wunderschön. Ein bleiches rosarot, mit dunklen Äderchen verziert, lag nun der schlaffe Penis auf seinen Oberschenkel und bat darum, weitere Streicheleinheiten zu bekommen. Mittlerweile streichelte er den Rand der Pilzförmigen, leicht spitzzulaufenden Eichel. Dabei bemerkte er, dass Kai dort kleine Höcker hatte und jedes Mal, als er dort drüberfuhr, zuckten die Muskeln an Kai´s Schenkel schwer und dabei hielt sein Freund kurz den Atem an.
„Mal schauen, ob dir das gefällt…“, Tom wollte was ausprobieren und er konnte einfach ein schelmisches Grinsen nicht unterdrücken. Mehrmals rieb er mit dem Daumen über einen der Höcker am Eichelrand und sofort sah er die Reaktion darauf. Unkontrolliert zuckend hob sich das obere Bein, aber auch das untere zuckte unkontrolliert. Kai´s Kopf schnellte nach hinten und unkontrolliert fing sein Freund dann auch zu atmen an, wobei es so aussah, dass die gesamte Brustmuskulatur unkontrollierbar kontrahierte. Als er das sah, hörte Tom sofort auf, damit sein Freund wieder zu Atem kam. Augenblicklich entspannte sich der gesamte Körper und schwer und mit tiefen Atemzügen, lag nun Kai wieder so da, wie am Anfang der Behandlung.
„Hmmm… jetzt weiß ich nicht ob dir das gefallen hatte, mein süßer kleiner Saurier.“, es überraschte ihn wieder, wie Kai auf das was er eben gesagt hatte, reagiert. Denn Kai kam mit dem Kopf näher zu Tom und es sah fast so aus, als ob sich Kai etwas einrollte. Zusätzlich zu dem, machte Kai einen schwachen versuch die Geschirr abzustreifen, nachdem Kai´s Kopf nur noch wenige Zentimeter von Tom entfernt war.
„Verstehe, verstehe, ich soll dir das Geschirr abnehmen? Weißt du was, ich habe da eine bessere Idee“, Tom ließ Kai´s Penis auf seinen Schenkel ruhen und öffnete vorsichtig die Schnallen, die Kai daran hinderten das Maul aufzumachen. Als die Schnallen offen waren, öffnete Kai gleich das Maul und fing Tom´s Hand abzulecken an, dazu gesellte sich ein tiefes grollen, das den ganzen Körper seines Freundes zum Vibrieren brachte.
Nachdem Tom das miterlebt hatte, war er sich der Sanftmütigkeit von Kai sicher. Freudestrahlend lehnte sich dann Tom wieder zurück und er bemerkte langsam, das Kai´s Penis immer mehr an Volumen bekam. Es brauchte nur ein paar Sekunden, bis der Penis steif war und fest gegen seinen Bauch drückte. Noch immer schleckte Kai die Hand von Tom ab und er überlegte sich gerade, ob er Kai einen Höhepunkt schenken sollte, weil der so brav bis jetzt war. Während er überlegte, sah er sich das Stück heiße Fleisch, das gegen seinen Bauch drückte genauer an.
Der Penis hat nun ein dunkles rosarot angenommen, die Eichel war nun vollkommen aufgegangen und als er sich etwas zur Seite beugte, konnte er deutlich den Ausgang der Harnröhre sehen. Kurz überlegte sich Tom was und wollte es gleich ausprobieren. Seinen linken Zeigfinger steckte er sich in den Mund und befeuchtete es ordentlich mit Speichel, um dann gleich den Versuch zu wagen, den Zeigefinger in Kai´s Harnröhrenöffnung zu stecken. Nur widerwillig spreizte sich dich Eichel, doch als ein Teil seines Zeigefingers reinrutsche, hatte er keinen Widerstand mehr.
Vorsichtig drückte er Millimeter um Millimeter seines Zeigefingers in Kai´s Penis und achtete drauf, wie sein Freund reagiert. Aber, als er das leicht angespannte Gesicht sah und wie sein Freund die Augen geschlossen hatte und kein Mucks dabei machte, versank er dann den gesamten Zeigefinger in den Penis.
Der Penis pochte schwer und drückte regelmäßig stark gegen seinen Bauch und Tom fand das einfach nur Geil. Eine Hitze umgab seine Finger, die er bis jetzt noch nie gespürt hatte und auch Kai entspannte sich langsam. Doch für Tom reichte das langsam, denn er hatte alle Antworten die er haben wollte. Im gleichen Tempo, wie er den Zeigefinger reingesteckt hatte, zog er ihn wieder hinaus. Dabei schloss Kai angestrengt die Augen, bis der Zeigefinger draußen war und als der Zeigefinger draußen war, kam ein dicker und durchsichtiger Tropfen Vorfreude hinterher.
„Das hast du sehr gut gemacht…“, flüsterte Tom, Kai zu und streichelte ihn einmal kurz an den Nüstern, dann beugte er sich runter und leckte den Tropfen Vorfreude mit einem mal mit der Zunge auf. Tom hatte eine Geschmackexplosion im Mund. So wie Kai`s Penis und Lippen rochen, so schmeckte sein Freund auch, nur um ein vielfaches stärker und auch eine leichte Note Urin konnte er rausfiltern. Er brauchte kurz um es einzuordnen und am besten würde er es mit einem exotischen Rotwein vergleichen. Entweder man liebt ihn, oder nicht und bei Tom war es so, dass er sich in den Geschmack verliebt hatte. Doch das war noch nicht alles, dieser schwerer und schleimiger Tropfen Vorfreude bewirkte was in seinem Körper. Deutlich konnte er spüren, wie Hitze in sein Gesicht aufkam. Auch sein Penis fing so stark zu pochen an, wie seit langem nicht mehr.
„Das muss wohl am Moschus liegen…“, überlegte Tom laut und ihm kamen hunderte Ideen, wie man das praktisch nutzen konnte.
„Mein Freund, ich glaube, dass ich noch einen anderen Nutzen für dich gefunden habe, aber dafür brauchst du noch viel Vorbereitung, bis du mal soweit bist. Aber eines verspreche ich dir: Es wird dir gefallen!“, das letzte flüsterte er direkt in Kai`s Ohrenöffnung und gab ihn dann einen langen Kuss auf die Nase.
Dann hörte Tom etwas Dumpfes in der Nähe aufschlagen und gleich danach ein „Oh scheiße“. Er brauchte nicht lange, bis er sah, wer da geflucht hatte.
„Na schau mal einer an, wir haben einen Spanner.“, Tom lehnte sich wieder zurück und fing gemächlich den Penis von Kai zu streicheln an. Aber etwas machte ihn sorgen, nämlich das Kai die Person, die auf der Holzmauer saß und so tat als ob sie arbeiten würde, fixiert hatte.
„KAAAIII, sei brav, sonst warst das für eine laaaange Zeit“, um seine Aussage zu untermauern, zwickte Tom einmal Kai´s Penis. Ein Ruck ging durch den ganzen Körper von Kai und Augenblick rollte sich Kai noch mehr zusammen und gab wieder diesen dunklen fiep Ton von sich, um dann demütigend den Kopf auf Tom´s Beine zu legen. Nun war Kai fast komplett eingerollt und er fand es so süß, weil es so aussah, als ob Kai, Tom beschützen und ihn auch nicht mehr gehen lassen wollte.
„Na, wollen wir mal unseren Spanner etwas kennenlernen? Wenn du dabei brav bleibst, dann gebe ich dir das hier den ganzen Abendlang.“, Tom fing wider die Eichel zu massieren an, aber diesmal so fest, als ob er sich selbst einen runterholen wollen würde. Sofort schloss Kai die Augen und der gesamte Körper spannte sich an. Mehrere Sekunden verwöhnte er so seinen Freund und er nutze auch die Vorfreude aus, die nun langsam wie ein stetiger Strom aus der Eichel rauskam.
Als er dann quälend langsamer wurde, öffnete Kai die Augen und sah ihn bitterböse an. Diesen Blick konnte er sofort einordnen. „Wie gesagt, brav bleiben, dann mache ich solange weiter, bist du vor mir davonlaufen willst.“
Genüsslich leckte er seine Handfläche ab und genoss jedes Mal den Geschmack von Kai, wie einen guten Rotwein. Tom glaubte das sein Gesicht brannte, so heiß wurde ihm und auch sein Penis pochte, wie noch nie zuvor, um Erlösung. Dabei war seine Hand noch nicht einmal zur Hälfte sauber und die Idee, die Vorfreude von Kai nutzbar zu machen, war nun gefestigt.
Nachdem er seine Hand saubergeleckt hatte, tat sein Penis schon richtig weh und ihm kam eine Idee. Er wusste nicht ob es eine gute Idee war, aber es war jedenfalls einen Versuch wert. Tom nahm seinen Penis in die Hand und zog langsam die Hauttasche über den Knoten. Dabei wurde er von Kai gespannt beobachtet und wie erhofft, sah er einen kleinen Glanz in dessen Augen.
Breit grinsend, setzte sich Tom vor Kais Maul auf die Knie und spreizte dann die Beine. Gleich sah er den fragenden Blick von Kai, aber Tom reagierte nicht gleich darauf, obwohl er es sofort bemerkt hatte. Er nahm seinen Penis hinter den Knoten in die Hand und richtete sich etwas auf, um den Penis, der schon die Vorfreude wie ein Springbrunnen rausschoss, an Kai´s Lippen zu reiben. „Wenn du willst…“, doch zu mehr kam er nicht. Wie eine Schlange kam die Zunge von Kai aus dem Maul geschossen und wickelte sich um seinen Penis, zur gleichen Zeit zog die Zunge den Penis in Kais Maul und Tom konnte nicht anders, als sich an dessen Kopf abzustützen und zu stöhnen. Als gäbe es kein Morgen mehr, rieb die samtig weiche Zunge über jeden Quadratzentimeter seines Glieds.
Noch nie in seinem Leben wurde Tom zu fest verwöhnt. Ununterbrochen stöhnte Tom und schneller als er wollte kam er seinen Höhepunkt immer näher. Auch Kai fand es wohl geil, denn ein ununterbrochenes grollen ließ dessen Körper so stark vibrieren, das es auch auf Tom überging und das intensivierte die Massage im Kai´s Maul noch um ein vielfaches.
Tom konnte es nicht glauben, aber er konnte es nicht einmal eine Minute aushalten, bis sein Höhepunkt kam. Zum ersten Mal in seinen Leben kam er so heftig, das er Sterne vor sich sah. Seine Hüfte zuckte so heftig, dass er glaubte gleich umzufallen. Seiner Kehle entwich so ein langes und tiefes stöhnen, das es das Grollen von Kai gleichkam und er spritze so viel und so fest seinen Samen in Kai`s Maul, das sein Unterbauch wehtat. Und, weil Kai einfach nicht aufhören wollte seinen Penis zu massieren, zog sich sein Höhepunkt in eine Länge, die er nicht zu glauben schien.
Aber jeder Höhepunkt hatte sein Ende. Geschafft legte er sich auf Kai`s Kopf nieder, während der noch immer seinen Penis so fest und fordernd massierte, wie vor einer Minute. Einfach nur erschöpft und nach Luft ringend, lag nun Tom auf Kai und konnte nicht fassen, was gerade passiert war. Es war so ein schönes und geiles Gefühl von Kai einen geblasen zubekommen, dass er das sofort Sartesh erzählten wollte.
„Danke Kai, aber ich habe genug für jetzt. Aber dafür bekommst heute Abend bestimmt die Belohnung.“, Tom musste sogar etwas kraft aufwenden, um sich von der Umklammerung von Kai`s Zunge zu befreien.
Tom spürte gleich, nachdem sein Penis Kai´s Maul verlassen hatte, dass er schon wieder kommen konnte. Da wusste er nicht, ob es wegen der Vorfreude von Kai, oder ob es wegen des Trainings mit dem Jungs so war. Da kam ihm eine Idee und wegen der Idee, könnte er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Doch bevor er den Plan in die Tat umsetzte, wollte sich Tom wieder an Kai anlehnen. Zwar musste er seitlich reinrutschen, um Kai`s steifen und vor Vorfreude triefenden Penis wieder so vor sich zu haben, wie vorhin, aber so konnte er zumindest gemütlich den Penis massieren.
Zwar hatte Tom keine Kraft mehr und war todmüde wegen der starken Schmerzen in der Schulter, aber zumindest das wollte er noch machen.
Doch als Tom die linke Hand hob wurde ihm schwarz vor Augen und er kippte nach vornüber. Das letzte was er noch irgendwie wahrnahm war, die Gier und die Lust in Kai´s Augen.
Sartesh
Sartesh wurde von was Feuchtwarmes geweckt das regelmäßig über seine Füße fuhr. Beim Aufwachen merkte er auch, das etwas Heißes gegen seine Lippen und Nase drückte. Als er die Augen aufmachte, sah er zuerst nur Rot vor sich und da erinnerte er sich plötzlich, dass er zwischen Max Beinen eingeschlafen war. Doch das, was gegen seine Nase und gegen seine Lippen drückte, hatte eine andere Farbe, als die Schuppen. Sartesh musste schielen um zu erkennen was es war. Als er dann erkannte was es war, riss er die Augen vor Überraschung auf. Er brauchte einige Sekunden, um nicht gleich aufgeregt das in den Mund zu stecken, was gegen ihn gedrückt wurde. Langsam und vorsichtig schaute er nach unten um herauszufinden, was das war, was Feuchtwarm über seine Füße glitt.
Sartesh fielen fast die Augäpfel raus, als er Max sah, der seine Beine mit den Armen festhielt und genüsslich daran leckte und mit den Nüstern daran rieb. Sartesh war sich nicht sicher was er nun tun sollte. Denn er wollte Max nicht erschrecken und somit eine Verletzung kassieren. Aber das was gegen seine Schnauze gedrückt wurde, verströmte so einen unwiderstehlichen Geruch, dass er sich kaum zurückhalten konnte.
Doch dann fiel ihm ein, was Tom gesagt hatte.
„… Max ist immer notgeil…
„… Du bist nun das Beta Tier…“
„… Stärke zeigen…“
Sartesh hatte eine Idee, doch nicht den Mut dafür. Deswegen überlegte er sich, wie er aus der verfahrenen Situation rauskommen konnte. Zunächst ging er die Tatsachen durch.
„Ok, ok, ruhig bleiben. Ich spüre keinen Schmerz, das heißt das mich Max nicht verletzt hat. Aber, wenn mich Max verletzten wollte, hätte er das schon gemacht. Das heißt, dass Max mich nicht verletzte will, bis jetzt. Gut… Er hat auch einen Ständer, das bedeute, dass er richtig heiß im Moment ist und keinen Hunger hatte. Hm… Aber… wenn Max mich nicht verletzten möchte und keine Hunger hatte UND gerade richtig heiß ist, dann heißt es ja auch, dass er mir vertraut, sogar mehr als vertraut. Möchte er… ja, er möchte das ich...“
„… ihn eine Höhepunkt schenke…“, vor Überraschung sagte er das letzte laut und er bereute es sofort. Denn Max hörte augenblicklich auf seine Füße zu lecken. Mit einem Aufgesetzten lächeln sah er dann langsam runter und erschrak, als ihn zwei Raptoren Augen anstarrten. Anscheinend fühlte sich auch Max bei irgendwas ertappt, denn der ließ die Zunge draußen hängen und sah ihn mit großen und nichtssagenden Augen an. Dann, nach einigen Sekunden, hob Max den oberen arm und ließ somit Sartesh Beine frei.
„Das ist jetzt eine wirklich… komische Situation für uns beide.“, komischerweise bekam Sartesh als Antwort ein helles „Hmpf“ zurück und da konnte er sich nicht mehr zusammenreißen. Sartesh lachte so laut und herzhaft über diese Situation und über diese Antwort, dass er sich langsam aufsetzte.
Aber, als er dann noch im Lachen sah, wie Max die Mundwinkel hochzog, konnte er nicht mehr und bekam einen Lachkrampf. Max sah so urkomisch mit den fehlgeschlagen lächeln aus, das er nicht anders konnte, als laut zu lachen. In dem Moment hatte er keine Angst mehr von Max und sah die Persönlichkeit hinter den Raptorenaugen.
Max war ein süßes, notgeiles Männchen mit gewissen Fetischen. Erst nach einigen Minuten hörte sein Lachanfall auf und mit Tränen in den Augen, sah er dann wieder zu Max runter, der sich kein bisschen bewegt hatte.
„Na du bist mir ja einer…“, Sartesh zog langsam die Beine ein und setzte sich auf die Knie. Langsam beugte er sich nach vorne und gab Max direkt einen feuchten Kuss auf die Zunge, die noch immer draußen hing, dann legte er sich direkt in dessen Armen hin und drückte seinen Körper gegen den von Max. Zärtlich fing dann Sartesh die Brust von Max mit der rechten Hand zu kraulen an.
Das brach das Eis und erst jetzt bewegte sich Max wieder. Langsam senkte der Raptor den Kopf und sah Sartesh direkt in die Augen. Doch gleich als sein Freund mit dem Kopf am Boden lag, fing er Max Lippen abzulecken an. Für Sartesh fühlte es sich vorsichtig an, als er von Max Armen, die tödlich scharfen Klauen hatten, langsam umarmt wurde. Von Sekunde zu Sekunde verschwand die Vorsichtigkeit von Max und wurde von purer Lust abgelöst, bis Max ebenfalls das Maul wieder aufmachte, um Sartesh zu lecken.
Sie leckten sich gegenseitig ab und beide achteten dann darauf, dass sich die Zungen trafen, doch nach ein paar Minuten wollte Sartesh mehr und machte den Mund auf und stülpte ihn über das Maul von Max. Der Raptor war ganz paff von der Aktion, doch als der spürte, wie Sartesh mit der Zunge um Einlass bat, öffnete der das Maul und augenblicklich, verschmolzen die Zungen miteinander.
„Du musst noch viel lernen mein kleiner“, dachte sich Sartesh, weil er sofort merkte, dass Max beim Schmusen ein absoluter Anfänger war. Doch er hatte auch absolutes Verständnis dafür, wie auch, wenn dies das erste Mal war, dass Max mit jemand schmuste. Also übernahm Sartesh die Führung und saugte und rieb gemächlich am Max, bis der seinen Tempo und das nachmachte, wie er es machte. Ab da, konnte sich Sartesh gehen lassen und seiner Lust die Oberhand gewähren lassen. Wild und ungezügelt schmusten sie miteinander und beide konnten ihre Lust kaum ihm Zaun halten.
Sartesh legte ein Arm und Max und drückte ihn nun ganz fest gegen sich. Auch Max umarmte ihn so fest, dass die Klauen am Rücken anfingen zu zwicken. Ihre Körper rieben einander und Sartesh war schon ganz nass am Bauch wegen der Vorfreude die Max schubweise von sich spritze. Aber, auch er hatte einen Steifen, der sich sehen lassen konnte und ebenfalls wie Max, verteilte er seine Vorfreunde zwischen ihren Bäuchen.
Sartesh hatte komplett das Zeitgefühl verloren, während sie sich gegenseitig aussogen und aneinander rieben. Doch irgendwann verlor Sartesh gegen seine Lust und er wollte jetzt einfach mehr.
Er packte mit beiden Armen die von Max und mit lustvoller Gewalt, drehte er seinen Raptor auf den Rücken und während er das machte, schmusten sie noch wilder miteinander. Er drückte beide Arme von Max auf den Boden und hielt ihn somit fest und nur widerwillig hörte er mit Max zu schmusen auf, aber Sartesh wollte jetzt etwas, gegen das er sich nicht mehr wehren konnte. Nur nebenbei bemerkte er, wie Max mit der Stirn auf den Boden lag und mit leicht geöffneten Maul die Zunge raushängen ließ, während er sich küssend, saugend und knabbernd den Hals runterarbeitete. An der Brust biss er auch leicht zu und sofort bemerkte er, dass dies Max besonders gefiel, da der wie wild die Beine zucken ließ. Als er langsam am Bauch ankam, ließ er die Arme von Max los und hielt sich nun an dessen flanken fest. Max indessen war so ein Gefangener der Lust gewesen, das der so weit wie es nur ging, die Beine spreizte und schon beim jeden Ausatmen, leise stöhnte. Sartesh fand es so heiß, wie Max stöhnte, dass er sich gleich so hinsetzte das der Schwanz von Max zwischen seinen Beinen war, um dann gleich das Objekt seiner Begierde in den Mund zu stecken.
Max roch zwischen den Beinen so Männlich, dass es Sartesh den Verstand raubte, während er den Spitzzulaufenden Penis mit der Zunge erkundete. Er fand die Größe perfekt, auch wie glatt der Penis war, fand er geil. Und er konnte nicht genug von der Vorfreude schmecke, die so toll schmeckte und er war schon ganz aufgeregt, wie wohl der Samen schmecken würde. Also fing er gleich am Penis zu saugen an. Schnell, fest und geübt hob und senkte er den Kopf und massierte mit der Zunge den Penis, doch das hatte zu folge, dass Max wohl die Kontrolle über den Körper verloren hatte.
Max Hände bildeten krampfhaft eine Faust, während sie so stark zitterten, dass sie das Heu wegwischten. Ebenfalls krampfhaft, zog der Raptor die Beine an und spreizte sie sogar noch weiter auseinander und mit jedem Atemzug kam ein langgezogenes stöhnen, das seines gleichen suchte.
Lang musste er den Penis nicht bearbeiten, bis das Stück Fleisch in seinem Mund, zu beben anfing. Nun gab Sartesh noch einen drauf und fing mit der rechten Hand die Peniswurzel fest zu massieren an, natürlich drang er dabei zwischen Penis und Intimlippen ein und das, gab Max den Gnadenstoß.
Soweit wie der Raptor konnte, riss der das Maul auf, um es fast im selben Moment wieder zu schließen und im diesem Moment glaubte Sartesh das eine Bombe in seinem Rachen explodierte, so Fest und hart kam Max.
Sartesh dachte er wäre ihm Himmel, so lecker schmeckte der Samen und schnell fing er direkt an der Penisspitze fest zu saugen an, um ja, jeden Tropfen Samen von Max Körper rauszusagen. Immer fester massierte er die Peniswurzel und hoffte dadurch, dass er so noch ein paar Tropfen mehr, aus Max Körper rausdrücken konnte.
Doch als nichts mehr kam und Max sich langsam entspannte, richtete sich Sartesh langsam auf und stöhnte, weil der Samen so gut schmeckte.
Doch nun war er am Zug.
„Das… war noch nicht… alles… Max“, presste Sartesh aus sich und nahm seinen Penis in die Hand. Er fuhr genau zweimal rauf und runter mit seiner rechten, dann rutsche er weiter nach hinten und beugte sich wieder nach vorne.
Direkt vor ihm sah er die zuckende und einladende Rosette und fing an sie zu küssen. Das küssen ging in ein schmusen über und nachdem er dann mit der Zunge die Rosette zu streicheln anfing, hörte er leises stöhnen von vorne. Auf das hatte Sartesh gewartet, denn nun drang er mit der Zunge langsam in Max ein. Auch da war Max ein Anfänger, aber das konnte man schnell ändern, dachte sich Sartesh, als er mit seiner dünnen und relativ langen Zunge den Schließmuskel passierte. Sofort fing er die Stelle zu massieren an, wo er glaubte, dass dort die Prostata war.
Doch so leicht ließ sich das nicht feststellen, da Max wieder ununterbrochen stöhnte. Also ließ er es dabei und zog seine Zunge wieder zurück in den Mund. Mit der Rechten positionierte er seinen steinharten Penis direkt vor der Rosette, nachdem er sich aufgerichtet hatte.
„Du bist so heiß…“, flüsterte Sartesh seine Geilheit raus und fing langsam seine Hüfte gegen Max zu drücken an. Das stöhnen von Max wurde etwas lauter, als sein Penisspitze vom Ringmuskel umschlossen wurde.
„So… das war… noch nicht… alles… denn… jetzt… komme ich…“, im liebesrauch gefangen, kippte Sartesh nach vorne und drückte wie zuvor, die Arme von Max auf den Boden und erst dann, fing er wieder in den geilen Raptor einzudringen an. Sartesh konnte sich kaum zurückhalten, so geil wurde sein Penis vom Schließmuskel stimuliert. Aber er wollte wieder Max schmecken und das jetzt, also ließ er einen Arm los und packte die Schnauze von Max. Mit lustvoller Gewalt richtete er den Kopf so hoch, das er wieder wild mit dem Raptor schmusen konnte, während er langsam immer tiefer eindrang.
Max ließ alles über sich ergehen, denn der glaubte, dass er ihm Himmel war.
Es brauchte einige Sekunden bis Max realisierte, was mit ihm geschah, aber als sein Raptor dann ebenfalls mit ihm wild schmusen wollte, verschmolzen ihre Münder wieder miteinander. Dann brach bei Sartesh jede Mauer, mit einem Mal drückte er seine gesamte Länge in Max hinein und er spürte förmlich, wie Max das haben wollte, denn der Schrei das der Raptor von sich gab war lang und endete in einen langegezogenen stöhnen. Als sein Penis bis zum Anschlag in Max steckte, legte der Raptor beide Beine um seine Hüfte und drückte ihn noch fester gegen den heißen Raptorkörper und Sartesh dachte, dass er seinen Penis in heiße Lava gesteckt hatte, so geil war es.
Wie im Wahn ließ Sartesh seine Lust hinaus und fing gleich hämmernd Max zu ficken an. Sie beide stöhnten fast gleichzeitig bei jedem stoß. Sartesh, weil Max so eng und heiß war und Max, weil er das erste Mal so richtig rangenommen wurde und auch, weil er das erste Mal mit jemand schmuste und noch nie zuvor, solch eine Körperliche und sexuelle Verbindung hatte. Und genau das war der Himmel für Max. Natürlich liebte er das Gefühl des Höhepunktes, aber das, was ihm nun jetzt Geschenkt wurde, war mehrere Stufen über den Höhepunkt und genau in diesem Zeitpunkt, wollte er Sartesh als Partner fürs Leben haben.
Max war nun süchtig nach diesem Männchen und wollte noch mehr erleben, mehr über seinen Körper kennenlernen, mehr von seinen Partner haben wollen. Er würde alles für ihn tun, auch wenn sein Partner sagen würde, dass er sich von der Klippe stürzen soll, einfach alles. Und, er möchte nie mehr von seiner Seite weichen wollen.
Schneller als Sartesh wollte, kam er seinen Höhepunkt immer näher und er wollte es auch, nachdem Max nun alle Energie in das Schmusen gab. Sartesh wurde regelrecht ausgesaugt und bekam kaum noch Luft, weil die Zunge wild mit ihm spielte.
Mit einem letzten tiefen stoß, stöhnte er so laut in das Maul von Max und ließ dann seinen Höhepunkt, freien Lauf. Schon lange nicht mehr kam er so heftig und sein Bauch tat richtig weh, weil er so viel Samen und Vorfreude in den geilen Raptor pumpte, das es für seinen Körper, fast schon zu viel war. Sekundenlang drückte er den Penis so fest er konnte gegen Max und Max half sogar mit den Beinen nach. Auch nachdem sein Höhepunkt vorbei war, wollte der Raptor nicht, das er seinen Penis rauszog und so, wie sie waren, rollte sich Sartesh mit Max auf die Seite, während sie noch immer schmusten und verbunden waren.
Sartesh konnte einfach nicht fassen, wie liebevoll und stürmisch der Raptor sein kann und er wollte schon über sich selbst lachen, als er vor paar Stunden noch solche Angst vor ihm hatte. Denn nun glaubte er, dass er gar nicht mehr von ihm wegkommen kann, so fest, wie er von Max Armen und Beinen festgehalten wurde.
Und Max dachte gar nicht daran seinen Partner loszulassen.
Keyn
„Ähm… Hallo…“, Keyn bereute gleich das er normal gesprochen hatte, als er einen schlafenden Löwenjungen im Bett sah, der bis zur Hüfte von einer Seidendecke zugedeckt war. Neben dem Löwenjungen, an der Bettkante sitzend und den Löwenjungen am Kopf streichelnd, saß der Leopardenmännchen, den er vor paar Tagen in der Bar kennengelernt hatte, als ihm sein Papa das Haus gezeigt hatte.
Unweigerlich musste Keyn leicht lächeln, als er sah, wie liebevoll der Leopard den Löwenjungen den Kopf streichelte. Keyn wollte gerade die Zeit nutzen und sich den Leoparden genauer anschauen, als der sich langsam zu ihm umdrehte und breit lächelte. Vorsichtig und geräuschlos, stand der Leopard vom Bett auf und ging zu ihm hin.
Keyn wollte schon anfangen zu sprechen, doch in einer fließenden Bewegung signalisierte ihm der Leopard, indem der den Zeigefinger auf die Lippen drückte, dass er jetzt still sein soll. Der Leopard kam näher und legte eine Hand auf seine Schulter und gemeinsam und, von ihm dirigierend, gingen sie zur Wand des Hauses. Das einzige Geräusch das der Leopard bis jetzt gemacht hatte war, als sie auf dem Kiesweg gingen und dann stehen blieben. Ohne Vorwarnung, wurde Keyn herzlich umarmt und ebenfalls ohne Vorwarnung, spürte er plötzlich die Hände des Leoparden auf seinen Schultern, die ihn bestimmt wegdrücken, aber noch immer festhielten. Von oben bis unten wurde er kurz gemustert.
Als Keyn lächelnd hochsah, ging der Leopard in die Knie.
„Hallo Keyn. Du siehst umwerfend aus. Sag nichts…“, theatralisch und mit einer komischen Mimik, dachte der Leopard nach.
„Flo?“, Keyn nickte strahlend und mit geschlossenen Augen.
„Dachte ich mir doch. Also erzähl, wie ist dein erster Tag bis jetzt? Ich weiß, weil du vor mir stehst, hast du noch keinen Gast ausgesucht hast, mit dem du den ersten Tag verbringen willst. Das ist wirklich ok und zeigt mir, wie erwachsen du in den letzten Tagen geworden bist.“
Keyn fand es so entspannend mit einer Person, neben Rinel und Flo, zu sprechen, der nicht nur Sex und andere Dinge im Kopf hatte.
„Ähm… es ist… alles neu und schwierig. Karl… war etwas… aber er ist ganz lieb. Er hat mir sogar schon sein Band für morgen gegeben und ich denke… dass ich es will. Ja sonst… ich bin so aufgeregt.“
Der Leopard lächelte breit und kraulte ihn sogar kurz am Kinn.
Keyn mochte es dort gekrault zu werden.
„Ja, Karl hat einen weichen Kern, bei ihm bist du auch sicher. Sag mal, wie geht's Tom und Sartesh?“
„Meinen Eltern geht es gut, nur… sie brauchen schlaf.“, Keyn wurde etwas traurig, als er sich an die fast schwarzen Augenringe erinnerte.
„Ich hab schon gehört, was alles auf sie zukommt, aber mach dir wegen ihnen keine Sorgen. Sie sind erwachsen und können den Schlaf nachholen, wann immer sie Zeit dazu haben.“
„Also, bist du nur hergekommen um zu quatschen, oder hast du eine Frage?“
Jetzt wurde Keyn ganz aufgeregt, aber er musste fragen.
„Ähm… wie heißen sie nochmal?“, verschwitzt lächelte Keyn breit und schaute verlegen überall hin, nur nicht in das Gesicht des Leoparden.
Der Leopard lachte laut, doch dann schossen die Hände auf dessen Mund und wieder theatralisch, schaute dann der Leopard nach hinten Richtung Himmelbett. Als sich im Bett nichts rührte, Atmete der Leopard abermals theatralisch aus, dann kam er mit der Schnauze näher, bis sich ihre Nasen fast berührten.
„Für dich, Qadir.“
Für Keyn war es jetzt so peinlich, dass er hinter dem Rücken die Hände verschränkte, die Beine kreuzte und mit den Pfoten den Kies hin und her schaufelte.
„Kennen Sie Rinel?“
„Kein *Sie*, *du* oder Qadir und ja, ich hab von ihm gehört, aber noch nicht getroffen.“
„Ok… es ist… Qadir… Rinel… hat vor zwei oder drei Tagen hier angefangen… und… er ist… so traurig.“
Langsam fand Keyn den Mut und schaute jetzt direkt in die Augen von Qadir. Doch was er in den Augen sah, erschütterte ihn fast.
Zorn.
Lodernden Zorn.
Als er das sah, verlor er wieder seinen Mut und traurig schaute er runter und traute sich nicht mehr rauf zuschauen. Dabei sah er dann, die zwei Walnussgroßen Hoden in einem hellbraunen Hodensack hängen und gekrönt waren sie, von einer Fingerlangen Hauttasche. Als er dann eine Hand sah, die ihm sachte am Kinn berührte und mit leichtem druck signalisierte, dass er wieder raufschauen soll, schaute er wieder rauf.
„Tut mir leid, ich war nur wütend, dass Rinel traurig ist. Ich muss gestehen, dass ich nur weiß, dass ein neuer Junge vor paar Tagen hier angefangen hatte und das dessen Name Rinel ist, aber mehr nicht. Willst du mir nicht etwas von Rinel erzählen?“, wieder wurde er am Kinn gekrault und weil es sich so schön anfühlte, wedelte Keyn mit den Schwanz. Als er dann auch noch das breite und warme grinsen von Qadir sah, kam sein Mut zurück.
„Rinel ist ein Sergal und…“, als sich Rinel an die Worte von Flo und das traurige Gesicht von Rinel erinnerte, konnte er nicht anders, als langsam los zu weinen. Rinel tat ihm so leid und Keyn schämte sich, dass er jetzt weinte, aber er konnte nicht anders, denn das erinnerte ihn an seine eigentliche Familie, die ihn verstoßen hatte. Und genau diese unendliche Trauer, die so tief und schwarz war, kam wieder hoch. Deswegen hatte Keyn sofort verstanden, was Flo in der Umkleide über Rinel erzählt hatte. Das man sich, als nichts Wert fühlte.
Keyn war Qadir so dankbar, als er umschlungen und sein Kopf fest gegen die Brust gedrückt wurde. Denn er brauchte das jetzt so sehr, weil er sich, genau in diesem Moment, so alleine fühlte. Keyn nahm kaum war, als er hochgehoben und weggetragen wurde. Sie gingen irgendwo hin, wo es viel Sonne gab, das spürte er, weil ihm schnell warm wurde. Ein ruckeln ging durch seinen Körper, als sie sich irgendwo hinsetzten. Es musste wohl eine Wiese sein, weil das Gras etwas an seinen Pfoten ballen kitzelte.
„Ich weiß nicht, ob du schon von mir gehört hast, aber in meinem Land bin ich ein Prinz. Der dritte in der Reihenfolge. Um in meinem Land zu gelangen, muss man über zwei Monate nach Süden reisen, wo unendliche Meere aus Sand sind. Weißt du… ich vermisse die Meersande. So nennt man die Wüste in meinem Land. Denn am Morgen und am Abend, ist die Wüste so braun, dass es einem die Sprache verschlägt. Aber, das was ich am meisten vermisse ist, der Himmel dort.“
Sachte wurde Keyn gewiegt.
„Der Himmel… ist so blau… einfach…“, Qadir rang nach Worten. „Es gibt eine Legende, wo es heißt, dass die ersten Händler aus dem Norden weinten, als sie den Himmel der Meersande sahen. So schön ist der Himmel dort.“
Keyn hörte langsam zu weinen auf und es wurde still, nur vereinzelte Vögel trällerten ihren Gesang.
„Der Himmel hier kommt schon nahe dran. Deswegen liebe ich es hier draußen und natürlich bei euch zu sein. Weißt du, in meinem Land ist Homosexualität mit der Todesstrafe verbunden. Mein Vater… war ganz streng und immer habe ich Prügel erhalten, wenn ich was falsch gemacht habe. Ich… habe immer alles falsch gemacht und irgendwann hat es mir gereicht, ich wollte nicht mehr. Ich hatte genug von den ganzen Schlägen und den Geschrei und da, hab ich ihn gestanden, dass ich auf Männchen stehe, also Homosexuell bin.“
Keyn spürte, wie Qadir´s Körper bebte.
„I-Ich konnte einfach nicht mehr und so, konnte ich wenigstens meinen Vater alles zurückzahlen, was er mir angetan hatte. Da war ich 17. Weißt du, was mein Vater daraufhin gemacht hat?“
Nun war Keyn neugierig und mit verweinten blauen Augen, sah er dann hoch zu Qadir. Qadir weinte still, aber sah zu ihm strahlend nach unten.
„E-Er hat mich umarmt. Er hat mich so fest umarmt, und weinte. Ich habe meinen Vater nie weinen gesehen, bis zu diesem Zeitpunkt. Da habe ich verstanden, dass er mich eigentlich mit ganzen Herzen liebte und er wollte nicht, dass es jemand erfährt. Deeeennnn… er konnte nicht ertragen mich zu verlieren. Mein Vater war nämlich gezwungen gewesen, mich, wie einen Straßendieb, zuerst die Hände und danach den Kopf abtrennen zu lassen. Aaaber, er machte mir das schönste Geschenk, weißt du welches?
Keyn schüttelte leicht den Kopf.
„Er schickte mich fort. Offiziell soll ich als Repräsentant der Kaiserlichen Familie im diesen Land als Botschafter fungieren. Sprich, wer mit mir redet, redet mit dem Kaiser, also meinem Vater. Aber… im geheimen, schenkte mir mein Vater das Leben und nahm mir alle Pflichten als Prinz ab und ich bin ihm so dankbar deswegen. Das letzte was er zu mir sagte, bevor ich mein Land verließ, war: „Qadir, lebe dein Leben, bereise fremde Länger, finde dein Glück, denn hier, wirst du nicht glücklich werden.“ Und ich folgte seiner Anweisung. Ich reiste im Fremde Länder die so schön und exotisch waren, wie ich es noch nie zuvor gesehen habe. Jahrelang reiste ich von einem Land zum nächsten und natürlich hatte ich auch meinen Spaß dabei…“
Qadir zwinkerte mehrmals und Keyn musste deswegen kurz kichern.
„…aber ich habe mich nirgendwo wirklich zuhause gefühlt. Und glaub mir wenn ich es sage, dass ich deswegen wirklich traurig war. Doch als ich von diesem Haus gehört habe und da war ich in einer Spelunke, weit, weit entfernt, dachte ich mir: „Mal schauen was dieses Haus zu bieten hat.“
Keyn hing gebannt an Qadir´s Lippen.
„Mehrere Monate reiste ich durchs Land, fragte hier und dort, aber kaum einer konnte mir Auskunft über dieses Haus geben, bis ich einen Sklavenmarkt begegnet bin. Keyn… Sklaverei ist das schlimmste auf der Welt und normal wäre ich gleich wieder gegangen, aber dannn…“
Qadir wackelte, wie immer theatralisch, mit den Ohren.
„Hörte ich in der Menge das Wort „Rosé“. Sofort ging ich in die Menge der Käufer, ich wusste nicht wieso ich da rein ging, aber, ich hoffte dort mehr über dieses Haus zu erfahren. Ich musste sogar nicht lange warten, bis ich das hörte und sah, wieso ich in die Menge ging.“
Qadir räusperte sich und sprach mit einem tiefen Basston weiter.
„Verkauft an Frau Rosé! Sie können gleich nach hinten gehen und den Betrag bezahlen, falls Sie es möchten, meine Dame!“. Dann zeigte der Verkäufer auf Frau Rosé. Sofort ging ich zu Ihr und erstarrte, als ich Ihr Antlitz sah. Ich war wie erstarrt, weil sie so schön und so Edelmütig aussah. Dabei konnte ich dann beobachten, wie sie den Betrag bezahlt hatte und… jetzt kommts… den Jungen den sie gekauft hatte, Umarmt Sie. Zwar konnte ich es nicht direkt sehen, aber ich sah wie ihr Körper bebte und da war ich mir sicher, dass sie weinte. Und sie hatte allen Grund dazu, denn der Junge war ein wirklich junger Löwe und bestand NUR noch aus Haut und Knochen.“
Traurig sah Qadir nach hinten rechts.
„Und… Leon ist sein Name, hat sich seitdem so prächtig entwickelt und er ist wirklich aufgegangen. Nachdem ich das gesehen habe, waren alle Gerüchte die ich auf der Reise gehört hatte, der Wahrheit entsprungen. Natürlich hasse ich es, das ihr als Sklaven gehalten werdet, aber wenn du dich mal in Ruhe umhörst, dann wirst du niemals jemanden vor Schmerz und Trauer weinen, oder schreien hören. Naja, du weißt was ich mit Schmerz meine…“
Wieder zwinkerte Qadir und Keyn lachte herzlich.
„Siehst du, hier wird gelacht. Frau Rosé kauft Jungs und schenkt ihnen das, was sie innerlich möchten. Ich kenne fast alle Jungs hier und ich habe mit fast jedem gesprochen und keiner, wirklich keiner, möchte von hier weg. Jaa… das essen war bis jetzt nicht so toll, aber auch das hat sich gewandelt. Ihr habt keinen Hunger, könnt in Frieden schlafen und es gibt sogar Wachen die einschreiten, wenn ein Gast die Regel bricht, oder zu weit geht. Sogar jetzt passen zwei Wachen auf, dass ICH kein Unsinn anstelle und ich finde es richtig so. Sie sind eure Beschützer während ihr Arbeitet. Schau!“
Qadir zeigte in die hohen Hecken und tatsächlich, sah er mitten im der Hecke einen Schatten. Dann weiter rechts, wo Qadir zeigte, war der zweite Schatten.
„Jungs, zeigt euch mal, bitte!“
Die Schatten bewegten sich und Keyn konnte kaum was erkennen, aber als er dann zwei schwarze Puma Gesichter sah, die fröhlich lächelten, winkte er ihnen leicht zu. Gleich danach waren die zwei Puma und die Schatten von ihnen, verschwunden.
„Also, euch KANN nichts hier drinnen passiere. Es ist wie ein goldener Vogelkäfig. Ihr bekommt was ihr wollt, könnt aber nicht raus. Aber dennoch gibt es auch da ausnahmen. Vor vielen Tagen… ich denke, das war ein Tag bevor du hier ankamst, ging Tom mit Rinel raus und sie waren lange weg. Weißt du wieso das ging?“
Keyn schüttelte abermals den Kopf.
„Weil Frau Rosé Tom vertraute. Verstehst du? Hier in diesem Haus geht es auch ums Vertrauen und das, schätze ich sehr und weil ihr mit liebe aufgenommen wurdet. Jeden Tag ist Tom und Sartesh für euch da. Auch die anderen Jungs sind für dich da, wenn du sie brauchst und da spielt es keine Rolle, wofür du sie brauchst, weil sie genau wissen, dass sie, wenn sie Probleme haben, auch auf dich zählen können. Und auch die „Eingewöhnungsphase“ gefiel jeden, dir auch, oder?
Sofort nickte Keyn und strahlte im Gesicht.
„Na also, das wollte ich sehen. Also, was ist mit Rinel, aber bitte weine nicht, ok?
Keyn wurde wieder traurig, aber das, was Qadir erzählt hatte, hatte ihn wirklich aufgebaut.
„Rinel… ist so traurig… weil er bist jetzt… noch nicht ausgewählt wurde… und… kannst du…?“
Qadir saß im Schneidersitz auf der braunen Wiese und hatte Keyn auf dem Schoß sitzend in den Armen, aber als der Leopard hörte, dass Rinel noch nicht einmal ausgewählt wurde, hob er Keyn auf und setzte ihn in die Wiese. Als er Keyn abgesetzt hatte, stand Qadir auf und reichte den jungen Wolf die Hand.
„Komm, schauen wir mal wie es Rinel so geht.“
Keyn strahlte übers ganze Gesicht und ergriff die Hand.
Hand in Hand gingen sie die paar Schritte um die Ecke des Hauses, bis sie wieder beim Himmelbett standen. Kurz schaute Keyn rein in das Himmelbett und der junge Löwe schlief tief und fest. Gleich schaute Keyn hoch zu Qadir und bevor er was sagen konnte, sprach Qadir.
„Ja… das ist Leon.“
Keyn wühlte das extrem auf und er wusste nicht wieso. Vielleicht lag es daran, wieviel Qadir schon gesehen und erlebt hatte, oder aber auch, weil Leon der junge Löwe in Qadir´s Gesichte, nun friedlich im Bett schlief und alles Schlechte hinter sich gelassen hatte. Und da kam ihn dann der Gedanke, wo er wohl in paar Jahren sein wird, was er alles erleben und wie schön wohl seine Zukunft werden wird. Keyn bekam einen ganz anderen Blickwinkel über sich und über seinen zukünftigen Weg. Während er so nachdachte, schaute er rauf in den Himmel und verlor sich in dem tiefen blau.
„Sooo, dann wollen wir mal reinschauen, oder Keyn?“, durch Keyn ging ein Ruck, als er wieder zurück kam, dann sah er zu Qadir und lächelte breit. Vorsichtig, weil sie nicht von Rinel entdeckt werden wollten, schauten sie nur mit den Köpfen in die Bar rein.
Die Bar war leer und nur Rinel und der Barchef waren noch da. Keyn zog sofort wieder den Kopf rein, als er sah, wie Rinel den Kopf hingen ließ und einfach nur weinen wollte. Keyn drückte die Händen auf seine Augen und schluchzte fürchterlich.
„Keyn…“
„Bitte, BITTE! ICH WILL IHN NICHT SO SEHEN… NIE WIEDER!“, Keyn war wütend auf die Welt, auf sich, auf die Gäste, auf sein Papa, auf Sartesh, weil sie alle zuließen, dass Rinel so traurig ist.
„Keyn…“, Keyn´s Handgelenke wurden gepackt und mit brachialer Gewalt wurden seine Arme nach unten gezogen.
„HÖR AUF!“, wieder sah Keyn durch den Tränenschleier den Zorn in Qadir´s Augen. Doch schnell verschwand der Zorn in den Augen und wurde abgelöst durch einen warmen, lieben Blick.
„Wir machen das schön, aber hör zu weinen und zu schreien auf, denn das bringt nichts und niemanden etwas. Ich mach das schon!“
Als Keyn „Ich mach das schon“ hörte, musste er aus purer Dankbarkeit Qadir umarmen. Er umarmte ihn so fest, weil Qadir sein Retter in dieser Situation war. Auch Keyn wurde kurz umarmt, aber nach an paar Sekunden wieder weggedrückt.
„Ich habe einen Plan, hörst du mir zu?“
Keyn wischte sich mit beiden Handrücken die Tränen weg und nickte leicht.
„Ok, geh zu ihm und unterhalte dich mit ihm über irgendwas, aber schau, das Rinel mit dem Rücken zum Garten und den Pools steht. Verstanden.“
Abermals nickte Keyn, doch er hatte eine Frage.
„Und… *schnief*… was machst du?“
„Ich? Ich wisch dir erstmals die Tränen weg, den Rest wirst du sehen.“, Qadir legte beide Hände auf Keyn´s Wangen und wischte mit den Daumen sachte, liebevoll und fürsorglich, die Tränen weg.
„Du hast so eine zartbesaitete Seele Keyn. Aber bitte weine nicht mehr, denn das kann und will ich nicht mehr sehen und ertragen. Es wird alles Gut, glaub mir. In paar Minuten werden wir lachen, versprochen.“
Keyn´s Wangen wurde sachte gestreichelt und er dankte Qadir, indem er dann breit lächelte.
„Gut!“, Qadir richtete seine Sachen, strich das Gilet glatt und zog die Stoffstrümpfe wieder hoch und glätte sie ebenfalls.
„Ok, so kannst du vor Rinel treten und nun geh!“, mit einem Klapps auf dem Po wurde Keyn entlassen. Keyn musste breit lächeln, als er den Klapps bekam, denn das erinnerte ihn an seinen Papa. Freudestrahlend ging er gleich zu Rinel und blieb erst dann stehen, als er vor sich den Eingang zu den Pools und Himmelbetten sah.
„Hey Rinel?“
„Hey…“, Keyn konnte es nicht ertragen Rinel so zu sehen. Allein der hängende Kopf brach ihm förmlich das Herz. Also machte er das, was Qadir bei ihm gemacht hatte. Er hob langsam Rinel`s Kopf mit einer Hand hoch, bis sich ihre Blicke trafen. Da sah er dann, wie Qadir in die Bar schlich und lautlos näher kam. Er sah auch, wie Qadir den Barchef zeigte, dass der leise sein soll und, er bemerkte auch, wie der Barchef unglaublich breit lächelte und ihnen zusah.
„Du kannst mir später danken.“, aus einem Impuls heraus, küsste er Rinel auf die Lippen und als Qadir direkt hinter Rinel stand, gab er ihn noch einen Kuss auf die Lippen. Staunend wurde Keyn von Rinel angestarrt.
Dann geschah es.
Um den Hals herum und mit gekreuzten Armen, wurde Rinel von hinten fest umarmt und gegen Qadir gedrückt.
„Ich wähle dich, sofern du möchtest.“, flüsterte Qadir ihm ins Ohr, als der sich etwas runterbeugte. Noch bevor Rinel überhaupt realisierte, was geschah, strich Qadirs linke Hand an Rinels Brust hoch. Zärtlich und gefühlvoll strich sie am Hals hoch, bis zum Kinn und mit leichtem Druck, zwang die Hand Rinel nach oben zu schauen. Staunend und mit offenem Mund, rührte sich Rinel nicht sondern starrte einfach in die goldenen Augen von Qadir, die warm runterblickten.
„Nicht? Das ist schade, denn ich habe so viel von den Sergal gehört. Ihre Ausdauer, ihre Leidenschaft und auch ihren Mut, aber anscheinend, bist du kein Sergal, Rinel.“, theatralisch rümpfte Qadir die Nase. Qadir löste die Umarmung und drehte sich um und, schickte sich zu gehen.
Keyn konnte nicht fassen, was gerade passierte und er wollte jetzt, in diesem Moment, einfach nur losschreien. Doch, dann drehte sich Rinel um und umarmte Qadir mit voller Kraft von hinten. „J-ja bitte, bitte gehen Sie nicht! Ich WILL! BITTE!“
Keyn war paff. Der Barcheff war paff und auch die Wachen, waren paff.
„Gut! Nenn mich Qadir und ich will nie wieder ein *Sie* von dir mehr hören. Verstanden?“
Alle im Raum hatten Tränen in den Augen, auch Qadir.
„JA!“, schrie Keyn und hüpfte vor Freude einmal auf. Mit einer flüssigen Bewegung, hob Qadir Rinel auf und schmiss ihn regelrecht auf die rechte Schulter. Qadir hielt Rinel an den Schenkel fest und so wie Qadir stand, mit dem Rücken zu Keyn, streckte der die linke Hand aus. Sofort verstand Keyn und lief zu seinen Retter, um ihn die Hand zu halten.
Als er dann freudestrahlend kurz zu Rinel nach hinten blickte, bekam er gleich ein zu gehauchtes „Danke“ und Keyn konnte nicht anders, als einen Kuss zurück zu hauchen.
Gemeinsam gingen sie dann raus und erst jetzt, fühlte sich Keyn so richtig frei. Als sie dann draußen auf dem Kiesweg waren, ließ Qadir, Rinel runter.
„So Rinel, was wollen wir zwei machen? Schwimmen klingt doch gut, es ist so ein schöner Tag.“, doch gleich sah Rinel traurig zu Keyn.
„Ich verstehe schon, aber Keyn hat seinen ersten Tag. Er soll entscheiden bei wem er sein möchte und Keyn hat sich noch nicht entschieden.“
Als Keyn das hörte, dankte er Qadir. Aber er wollte so gerne bei ihnen sein, doch dann wäre seine Entscheidung gefallen. Sein Bauch sagte nichts. Nichts Gutes, aber auch nichts Schlechtes. In diesen Moment möchte er jetzt einfach Flo, seinen Papa, oder Sartesh frage, was er tun soll. Aber, als er die Wärme von Qadir´s Hand spürte, sah er zur Seite.
Qadir war neben Papa und Sartesh und den Jungs, die netteste Person den er kennengelernt hat. Auch sah er bis jetzt kein einziges Mal den Blick, den die anderen Gäste hatten. Nämlich, dass er nur ein Stück Fleisch war. Und, in seiner Nähe fühlte er sich wohl und sicher.
„I-ich…“, Keyn konnte sich nicht überwinden. Denn wenn er es aussprechen würde, dann würde eine andere Person entscheiden, was er tun und machen soll. Dann wäre er ein wirklicher Sklave, dann würde er sein Schicksal akzeptieren. Doch es ist immer noch besser selbst zu entscheiden, als morgen gezwungen zu werden und er vertraute Qadir. Er vertraute den Wachen, seinen Papa, Sartesh und jeden anderen, der hier im Haus arbeitet.
Keyn drückte fest die Hand von Qadir.
„Keyn, du musst lernen das zu sagen, was du willst. Steh dahinter, sag es mit Kraft und aus voller Überzeugung, denn wenn du das nicht lernst, dann werden immer andere Person über dein Schicksal entscheiden. Auch wenn du ein Sklave dieses Hauses bist, dein Leben gehört dir, dir allein.“
Qadir sah runter zu ihm und er sah hoch. Da erinnerte er sich an die Geschichte von ihm.
Keyn atmete einmal ein und wieder aus, dann ließ er die Hand von Qadir los und stellte sich vor ihm.
„Qadir, darf ich heute den Tag bei dir bleibe… sofern du willst.“
„ich will… nicht!“
Keyn erstarrte, sofort drückte er die Hände wieder auf die Augen und wollte einfach nur Weinen und weglaufen.
„HA! WAR NUR EIN SCHERZ! Natürlich will ich.“, Qadir lachte lauthals und tätschelte Keyn´s Kopf.
„D-du… bist… so gemein“, stammelte Keyn mit gebrochener Stimme.
Nun lachte Rinel und das war das schönste was Keyn bis jetzt gehört hatte. Es war so klar, so hell, so ehrlich. Freundschaftlich wurde Keyn dann von Rinel an der Schulter umarmt und leicht geschüttelt.
„Schwimmen?!“
Blitzschnell ging Keyn in die Hocke und vergrub das Gesicht in seinen Knien. „Kann ich nicht…“
Da lachten Qadir und Rinel schellend. „Dafür brauchst du dich nicht zu schämen, jeder musste es lernen und wieso fangen wir denn nicht heute damit an? Also komm, zuerst müsst ihr euch ausziehen, dann gehen wir zu einem Becken, das euch nur bis zur Brust reicht. Kommt gehen wir zu meinen Bett, dort könnt ihr euch ausziehen.“, als Keyn hörte, wie Qadir und Rinel auf dem Kiesweg, sich von ihm entfernten, blickte er dann hoch.
„Hey!“, schnell stand er auf und nahm Qadir´s Hand in die seine. Zu dritt gingen sie dann, Hand in Hand, zu Qadir´s Bett, wo noch immer Leon, der junge Löwe, schlief.
„Seid bitte leise beim Ausziehen und legt die Sachen auf das Bett.“, sie taten was ihnen gesagt wurde und als sie dann nackt vor Qadir standen, verdeckte Keyn instinktiv seinen Schritt mit beiden Händen.
Qadir beugte sich gleich runter, als er das sah.
„Keyn, du brauchst dich nicht zu schämen, denn du hast keine Grund dafür. Alle sind nackt. Ok, ich gebe dir einen Tipp, stell dir vor, alle wären angezogen und wenn das nicht hilft, dann schau bei den Personen die hier sind, nicht in den Schritt, weil dann glaubst du auch, dass sie dir nicht in den Schritt schauen. Verstanden?
Es brauchte ein paar Sekunden, bis Keyn nickt und hochsah. Dann entspannten sich die Hände. Aber Qadir entging nicht Rinel´s blick.
„Uiuiuiui, das sind aber drei schöne schwarze Punkte!“
„HHMMMPFFF!“, stieß Keyn sauer raus und verdeckte wieder mit beiden Händen seinen Schritt. Qadir hingegen musste sich die Schnauze zuhalten, um nicht laut loszulachen und Rinel kicherte leise.
Mit einem „Och komm schon…“, ging Qadir in die Hocke, schlang den linken Arm um Keyn Po und hob ihn hoch. Gemütlich auf Qadir´s Arm sitzend und links und rechts die Beine baumelnd, sah Keyn nun überrascht Qadir an.
„So sieht dir niemand in den Schritt. Ist es Ok so, oder willst du wieder runter?“, so wie Keyn gerade gehalten wird, erinnerte er sich an seinen Papa und wie er ihn immer so gehalten hatte.
Keyn schüttelte fröhlich den Kopf und lehnte den Kopf sogar an Qadir´s Schulter an.
Breit lächelnd reichte Qadir, Rinel die Hand, der es sofort ergriff und gemeinsam gingen sie los. Mit jeder Minute die verging, war sich Keyn der Entscheidung, die er gefällt hatte, bei Qadir zu bleiben, sicherer und als sie die Pools erreichten, war er glücklich Qadir gefragt zu haben. Denn er konnte sich nicht vorstellen, bei jemand anderen den Tag zu verbringen, als bei Qadir. Denn er fand es einfach befremdlich jemand fremden zu küssen, zu lecken oder verbunden zu sein, so wie es die anderen Jungs taten, die im Pool mit den Gästen waren.
Andererseits kam dann der Gedanke auf, wie er es mit Qadir machte und umgekehrt. Und das, konnte er sich IRGENDWIE vorstellen. Komischerweise, wollte der Gedanke nicht aus seinen Kopf, während sie amPool weiter entlang gingen und den nächsten Becken erreichten. Zu seiner Überraschung, sahen fast alles Gäste zu ihnen und er wusste nicht, wieso.
„Qadir, wieso kucken alle so auf uns?“
„Das ist ganz einfach, weil ihr beide so süß seid.“, Qadir kicherte leicht und sprach dann weiter. „Ne, natürlich auch deswegen, aber zum einem, weil DU MICH ausgewählt hast und da bin ich mir absolut sicher, dass dich jeder gefragt hat, der noch keinen Jungen bei sich hatte und zum anderen natürlich, wegen Rinel. Keyn, sie kennen keine Sergal, ich hingegen schon. Und was die meisten nicht kennen, fürchten sie eben. Aber da ich nun Rinel bei mir habe, werden sich die Gäste überlegen, ob sie das nächste Mal nicht auch Rinel auswählen werden.“
Als Rinel das hörte, packte er nun mit beiden Händen die Hand von Qadir und schmiegte sich fest an ihn.
„Sergal sind sehr sensibel und emotional, aber offen für alles. Und ihre Gemeinschaft ist auch sehr interessant. Denn, wenn kleine Sergal geboren werden, dann ist jeder Sergal im Stamm ihre Mutter und ihr Papa. Es gibt kein „Mein Kind, dein Kind“ bei ihnen. Aber so ist es auch mit der Liebe bei ihnen . Sie binden sich nicht, gehen keine feste Beziehung ein und gleichgeschlechtliche Liebe, sprich Homosexualität, ist bei denen ganz normal. Das bezieht sich auch natürlich unter den Frauen. Aber es gibt auch Ausnahmen und die sind sehr, sehr selten. Wenn ein Sergal eine feste Beziehung mit jemanden eingeht, dann für immer und falls dessen Partner von ihrer Seite weicht, ob durch tot, oder weil der Partner den Sergal verlässt, dann sterben sie meistens vor Trauer. Wie gesagt sehr sensibel.“
„Ok, wir sind da.“, kurz nachdem Qadir zu Ende gesprochen hatte, passierten sie einen schmalen Durchgang und kamen auf einer schön gepflegte Wiese zu stehen. Vor ihnen war der Pool, der Zehn mal Zehn Meter groß war und rechts vom Pool, war eine gepflegte Wiese, wo man gemütlich Sonne tanken konnte.
„Sooo…“, Qadir setzte Keyn ab und ging in die Hocke. „Du musst mir einen gefallen machen. Geh zum Portier und sag ihm, dass ich dich und Rinel habe, dann gehst du in die Küche und sagst, dass ich, Qadir, einen Lunchkorb für „mein“ Pool brauche. Wenn du den Lunchkorb bestellt hast, dann gehst du aus der Bar zu den Pools und als du das Glas Tor passiert hast, drehst du dich nach rechts. Gleich neben dem Tor sollten Sonnenschirme am Boden liegen, da nimmst du zwei oder drei stück und bringst sie mir, ok?“
Keyn nickte, aber sah beschämt zu Boden.
„Verdeck deinen Schritt dabei.“, wieder mit einem Klapps auf dem Po, wurde Keyn entlassen und lief schon fast los und den Schritt bedeckte er mit beiden Händen.
„UND VERGISS NICHT DEN LUCHKORB ABZUHOLEN!“, rief Qadir hinterher und kicherte laut, um sich elegant umzudrehen und Rinel in die Augen zu blicken. Nach einigen Sekunden brach Qadir den Blickkontakt ab, als dann Rinel beschämt zu Boden blickte. Einige Schritte ging dann Qadir in die Mitte der Wiese und setzte sich im Schneidersitz hin. „Setzt dich zu mir Rinel, ich möchte dich was fragen.“, dabei zeigte Qadir mit einem klopfen, vor sich auf die Wiese, das sich Rinel dort hinsetzten soll. Nur zögerlich folgte Rinel der Aufforderung und als er dann saß, starrte er weiterhin auf den Boden.
„Rinel, du magst Keyn, oder?“
Rinel nickte nach einigen Sekunden.
„Hast du mir zugehört, was ich über die Sergal erzählt habe?“
Wieder nickte Rinel, doch diesmal sofort.
„Bist du dir sicher mit Keyn? Du musst nicht Antworten! Aber ich muss dir was sagen wegen Keyn. Ich glaub nicht das er das versteht, was du fühlst, aber ich werde schauen, dass er selbst draufkommt, was das ist, was du fühlst, sofern du möchtest. Aber am besten wäre es, wenn es ihm Tom erklärt. Dennoch, kannst du auf mich zählen, wenn du willst.“, gerade als Qadir zu Ende gesprochen hatte, warf sich Rinel auf ihn und schmiss ihn um.
„Danke… für alles.“, bekam Qadir von Rinel zugeflüstert. Qadir war wirklich über diese Reaktion überrascht und er fand es so herzallerliebst, dass er Rinel fest drückte und ihn einen sachten Kuss auf die Stirn gab.
„So, der Pool wartet. Denn ich höre schön Keyn laufen und ich glaub nicht, dass du willst, wie Keyn uns sieht das du auf mir liegst, zwischen meinen Beinen. Achso, es fühlt sich übrigens toll an, wie du rasiert bist. Das war eine gute Idee.“, als Dankeschön für das Kompliment, gab Rinel, Qadir einen langen und sanften Kuss auf die Brust. Fröhlich sprang dann Rinel auf, rannte zum Pool und sprang mit einem *KLATSCH* hinein.
„Immer das gleiche mit den Sergal… und doch so schön anzusehen…“, dachte sich Qadir, als er Rinel sah, wie der wieder auftauchte und fröhlich lachte. Dann kam schon Keyn dahergelaufen.
Mit drei Schirmen unter einem Arm beladen und mit dem anderen Arm den Schritt verdeckend, kam Keyn rutschend vor ihm zum Stehen. Dann sprang plötzlich Rinel aus dem Wasser und hielt sich den Schritt.
Qadir lachte lauthals.
Lachend schenkte er nun Keyn seine Aufmerksamkeit. „Leg sie hin, ich kümmere mich, dass sie gut stehen und vergiss den Lunchkorb nicht!", Keyn legte die Schirme und den Lunchkorb auf den Boden und spurte wieder los, natürlich verdeckte er wieder den Schritt mit beiden Händen.
„Rinel geh wieder rein, du gewöhnst dich daran!“, Rinel machte was man ihm sagte, doch diesmal langsam. Schneller als erwartet, kam Keyn zu ihnen gesprintet und knallte fast beim Abbremsen gegen Qadir.
„Nicht so hastig junger Wolf. Nun da du so schnell wieder da bist, können wir gemeinsam die Schirme aufstellen. Keyn nickte fröhlich und half Qadir bei den Schirmen. Nach einigen Handgriffen standen die Sonnenschirme und spendeten genug Schatten, das sie drei nebeneinander liegen konnten.
„So dann bringen wir dir mal das Schwimmen bei, oder?“, eifrig nickte Keyn und konnte kaum erwarten anzufangen.
„Gut wir machen zuerst trocken Training. Das ist viel einfacher als im Wasser. Beweg deine Arme so.“, Qadir ruderte mit dem Armen und Keyn machte ihm alles nach. Als nächstes legten sie sich auf den Rücken und Qadir zeigte Keyn wie er die Beine bewegen soll. Zum Abschluss musste Keyn die Arme und Beine gleichzeitig auf dem Bauch liegend bewegen.
„Gut, das hast du sehr gut gemacht, das war es auch schon mit dem trocken Training, nun machen wir im Wasser weiter, aber zuvor.“, Keyn sah zu, wie sich Qadir streckte. Zuerst die Arme, dann den Rücken und den Bauch und zum Schluss die Beine und, er staunte und war gleichzeitig verlegen, als er die Muskeln sah, die sich unter dem Fell abzeichneten. In dem Moment fand er Qadir mit den braunen Fell und den schwarz-weißen Punkte, einfach nur anziehend schön. Als Qadir nach der Übung zu ihm kam und in die Hocke ging und ihn wieder so aufhob, wie vorhin, fing sein Herz ein wenig schneller zu klopfen an und er sah ihn mit leicht geöffnetem Mund in die Augen.
Ihre Blicke trafen sich kurz und er sah pure wärme darin. Wieder aus einem Impuls heraus, legte Keyn seine rechte auf die Brust von Qadir und krallte sich leicht ins Fell. Sie beide lächelten sich kurz zu, dann ging Qadir zum Pool.
„Ich hab dich deswegen aufgehoben, weil es sehr kalt in deinem Schritt sein wird und ich spende dir unten genug wärme damit du nicht frierst. Weil du dich, wie Rinel, unten rasiert hast, habt ihr jetzt beide kein Fell, was euch gegen die Kälte schützt, bitte bedenkt das bei allem, was ihr jetzt macht. OK? Denn ihr seid jetzt so nackt, wie es Menschen sind.“, Qadir hat das meiste was er gesagt hatte, an beide gerichtet und er sah dabei auch Rinel in die Augen, der sich gemütlich am Beckenrand anlehnte.
Langsam ging Qadir mit Keyn in den Armen drei Stufen ins Wasser rein, dann setzte er sich langsam hin. Qadir hörte gleich ein „UH!“, als das Wasser Keyn´s Pfoten berührte. Beim hinsetzte, drückte er Keyn fest an sich und achtete dann auch, dass der junge Wolf Brust an Brust an ihm war. Als das Wasser Keyn´s Hüfte umspielte, drückte sich der noch fester an Qadir und leicht fing dann Keyn zu zittern an. Als sich dann Qadir auf die Stufe setzte, rutschte Keyn in dessen Schoß runter, gleich darauf spürte Qadir auch, wie die Hand von Keyn an seiner Brust, sich noch fester in seine Brust krallte.
„Ist es dir zu kalt Keyn? Sollen wir wieder raus?“, Keyn schüttelte leicht den Kopf und schaute beschämt zur Seite.
„Ok… dann wollen wir mal langsam. Nach dem Training wird dir schon noch warm werden, keine Sorge.“, Qadir rutschte die nächsten Stufen runter, bis sie, bis zum Hals, im Wasser waren.
„Gut, das Wasser ist nicht so tief und du kannst darin stehen Keyn und hab keine Angst, ich bin immer bei dir und Rinel auch.“, Qadir ließ nun Keyn langsam an ihm runterrutschen, bis der auf den eigenen Beinen stand.
„Ok einige Grundregeln im Wasser. Luft ist leichter als Wasser, sprich wenn du die Luft anhältst, dann treibst du immer oben. Dann, kein Schwimmen, wenn ihr vorher gegessen habt, Punkt! Und wenn du dir nicht sicher mit dem Schwimmen bist, dann geh nie alleine rein. Auf Rinel darfst du da nicht schauen, er ist ein Sergal und schwimmen liegt den Sergal im Blut, sie brauchen das nicht zu lernen. Verstanden?“
„Jap, verstanden.“, antwortete Keyn gleich.
„Gut dann wollen wir mal.“, Qadir ging leicht in die Hocke und legte eine Hand auf den Unterbuch und die andere auf den Rücken von Keyn, knapp über den Schwanz. Mit einem Ruck hob er Keyn am Bauch auf, bis der Rücken über der Wasseroberfläche war.
„So nun, zeig mal ob du die Übung noch immer im Kopf hast.“, Qadir hielt Keyn mit beiden Händen fest, während der junge Wolf langsam mit den Armen und Beinen paddelte. „Gut machst du das, sehr gut, ich lass dich jetzt am Rücken los, aber ich schaue natürlich, dass du mir nicht untergehst.“, Keyn lächelte breit und konnte es kaum erwarte zu schwimmen, während das Gesicht nur knapp über der Wasseroberfläche war. Wie Qadir es gesagt hatte, wurde er am Rücken losgelassen und schwamm drauflos. Dabei war immer Qadir seitlich von ihm und drückte ihn jedes Mal wieder nach oben, als er dabei unterzutauchen war. Aber nach wenigen Minuten merkte Qadir, dass Keyn müde wurde und er packte Keyn dann wieder am Rücken und am Bauch fest. „So das reicht für jetzt einmal. Das war echt super, aber du hast bestimmt gemerkt, wie dich dein Fell runtergezogen hat?“, außer Puste, hörte Keyn mit dem paddeln auf und umarmte Qadir mit einem Arm am Hals, um sich an ihm zu ziehe und festzuhalten.
„Ja, das war anstrengend dagegen zu schwimmen…“, schwer Atmend lehnte er sich mit dem Kopf an Qadir´s Schulter an und schloss müde die Augen.
„Ok, raus aus dem Wasser, wir essen jetzt was! Du auch Rinel, raus aus dem Pool, solange euch noch warm ist!“, Qadir hielt Keyn wieder so wie vorhin an sich und stieg mit ihm aus dem Pool. Gleich als sie draußen waren, fing Keyn zu frösteln an und Qadir schnalzte mit der Zunge. Gleich sah er nach hinten zu Rinel, der gerade dabei aus dem Pool zu steigen war.
„Rinel hol uns mal paar Handtücher und auch drei Strandtücher, das sind die großen, denn ich hab es glatt vergessen.“, nachdem Rinel aus dem Pool gestiegen war, rannte der gleich los. Währenddessen ging Qadir mit Keyn zurück zur Wiese und setzte sich mit ihm in den Armen hin. Als sie wieder im Schneidersitz saßen, rieb er Keyn den Rücken und drückte ihn dabei an sich.
„Tut mir leid, hab ganz die Tücher vergessen, Rinel kommt gleich, dann können wir uns abtrocken und ein Sonnenbad genießen.“, und genau in diesem Augenblick kam Rinel mit allem zurück, was ihm Qadir aufgetragen hatte.
„Gib mir bitte ein Handtuch, die Sonnentücher kannst du mal hier in der Sonne ausbreiten.“, schnell bekam er ein Handtuch gereicht und legte es über Keyn. Mit dem Tuch rieb er Keyn den Kopf, die Brust, den Rücken und die Arme trocken. Dann gab er das Tuch den jungen Wolfen in die Hand. „Den Rest schaffst du allein.“, doch zur Qadir´s völliger Überraschung, sah Keyn beschämt zur Seite und hielt sich nun mit beinen Händen an seinem Brustfell fest.
„Keyn, schau mich an.“, nur langsam folgte Keyn der Aufforderung. „Bist du dir da wirklich sicher, nur weil ich ja gesagt habe, musst du dich nicht zwingen.“, es dauerte ein paar Sekunden, dann sah Keyn wieder auf die Seite, aber strich sanft mit der Rechten an Qadir´s Brust entlang. Daraufhin lächelte Qadir leicht und sah zu Rinel rüber.
„Rinel, ein letzte Mal bitte, hol die Creme die du und Keyn für die Rasur benutzt habt. Dann darfst du bei mir liegen und wenn du willst, auch kuscheln.“, mit einem strahlenden Lächeln verschwand Rinel und ließ Qadir und Keyn allein.
„Gut, dann steh auf.“, Keyn´s Herz fing schnell zu pochen an, als er von Qadir´s Schoß aufstand und sich vor ihm stellte. Er verstand auch nicht, wieso er so schüchtern bei Qadir war. In der Bar hatte er keine Probleme gehabt, aber bei ihm, war es ganz anders.
Qadir nahm das Tuch aus Keyn´s Hand und fing fest den Unterbrauch trocken zu reiben an. Dann machte er weiter an der Hüfte und drehte ihn dann mit beiden Händen um, um den Po trocken zu reiben. Dabei fuhr er auch sachten zwischen den Po Backen, doch als ihm Keyn etwas den Po entgegenstreckte, rieb er ihm auch dort ganz trocken. Weiter ging es mit den Beinen und danach die Pfoten. Danach drehte er ihn wieder um und sah kurz hoch. Qadir sah zwar wie schüchtern Keyn war, aber er sah keine Angst in den Augen. Nun bestätigt und lächelnd, um Keyn Vertrauen zu schenken, nahm er durch das Tuch dessen Hoden in die Hand, um sie ganz vorsichtig abzutrocknen, danach fuhr er dann hoch und strich mit einem mal, die Hauttasche von unten nach oben trocken.
„War es ok? Hat es dir wehgetan?“, fragte Qadir vorsichtshalber nach. Dann hörte er, wie jemand den Kiesweg zu ihnen gerannt kam.
„War… schön…“, nun strahlte Qadir und richtete sich auf, um Keyn eine sachten Kuss auf die Wange zu geben. Währenddessen kam Rinel mit den Gals zu ihnen.
„Ah… Aloe Vera, gute Wahl, hätte ich auch genommen.“, Qadir nahm das Glas in die Hand und gab Rinel das Badetuch, das er neben sich hatte in die Hand. Qadir gab etwas von der Aloe Vera Creme auf die Hand und wie beim Abtrocknen, fing er zuerst bei den Hoden von Keyn an. Vorsichtig rieb er die Creme ein und war freudig überrascht, als er ein ganz leisen fiepen von Keyn hörte. Danach kam die Hauttasche dran und nur nebenbei bemerkte er, dass es Keyn genoss, weil der dabei die Augen geschlossen hatte.
Dann kam Rinel näher und als Qadir hoch zu ihm sah, sah er den bittenden Blick und das ganz leichte lächeln. Auch bei Rinel fing er bei den Hoden an und bekam sofort ein Schnurren als Antwort. Das schnurren wurde noch lauter, als er die Intimlippen mit der Aloe Vera Cream einrieb.
„So, nun können wir ein Sonnenbad genießen“, Qadir stand auf und legte sich direkt in die Mitte hin. „Wer möchte bei mir liegen?“, fragte gleich Qadir mit einem breiten Lächeln.
Keyn und Rinel schrien schon fast ein „ICH!“ aus sich und sie sahen sich an und kicherten, weil es fast zeitgleich war.
„Dann kommt, aber zuvor essen wir was kleines.“, Qadir drehte sich auf dem Bauch und öffnete den Lunchkorb. Er gab jedem der zwei Jungs ein Sandwich, als sie sich neben ihn gesetzt haben und für sich selbst nahm er sich ein Apfel. Nachdem er das Essen ausgeteilt hatte, nahm er die zwei Milchflaschen aus dem Lunchpaket raus die mit frischen Organgensaft und klarem Wasser gefüllt waren.
„Falls ihr Durst haben solltet, dann trinkt ruhig.“
Die Jungs nickten und gemeinsam aßen sie genüsslich das Essen. Rinel und Keyn strahlten übers ganze Gesicht, weil sie noch nie zuvor ein Sandwich gegessen haben, deswegen aßen sie langsam um jeden Bissen auszukosten. Währenddessen öffnete Qadir den Orangensaft und gönnte sich einen Schluck, dann reichte er die Flasche an Rinel weiter. Rinel roch daran, als er die Flasche nahm und war sich nicht sicher, ob er das trinken kann, deswegen warf er Qadir einen fragenden Blick zu.
Lächelnd zeigte Qadir, dass Rinel den Orangensaft ohne Bedenken trinken kann und zwinkerte dabei. Zuerst nippte Rinel daran und als der dann große Augen bekam, nahm er gleich mehrere große schlucke bis er mit zusammengekniffenen Augen und leicht auskeuchend, die Flasche an Keyn weiterreichte. „Das ist sooo lecker…“, schwärmte Rinel und zeigte Keyn, der auch fasziniert daran roch, dass er das trinken soll. Wie Rinel, nippte Keyn auch zuerst am Orangensagt um danach, den gesamten Inhalt in seinen Rachen zu stürzen. Mit feuchten Augen und voller Scham, reichte er Qadir langsam die Flasche zurück. „Tut mir leid… es war… einfach zu lecker…“
Qadir hingegen wollte gerade in den Apfel beißen als er das hörte und konnte sich einfach nicht zurückhalten. Schallend fing er zu lachen an. Noch immer lachend nahm er Keyn die Flasche ab und legte sie zurück in den Lunchkorb. Doch dann beruhigte er sich schnell wieder, als Keyn kurz davor zu weinen war. Ernst richtete er sich dann auf und saß wieder im Schneidersitz, um dann einige Sekunden Keyn anzustarren. Blitzschnell umarmte er Keyn an der Schulter und legte sich mit ihm hin.
„Denk nicht weiter daran mein süßer…“, er winkte Rinel zu sich, damit er sich auch zu ihm legte. „Das Lunchpaket habe ich extra für euch bestellt.“
Keyn lag mit dem Kopf auf der rechten Brust und sanft wurde er mit dem rechten Arm, an der Brut umschlungen. Rinel folgte fröhlich der Aufforderung und legte sich auf die linke Seite und wie Keyn, legte er den Kopf auf die linke Brust von Qadir. Nun beide Jungs umarmt, fing er bei beiden den Rücken mit den Fingerkuppen, zu streicheln an.
Entspannt schlossen Rinel und Keyn die Augen und genossen die Sonne und die Streicheleinheit. Auch Qadir genoss es die Jungs bei sich zu haben und ihnen zu zeigen, wie gern er sie hatte. Nach einigen Minuten bewegte sich Rinel etwas und legte das linke Bein auf Qadir und schmiegte sich fest an ihn an. Daraufhin wanderten die Fingerkuppen von Qadir an Rinel bis zu den Po Backen runter, um dann wieder hochzufahren und so, machte er das jetzt die ganze Zeit.
Keyn hat das ganz genau, mit leicht genöffneten Augen, beobachtet und sein Herz klopfte wie wild. Denn jetzt wollte er es auch. Die Wärme von Qadir war so angenehm, auch wie der roch fand er ganz leicht berauschend und bei ihm, fühlte er sich wie bei seinem Papa. Von Minute zu Minute, überlegte Keyn immer anstrengender, wie er Qadir dazu bringen konnte, das gleich zu machen, wie bei Rinel. Denn als Keyn von ihm abgetrocknet wurde, ob vorn oder hinten, wollte er mehr haben. Mehr Berührungen, mehr Intimität, mehr von Qadir. Er fand den Gedanken sogar richtig toll, wie er mit Qadir kuscheln würde, wie sich ihre Körper aneinander drückten und riebe und auch, wie sie sich küssten. Und allein der Gedanke, wie er mit Qadir schlafen würde, trieb ihm die Hitze ins Gesicht.
Keyn drückte das Gesicht ins Brustfell, weil er sich jetzt so wegen seinen Körper schämte.
„Jungs, ich merke langsam… dass ihr mehr wollt. Das ist ganz ok und macht ruhig. Aber ich würde gerne wissen, was euch besonders gefällt. Aaaaber… bevor ihr Antwortet möchte ich von euch zuvor wissen, ob ihr heute Nacht auch bei mir sein wollt. Denn ich denke, dass die paar Stunden, die wir noch haben bis eure Schicht vorbei ist, nicht reichen werden um uns alle zufrieden zu stellen. Weil, während den ganzen Spaß den wir haben werden, brauchen wir auch Zeit um uns zu erholen, deswegen frage ich.“
Keyn drückte das Gesicht noch fester in Qadir´s Brust. Auf so eine direkte Frage zu antworten, traute er sich nur bei seinem Papa, aber bei Qadir konnte er sich noch nicht überwinden. Doch zu seiner Verwunderung, antwortete Rinel gleich.
„Ähm… ich würde sehr… gerne die Nach bleiben… falls ich darf Qadir und… ich mag besonders… wenn ich… in meine Intimlippen… du weißt schon…“, hoffnungsvoll sah Rinel hoch zu Qadir und wartete, ob der darauf Antwortete.
„Das freut mich zu hören Rinel und das ist nicht das erste Mal, dass ich das höre. Viele lieben es, wenn sie so Sex haben können. Ok, dann erzähl ich was von mir. Ich liebe alles. Ich liebe es von hinten genommen zu werden und ich liebe es, jemanden hinten zu nehmen. Aber eines liebe ich ganz besonders und das sind einfach gewisse Ausblicke. Ihr wisst ja gar nicht, wie anregend es sein kann, jemanden zu sehen, wie der einfach nur Sexy dasteht oder eine Pose einnimmt. Und ich liebe ein ganz besonders Bild, aber dafür muss sich einer von euch zwei freiwillig melden. Keine Angst, ihr müsst dabei einfach in die Hocke gehen.“
Und wieder war Rinel der erste. Langsam stand Rinel auf und ging neben Qadir in die Hocke.
„Schau Keyn, wie schön das ist, das regt mich so tierisch an, das kannst du dir kaum vorstellen.“, Keyn sah langsam hoch und sah dorthin, wo Qadirs Hand zeigte. Sofort gab er Qadir Recht.
Gemütlich hingen Rinel´s Hoden herab. Einladend zeichneten sich die weißen-schwarzen Hoden, die etwas kleiner als Walnuss groß waren, vom braunen Hintergrund ab. Die Hoden luden so förmlich mit ihnen zu spielen ein, dass Keyn kaum den Drang in Zaun halten konnte, sie einfach in die Hand zu nehmen. Aber dann sah Keyn etwas, das ihn wirklich die Hitze ins Gesicht trieb. Hellrosa, geschwollen und glänzend wie Wasser, sah er Rinel`s Intimlippen und er fing langsam, schnell zu Atmen an, als zwischen den Intimlippen ein kleiner, klarer Tropfen herauskam.
Das Gesamtbild, wie hellrosa die Intimlippen auf der weißen Haut waren. Dann der gesprenkelte Hodensack mit den zwei Hoden, erregten nun Keyn immens. Doch als dann Qadir die Hand hob und mit den Zeigefinger den klaren Tropfen aufnahm, um damit gemütlich die Lippen einmal rauf und runter zu fahren und sogar dabei leicht eindrang, konnte Keyn nicht mehr und er musste sich mit eingezogen Beinen umdrehen.
Rinel bekam von Keyn´s Reaktion nichts mit, denn er lehnte sich, mit den Armen am Boden abstützend, nach hinten und schnurrte einfach laut und genoss einfach, was Qadir mit ihm machte. Seit dem ersten Tag wollte Rinel eine ganze Schicht mit Qadir verbringen. Denn, als er am Ersten Tag Qadir sah, der die Treppe raufging und seitdem nichtmehr auffindbar in seinen Schichten war, konnte er ihn nicht mehr aus den Kopf bekommen und seit diesem Tag, hatte er Tagträume, wie sie miteinander im Himmelbett verschwanden.
Und deswegen, war er Keyn so dankbar und deswegen, hat er sich immer als erster gemeldet und deswegen, freute er sich so ungemein auf die Nacht mit Qadir und weil das nicht genug war, war Keyn auch noch dabei, den er mehr als mochte, sogar viel mehr.
Deshalb schnurrte er so laut, aber auch, weil er endlich ausgewählt wurde und er fühlte sich deswegen endlich wieder so, als wäre er was Wert.
Wert mit ihm Zeit zu verbringen.
Wert mit ihm Spaß zu haben.
Wert, zu leben.
Als der Finger zwischen seinen Intimlippen plötzlich verschwand, öffnete Rinel die Augen und er sah, wie Qadir mit dem Rücken zu ihm lag und Keyn umarmte. Rinel merkte schnell das irgendwas nicht stimmte und deswegen kniete er sich hin, um dann kniend zu Qadir zu kriechen.
„Hast du schmerzen, geht's dir nicht gut? Soll ich Tom rufen lassen?“, flüsterte Qadir, Keyn ins Ohr und sah besorgt zum kleinen Wolf runter. Zärtlich streichelte Qadir den Oberarm von Keyn und wartete geduldig auf eine Antwort.
„Nein…“, bekam er dann kleinlaut als Antwort und er musste einfach grinsen, weil es so süß klang. „Was hast du sonst…“, doch er hätte sich die Fragen gleich sparen können, weil er erst jetzt sah, wie Keyn beide Hände auf den Schritt gedrückt hatte, während die Beine eingezogen waren.
„Keyn ist soooo schüchtern… unglaublich… aber wiederum so süß… ok brechen wir seeehr langsam das Eis.“, dachte sich Qadir.
Zärtlich gab er Keyn einen Kuss auf den Hals. Dann einen weiteren weiter oben und den nächsten an der Wange. Zusätzlich wanderte seine Hand beim streicheln langsam Richtung Brust, wo er ihn dort dann langsam zu kraulen anfing. Den nächsten Kuss platzierte er auf den Lefzen und ließ die Hand langsam am Keyn´s Körper runterwandern. Der Körper des kleinen Wolfen fing langsam unter dieser Behandlung zu beben an und als der nächste Kuss schon fast die Lippen berührte, drehte Keyn langsam den Kopf zu ihm. Qadir hatte gehofft das dies passierte, weil er sonst keine Idee gehabt hätte, deswegen legte er seine Lippen sachte auf die von Keyn um dann, leicht feucht und saugend, den Kopf wieder zu heben.
Seine Hand ließ er noch weiter runterwandern, bis er die Hände von Keyn spürte, die auf den Schritt drückten. Zart und einfühlsam streichelte er leicht den Bauch, bevor er den versuch wagte unter die Hände zu gelangen. Und, als der Druck auf dem Schritt abnahm und er unter die Hände gleiten konnte, senkte er ganz langsam den Kopf und schloss halb seine Augen. Noch bevor er die Lippen berührte, drückte sich Keyn´s Lippen auf ihn und beide gleichzeitig, öffneten leicht den Mund.
Zärtlich berührten sich zuerst die Zungen, doch dann konnten sie nicht voneinander lassen. Qadir spürte an der Hand die rasierte Stelle im Schritt und eine unglaubliche Hitze strahlte gegen seine Finger und da wusste er gleich, das, nur ein paar Millimeter weiter, Keyn´s Penis aus der Hauttasche gefahren war und als Bestätigung dafür, wurde sein Mittelfinger von einen kleinen, heißen strahl getroffen.
Aber Qadir wollte nicht so weit gehen, noch nicht, also wanderte seine Hand um den Penis herum und nahm zärtlich die zwei Wolfs Hoden in die Hand. Ein paar Sekunden lang schmusten sie noch miteinander, bis sich Qadir langsam und mit einem Lächeln, von Keyn löste.
„Du brauchst dich nicht zu schämen mein Süßer. Schau, auch ich bin Erregt und das hast du und Rinel geschafft.“, Keyn musste den Kopf soweit drehen, um Qadir in den Schritt zu sehen, das ihm der Hals wehtat. Als Keyn, den mehr als Handlangen, dunkelroten, eineinhalb Finger breiten und feuchten Penis von Qadir sah, schämte er sich jetzt, dass er seinen Schritt mit den Händen verdeckte. Langsam drehte sich Keyn zu Qadir um und legte seine linke Hand auf die Brust und die rechte Hand auf die Hüfte von Qadir und gestatte ihm somit, auch in seinen Schritt sehen zu können.
Qadir lächelte breit und Keyn war ihm gleich dankbar, als der nicht sofort in seinen Schritt starrte, sondern ihm einen weiteren Kuss gab und dabei langsam seine Hoden zu massieren anfing.
Nach dem zärtlichen Kuss, sahen sie sich in die Augen und dabei schwand dann fast komplett die Scham. Keyn rückte näher und stoppte erst, als Qadir´s Penis fast seinen Bauch berührte. Als Qadir das bemerkte, hörte er auf die Hoden zu massieren und legte die Hand auf Keyns Hüfte, um dann dort zärtlich runter zu streichen. Gefühlvoll strich er über den Schenkel, bis er die Kniekehle erreicht hatte, dort packte er ihn und legte Keyn´s Bein um seine Hüfte, dann strich er wieder rauf, wieder über die Schenkel, über die Hüfte, bis er den Rücken erreichte. Mit einem kräftigen Ruck, zog er Keyn fest an sich und Qadir fing sofort zu schnurren an, als beide Glieder gegeneinander drückten.
Seine Lust packte ihn leicht, als dabei Keyn ein leises stöhnen rausdrückte und die Augen schloss.
„Du hast mir noch immer nicht geantwortet, Keyn“, flüsterte er ihm in Ohr und strich mit der Hand schnell runter bis zur Hüfte, um anschließend langsam über die obere Po Backe zu fahren und er stoppte erst, als er ganz leicht zwischen den Po Back reinfuhr und, als ihm die Hitze entgegen kam.
„Dein Schritt fühlt sich so schön durch die Rasur an, mein süßer…“, flüsterte er ihm wieder ins Ohr und fuhr dann noch tiefer zwischen den Po Backen rein, bis er die heiße, zuckende und weiche Rosette mit den Fingern berührte. Die Antwort dafür kam prompt.
„Ahhh… Jajaja… bitte… Hmpf…“, dann bekam Keyn nichts mehr raus außer ganz leises stöhnen.
„Ok, dann sag ich Bescheid das ihr heute Nacht bei mir seid.“
„Rinel, Keyn…“, Qadir hob den Kopf, weil er ihnen beiden was sagen wollte.
„… ich muss Bescheid geben dass ihr heute Nacht bei mir seid. Das wird einige Minuten dauern, da auch die Rechnung ausgefüllt werden muss. Währenddessen könnt ihr ja nochmal in den Pool springen und auch abkühlen. Ich denke das alles gesagt wurde, was wichtig für uns ist, damit wir wirklich Spaß haben können. Ich für meinen Teil, würde am liebsten erst am Abend beziehungsweise, wenn die Sonne schon untergegangen ist, damit anfangen wollen. Es ist nämlich ein zu schöner Tag, um nicht Baden zu gehen.“
Nachdem er das ausgesprochen hatte, sah er erst jetzt, den traurigen Blick von Rinel. Geschmeidig stand Qadir auf und legte zärtlich das Bein von Keyn auf das Sonnentuch, um sich langam vor Rinel runter zu beugen. Qadir beugte sich soweit runter, bis sich fast ihre Lippen berührten. Einige Sekunden verharrte er so, dann legte er die Lippen auf die von Rinel. Fast augenblicklich fingen sie sachte und mit Gefühl zu schmusen an. Qadir merkte schnell, dass Rinel mehr wollte. Denn der stand langsam auf und umarmte ihn leicht am Hals, während er regelrecht von Rinel ausgesogen wurde.
„Na gut, geben wir ihn etwas mehr… Rinel musste ja auch lang genug warten…“
Nun fing Qadir, Rinel auszusaugen an und legte beide Hände auf Rinel Po. Knetend und gegen sich drückend, bearbeitete er Rinel´s Po und er konnte spüren, dass Rinel aufs höchste erregt war. Denn innerhalb von Sekunden wanderte Rinel´s Penis zwischen den zwei heißen und angeschwollenen Intimlippen raus und wurde augenblicklich steif. Bebend drückte der Penis von unten gegen seine Hoden und ließ sie links und rechts neben den heißen Penis hängen.
Augenblicklich zog Qadir den Kopf zurück und flüsterte Rinel ins Ohr: „Du hast nicht umsonst so lange warten müssen, denn heute wirst du erleben wie es sein wird, die Nacht mit mir zu verbringen. Doch noch ist nicht die Zeit dafür. Hab mit Keyn spaß im Pool und kühlt euch ab…“
„Typisch Sergal…“, dachte sich Qadir wieder, als er die pure Gier und Hoffnung in Rinel´s Augen sah. Mit einem Schritt nach hinten glitt Rinel´s Penis zwischen seinen Beinen raus und zwinkernd, drehte sich dann Qadir um und ging fröhlich und pfeifend in Richtung Haus.
Keyn lag noch immer so da, wie er von Qadir liegen gelassen wurde. Er war so erregt wie noch nie zuvor. Sein Körper bebte, der Atem ging nur stoßweiße, seine Hoden und sein Unterbauch taten so schrecklich weh und, sein Herz raste so schnell, dass er einen Tunnelblick bekam. Dann stöhnte er laut und lange, als sich Rinel umdrehte und er zum ersten Mal dessen Penis sah. Rinel hatte beim Drehen die Beine gekreuzt und dieser Anblick, wie die Hoden hervorstanden und darüber der hellviolette Penis mit der geschwollen und spitzzulaufender Eichel und den dicken Schaft, der umrandet von den rosaroten Intimlippen war und mehr als Handlang in seine Richtung zeigte, raubte ihm den verstand.
Stöhnend und mit halb geschlossenen Augen presste Keyn irgendwie „Rinel…!“ aus sich und winkte ihn mit den Fingern zu sich. Auch Rinel konnte kaum noch, das sah man gleich, weil der Gang von ihm zittrig und unsicher wirkte. Rinel legte sich zu ihm und gleich stöhnte Keyn ein „…näher…“ raus und Rinel kam noch näher, bis dessen Hüfte sein Bein leicht berührte. Keyn hatte kaum noch Kraft, weil sein Herz alles verschlang. Völlig erschöpft und das nur allein von den paar Minuten mit Qadir, lag Keyn mit dem ausgestreckten rechten Bein vor sich und mit dem Gesicht auf dem Sonnentuch, als er noch ein „…näher…“ rausdrückte.
Rinel brauchte einige Sekunden in seinem Zustand, bis er verstand, was Keyn von ihm wollte und er wollte es jetzt auch so unbedingt. Als Rinel, wie Qadir, Keyn´s Bein an der Kniekehle hochhob, stöhnte Keyn so laut, dass er Angst hatte ihn verletzte zu haben, doch als er per Zufall in dessen Schritt sah, wusste er sofort, wieso Keyn so gestöhnt hatte. Beim hochheben des Beines, rieb dessen dunkelroter und steinharter Penis über das Sonnentuch und er fing fast zu sabbern an, als er den großen und feuchten Fleck sah, den Keyn durch die Vorfreude hinterlassen hatte. Spritzend und Tropfend, hing der Penis nur ein paar Millimeter über dem Tuch und, als er ein kaum hörbares „… nä-her…“ hörte, konnte sich Rinel einfach nicht mehr bremsen.
Er legte Keyn´s Bein um seine Hüfte, dann nahm er dessen Arm und legte ihn über seine Brust, um sich dann an ihn zu schmiegen. Fest schmiegte er sich an Keyn ran und als ihre beiden Glieder, durch ihre Vorfreude, aneinander vorbeiglitten, musste sie beide laut vor Lust und Geilheit stöhnen. Mit letzter Kraft rollte sich Rinel mit Keyn auf die Seite, so, dass der junge Wolf auf dem Rücken lag und er auf ihm. Sie beide drückten gleich die Nasen fest aneinander und danach die Lippen. So verharrten sie etwas, bis Rinel spürte, wie die Zunge von Keyn um Einlass bat.
Doch was beide wirklich heiß werden ließ, war das Gefühl in ihrem Schritt. Denn durch die Rasur strahlten ihre Lenden so eine Hitze aus, dass sie glaubten, gekocht zu werden. Zusätzlich fühlte sie alles um ein vielfach intensiver an und als Rinel´s Hoden auf Keyn´s auflagen, bewegten sie beide ihre Körper, wie zwei Schlangen. Sie schmusten liebevoll miteinander und erkundeten sich so auch zum ersten Mal, aber ihre Körper lechzten nach mehr und beide wurden schnell im Schritt und am Bauch nass durch die Vorfreude, die sie Beide nur so aus sich rausspritzen. Beide hatten nun so große Lust auf den anderen, dass sie jetzt am liebsten miteinander schlafen würden.
„Nananana, ich hab doch gesagt, dass ihr beide in den Pool gehen und euch abkühlen sollt…“, zwar hörten sie Qadir, aber sie konnten einfach nicht voneinander lassen.
Sekunden später, spürte Rinel, wie ihn zwei starke Hände an der Brust packten und langsam aufhoben. Völlig erschöpft ließ er alle Glieder und den Kopf hängen. Dann wurde er wie ein Kleinkind in den Armen zum Pool getragen und müde sah er dann hoch. Warm und verständnisvoll war der Blick den er von oben bekam.
Als er dann das kühle Nass an seinen Pfoten spürte und langsam ins Wasser getaucht wurde, beschleunigte sich sein Atem etwas, aber wurde regelmäßiger. Auch der Tunnelblick, den er bei Keyn bekommen hatte, verschwand und die Kraft kam zurück, nachdem er auf der mittleren Stufe im Pool abgesetzt wurde.
Zwar war ihm im Schritt extrem kalt, aber nun verstand er auch, was Qadir mit „Abkühlen“ meinte.
Als Qadir wieder zurückging und Keyn sah, der mit geschlossenen Augen und mit ausgestreckten Gliedern dalag und sich nicht rührte, beschleunigte er seine Schritte. Sofort ging er in die Hocke und öffnete ein Augenglied, was er dort sah, gefiel ihm gar nicht. Sofort schnappte er sich die Milchflasche mit Wasser aus dem Lunchkorb und hob Keyn Vorsichtig auf. Schnell trug er ihn unter die Sonnenschirme und setzte sich mit ihm in den Schatten. Schnell öffnete er die Flasche und goss langsam den Inhalte zuerst über die Beine, dann über den Schritt und zum Schluss über die Brust und die Arme. Als nichts mehr in der Flasche war, hob er dessen Beine hoch und dabei sah er, wie angeschwollen der Knoten von Keyn war und wie dick, dunkelrot und einladend der Penis, bis auf den Knoten, von Körper wegstehende aus der Hauttasche ragte. Noch immer bebte und spitzte die Spitze in schnellen Schüben die Vorfreude auf die Brust von Keyn.
„Verdammt, ich habe doch gesagt, dass ihr in den Pool gehen sollt. RINEL! MACH DIE FLASCHE VOLL UND BRING SIE MIR, ABER SOFORT!“, richtig sauer warf er Rinel, der jetzt im Pool schwamm, die Flasche zu. Erst als Rinel die Flasche gefangen hatte, bemerkte der, dass was mit Keyn nicht stimmte. Hektisch und Panisch füllte Rinel schnell die Flasche und kam so schnell, wie nur möglich, aus dem Pool und zu ihnen gerannt.
Qadir riss quasi die Flasche aus Rinel´s Hand und goss langsam den Inhalt über den Bauch, die Brust, die Arme und über den rasierten Schritt.
Panisch und mit gebrochener Stimme fragte Rinel: „W-wie geht's Keyn…“
„Nicht so gut, aber er sollte bald wieder die Augen aufmachen. Und Rinel… tut mir Leid, dass ich laut wurde, aber macht das nächste Mal was ich sage… ich denke in erster Linie nur an euch und als ich Keyn so sah, war ich eigentlich nur auf mich sauer, weil ich euch unbeaufsichtigt gelassen habe. Es ist… meine Schuld, dass Keyn jetzt so daliegt.“
Als Rinel den Warmen, aber besorgen blick sah, ließ er die Ohren hängen und schaut runter zu Keyn.
„Kein Sorge!“, Rinel wurde am Hals mit einem Arm umarmt und gegen Qadir gedrückt.
„Er macht gleich die Augen auf, dann gehen wir gemeinsam in den Pool. Das ist nämlich passiert, weil euer Herzschlag durch die Erregung raste und zusätzlich wegen der Sonne, stieg Keyn´s Körpertemperatur so hoch, dass er Ohnmächtig wurde. Deswegen sagte ich in den Pool und abkühlen. Du merkst ja selbst, wie heiß der Tag heute ist. Na sieh mal einer an, wer da die Augen aufmacht…“,
Keyn´s Kopf bewegte sich etwas, dann machte der langsam die Augen auf und sah sich verwirrt etwas um. Gleich goss Qadir wieder etwas Wasser auf den rasierten Schritt und gab die Flasche Rinel in die Hand.
„Heb den Kopf etwas an und hilf ihm beim Trinken, aber ganz vorsichtig und langsam.“, Rinel machte gleich, was man ihm gesagt hatte und hob mit einer Hand, Keyn am Hinterkopf etwas auf und legte die Flaschenöffnung an dessen Mund an. Vorsichtig und langsam gab er einen kleinen Schluck Wasser, nachdem anderen, Keyn zum Trinken. Als nichts mehr da war, legte Rinel die Falsche auf die Seite und sah besorgt in Keyn´s halbgeöffneten Augen, die sich gleich wieder schlossen.
„Keyn, sag was, rede mit mir.“, Qadir hoffte das Keyn soweit zurück war, dass er mit ihm in den Pool steigen konnte. Als er das leise stöhnen hörte, musste Qadir so schnell wie möglich handeln und er hoffte, dass es gut ausgehen wird. Sofort hob er mit dem anderen Arm Keyn an der Schulter auf und lief schon fast zum Pool. Mit Keyn setzte er sich auf die zweite Stufe und schaute, dass dessen Pfoten im Wasser waren. Nebenbei benetzte er dessen Beine und Bauch mit Wasser. Als er das angestrengte Atmen hörte, öffnete er dessen Mund und packte gleich die Zunge, um sie seitlich hängen zu lassen.
An Rinel gerichtet, der hinter ihm stand, sagte er gleich: „Hol ein Sonnenschirm und schau das Keyn im Schatten ist.“, sofort rannte Rinel zum einen der drei Sonnenschirme und riss einen aus dem Boden, um gleich darauf wieder neben ihm zu stehen. Zu dritt, waren sie im Schatten und besorgt sahen sie runter zu Keyn. Auch die Arme und die Brust benetzte er jetzt mit Wasser und langsam, öffnete Keyn endlich wieder die Augen. Daraufhin rutschte Qadir eine Stufe weiter runter ins Wasser und spreizte Keyn die Beine, damit der etwas schneller abkühlte.
Dann, lächelte Qadir, als sich Keyn´s Mund langsam zu einem Lächeln formte. Als er dann bemerkte, wie Keyn zu hecheln anfing und somit der Körper langsam wieder hochfuhr, dankte er Gott, das es gut ausgegangen ist. Mit nasser Hand, ließ Qadir einige Tropfen Wasser auf Keyn´s Zunge fallen und verrieb sie dann auch etwas mit dem Daumen. Schnell tauchte er die Hand wieder ins Wasser, um mit der nassen Hand das Gesicht, die Schnauze und die Nase zu befeuchten. Und kurz danach, machte Keyn endlich wieder die Augen auf. Wieder rutschte er eine Stufe weiter runter ins Wasser und als Keyn, bis zur Brust im Wasser war, sah der sich verwirrt um.
„Geht's wieder?“, fragte Qadir sogleich Keyn, der nun mit kraft nickte, aber noch immer hechelte. „Gut, dann genießen wir das kühle Nass etwas.“, gleich sah Qadir hoch und lächelnd, zwinkerte er Rinel zu, der sogleich fröhlich ins Wasser sprang. Noch immer hielt er Keyn wie ein Kleinking in den Armen und gemeinsam, sahen sie zu, wie Rinel im Wasser herumtollte. Nach einigen Minuten bewegte sich dann Keyn und rutschte langsam von Qadir runter. Am Anfang unbeholfen, doch dann wieder erinnernd, schwamm Keyn zu Rinel rüber und stieß ihn mit kraft nach hinten.
Nun wollte Qadir mitspielen und ging zu den beiden Jungs und griff sich Rinel von hinten, als der nicht aufpasste. Mit beiden Händen an der Brust haltend, warf er Rinel nach vorne ins Wasser. Es machte ein „Platsch“, als Rinel mit rudernden Gliedern ins Wasser eintauchte. Als Rinel auftauchte, lachte der lauthals und kam wieder zurück zu Qadir.
„ICH AUCH! ICH AUCH!“, breit lächelnd packte er Keyn, der so lieb darum bat, wie Rinel packte er ihn an der Brust und warf ihn rückwärts ins Wasser. Nachdem Keyn auftauchte und lauthals lachte, rief Qadir: „FANGT MICH!“
Nach wenigen Sekunden hatte ihn Rinel am Bauch umarmt und schrie: „HAB DICH!“
Gleich darauf stieß sich Rinel von Qadir ab und beobachtete, was nun die Feinde machten. „KEYN DU RECHTS, ICH LINKS!“, rief Qadir freudig und gemeinsam mit Keyn versuchten sie Rinel in die Ecke zu treiben. Doch, sie haben Rinel unterschätzt. Gerade als Qadir nach Rinel schnappen wollte, tauchte der blitzschnell unter und entging so dem Griff. Plötzlich war Rinel auf der anderen Seite des Pools.
„Das macht so kein spaß…“, seufzte Keyn raus und tauchte soweit runter, dass nur noch die Augen, Stirn und die Ohren rausschauten.
„FANGT IHN!“, befahl Qadir theatralisch an seinen Untergebenen Rinel und zwinkerte mehrmals. Langsam und, abermals theatralisch, paddelte Qadir unbeholfen mit den Armen und kam Keyn ganz langsam näher.
„DAS SCHAFFT IHR NICHT! BÄÄÄH!“, rief Keyn zurück und zeigte ihnen die Zunge. Rinel verstand was Qadir mit den zwinker meinte und er schrie einmal auf: „AH ICH BIN AUF EIN KIESEL GETRETE… JETZT KANN ICH NUR NOCH MIT EINEM BEIN KEYN JAGEN GEHEN… OHJEMINE…“
Keyn und Qadir musste so lauthals lachen, als sie sahen, wie Rinel mit einem Bein langsam hüpfend, Keyn näher kam. Verzweifelt versuchte Keyn davonzulaufen, doch man sah ihn noch an, dass er noch ein Anfänger im Wasser war.
„ICH HAB DICH GLEICH!“, schrie Qadir und langsam, kam er den paddelten Beinen von Keyn immer näher, bis er ihn am Pfoten gelenk packte und an sich zog. Wieder packte er Keyn mit beiden Händen an der Brust und nun mit voller Kraft, warf er Keyn in die Luft. Kurz verharrte Keyn am höchsten Punkt und kam mit ruderndem Glied wieder runter. Mit einem gewaltigen *KLATSCH* verschwand Keyn im Wasser. Keyn sprang, mit den Armen voran, halb aus dem Wasser und schrie „NOCHMAL!“, dann schwamm er wieder zu Qadir, der das gleich nochmal machte, doch diesmal nach vorne. Und hinterher schmiss er Rinel, der auch zu ihm gekommen war.
Noch ein paar Mal machte er das mit seinen Jungs, doch dann merkte er langsam, dass seine Arme schlaff wurden und ihm die Kraft fehlte, um noch länger mit den Jungs zu spielen. Gemütlich schwamm er zum Beckenrand und lehnte sich mit den Rücken zur Wand an. Um nicht davonzutreiben und sich festzuhalten, legte er seine Arme ebenfalls auf den Beckenrand und sah dann zu, wie die Jungs weiterhin fangen spielten, oder wer länger die Luft anhalten konnte. Natürlich gewann immer Rinel, aber das spornte Keyn´s willen, auch mal zu gewinnen, noch mehr an.
Qadir sah hoch und erschrak, weil sich der Himmel schon ein helles Rot angenommen hatte.
„Kommt, genießen wir endlich wirklich ein Sonnenbad und diesmal kein kuscheln, einfach gemütlich die Sonne genießen.“, Qadir zog sich den Beckenrand hoch und ging zu den Sonnentüchern, um sich dort mit einem Badetuch abzutrocknen. Er hörte hinter sich, wie die Jungs aus dem Pool kamen und sich ebenfalls zu ihm gesellten. Jedem überreichte Qadir ein Badetuch und selbst, legte er sich dann auf dem Bauch hin und schloss die Augen.
„Das war lustig Rinel, das können wir doch jeden Tag machen!“, sprach Keyn, während der sich abtrocknete.
„Mit dir immer Keyn…“, da öffnete Qadir die Augen und sah zu den Jungs. Er sah auch, wie sie sich warm anlächelten und Augenkontakt aufbauten. Daraufhin kam Rinel einige Schritte näher zu Keyn und hob den rechten Arm um ihm sachte über die Wange zu streichen. Doch zu Qadir´s Überraschung, gab Keyn, Rinel einen schnellen Kuss auf die Lippen. Kurz erstarrte Rinel deswegen, doch langsam bewegte der sich wieder und kam mit dem Mund immer näher an Keyn´s Mund ran. Dabei sahen sie sich immer noch in die Augen und was als nächstes passierte, ließ Qadir breit grinsen. Auch Keyn bewegte sich jetzt und bewegte die Schnauze soweit, bis sich die Lippen trafen. Sie schlossen die Augen und fingen leidenschaftlich zu schmusen an.
„Jungs, wo bleibt ihr denn? Sonnenbad ist angesagt!“, natürlich hat Qadir vorher die Augen geschlossen und lag so wie vorhin da, bevor er den Jungs das zurief.
„Achso, Rinel lauf zuerst in die Küche und sag Bescheid das wir bald eintreffen werden.“, gleich nachdem er von Rinel ein „OK“ gehört hatte, lief der junge Sergal los.
„Keyn, komm mal zu mir bitte.“, Qadir drehte sich auf die Seite und zeigte Keyn, das er zu ihm kommen soll. Nachdem sich Keyn neben ihn gelegt hatte, fing er gleich zu sprechen an.
„Wie denkst du über Rinel?“, Keyn atmete einmal tief ein, um gleich danach auszuatmen, dabei sah der junge Wolf in den Himmel.
„I-ich… mag ihn sehr…“, noch immer schaute Keyn in den Himmel.
„Und was fühlst du, wenn du in seiner Nähe bist?“
„Ich fühl mich super.“, kam die Antwort prompt. Nun sah Keyn langsam runter zu ihm.
„Ich erzählt dir mal was… Ich hatte auch einen Freund, wir haben viel gesehen und erlebt. Gemeinsam reisten wir durch die Länder und hatten auch unseren spaß. Irgendwann fühlte ich dann, dass ich Immer, aber wirklich immer, bei ihm sein wollte. Ihn berühren und küssen wollte. Und ich konnte nicht einmal gut schlafen, wenn er nicht in meiner näher war. Immer habe ich an ihn gedacht und ich machte mir fürchterliche Sorgen gamacht, wenn er mal nicht bei mir war. Ich fühlte mich einfach so unglaublich zu ihm hingezogen, dass ich nichts dagegen machen konnte. Und, wenn wir zusammen waren, dann war ich der glückliste Leopard, den es gab. Und weißt du, wieso ich dir das erzähle?“
Keyn schüttelte leicht den Kopf.
„Weil das, das schönste auf der Welt ist. Das gibt einem den Lebenssinn und auch die Freude fürs Leben. Das ist auch das, was dein Papa und Sartesh verbindet. Sie sind immer für einander da und glücklich, so unglaublich glücklich. Wegen dem, was Tom für Sartesh fühlte, blieb er hier. Vielleicht weißt du es ja nicht, aber Frau Rosé hat Rom vor Jahren die Freiheit geschenkt, aber wegen Sartesh, blieb er hier und es macht ihn Glücklich.“
Keyn dachte darüber wirklich nach und wieder ging dessen Blick gen Himmel. Dann sah Qadir etwas so süßes, das es sein Herz zum Schmelzen brachte. Keyn hob beide Hände und drückte sie auf die Brust und genau dort, wo sein Herz war.
„Ich…“, wollte Keyn anfangen, doch dann zuckten ihre Ohren und sie hörten, wie Rinel kam.
Qadir und Keyn sahen sich kurz in die Augen und Qadir sah dort ein Glanz, den er schon so oft gesehen hatte, aber zum ersten Mal bei Keyn sah. Mit einem Lächeln rutsche Qadir etwas zurück, damit Rinel zwischen Keyn und ihm liegen konnte.
„So ruhe jetzt und entspannt euch, genießen wir die letzten Sonnenstrahlen vom Tag.“, doch bevor Qadir die Augen schloss, stupste er Rinel an der Schulter an. Der drehte sich gemächlich mit dem Kopf um. „Du kannst mir irgendwann Danken, Rinel.“, er zwinkerte kurz und ließ die Aussage so stehen, dann schloss er die Augen und fing laut zu schnurren an.
Rinel verstand nicht wirklich, wieso er Qadir irgendwann danken soll und nachdenklich drehte er wieder den Kopf zu Keyn um. Gleich, als er den Kopf umgedreht hatte, legte Keyn eine Hand auf seine Wange und lächelte breit. Als die Finger seine Wange zu kraulen anfingen und er die Wärme in den himmelblauen Augen sah, verstand Rinel langsam. Vor glück kamen Ihmdie Tränen und er schloss die Augen deswegen. Leise legte dann Rinel zärtlich seine Hand auf die von Keyn, die noch immer seine Wange kraulte und drückte mit dem Kopf gegen die Hand, die ihn nun liebevoll streichelte.
Mit der Hand auf Rinel´s Wange, schloss nun auch Keyn die Augen und dabei, strahlte sein Innerstes.
Zu dritt genossen sie nun die deutlich schwächere Sonne, bis sie hinter der Mauer verschwand. Qadir stand langsam auf und sah, wie die Hand von Keyn auf Rinel´s Wange ruhte und, wie beide lächelnd schliefen. Qadir ging in die Hocke und sah sich das Bild lange an und vergoss Tränen.
„Zum Glück, hab ich dir nicht das Ende der Geschichte erzählt mein lieber Keyn…“
Nach einigen Minuten stand er dann auf und packte alles zusammen, auch die Sonnenschirme faltete er zusammen und brachte dann alles zusammen zurück ins Haus. Als er zurückkam, schliefen seine Jungs noch immer und am liebsten hätte er die zwei einfach weiterschlafen lassen, aber das Essen wartete schon, also hockte er sich bei ihren Köpfen hin und weckte beide mit gefühlvollen Streicheleinheiten. Beide gähnten herzlich und rieben sie dann die Augen. Obwohl beide noch schlaftrunken waren, half er ihnen beim aufstehen und packte dann beide unterm Po, um sie aufzuheben und langsam mit ihnen ins Haus zu gehen. Friedlich, legten Rinel und Keyn den Kopf auf seine Schultern und sahen einfach nur glücklich aus.
Als Qadir die Bar betrat, kam die typische Geräuschkulisse von leisem stöhnen, gurren, murren, lechzen, schnurren und leisen Gesprächen auf. Da bewegten sich dann langsam seine Jungs und fingen an, sich langsam umzuschauen. Es gab nur noch einen freien Tisch, wo sich Qadir dann auch hinsetzte. Seine Jungs ließ er auf seinen Beinen Platz nehmen.
Mit einem Handzeigen signalisierte er den Barchef, das der die Küche Bescheid sagen soll, das er nun hier war und sein Essen haben möchte.
„So Jungs, jetzt gibt es ein Festmahl. Ein Festmahl ist, wenn es was wirklich Tolles und gutes zum Essen gibt.“, ein Koch in weißer Kochmontur kam und brachte ihnen zuerst die Teller und das Besteck.
„Aber ihr müsst mir was versprechen…“, fing dann Qadir weiter zu sprechen an, als er die fragenden und strahlenden Augen von Keyn und Rinel sah.
„… nämlich, daaaaas ihr in Ruhe esst. Genießt es und probiert alles, auch probiert das eine mit dem anderen, seid experimentierfreudig, denn nur so wisst ihr, was euch wirklich schmeckt. UUUNNND wenn ihr satt seid, dann braucht ihr nichts zu essen, wir können auch eine kleine Pause machen und später weiteressen. Und da kommt es auch schon…“, der gleiche Koch, der die Teller und das Besteck gebracht hatte, brachte eine große Platte, die dampfend am Tisch abgestellt wurde.
„Mein Herr und auch Jungs, es gibt Schweinshaxen auf Sauerkraut. Bratwurst mit Bratkartoffel. Semmelknödel und gefüllte Kartoffelknödel. Dazu geben wir eine kräftige Rotweinsauce und eingelegtem Gemüse. Garniert wird es mit knusprigen Speck und Röstzwiebel.“
Dann kam ein weiterer Koch und brachte ein Schneidebrett, eine Fleischgabel und ein großes Sägezahnmesser vorbei. Mit der Fleischgabel und dem Messer, nahm der Koch die zwei saftigen Schweinshaxen und zog zuerst den Knochen heraus, um dann das Fleisch mit dem Messer in Mundgerechte stücke zu schneiden. Das Fleisch legte er dann zurück auf die Platte und goss darüber die Sauce, die vorpräpariert in einer kleinen Porzellankanne war.
„Die Küche wünscht guten Appetit und als Gruß von der Küche, bekommt der Herr ein Weinbrand.“, von rechts bekam Qadir, von Barchef, ein schönes Glas mit 4cl vom schönsten Weinbrand des Hauses.
Keyn hüpfte leicht vor Freude auf sein Bein und steckte gleich Rinel damit an. „Können wir? Können wir?“, fragte gleich Keyn freudestrahlend und mit ein Lächeln eines Engels.
„Moment, ich gebe euch was von allem auf eure Teller, dann fangen wir an.“, schnell, weil er den Hunger seiner Jungs sah, gab er von allem was auf die Teller seiner Jungs.
„Guten Appetit und lasst es euch schmecken.“
Keyn und Rinel starrten zuerst nur das Essen an, doch plötzlich drehte sich Keyn leicht zu ihm.
„Danke Qadir für alles, du bist der beste.“, auch Rinel drehte sich dann um und von ihm, bekam er das schönste Lächeln geschenkt, dass es sogar, schon wieder, sein Herz zum Schmelzen brachte. Er gab beiden einen langen und festen Kuss auf die Wange, dann gab er sich selbst was auf den Teller und fing breit grinsend, zu essen an.
Sie aßen wie eine Familie. Sie erzählten sich schöne Geschichten, lachten leise oder aßen einfach im Stillen und genossen jeden bissen. Auch Qadir genoss das Essen und er genoss auch die Hitze auf seinen Beinen. Es brauchte nicht viel, bis er satt war, dann legte er seine Hände auf die Oberschenkel seiner Jungs. In dem Moment, ließ er sich gehen und gestatte sich, dass sein Penis die Hauttasche verließ.
Nach einigen Minuten waren auch Rinel und Keyn satt und lehnten sich gemütlich an Qadir an. Nun fuhr er mit beiden Händen zu ihren Bäuchen und streichelte sie dort sanft. Dabei bemerkte er auch, dass sie wirklich einen Bauch vom Essen hatten und als er dann die zufriedenen Gesichter sah, war er einfach glücklich diese zwei Jungs, heute bei sich gehabt zu haben.
Doch die Gerüche und die Geräuschkulisse wirkten langsam auf Qadir ein und sein Penis, der vorher gemütlich herunterhing, wurde allmählich steif, aber er dachte sich, dass etwas Entspannung nach dem Essen gut wäre.
„Kommt…“, er ließ die Jungs von seinen Beinen gleiten und streckte sich leicht. Natürlich sah er worauf die Jungs kurz starrten, um dann mit Feuer und Flamme zu ihm hochzublicken. Er ließ die Jungs stehen und ging in die Ecke wo die Wasserpfeifen waren. Er war glücklich, dass sie schon an waren, so konnte er schon aus Kissen und Polster eine gemütliche Ecke machen, wo er darin versinken konnte.
Mit gespreizten Beinen, legte er sich hin und nahm einen tiefen Zug von der Wasserpfeife. Überrascht sah er aber, dass die Jungs vor ihm standen, also lud er sie ein. „Kommt, aber vergisst die Regeln nicht. Später haben wir genug Zeit für mehr.“, als sich Keyn und Rinel, links und rechts neben ihm legten und sich fest an ihm schmiegten, schloss er die Augen, versank noch tiefer in die Kissen und Polster und nahm noch einen tiefen Zug. Als er die Zungen seine Jungs spürte, die über seine Brust strichen, fing er laut zu schnurren an.
Seine Brust, Arme, Beine und auch sein Bauch wurde mit lustvollen und warmen Händen erkunden. Als die erste Hand seine Hoden berührte, machte er die Augen auf und sah, wie Keyn seine Hoden in die Hand nahm und sie langsam zu streicheln anfing. Daraufhin schloss er seine Augen wieder und schnurrte noch lauter, während er noch einen Zug nahm. Als sich dann eine Hand um seinen steinharten Penis schloss, drückte er seine Hüfte gegen die Hand und gab sich dem Gefühl hin. Dann setzte sich jemand auf seinem Bauch und vom Geruch her, erkannte er, dass es Rinel war. Mit gespreizten Beinen auf seinen Bauch sitzend, drückte Rinel den heißen Schritt gegen ihn und fing sein Hals zu küssen an. Gemächlich legte Qadir seine linke Hand auf Rinel´s Hinter und fing gleich die Rosette, mit kreisenden Bewegungen, zu streicheln an. Nun schnurrte auch Rinel laut, während der Junge schon vor Lust zu knabbern anfing. Aber auch in seinem Schritt ging es weiter.
Keyn massierte seine Hoden mit der einen Hand und fuhr mit der anderen Hand, sachte an seinem Penis rauf und runter. Als Dankeschön fing sein Penis, unter dieser Behandlung, zu tropfen an.
Als Keyn die Vorfreude nutzte, um besser über das heiße Glied zu fahren, stöhnte er leicht und legte die Wasserpfeife auf die Seite. Mit der rechten hielt er sachte Rinel´s Kiefer fest und dirigierte ihn zu seinen Lippen. Lustvoll schmusend, strich er nun mit der rechten Hand über Rinel´s Rücken, über den Hintern und passierte die Po Backen, um von hinten die Hoden in die Hand zu nehmen und gleich mit den kneten zu beginnen.
Keyn zitterte vor Aufregung und Lust. Denn Qadir´s Penis war wirklich steinhart und heiß. Beim rauffahren merkte er, das die dezente Eichel, winzig kleine Wiederhacken hatte und sich somit rau anfühlte. Dafür war der Schaft aalglatt und er konnte sich kaum zurückhalten. Die Regel besagt unter anderem *nur lecken*, aber genau da war er sich nicht sicher, ob er am Penis lecken durfte. Noch dazu hatte er die Hoden von Qadir in der Hand, die ebenfalls steinhart waren und auch die, wollte er sich in den Mund stecken. Und über allem war dann der Duft den Qadir im Schritt hatte. Qadir verströmte im Schritt so einem schweren Duft, das es seine Sinne trübte und ihm verführte, alles mit dem Mund zu erkunden. Er hatte wegen dem Duft und wegen dem, was er mit seinen Händen machte, so einen Harten, wie beim Sonnenbaden. Unaufhörlich rann seine Vorfreude aus ihm raus und es wurde immer mehr, wie länger er den Duft in der Nase hatte.
„Die Regel besagt auch küssen“, dachte sich Keyn, also fing er zu küssen an. Er fing die Hoden mit feuchten Lippen zu küssen an und drückte dabei auch die Lippen fest auf sie. Küssend arbeitete er sich weiter nach oben. Als er bei der Hauttasche ankam, wo er deutlich den Schaft darin spürte und dann auch küsste, öffnete er auch leicht den Mund dabei und leckte ganz sachte daran. So arbeitete er sich Millimeter um Millimeter weiter nach oben, bis die Hauttasche in den Schaft überging. Beim Schaft benutzte er mehr seine Zunge, als seine Lippen und vor Lust, knurrte er nun leicht.
Als ein Tropfen Vorfreude seine Lippen benetzte, der von weiter oben runtergeronnen kam, musste er nun lecken. Mit der ganzen Zunge leckte er einmal über die ganze Unterseite rauf und stülpte dann seine Lippen über die Eichel. Sofort drückte sich Qadir´s Hüfte gegen hin und die Schenkel fingen leicht zu beben an, als er sachte mit der Zunge über die Eichelspitze fuhr. Nun leicht nuckelnd, saugte Keyn jeden Tropfen Vorfreude aus dem Penis raus und immer mehr, drückte sich die Hüfte gegen ihn.
Mittlerweile kannte Keyn einige Geschmäcker von Vorfreude doch Qadir´s war ganz speziell. Es war angenehm salzig, aber hatte eine andere Note, die so schwer war, dass er es im ganzen Mund schmeckte und deswegen konnte er nur schwer schlucken, aber dennoch, war es suchterregend. Denn mit jedem Tropfen den er bekam, wollte er umso mehr den Penis in sich spüren. Bis er nicht mehr konnte, würde er Qadir reiten und blasen wollen.
Rinel konnte nicht glauben, wie Qadir ihn nur so schön verwöhnen konnte. Die eine Hand knetete, die immerhin schon schmerzenden Hoden und die andere Hand, fuhr heiß zwischen seinen Po Backen und wunderschön wurde regelmäßig seine Rosette massiert. Und jedes Mal, wenn seine Rosette massiert wurde, stöhnte er Qadir´s Namen in dessen Ohr und bettelte somit fast um Erlösung.
Doch als er nach gefühlt einer Stunde noch immer keine Antwort bekam, dachte er sich, das er nun selbst einen Schritt weiter gehen sollte. Rinel drehte sich ins Qadir´s Armen so um, dass er mit den Rücken auf ihm saß und ebenfalls wie Qadir, spreizte er seine Beine auseinander, sogar noch mehr. Wie erhofft, fing er gleich laut zu schnurren an, als sich beide Hände um sein Penis schlossen und nun er von Qadir, am Hals beknabbert wurde.
Qadir konnte und wollte nicht mehr. Bis jetzt gab es nur eine Handvoll Momente, wo er so erregt war, wie jetzt. Wenn es diese verdammt Regel nicht gäbe, dann hätte er schon beide Jungs in den Hintern gefickt und das so lange, bis sein Körper versagt hätte.
„Ok… macht mal Pause… Jungs…“, flüsterte er ihnen beiden zu und es dauerte nicht einmal so lange, bis sich die Jungs beruihgt hatten.
„Wir gehen gleich… aber zuvor geht ihr aufs Klo, denn ihr wart heute noch kein einziges Mal am Klo und wir möchten doch nicht, dass in der Nacht, einer von euch deswegen das Liebespiel mittendrin unterbrechen mus .“, seine Jungs atmeten wirklich schwer und er spürte ihre Lust förmlich in der Luft und sah es auch in ihren Augen. Doch als Keyn dann langsam aufstand und Rinel dabei half, sah Qadir, dass sie noch halbwegs da waren. Seine Vorfreude auf die kommenden Stunden war so groß, als er sah, wie die Jungs ihren Weg tropfweise mit ihrer Vorfreude markierten, dass sein ganzer Unterlaib zu schmerzen und zu pochen anfing.
„Danke meine Herren, dass ihr nicht eingeschritten seid. Ich war mir selbst nicht sicher, ob das, was Keyn machte, nicht zu weit ging.“, Qadir sah in den Schatten bei sich in der Ecke und lächelte breit.
„Herr Qadir, Keyn hat keine Regel gebrochen. Obwohl wir kurz überlegt haben was zu sagen und das nur, weil alle Gäste ihnen zugeschaut haben, hat Keyn die Regel nicht gebrochen, gebogen schon, aber nicht gebrochen. Aber das nächste Mal, wenn es so weit geht, dass die Atmosphäre in der Bar gestört wird, werden wir sie höflich bitten die Himmelbetten zu nutzen oder in den ersten Stock zu gehen.“
„Abgemacht und danke für die Information.“, nur langsam konnte Qadir aufstehen, weil seine Hoden höllisch schmerzten und er so schnell wie nur möglich, in einen der zwei Hintern abspritzen möchte. Als er stand, verstand er auch, was die Wachen gesagt haben, denn die gesamte Bar sah ihn an, einfach jeder. Die Jungs hielten inne bei dem was sie gerade gemacht haben, die Gäste sahen in mit großen und neidischen und zum Teil auch, mit zornigen Augen an und das, kam ihm eigentlich ziemlich gelegen.
Qadir musste sich ordentlich zusammenreißen, um nicht mit gespreizten Beinen zum Tisch zu gehen, wo der Rest des Essen noch da war und das, was er jetzt brauchte, nämlich den Branntwein. Feierlich erhob er das Glas und sagte mit der Würde eines Prinzen: „Auf Keyn und Rinel, auf das sie Glücklich hier werden und, dass sie auch gut behandelt werden. PROST! Die Nacht geht auf mich meine Herren! Esst! TRINKT UND HABT SPAß!“
Die Bar jubelte und fröhlich riefen die Gäste seinen Namen oder Prosteten ihm zu. Von der Grabesstille zu einer Feierlichen Stimmung, änderte sich die Atmosphäre und jeder grinste, lachte oder kehrte zurück zu dem, was sie vorher gemacht haben.
Rinel führte Keyn in den Untergeschoß, die auch als die „Höhlen“ bekannt waren und beide staunten nicht schlecht, als sie hier kaum Platz sich zu bewegen hatten. Die Wartebänke waren voll und die Gäste warteten sogar im Stehen, um irgendwann dran zu kommen. Im Sitzen bliesen die Gäste die Glieder der Jungs, im Stehen stießen sie voller Lust in die Hintern der Jungs und ein jeder, hatte einen Steifen zwischen den Beinen und sie mussten sogar aufpassen, dass sie nicht wegen Vorfreude auf dem Boden, ausrutschten.
Absichtlich gingen Rinel und Keyn langsam durch die Menge, denn so erregt sie waren, mussten sie sich jeden Penis einfach anschauen. Drachenglieder, die so erregt waren, dass die Äderchen hervorstanden. Wolf und Hundeglieder, die fast platzten, weil sie so vollgepumpt waren. Pferdeglieder die Armlang in den Raum standen und sie beiden dachten in dem Moment das gleich, nämlich das sie unbedingt in den nächsten Tagen in die Höhle möchten.
Doch schneller als sie wollten, standen sie vor der Tür, wo *Privat* draufstand und gingen hinein, als die Wache ihnen Platz gemacht hatte. Sie befanden sich nun im *U* Gang, wo die Jungs auf gepolsterten Baren lagen und sie sich daran festgeschnallt hatten. Die Baren waren so gut konstruiert, dass man nicht nach vorne rutschen konnte und es gab auch Möglichkeiten sie an ihnen festzuhalten, falls es mal notwendig wurde. Als sich die Tür hinter ihnen schloss, hörten sie das laute Stöhnen der Jungs. Jeder der Jungs der Nachtschicht hatte die Augen geschlossen, während ihr Unterleib durch die Wand im anderen Raum war und die, die kurz die Augen öffneten, sahen irgendwo hin und da bemerkten sie zwei, das die Jungs irgendwo waren, nur nicht hier. Langsam gingen sie den Gang entlang und ab und zu, verkrampfte sich stöhnend ein Junge, um dann nach einigen Sekunden wieder entspannt dazuliegen.
„Das… müssen wir auch mal machen…“, flüsterte Keyn Rinel zu. Als sie um die Ecke gingen, lagen da vier Jungs, die sich langsam oder schnell auf dem Baren vor und zurück bewegten. Die vier stöhnten so laut, dass Keyn richtig neidisch wurde und sogar eine Hand auf den Penis legte, um den Schaft zu streicheln. Auch um die nächste Ecke lagen dort vier Jungs und wie bei den vorherigen, bewegten sie sich auf dem Baren leicht rauf und runter, oder lagen auf dem Bauch und stöhnte laut. Da spürte Keyn plötzlich eine Hand auf seinen Hinter, die schnell zwischen seine Po Backen rutsche und ihn auf wundervoller weiße die Rosette massierte. Er wusste sofort wer das war und gleich drehte er sich zu Rinel um und schmiegte sich an ihm ran. Er rieb seine Schnauze und sein Gesicht an der Brust, während die Hand immer fordernder wurde.
„Nicht hier… Rinel… bitte… ich muss wirklich… aufs Klo…“, stammelte Keyn in die Brust von Rinel und augenblicklich hörte Rinel dann seine Rosette zu massieren auf. Lustvoll und mit leicht geöffnetem Mund, sah Keyn hoch zu Rinel und was er dort sah, bestärkte seine Gefühle. In den Augen sah er pure Liebe.
Hand in Hand gingen sie bis zum Ende des Ganges, wo eine weitere Tür war. Die Kammer war nur schwach durch ein paar Kerzen erleuchtet und mehrere Kübel standen im kleinen Raum. Einige Kübel waren versschlossen, andere waren mit einer dicken und weißen Flüssigkeit gefüllt. Als sich Keyn weiter umschaute, sah er eine Kommode mit Handtüchern, Schüsseln voller klarem Wasser, Cremen und Tütchen, wo Kräuter drinnen waren. Schnell hockte sich Rinel vor einem Kübel und nahm seinen Penis in die Hand, um in den Kübel zu zielen. Auch Keyn machte es gleich, doch zuvor musste er seine Hauttasche über den Knoten ziehen. Gerade als er das machen wollte, legte sich eine Hand von Rinel auf seine Hand am Penis. Keyn bebte bei der Berührung. Bestimmt drückte Rinel seine Hand zur Seite und griff um seinen Knoten. Quälend langsam drückte Rinel seinen Knoten aus der Hauttasche und da, ließ Keyn seine Gefühle freien Lauf. Laut stöhnend drückte er sich gegen Rinel`s Hand und sein immerhin schon vollgepumpter Penis, wurde noch härte und er schon glaubte, dass Penis gleich explodieren würde.
Und als endlich die Hauttasche über den Knoten rutsche, fühlte er sich endlich so richtig befreit. Doch noch immer hielt Rinel seinen Penis am Knoten fest und als er sah, dass der zum Kübel mit seinem Penis zielte, wollte er es zurückgeben.
Rinel glaubte er sei im Himmel, als er endlich Keyn´s Knoten in der Hand hielt. Denn es war anders als heute Morgen in der Dusche. Denn, sie beide hatten jetzt so große Lust aufeinander und am heutigen Tag hatten sich zwischen ihnen solche Gefühle entwickelt, dass jeder von ihnen beiden, den anderen haben und nicht mehr zurückgeben wollte.
Und als er die Hand von Keyn sah, die langsam näher kam, ließ er seinen Penis los und spreizte leicht die Beine. Als sein Penis von der weichen und warmen Hand ergriffen wurde, wollte er nur eines sagen, doch er traute sich nicht es auszusprechen.
Sie brauchten ziemlich lang, bis sie sich soweit entspannen konnten, dass sie endlich Wasser lassen konnten. Stark und dünn war ihr strahl und sie brauchen lange, bis sie sich erleichtert hatten. Nachdem ihre Blasen leer waren standen sie auf und gingen zur Kommode um sich die Hände zu waschen.
„Ich bin so aufgeregt… Qadir ist sooo heiß.“, fing Rinel zu sprechen an.
„Ja, er ist wirklich heiß und sein Penis ist so heiß und hart, wir müssen ihn heute Nacht so richtig reiten. Also ich werde ihn so lange reiten, bis der nicht mehr kann.“, fügte Keyn hinzu und Rinel war wirklich überrascht, dass Keyn sowas sagte und auch, wie er es sagte.
Schnell wuschen sie sich die Hände, weil jetzt jeder von ihnen so schnell wie möglich zu Qadir wollten. Sie schlossen die Kübel und stellten sie zu den anderen ab die gschlossen waren. Dann befeuchteten sie sich Tücher und rieben vorsichtig ihre steifen Glieder sauber und dabei, zuckten ihre Hüfte leicht, weil sie so geil waren.
Als sich Keyn anschickte zu gehen, sagte Rinel: „Warte noch.“
Rinel nahm ein Glas Aloe Vera in die Hand und nahm etwas vom Inhalt in die Hand. „Das haben wir nachdem Baden vergessen…“, flüsterte Rinel und ging zu Keyn hin. Vorsichtig nahm er Keyn´s Hoden in die Hand und wie vermutet, verzog Keyn gleich das Gesicht vor Schmerz, als er die Hoden berührte. Doch es musste sein und deswegen machte er es sehr vorsichtig. Nachdem die prall gefüllten Hoden und die rasierte Stelle um den Knoten mit der Creme eingerieben waren, reichte er das Glas an Keyn weiter.
Keyn machte es genauso vorsichtig wie er es gemacht hatte. „Bin ich froh wenn der Schmerz endlich weg ist. Mir tun die Hoden schon seit Stunden weh…“, flüsterte Rinel, während Keyn noch mit seinen Hoden beschäftigt war und dann langsam zu seinen Intimlippen überging.
Mit einem lüsternen und sogar bösartigen Grinsen, legte Keyn das Glas zurück auf die Kommode und packte Rinel am Handgelenk. Schnell führte ihn Keyn durch den Gang und schwungvoll, knallte dann die Tür gegen die Wache, die davor stand.
Keyn entschuldigte sich gleich bei der Wache und ebenfalls schnell, nahm dann Keyn den direkterste Weg zur Treppe. Dort nahm er gleich zwei Stufen auf einmal um dann in der Bar stehende, nach Qadir zu spähen.
Qadir saß am Tisch und aß genüsslich ein Haschee Knödel. Er freute sich so ungemein auf die nächsten Stunden, das er sich schon ausmalte, was er mit den Jungs machen würde und auch, was die Jungs, mit ihm machen würden. Doch immer wieder frage er sich, was die Jungs so trieben, denn er konnte es kaum noch aushalten.
Dann hörte er, wie sie langsam zu ihm schlichen.
Daraufhin stand er langsam auf und drehte sich mit einem Grinsen um. Keyn und Rinel sahen ihn mit einer Begierde an, die er nur selten gesehen hatte. Noch bevor sie ihn erreichten, ging er langsam Glastüren los, wo die Pools und Himmelbetten waren. Als er auf dem Kiesweg war und die kühle Nacht seinen Körper aufnahm, legten Rinel und Keyn gierig eine Hand auf seine Po Backen und er legte gemütlich, links und rechts seine Arme auf die Schultern der Jungs. So ging Qadir, mit den Jungs, gemächlich den Kiesweg entlang. Vereinzelte Kerzen erhellten die Himmelbetten, wo der Vorhang zu war, doch durch den Kerzenschein konnten sie erkennen und hörten sie, dass es in den Himmelbetten lustvoll zuging. Sie hörten und sahen das Klatschen von heißen Körpern, das lustvolle stöhnen, als jemand kurz davor, oder gerade eben den Höhepunkt erlebte. Schnaufend wurden einige Jungs genommen, die auf dem Bauch lagen und den Hintern gen Himmel gestreckt haben.
Sie hörten Namen stöhnen, als einige Schnauzen die heißen Glieder bearbeiteten. Als sie das Ende sahen, wo Qadir sein Bett hatte, sahen sie dass das vorletzte Bett den Vorhang offen hatte. Mit jedem Schritt den Qadir ging, wurden die Hände immer gieriger und er konnte sich schon nicht mehr zusammenreißen, als beide Hände zugleich zwischen seinen Po Backen verschwanden und seine Rosette zu massieren anfingen. Beim vorletzten Bett blieb dann Qadir stehen und sah freudig rein.
„Karl, wir werden jetzt unseren Spaß haben, ich hoffe wir werden dich deswegen nicht stören.“
Rinel und Keyn, die Hinter Qadir standen und ihn bearbeiteten, sahen um dem Körper und der Person ihrer Begierde herum. Karl lag mit leicht gespreizten Beinen im Bett und genoss eine Zigarre. Halb auf ihm, lag eine junge Echse mit braunen Rücken und weißen Brustschuppen. Das linke Bein der jungen Echse lag auf Karls linkem Bein, der Kopf lag gemütlich auf der Brust und friedlich schlief du junge Echse, die einen leichten Kamm am Kopf hatte und dort zärtlich gestreichelt wurde. Keyn und Rinel schluckten schwer, als sie das Bett sahen.
Das Bettlaken war nass und glitschig von Samen.
Der Hintern, die Schnauze, einfach der ganze Körper der Jungen Echse war von Samen versaut und Keyn und Rinel wussten sofort, dass es der Samen von Karl war, denn dessen Penis ragte in den Himmel, bebte und spritzte, wie ein Brunnen, die Vorfreude aus sich und war für alles wieder bereit.
Dann sahen sie, woher der Samen kam und wieder mussten sie schwer schlucken. Denn die Hoden von Karl waren sogar noch dicker, als heute Morgen und sie fragten sich sofort, wie das sein konnte. Schon fast faustdick, lagen die Hoden zwischen Karls Beinen auf dem Bett. Keyn gab Flo in dem Augenblick recht, als er den riesigen Knoten sah, den Karl hatte und sein Körper bebte, als er sich vorstellte, wie sich wohl der Knoten in ihm anfühlen würde.
„Kein Problem, ich würde mich sogar freuen, wenn es neben mir heiß hergehen würde. Also macht ruhig, wir haben eh gerade eine Pause, aber wie ihr seht, wird die Pause gleich enden.“, mehrmals zwinkerte Karl ihnen zu und keiner wusste an wen das ging.
Mit einem „Kommt Jungs…“, verabschiedeten sie sich von Karl und gemeinsam gingen sie die wenige Schritte weiter zu Qadir´s Bett. Am Bett angekommen blieb Qadir wie angewurzelt stehen und sagte dann leise: „Wartet bitte hier … Ich muss Leon wecken.“
Lautlos ging Qadir zum Bett und geschmeidig kroch er dann zum jungen Löwen, der noch immer in der gleichen Position tief schlief. Qadir legte vorsichtig eine Hand auf dem Arm des Jungen und fing ihn dann fürsorglich zu streicheln an. Rinel und Keyn nahmen sich in der Zeit in die Arme, als sie dieses liebevolle Bild sahen. Dann fingen sie schwer zu Atmen an und ihr ganzer Laib fing gleich zu beben an, nachdem Qadi´s Hand am jungen Löwen runterstrich, um dann mit einer fließen Bewegung die Beine des Jungen zu spreizen.
Keyn und Rinel drückten jetzt ihre Lenden gegeneinander, als sie das steife Löwenglied sahen und wie die Hand am Bein hochfuhr, um das Glied an der Wurzel zu packen. Qadir drückte leicht zu und Sekunden später, füllte sich das Löwenglied voll mit Blut, bis die Äderchen hervorstanden und das Glied fast zu platzen drohte. Mit einem Mal, schnellte Qadir Kopf nach unten und verschlang das Löwenglied mit einer Gier, die sie selten gesehen haben. Sie hörten das saugen, als der Kopf wieder hochfuhr, um dann wieder runterzufahren. Qadir nahm gleich ein schnelles Tempo an und langsam wachte der junge Löwe auf. Gerade als Leon, der junge Löwe, sich gähnend mit dem Oberkörper aufrichtete, fingen schon dessen Beine schwer zu zittern an. Das gähnen ging in ein stöhnen über, dann fing der Bauch und die Brust zu beben an. Sekunden darauf, richtete sich der Körper immer mehr krampfend auf und als Qadir ein letztes Mal den Kopf mit wucht nach unten drückte, fing Leon wild zu maunzen an und drückte mit den Händen, Qadir´s Kopf fest gegen die Lende.
Sekundenlang sahen sie Qadir schlucken und sie waren erstaunt wegen einer Tatsache.
„D-das… hat nicht einmal… eine Minute gedauert…“, flüsterte Rinel mit gebrochener Stimme und am ganzen Leib zitternd vor Geilheit. Als Leon´s Höhepunkt vorbei war und nichts mehr hatte, um den Hunger von Qadir zu stillen, fiel der junge Löwe mit ausgestreckten Gliedern wieder nach hinten und atmete schwer.
„Du kannst nun gehen Leon. Danke, dass du letzte Nacht bei mir warst, aber nun solltest du den Abend genießen und dich Morgen, wo du frei hast, entspannen.“, sagte Qadir nachdem der das Löwenglied aus der Schnauze entlassen hatte. Leon richtete sich langsam wieder auf und gab Qadir einen dankenden Kuss auf die Wange, dann kroch der junge Löwe langsam aus dem Bett und sah dann erstaunt zu Keyn und Rinel. Den Blick, den Keyn und Rinel bekamen war eindeutig, nämlich purer Neid. Qadir, Rinel und Keyn sahen zu, wie Leon langsam zum Ende des Bettes ging und den Kiesweg betrat. Als Leon hinten an Keyn und Rinel vorbei ging, blieb Leon kurz hinter ihnen stehen und flüsterte ihnen in einer tiefen männlichen Stimme zu: „Genießt die Zeit mit Qadir und gebt ihmalles, aber nehmt auch alles…“
Mit dem gleichen Blick wie vorhin, ging dann Leon an ihnen vorbei und das letzte, was sie von ihm heute Nacht sahen war, wie der Hintern wackelnd Richtung Bar verschwand. Nun waren sie endlich alleine und Qadir sah, auf dem Bett liegend und grinsend, zu ihnen. Als Keyn den Penis von Qadir sah, der vom Kerzenschein des Bettes nebenan leicht glänzte, konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Doch als er gerade schon aufs Bett springen wollte, hielt ihn Rinel fest.
Qadir war gespannt. Denn Rinel und Keyn fingen so leise miteinander zu flüstern an, dass sogar seine Katzenohren nichts hörten. Seine Gesichtsmuskeln taten schon weh, weil er, bei dem Anblick das sich ihm bot, einfach nicht zu grinsen aufhören konnte. Seine Jungs tropften unaufhörlich aus den Gliedern, die rauf und runter wippend, in seine Richtung zeigten. Zum ersten Mal, sah er auch Keyn´s Knoten der einfach die perfekte Größe hatte.
Nachdem seine Jungs dann nickten, kam Rinel langsam aufs Bett gekrochen. Langsam und verführerisch kroch Rinel über ihn, bis dessen Gesicht über Qadir´s war. Daraufhin senkte Rinel den Kopf und sachte strich die Schnauze an Qadir´s Wange entlang. Qadir schnurrte sofort, als warme Tropfen seinen Bauch trafen und nur schwer konnte er sich dann zusammenreißen Rinel nicht zu packen, herumzureißen und ranzunehmen, doch er wartete noch ab, da es schien, das die Jungs einen Plan mit ihn hatten.
Nachdem Rinel Schnauze wieder hochfuhr, verwickelte der ihn in einen Kuss und stieg dabei auf seine linke Seite. Einige lustvolle Sekunden küssten sie sich, bevor Rinel langsam den Kopf hob und somit das küssen beendete. Rinel Hand strich nach hoben an seinen Kopf vorbei und packte einen Kissen, den er dann nach hinten reichte.
Qadir sah gespannt zu, wie Rinel rückwärts kroch und seine Beine mit den Armen umschlang. Mit kraft, aber zärtlich, wurde er von Rinel an seinen Beinen hochgehoben. Als Qadir dann das Polster spürte, das unter seinen Unterkörper geschoben wurde, wurde er dann runtergelassen und dann kam Keyn auf das Bett gekrochen. Qadir´s Lenden, Hoden und Penis pochten und schmerzten so sehr, als er Keyn in den schwarzen Stoffstrümpfen sah und wie der langsam zu ihm raufkroch und sich mit gespreizten Beinen auf seinen Bauch setzte. Er spürte sofort wie heiß Keyn´s Penis war und er schnurrte so laut und intensiv, als die Penisspitze die Vorfreude auf seinen Brustkorb spritze. Qadir legte nun beide Arme auf Keyn´s Oberschenkel und fing gleich an, sie fest durch die Stoffstrümpfen zu massieren. Sein Wölfchen schloss gleich die Augen und mit leicht geöffnetem Mund, fing der leise vor Vorfreude zu stöhnen an.
Wie auf ein Stichwort, kippte Keyn nach vorne und schmiegte sich an seinen Oberkörper an, das hatte zufolge, dass Qadir nach hinten sehen konnte, wo Rinel mit einem Breiten grinsen wartete. Fest wurden seine Pfoten gelenke von Rinel gepackt und langsam hob Rinel seine Beine. Rinel spreizte die Beine und drückte sie zu ihm nach vorne.
Keyn fing augenblich laut zu stöhnen an, als langsam Qadir´s Penis zwischen die Po Backen runter strich. Rinel achtete, das sich Qadir´s Körper soweit beugte, dass Keyn keine Probleme beim nächsten Schritt hatte, während er immer weiter die Beine nach vorne beugte und somit auch den Unterkörper. Als Rinel sah, wie Qadir´s Penis zwischen Keyn´s Po backen steckte, stoppte er gleich und brachte sich selbst langsam in Position. Mit geschlossenen Augen stützte sich Keyn an Qadi´s Brust ab und kroch ganz langsam rückwärts. Als sich Keyn wieder auf Qadir legte und den Hintern hob, spürte Qadir, wie sein Penis direkt an Keyn´s Rosette anlag und leicht dagegen drückte.
Dann geschah alles zugleich.
Keyn drückte die Hüfte runter und nahm mit einem Mal Qadir´s gesamten Penis auf und Rinel stieß mit einem Ruck seinen gesamten Penis in Qadir rein.
Sie stöhnten alle lauthals in die Nach hinein. Keyn, weil er das heiße stück Eisen in sich spürte und Rinel, weil er endlich in Qadir war und weil Qadir so eng wirkte. Qadir hingegen sah nur noch Sterne nachdem stöhnen, wortwörtlich, denn sein Blick war nach oben gerichtet und dort sah er unzählige Sterne, die ihnen zusahen. Sekundenlang verharrten sie in dieser Position und bewegte sich dabei nur leicht, doch als Keyn den Hintern wieder hob, stöhnte Qadir wieder und schloss dann die Augen.
Dann fingen sie an.
Schnell fing Keyn, Qadir zu reiten an und das fühlte sich, für ihn, so geil und super an. Er hob und senkte seine Hüfte und jedes Mal, als er Qadir´s Penis wieder aufnahm, strichen die kleinen Widerhaken an seinem innerstes entlang und weil Qadir so steinhart war, glaubte er wirklich, dass er ein heißes stück Eisen im Hintern hatte.
Qadir riss den Kopf hin und her und umarmte fest den Kopf von Keyn, weil er nicht wusste, was er sonst mit den Händen machen sollte.
Mit langsamen und tiefen Stößen, fuhr Rinel rein und raus. Jedes Mal zog er seinen Penis bis auf die Eichel raus und drückte dann die gesamte Länge wieder tief rein. Beim rein und rausziehen, zitterten Qadir´s Beine schwer, die er noch immer hielt. Rinel war so geil, dass er sofort kommen konnte, denn der Anblick, wie Keyn auf Qadir lag und nur die Hüfte rauf und runter bewegte und so Qadir ritt, raubte ihm den Verstand. Zum ersten Mal, konnte er das verwenden, was er bei der Eingewöhnungsphase mit Sartesh trainiert hatte.
Rinel wollte kommen.
Rinel erhöhte das Tempo und seine Stöße wurden immer kräftiger, bis sich der Leopardenkörper langsam im Bett rauf und runter bewegte. Rinel wurde sogar noch stürmischer, bis das Bett zu knarzen und die Seidenvorhänge, sich zu bewegen anfingen.
Keyn konnte kaum glauben, wie heftig Rinel Qadir rannahm. Mit verschwommen Blick, weil Rinel mit jedem Stoß Qadir´s Penis quasi in seinen Hintern rammte, stöhnte er nun bei jedem aus und einatmen. Als, dann ein wirklich heftiger Stoß das Bett erschüttern ließ, dass sogar Qadir´s Unterköper leicht vom Bett abhob, fing Rinel schnurrend zu jauchzen an. Doch durch den heftigen Stoß und weil Keyn gerade in dem Moment Qadir´s Penis wieder in sich aufnahm, wurde Qadir´s Penis so fest in seinen Hintern gerammt, dass soger die Felltasche in seinen Hintern rutschte.
Vor Glück und Geilheit schreiend, krallte sich Qadir in das Hals Fell von Keyn fest, um dann seinen Wölfchen endlich das zu geben, was der wollte, nämlich seinen heißen Leopardensamen. Keyn spürte, das Qadir gerade kommt und er kam schon fast selbst deswegen, weil sich ein Meer aus heißen Samen in seinem Bauch ergoss. Auch Rinel sah es an den Pfoten das Qadir gerade heftig kam, weil er neben seinem Höhpunkt sah, wie der Kater die Zehen spreizte und weil der ganze Körper bebte und auch, weil sich die Rosette soweit verengte, das er glaubte, gefangen zu sein.
Doch Rinel fing gerade erst an.
Einmal atmete Rinel ein und aus, dann fing er wieder in den geilen Arsch von Qadir zu stoßen an. Die ersten paar Stöße taten leicht weg, aber schnell kam wieder seine volle Lust zurück und wie zuvor, hämmerte er seinen Penis rein und raus.
Keyn hingegen, gab Qadir eine kleine Pause und richtete sich mit den Armen an der Brust abstützend, langsam auf. Fest drückte sich Keyn in den Schoß von Qadir und fing leise zu fiepen an, weil er beim jeden Stoß von Rinel, Qadir´s Penis in sich fühlte und wie der Penis immer tiefer in ihm versank, bis Qadir´s Hoden gegen seine Rosette drückten.
Der Penis in ihm fühlte sich so wunderbar an, dass er sich in das Brustfell von Qadir festkrallte, doch dann, rutschte er ab, weil er nicht bemerkt hatte, wie glitschig und Nass die Brust wegen seiner Vorfreude war. Als er wieder auf der Brust lag, stöhnte er so laut, weil, als er ausrutschte und nach vorne kippte, strich so wundervoll die Eichel mit den Widerhaken an sein innerstes entlang.
Daraufhin wollte er es nochmal spüren und hob die Hüfte abermals. Wieder spürte er den Penis mit den Wiederhaken und da, fing er Qadir noch heftiger zu reiten an. Klatschend, das man glaubte, dass wirklich jemand da stand und Klatschte, hämmerte er seinen Hintern in Qadir´s Schoß.
Frohlockend, das er wirklich Qadir in seinen Hintern hatte, stöhnte er nun auch Qadri´s Namen beim jedem Atemzug.
Qadir wusste nicht was mit ihm geschah. Lange war es her, dass er so heftig gekommen ist und er war Keyn wirklich dankbar, als der eine kurze Pause gemacht hatte. Doch, als er wieder auf seiner Brust lag und ihn wieder zu reiten anfing, wusste er nicht, ob er vor Schmerz oder vor Lust schreien sollte.
Er tat beides.
Keyn spürte es an der Brust, bevor er es hörte. Wild und laut, schrie Qadir und da wusste er, dass es ihm so richtig gefiel, was sie da geplant hatten. Keyn erhöhte das Tempo und daraufhin hielt sich Qadir oben am Bett fest. Er hörte wie Holz splitterte. Er sah, wie Qadir den Kopf nach links riss und in das Bettlaken biss, um dann reißend ein Stück Seide im Maul zu haben, damit der auf was Beißen konnte.
Lust und Schmerz wechselte sich in Qadir´s Gesicht ab und da, schloss Keyn wieder die Augen und genoss in vollen Zügen das Stück heiße Fleisch in seinen Hintern und wie es ihn massierte.
Minutenlang nahmen Rinel und Keyn, Qadir so richtig ran und als sie dann das lustvolle Stöhnen im Nachbarbett hörten, spornte es sie noch mehr Qadir, quasi schon zu penetrieren, an. Schnaufend und schnurrend kam Rinel seinen zweiten Höhepunkt immer näher und auch Qadir war kurz davor, das merkte nämlich Keyn, weil Qadir leicht in seinen Hintern zu stoßen versuchte, aber kaum konnte, weil ihn Rinel so hart ran nahm.
Mit einem letzten tiefen stoß, dass der Unterkörper wieder abhob, kam Rinel schreiend zum zweiten Mal in den knackigen und heißen Arsch von Qadir. Zeitgleich, wo Rinel den Penis in Qadir mit ganzer Kraft drückte, kam auch Qadir. Am ganzen Oberkörper schwer zitternd, spannten sich alle Muskeln an. Mit weit aufgerissenen Augen und Maul, schrie Qadir so laut in die Nacht hinein, dass es sogar kurz leise im Nachbarbett wurde. Keyn spürten den Druck beim jedem Schub Samen, den er wieder bekam und wohlwollend stöhnte er, als es wieder heiß in seinen Bauch wurde.
Da machte er die Augen auf und was er sah, ließ ihn breit grinsen. Er sah wie Tränen links und rechts runterrannen und auch, wie schwer Qadir mit offenem Maul unter ihm atmet. Dann schloss er sie wieder, weil er so, die Hitze im Hintern besser genießen konnte.
Sie hörten mit, wie Rinel langsam den Penis rauszog und mit einem *Schmatz* den geilen Arsch von Qadir verließ. Schwer atmend kam dann Rinel zu ihnen und legte sich schon fast auf sie, um dann knabbernd am Hals von Qadir, zu schnurren. Keyn öffnete langsam die Augen und richtete sich wieder an der Brust anlehnend, langsam auf, um leicht mit dem Hinter sich zu bewegen. Leise stöhnend nahm Keyn wahr, wieviel Qadir in ihn gespritzt hatte und das, war eine Menge Samen.
„…pause… Keyn…“, stieß Qadir zwischen den aus und einatmen aus sich, als sich Keyn immer mehr bewegte und wieder reiten wollte.
„Hmm, das fühlt sich so gut an…“, gab Keyn gleich als Antwort zurück.
„Ich weiß… aber… ich… hatte… keine… Eingewöhnungsphase…“, das letzte Wort raubte Qadir die gesamte Luft ausden Lungen. Nachdem das Keyn hörte, grinste er schelmisch.
„Dann wird es Zeit…“, und schon hob er seine Hüfte, um mit Wucht wieder den Penis in sich zu rammen. Sofort stöhnte Keyn laut, doch Qadir schrie.
„BIIIIIIIIIIITEEEEEEE!“, das ließ Keyn innehalten und langsam setzte er sich wieder auf Qadir´s Schoß.
Rinel nahm das zerkaute und abgerissene Stück Seide aus Qadir´s offenem Maul und schmiss es davon.
„Die Eingewöhnungsphase hat noch viel mehr zu bieten… Qadir. Denn wir werden dir zeigen, wie es ist, eine Nacht mit uns zu verbringen…“, als Rinel das in sein Ohr geflüsterte hatte, riss Qadir seine Augen auf und sah bestürzt, seine Jungs an. Als er das boshafte und lustvolle Funkeln in den Augen der Jungs sah, flüsterte er: „Oh ihr Götter, wen habt ihr mir nur geschickt.“
Daraufhin fing er leise zu lachen an und Keyn und Rinel stimmten mit ein. Lachend kuschelte sie dann einige Minuten in Ruhe, nur Keyn behielt Qadir´s Penis in sich und achtete drauf, das der Penis nicht schlaff wurde. Immer wieder bewegte er seien Hüfte etwas rauf und runter, oder nach links und rechts.
Als sich nach einer Zeit, Qadir´s Gesicht durch die Bewegungen seiner Hüfte nicht mehr verzog, stand Keyn langsam auf. Qadir stöhnte leise, als Keyn aufstand und er wurde sofort wieder geil, als er den prächtigen, dunkelroten, dicken und triefenden Penis von Keyn sah. Rinel stand dann ebenfalls auf und setzte sich, mit dem Rücken zu Qadir, mit gespreizten Beinen auf dessen Bauch hin. Keyn Hingegen setze sich dort auf die Knie hin, wo Rinel vorher war und sah, was Rinel hinterlassen hatte. Ein kleiner Rinnsal aus Sergalsamen rann aus der Rosette raus und tropfte links und rechts neben den Schwanz, auf das Bettlaken.
Mit der linken Hand seinen Knoten haltend, positionierte sich Keyn so hin, dass seine Penisspitze die Vorfreute auf die Rosette schoss, dann packte er mit der rechten Hand, Qadir´s rechtes Bein und ließ das Bein an seiner rechten Schulter anlehnen, so, dass die Waden auf seiner Schulter waren und die Pfote in der Luft hingen. Dann strich er mit der rechten Hand um das Bein hrum und weiter runter zur Hüfte, dort drückte er die Hüfte runter in das Kissen.
Dann fing Keyn an.
Mit einem stetigen Druck, gab Qadir´s Rosette langsam nach und umschloss Keyn´s Penisspitze. Nun schoss Keyn seine Vorfreuden in den Arsch von Qadir und Qadir, fing deswegen laut zu schnurren an. In einer Vorwärtsbewegung, schob Keyn seinen gesamten Penis in Qadir rein. Er spürte bei der Hand an der Hüfte, wie Qadir beim Eindringen, bebte. Keyn hörte auf zu drücken, als sein Knoten fest gegen die Rosette drückt, dann gab er Rinel das Zeichen.
Rinel sah das Augenzwinkern und kroch dann langsam, mit hämmernden Herzen, nach vorne. In der Pause wurde Rinel´s Penis schlaff und hatte sich zwischen den Intimlippen zurückgezogen und darauf, hatten Rinel und Keyn gewartet.
Als Rinel zum Stehen kam, zeigte der Penis von Qadir direkt auf seine geschwollenen, rosaroten Lippen. Mit einer Vorwärtsbewegung seiner Hüfte, drückte er Qadir´s Penis zwischen seine Intimlippen rein. Auf Rinel prasselten so viele Gefühle ein, das er den Kopf nach hinten riss und laut zu stöhnen anfing. Das Gefühl, wie heiß Qadir war, das Gefühl, wie hart Qadir war und auch, wie wundervoll Qadir´s Penis an seinen entlangglitt. Rinel kroch noch etwas weiter vor, bis Qadir komplett in ihm steckte. Dann Umarmte er Keyn und das Bein von Qadir.
Sofort fingen Rinel und Keyn zu schmusen und langsam, auch Qadir zu nehmen an. Wie Schlangen bewegten sie ihre Köpre vor und zurück. Rinel wurde an der Hüfte gepackt, als er wie Keyn, mit langsamen und tiefen Stößen, laut und kräftig zu schnurren anfing und somit Qadir´s gesamten Penis massierte.
Keyn hingegen wollte mehr, mit jedem langsamen und tiefen stoß, drückte er immer fester seinen Knoten gegen die Rosette und jedes Mal, als er das tat, bebte das Bein und die Hüfte, die er hielt. Doch das reichte ihm nicht. Beim nächsten stoß, erhöhte er den druck gegen die Rosette und ganz langsam gab sie dann auch nach. Quälend langsam strich der Muskelring über seinen Knoten und als der Muskelring seine gesamte breite umspannt, fing Qadir laut zu fauchen an. Mit einem Ruck, rutschte dann der Muskelring über den Knoten runter und Keyn steckte nun komplett in Qadir drinnen. Das Fauchen hörte Augenblicklich auf und wurde durch ein Schnurren ersetzt, das seinen ganzen Körper zum Vibrieren brachte.
Dann fing Keyn den Knoten wieder rauszuziehen an und aus dem Schnurren wurde wieder ein Fauchen, nur diemsal etwas leiser. Langsam und mit gefühl, fing er nun Qadir mit den Knoten zu ficken an und der, genoss es mit jedem ein und ausdringen immer mehr. Es macht *Flutsch* und *Flascht* beim jeden ein und ausdringen und Rinel ritt, wie Keyn es gemacht hatte, Qadir mit schnell Stößen.
Beim jedem Stoß wurde Rinel Penis von den kleinen Wiederhaken wundervoll massiert und stimuliert. Besonders dann, wenn ihre Eicheln aneinander rieben. Qadir war wieder so geil geworden, das Rinel keinen Platz mehr für die Vorfreude des Leoparden bei sich drinnen hatte und deswegen, rann langsam Qadir´s Vorfreude zwischen seinen Lippen raus.
Immer schneller wurden Keyn und Rinel und, dem Gefühl hingebend, hörten sie dann zu schmusen auf und lehnte sich dann nur noch keuchend und schwer atmend, mit der Stirn am anderen an. Wild und nun auch ohne auf irgendwas zu achten, nahmen sie Qadir so heftig, dass der nur noch stöhnen konnte.
Sie wusste nicht wie lange sie das machten, doch es war lange. Keyn wollte nicht kommen, denn er wollte einfach rein und raus in diesem geilen Arsch. Und Rinel stoppte immer kurz bevor Qadir kam, um dann nach einer Minute wieder reitend anzufangen.
„Ich… will… kommen…“, stöhnte leise Keyn und er musste einige Stöße warten, bis Rinel Antwortete. „Das bin… ich schon… zweimal…“, stöhnte Rinel ebenfalls aus sich und da sah Keyn, wie nass die Hoden und die gesamte Lendengegend von Qadir, wegen Rinel´s Samen, waren.
Keyn´s Erregung stieg in ungeahnte Höhen, als er das sah und er musste nur noch dreimal stoßen, dann kam endlich die Erlösung des Tages. Explosionsartig kam Keyn so heftig, wie nie zuvor, als sein Knoten das letzte Mal von Muskelring umschlossen wurde. Mit kräftigen Schüben, schoss er seinen jungen Wolfssamen in den Arsch von Qadir.
Rinel sah wie Keyn seinen Höhepunkt hatte. Zuerst kniff sein Freund die Augen fest zu, dann fing er den Atmen anzuhalten an, um dann beim Ausatmen, laut loszuheulen.
Qadir konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er krallte sich wirklich fest an der Hüfte fest, als kurz vor seinem Höhepunkt, Keyn in ihm kam. Sein Wölfchen füllte ihn mit einem See von heißen Samen. Dann kam Qadir dran und durch den Druck, das sein Wölfchen mit den Knoten ausübte und durch die Hitze, die sich langsam in seinem gesamten Bauch ausbreitete und weiter wanderte, ließ ihn endlich Rinel so hart kommen, das sein Oberkörper sich so anspannte, das nur noch ein paar Zentimeter fehlten, um Rinel einen Kuss auf dem Hinterkopf zu gebe.
Schwer atmend bewegte sie sich nicht mehr, denn jeder von ihnen war einfach nur müde und geschafft. Keyn und Rinel mussten sich jetzt erholen und gemeinsam schafften sie es irgendwie, dass sie verbunden, sich mit Qadir auf die Seite legen konnte.
Qadir war im Himmel. Seine Arme und Beine haben Rinel umschlungen und von hinten wurde er von Keyn umarmt und das schönste daran war, das sein Penis noch immer in Rinel war und das Keyn, noch immer mit dem Knoten in ihm steckte.
Sie drei hatten gerade die Augen geschlossen, um eine Mütze voll schlaf zu bekommen, bevor die nächste Runde startete, als sie zuerst das grollen und dann einen markerschütternden, urzeitlichen schrei hörten.
Sie rissen vor Angst die Augen auf.
Sartesh
Sartesh konnte kaum glauben, wie geil Max jedes Mal wurde, als sie aufwachten. Und jedes Mal beim Einschlafen, schlief er, von Max gesamten Körper umarmt, ein. In den Phasen wo sie wach waren, hatten sie einen Orgasmus nach dem anderen. Er blies und reiterte Max, dann wurde er geritten und bekam einen geblasen. Dann bliesen sie sich gegenseitig einen. So ging es den ganzen Nachtmittag.
Bis er dann langsam wieder am Aufwachen war und der Himmel sich rot gefärbt hatte. Als Sartesh den schlafenden Max sah, der ihn, wie immer mit den Armen und Beinen, umarmt hatte, musste er breit grinsen.
Denn Max schlief tief und fest und er wachte nicht einmal auf, als Sartesh ihm sachte über die Nüstern streichelte. Es hatte was Beruhigendes in den Armen eines Raptoren zu liegen. Man fühlte sich wirklich sicher und man glaubte sogar, dass nichts auf der Welt einem etwas anhaben konnte. Sartesh war Tom wirklich dankbar für den freien Tag. Endlich konnte er seine Lust wieder ausleben und das bei einem Raptor, der genau so lüstern wie er war. Wie oft hatte sich Sartesh vorgestellt, bei Max zu sein und ihm einen zu blase, genauso wie Tom es regelmäßig getan hatte, bevor der ganze Stress anfing.
Und nun wurde es endlich wahr. Mit Tom´s Hilfe, hatte ihn Max endlich akzeptiert und was noch dazukam war, dass Max ihn wohl wirklich mochte, vielleicht sogar mehr als nur mochte. Allein vom Verhalten her, würde Sartesh, Max als schwer verliebt einstufen. Und er hatte absolut nichts dagegen. Denn Max war ausdauernd, liebevoll und stürmisch wenn es darum ging, einen Orgasmus nach dem anderen zu bekommen. Doch wieso er ihn als schwer verliebt einstufte war, wie Max ihn ansah und wie er immer gefühlvoll umarmt wurde. Als wollte Max nicht das er wegging. Niemals. Das zeigte auch Max wenn sie schmusten.
Allein der Gedanke, mit einem Raptor zu schmusen, konnte Sartesh noch immer nicht fassen. Das Maul von Max wirkte immer so groß, doch beim Schmusen, war es so, als ob er mit Tom, oder mit einem der Jungs schmusen würde. Liebevoll verbanden sich ihre Zungen, dann saugte der einen den anderen aus und umgekehrt.
Dann beim blasen, gab ihm Max immer den Vortritt. Er konnte ihn immer einen blasen, wann immer er wollte. Auch wenn schon Max zweimal hintereinander gekommen war, so konnte er immer runterkriechen und, mit ein wenig Zungenspiel, den Penis wieder steif bekommen, um gleich den Penis saugend zu bearbeiten. Zwar hatte Max dann kaum was, dass er in seinen Rachen schießen konnte, doch waren zwei Schübe Samen immer drinnen.
Und jedes Mal wann er Max einen geblasen hatte, wollte Max wieder mit ihm schmusen oder wollte geritten werden. Das, mit dem reiten, zeigte Max indem der sich auf den Rücken rollte und die Beine weit spreizte. Was Sartesh aber wirklich verwunderte war, wie Max seinen Penis aufnahm. Er hatte einen guten Umfang an der Peniswurzel, man konnte es mit Tom´s Knoten vergleichen und das Max ohne ein Knurren oder Muckser einfach seine gesamte Breite und Länge aufnahm, im Gegenteil, sogar vor Lust schrie, verwunderte ihn immens.
Im Laufe des Nachmittags kam ihn dann die Erkenntnis, dass Max voll drauf stand von ihm genommen zu werden. Und diese Erkenntnis führte dazu, dass er annahm, oder sogar mit absoluter Gewissheit weiß, dass Max in ihm verschossen war.
Langsam brach dann die Nacht herein und noch immer strich Sartesh sanft über die Nüstern von Max, als der langsam am aufwachen war. Fest schnaufte Max einmal aus und Sartesh mochte es. Max Atem roch nicht nach Verwestem, sondern es roch rein. Langsam strich Sartesh über Max Gesicht. Dann weiter über den langen Hals bis er zur Brust gelangte, wo er ganz leicht spürte, wie Max Herz klopfte. Es war ein schneller Rhythmus und Sartesh wusste nicht, ob das normal war, aber er fand auch das, entspannend. Es zeigte ihm in welchen Rhythmus Max lebte. Schnelles lernen, schnelles essen und schnelles Ficken. Vielleicht war es das, wieso Max nicht von ihm genug bekommen konnte. Denn er mochte es auch langsam und vielleicht, war es genau das, was Max so unbedingt wollte. Wenn man ein ganzes Leben immer in derselben Geschwindigkeit voranschreitet, dann ist ein anderer Weg genau das, was einem was neues offenbarte.
Ein anderes Leben, ein Leben ohne Scheuklappen. Und am Ende kann man dann entscheiden, ob es einem gefällt, oder nicht. Als Max dann die Nüstern an seinem Gesicht zu reiben anfing, wusste Sartesh das der andere Weg, Max gefiel.
Doch Sartesh bekam langsam Hunger und er dachte sich auch, dass Max wohl auch hungrig war.
„Bist du Hungrig Max?“, sogleich bekam Sartesh ein weiteres Schnaufen ins Gesicht geblasen.
„Dann lass mich los mein lieber“, doch er wurde nicht losgelassen, im Gegenteil, er wurde noch fester an den heißen Raptorenkörper gedrückt. Und er liebte es, denn heiß waren die Intimlippen, die auf seine drückten. Nun umarmte er ebenfalls Max und drückte das Gesicht in dessen Brust. Daraufhin rollte sich Max etwas ein und er fühlte sich nun wirklich geborgen, als er Max Kopf spürte, der fest gegen sein Schulterblatt drückte. Doch nach einigen Minuten, wo sie so dalagen, knurrte Sartesh der Magen und als Antwort, knurrte dann auch Max Magen.
„Na komm, essen wir etwas.“, sagte nun Sartesh das erste Mal bestimmt zu Max, der für ihn komischerweise, sofort gehorchte. Max entließ ihn aus der Umklammerung der Arme, dann hob der das obere Bein und so, konnte Sartesh rückwärtskriechend, langsam aufstehen. Sartesh entfernte das ganze Heu von sich und als dann auch Max aufstand und sich gähnend streckte, streichelte Sartesh Max den Kopf.
Sofort bekam Sartesh ein schnelles „GruGruGru“ als Antwort und der Kopf, den er streichelte, drückte sich gegen seine Hand.
„Ok Max, ich hol dir was zu essen, warte hier.“, sagte Sartesh und drehte sich um, um über die Absperrung der Abteil zu steigen. Als er Richtung Brunnen ging, wo der Futtertrog war, bemerkte er hinten rechts eine Bewegung. Beim Umdrehen bekam er einen Schock. Denn genau, als er das Abteil ins Auge bekam, hüpfte Max über die Absperrung und lief sogleich zu ihm.
Sofort kam Tumult im Hof auf. Gäste rannten davon. Seine Jungs rannten davon und versteckten sich. Die Bauarbeiter, die er erst jetzt bemerkte, rannten davon und wegen dieser Panik, wurde es auch laut in den anderen Abteilen. Nur Sartesh blieb wie angewurzelt stehen und starrte Max an, der kurz vor ihm zum Stehen kam und wieder ein „GruGruGru“ von sich gab. Sartesh wusste nicht was gerade geschah, aber als Max die Nüstern wider an seinem Gesicht rieb, erwachte Sartesh wieder.
„KEINE PANIK! ALLE BLEIBEN BITTE GANZ RUHIG UND BEWEGEN SICH LANGSAM WEITER! ICH HAB DAS IM GRIFF! SIEHT IHR, ER IST GANZ ZAHM.“, Sartesh schrie in den Hof hinein und wurde immer leiser, bis er nur noch laut redete. Um seine Aussage zu bekräftigen, umarmte er Max mit einem Arm um das Maul und streichelte ihm sanft die Nüstern.
Es dauerte ein oder zwei Minuten, bis die ersten Köpfe zu sehen waren, die langsam um die Ecke schauten. Wirklich sehr langsam bewegten sich die Jungs und die Gäste wieder, als sie aus ihren Verstecken herauskamen. Sartesh sah sofort, wie die Augen von Max hin und her huschten und bevor wirklich ein Unglück geschah, musste er sofort reagieren.
„MAX!“, Max zuckte, als er laut wurde und reflexartig wollte der Raptor den Kopf senken um Unterwürfigkeit zu zeigen. Doch Sartesh hielt ihn dabei auf und fixierte ihn mit den Augen. Sofort blickte Max weg, doch als er nochmal „MAX“ sagte, hatte er seine Aufmerksamkeit. Mit der linken Hand klopfte sich Sartesh auf die rechte Schulter und sagte: „Bleib bei mir. Verstanden?“
Daraufhin wiederholte es Sartesh solange, bis er endlich ein „GrmGrmGrm“ aus dem Kehlkopf hörte. Dann erst, löste er langsam die Umarmung um das Maul von Max. Sofort stellte sich Max neben ihm und sah ihn kurz an, um sich dann langsam umzusehen. Testweise drehte sich Sartesh etwas und mit einer kleinen Verzögerung, folgte ihm Max und blieb auf der gleichen Höhe stehe, wie zuvor.
Freudig dreht er sich zu ihm um und sogleich, kraulte er ihm an der nicht geschwollenen Wange. Die Ersten Zuschaue sahen ihnen zu und bildeten eine Menge, das machte Max nervös. Dann kam Sartesh eine Idee.
Sartesh hob die Lippen und zeigte die Zähne. Sofort beugte sich Max runter und er hörte von ihm wieder ein „GruGruGru“, doch das war nicht das, was Sartesh wollte. Mit einer Hand am Kinn von Max, hob er ihn wieder sachte rauf, bis sie wieder Augenkontakt hatten. Liebevoll drückte er Max einen Kuss auf die Lippen und Max bedanke sich, indem er ihn umarmte.
„Das hat noch später Zeit…“, flüsterte Sartesh vor sich hin und ging umarmt von Max, zurück zu dessen Abteil. Er drehte sich in der Umarmung von Max, damit er sich das Reitgeschirr schnappen konnte, das neben dem Abteil an der Wand hing. Als Sartesh das Geschirr in der Hand hielt, klopfte er sich nochmal auf die Schulter und augenblicklich, löste sich Max von ihm und stellte sich neben ihn.
„Braver Junge.“, wieder kraulte er ihn an der nicht geschwollenen Wange, um ihm danach langsam und gemächlich das Kopfgeschirr anzulegen. Sartesh achtete darauf, dass Max das Maul circa drei fingerbreit aufmachen konnte. Nach einem kurzen krauler am Kinn, klopfte er sich wieder auf die Schulter und ging zum Futtertrog. Die Menge, die nun mehr als 30 Personen beträgt, hielt einen gewissen Sicherheitsabstand zu ihnen ein, als sie zum Brunnen gingen.
Sartesh versuchte ruhig zu bleibe. Er sah sich nicht um und redete auch mit niemanden, sondern fixierte den Futtertrog und er hoffte, dass dieses Verhalten beruhigend auf Max einwirkte. Und es klappte. Gemächlich ging Max neben ihm her und schaute regelmäßig zu ihm, um zu sehen, was er machte. Weil nun Max ruhig wirkte, beruhigte er sich selber langsam und auch die Zuschauermenge zerstreute sich langsam.
Ruhig nahm Sartesh einen Kübel und füllte es mit Fleisch, um es dann halbgefüllt vor Max zu stellen. Der sah dann zwischen Kübel und ihm, hin und her. Sartesh verstand, dass Max auf die Erlaubnis wartete, also gab er es ihm.
„Lass es dir schmecken Max.“, schnell senkte Max den Kopf und schnappte sich ein Stück Fleisch, um es wie ein Vogel mit gestreckten Hals, zu schlucken. Dann kam Flo, der nicht mehr ganz so junge Puma, aus dem Haus gelaufen. Als Flo nur noch drei Meter entfernt war, bemerkte der erst, das Max da war. Mit panischen Gesicht, versuchte Flo rutschend zum Stehen zu kommen. Max hob reflexartig den Kopf und fing laut zu knurren an. Sartesh reagierte Instinktiv, indem er Max am Hinterkopf packte und wieder nach unten in den Kübel drückte. „NEIN!“, schrie er sofort, doch Max wollte wieder den Kopf heben, da schrie er wieder: MAX! NEIN!“
Max verstand langsam und wieder hörte er ein „GruGruGru“ und als Sartesh das hörte, hob er erst langsam die Hand. Damit die Situation nicht aus dem Ruder gerät, stellte er sich neben Max, der nun gemächlich weiter aß und lehnte sich mit den Oberkörper und den Armen, auf Max Rücken. Den Rücken und auch die Seite streichelnd, schenkte er nun Flo seine gesamte Aufmerksamkeit.
„Flo, rede ganz normal, hab keine Angst. Max wird dir nichts tun. Also, was gibt's.“, er sah die Panik in Flo´s Augen, als der nicht die Augen von Max lassen konnte.
„Flo, ich bin hier, sag schon was du sagen wolltest.“, erst jetzt, nachdem Sartesh Flo zugewunken hatte, bekam er dessen Aufmerksamkeit.
„Ä-ähm… ja… ähm ein Gast, der heute hier ankam, wollte mit Tom sprechen. Es geht um die Fütterung seines Reittiers und dessen Probleme mit dem Magen. Ich habe schon überall nach ihm gesucht, aber ich konnte ihn nicht finden. Ich war in den Ställen, oben bei uns und sogar im Haus und bei den Pools und bei den Betten, aber ich habe ihn einfach nicht gefunden. Dann habe ich auch die anderen Jungs gefragt, aber niemand hat ihn gesehen.“
„ÄHM…!“, als er das hörte, bemerkte er, dass sie noch immer eine Zuschauermenge hatten, doch die bestand nur aus sieben Leuten. Ein blauer Husky in Arbeiteruniform winkte ihm zu und ging ein Schritt nach vorne zu ihm.
„Wenn du den weißen Dalmatiner meinst, der meinen Chef angeschrien hatte… Der ist beim Allosaurus, draußen bei der Wiese. Ich habe den ganzen Tag an der Mauer gearbeitet und der hat dort den ganzen Tag geschlafen und sich nicht gerührt.“, als Sartesh das hörte, geriet er in Panik. Tom hätte sich nie einfach so hingelegt, ohne jemanden Bescheid zu sagen.
„H-hat der sich kein einziges Mal b-bewegt?“, fragte Sartesh und war kurz davor in absoluter Panik zu geraten. Denn niemand außer Tom, konnte unbeschadet in das Allosaurus Gehege gehen. Tom hat es schon mit ihm probiert. Vor zwei Tagen wollte Tom, dass er einmal mitkommt, doch sofort sprang Kai, der Allosaurus auf und ging mit gesenktem Kopf und auf ihn fixiert, auf ihn zu. Todesangst zu haben, ist etwas, was man nur einmal im Leben fühlen möchte.
Der Husky schüttelte den Kopf.
In dem Moment, versagten Sartesh die Beine. Max reagierte sofort. Mit gesenktem Kopf, die Krallen an den Händen nach vorne gerichtet und tödlich fauchend, stellte sich Max zwischen ihn und den Zuschauern.
Mit Wucht knallte Sartesh mit beiden Händen auf dem Boden und Schrie: „MAAAAAAAX! HÖR SOFORT AUF! HÖER AUF! HÖR AUF! HÖR VERDAMMT NOCHMAL AUF UND SEI BRAV! SEI NUR EINMAL BRAV UND HÖR AUF LEUTE WEHTUN ZU WOLLEN! SIE SIND KEINE FEINDE! SIE SIND KEIN FUTTER!“, wieder und wieder schlug er nun mit den Fäusten auf den Boden, weil er sich einfach so hilflos fühlte. Er konnte einfach nichts in dieser Situation machen, weil er sich nicht traute in das Reich des Allosaurus zu gehen.
Max indessen hörte sofort auf und sah ihn kurz von oben an. Er spürte die Verzweiflung seines Partners und auch verstand er, was sein Partner sagen wollte. Max sah wieder hoch zu den Zweibeiner, die ängstlich beieinander standen und voller Angst in seine Richtung schauten. Dann sah er den schwarzen Zweibeiner an, der ihn ebenfalls voller Angst anschaute. Zu den schwarzen Zweibeiner ging er langsam hin und stoppte jedes Mal, wenn der kurz davor wegzulaufen war. Er machte seine freundlichen laute: „GruGruGru“
Schritt für Schritt kam er ihm näher und roch an ihm, als er nur noch eine Armlänge von ihm entfernt war. Der Zweibeiner roch etwas nach seinem Partner und das reichte ihm, um ihn zu vertrauen. Der war nur ein Teil seines Rudels. Nach einem Schritt stand er nun direkt vor ihm und er richtete sich soweit auf, dass er in die Augen des schwarzen Zweibeiner blicken konnte. Er sah die Panik in den Augen, aber auch, dass der keine Beute war und wie sein Partner, ein guter Zweibeiner war.
Mit den gleichen freundlichen lauten „GruGruGru“, drehte er sich mit dem Kopf zu seinen Partner um, um dann wieder zum schwarzen Zweibeiner zu schauen. Er machte es solange, bis der schwarze Zweibeiner verstand.
Dann spürte und hörte Max, wer hier war und augenblicklich bekam er selbst Angst. Doch…
Jeder im Hof und auf dem Gelände hatte es gehört. Der schrei eines urzeitlichen Monsters brach wie eine Flutwelle über sie herein.
Als Sartesh das hörte, konnte er nicht mehr. Er musste sich vergewissern und wenn es sein Leben kosten würde.
Qadir
Es breite sich Panik aus. Jungs kamen zu den Betten gerannt und schrien: „ETWAS IST MIT UNSEREN PAPS!“
Als Qadir das hörte, drückte er reflexartig Keyn und Rinel ins Bett, um sich langsam vom Knoten zu befreien und danach seinen Penis aus Rinel rauszuziehen. Er spürte wie die Jungs aufstehen wollten, aber er schrie sogleich: „BLEIBT HIER… Ich schaue mal was los ist.“
Qadir rutsche aus dem Bett und sah sich seine zwei Jungs an. Er sah die Panik in den Augen. „Kommt her…“, flüsterte er und öffnete seine Arme. Rinel und Keyn schmissen sich regelrecht in seine Arme und seine erste Aufgabe bestand zuerst darin, ihnen die Angst und die Panik zu nehmen.
„Es ist alles gut… Wir wissen ja nicht einmal was los ist. Wer in Panik ist, reagiert immer zu heftig. Nur weil mit euren Papa was nicht stimmt, heißt es nicht, das es ihm schlecht geht. Also, macht euch keine Sorgen und bleibt hier. Ich komme sofort, wenn ich was weiß… ok?“, die zwei Leiber in seinen Armen zitterten und er spürte auch, wie beide leise anfingen zu weinen.
Er wollte es nicht, aber es musste jetzt sein.
„Ok, kommt mit, ich kümmere mich darum.“, flüsterte er ihnen in die Ohren dann nahm er von jeden der zwei die Hand und gemeinsam gingen sie den Kiesweg zur Bar. Beim ersten Bett blieb er kurz stehen und schrie so laut er konnte: „Wegen eines Notfalls, werden alle Gäste gebeten in die Bar zu gehen! Dort warten Sie dann auf weitere Informationen!“
Nun kam Tumult auf und die meisten Seidenvorhänge öffneten sich und daraus kamen dann die Gäste und die Jungs, die bei ihnen waren. Die Jungs aber, kamen zu ihnen und schnell hatte Qadir mehr als zehn Jungs bei sich.
Dann hörten sie wieder den Schrei und sofort drückten sich die Jungs an ihm ran.
„Ok, hört mir jetzt aufmerksam zu. Wir gehen jetzt gemeinsam in die Bar, dort werden die Wachen auf euch aufpassen und auch auf die Gäste, also keine Angst, wir machen das schon.“
„Habt ihr das gehört, beeilt euch!“, wie aus dem nichts, tauchten aus dem nichts heraus zehn Wachen auf, vermummt verbeugten sie sich vor Qadir und rannten absolut lautlos Richtung Bar.
„Ok, gehen wir…“
Rinel und Keyn hatten nicht einmal die Wachen auf irgendeiner Weise wahrgenommen und sie waren wirklich erstaunt, mit was für einer Autorität Qadir mit ihnen sprach.
Schnell gingen sie alle den Kiesweg entlang und als sie die Bar betreten haben, war sie schon brechend voll. Und alle, wirklich alle in der Bar sahen zu Qadir, als er reinkam.
„Lasst mich bitte los, ich muss mich darum kümmern.“, Rinel und Keyn ließen Qadir´s Hand los, nur um sich dann gegenseitig zu umarmen.
Qadir hüpfte auf einen Tisch und sah in die Menge.
„Ok! Alle zuhören bitte und bitte bleiben sie ruhig. Es geht das Gerücht um, dass was mit dem Stallmeister, sprich mit Tom, nicht stimmt. Wir alle haben auch das Brüllen gehört, auch da wissen wir nicht, was los ist. Deswegen bleiben sie bitte alle hier und warten sie auf weitere Informationen. Also keine Sorge, sie verlieren wegen der kleinen Störung kein Geld und auch keine Zeit, da es ein Problem des Hauses ist. Trinken sie etwas, essen sie etwas und warten sie bitte Geduldig, da wir nicht mehr Informationen haben, danke.“
Qadir sprang vom Tisch runter und ging gleich zur Haupt Tür. Er ignorierte jede Frage, denn nun hatte er die Aufgabe herauszufinden, was hier eigentlich los ist. Mit einem Lächeln zu den Jungs, die ihm gefolgt sind, verschwand Qadir in den Hof. Sofort schlossen die Wachen die Tür und stellten sich davor, damit keiner mehr durchkam.
Draußen im Hof, war pure Panik. Gäste liefen zu den Reittieren und wollten fliehen. Die Tiere in den Abteilen schrien und traten vor Panik. Dann sah er Sartesh, der verzweifelt versuchte durch die Mende der Jungs zu gelange, die ihn festhielten. Da sah er auch, wie aufgelöst Sartesh war. Dann sah er Max, das Reittier von Frau Rosé, der beim Brunnen stand und aufgeregt mit den Beinen stampfte.
Schnell ging Qadir zu Sartesh und als Sartesh ihn sah, beruhigt der sich etwas.
„Was ist los? Wieso die Panik? Was ist mit Tom?“
„TOM IST BEI KAI UND ER BEWEGT SICH SCHON DEN GANZEN TAG NICHT MEHR!“, als Qadir das hörte, hörte für eine Skunde sein Herz zu schalgen auf.
„Sartesh, bleib ruhig. Keine Panik. Du musst jetzt für die Jungs da sein und diene Panik, verursacht nur Angst bei ihnen. Tom geht es bestimmt gut.
„RED KEIN SCHEIß QADIR, WIE SOLL ES IHM GUT GEHEN, WENN ER SICHT DEN GANZEN TAG SCHON NICHT MEHR BEWEGT HATTE?“, nun wollte Qadir auch losschreien, aber als er die Verzweiflung in den Augen von Sartesh sah, wusste er sofort das schreien nichts brachte. Also ging er zu ihm und nahm in einfach in den Arm.
„Er wird nicht tot sein. Vielleicht ist er nur ohnmächtig geworden, denn heute war ein sehr heißer Tag.“, als Qadir das zu Sartesh zuflüsterte, entspannte sich der Körper in seinen Armen, dann wurde er auch umarmt und völlig aufgelöst, fing Sartesh zu weinen an.
„Erzähl mir, von wem hast du die Information eigentlich erhalten? Zeig ihn mir.“, Sartesh drückte sich leicht von Qadir ab und sah sich um. Schnell erspäte Sartesh den blauen Husky und zeigte auf ihm.
„Danke Sartesh.“, Qadir löste die Umarmung und ging zu den Husky. „Los erzähl das, was du Sartesh erzählt hast.“, in knappen Worten bekam er das zu hören, was Sartesh gehört hatte.
„Auf der Mauer…“, Qadir dachte laut nach und bekam eine Idee. Qadir lief zu der Mauer und sah sich um und schnell fand er die Leiter. So schnell er konnte kletterte er die Leiter hoch und spähte runter. Seine Katzenaugen konnten, den Sternen seid danke, alles sehen. Er sah Kai, den Allosaurus, und auch, wie der etwas mit der Nase an stupste, das weiß war. Ihm stockte der Atme, als er mehrere schwarze Punkte in dem weiß erkannte.
Doch bevor er runterkletterte, überlegt Qadir angestrengt. Doch ihm fiel in dem Moment einfach nichts ein. Er biss sich auf die Lippen, weil es wirklich keine Möglichkeit gab Tom da rauszuholen, ohne selbst reinzugehen.
Leise fluchend kletterte Qadir runter, wo schon ein jeder auf ihn wartete. Noch bevor er die erste Pfote auf den Boden setzten konnte, hörte er Sartesh fragen: „UND? WIE GEHT'S IHM? LEBT ER NOCH?
Er hasste es zu lügen, aber er musste es gerade machen auch wenn Sartesh ihn deswegen für sein gesamtes Leben hassen würde, konnte er nicht die Wahrheit erzählen, weil er es nicht genau wusste.
„Er lebt… und ich sah kein Blut. Er sah für mich Ohnmächtig aus. Kai hat sich um ihn eingerollt und beschützt ihn so. Das würde auch erklären, wieso der brüllte. Es ist doch logisch, das Kai nach Hilfe schrie. Alles andere hätte kein Sinn.“, Qadir sah, wie sich die Stimmung hob und die Jungs umarmten sofort Sartesh, der nun vor glück weinte und sich auf dem Boden setzte. Dann sah er wieder Max, der langsam näher kam.
„Sartesh, ich habe eine Idee wie wir Tom zu uns bekommen können…“, Qadir erzählte Sartesh, was für eine Idee er hatte und erst nach mehreren Minuten, willigte Sartesh ein. Qadir und Sartesh und auch Max, den Sartesh um das Maul umarmt hatte, standen vor der Tür zu Kai´s Gehege.
Sartesh löste die Umarmung um das Maul, als keiner mehr zu sehen war. Gleich darauf entfernte er das Geschirr und Max schüttelte gleich den Kopf und sah ihn dann an. „Max mein lieber Max…“, er gab Max einen langen und liebevollen Kuss auf die Lippen. „Bitte hol Tom. Tom, deinen Herren…“, um Max, Tom´s Geruch riechen lassen zu können, hatte Sartesh den Lendenschurz seines Geliebten dabei. Er ließ Max daran riechen und sofort, drehte der den Kopf zum Gehege.
„Nur holen, nicht Beißen, nicht verletzten…“, sofort bekam er ein „GruGruGru“, als Antwort und Sartesh betete, dass alles gut gehen wird, als er die Tür öffnete. Max schoss rein und sie sahen zu, wie schnell Max in Wirklichkeit rennen konnte. Kai hob den Kopf und schrie einmal so laut, dass sich Qadir die Ohren zuhalten musste. Langsam verlangsamte Max das Tempo und senkte den Kopf.
„Das machst du gut Max, mach weiter so.“, dann hörte sie von Max wieder die „GruGruGru“ laute und Kai antwortete fast gleich. Nur viel tiefer. Dann sah Max zu ihnen und drehte leicht den Kopf, da hörten sie von ihm wieder die gleichen lauten, dann wieder, als der sich wieder zu Kai gedreht hatte. Kai antwortete mit den gleichen lauten und Max, kam zurückgeschossen. Max blieb schnell vor ihnen stehen und sah sie beide kurz an, dann senkte sich der Kopf und ganz sachte, biss Max ins Sartesh Arm und zog.
„Max möchte, dass du ihm folgst!“, völlig erstaunt über dieses verhalten und auch, wie zärtlich Max zubiss, ohne Sartesh zu verletzten, fiel ihm die Kinnlade runter. Als Sartesh wie angewurzelt stehen blieb, ließ Max von ihm am und rannte wieder wie ein Blitz zu Kai. Sie tauschten mehrere Laute aus, die sie nicht wirklich zuordnen konnte, vielleicht lag es auch daran, dass es um ein vielfaches leiser als zuvor war.
Qadir fielen fast die Augenäpfel raus, als sich Kai erhob und in die andere Ecke der Wiese ging und sich dann auch dort hinsetzte. Sartesh bebte am ganzen Körper, als er dort Tom liegen sah. Max legte sich zu Tom hin und rief zu Sartesh abermals: „GruGruGru“
Sartesh lief los.
Sartesh lief so schnell, wie noch nie in seinem Leben zuvor. Die Tränen fielen, während er rannte und schnell kam Tom näher. Auf Knien rutschend stoppte Sartesh nur wenige Zentimeter vor Tom. Sofort schaute er, ob es Tom gut geht. Sein liebster atmete nur stoßweiße. Ihm fiel ein Stein vom Herzen. Doch dann sah er die Schulter, die dick und rot angeschwollen war und auch, wie schwarze streifen von der Wunde ausgingen. Sie sahen wie Adern aus. Panisch sah er zurück zu Qadir: „WIR BRAUCHEN EINEN ARZT! SCHNELL!“
Frau Rosé
Frau Rosé saß gerade auf ihren gepolsterten Stuhl und ging gerade die Bilanz des Tages durch. Fröhlich sah sie, dass der heutige Tag dicke schwarze Zahlen hervorbrachte. Zusätzlich fand sie es recht angenehm den Anzug anzuhaben. Schon vor Wochen hatte sie den Auftrag aufgeben und heute ist endlich, bei der Lieferung für die Jungs, gekommen. Nachdem sie die Summe sah, konnte sie nicht anders als sich eine dünne Zigarre anzuzünden. Sie drehte sich, um die Zigarre auch besser genießen zu könne, Sessel zum Fenster um und genoss die Aussicht der Landschaft, das der Sternenschein ihr schenkte.
Doch dann Klopfte plötzlich jemand an der Tür.
„Herein…“, schrie sie genervt, da sie die Zigarre genießen und eigentlich nicht reden wollte. Sie drehte sich um, als eine Wache in der Tür stand und sich verbeugte, fragte sie gleich: „Was gibt es?“
„Sie werden gebeten in den Hof zu kommen, Frau Rosé.“, genervt drehte sie sich wieder um.
„Worum geht es, ich bin nicht in Stimmung mir das Gelaber von *Edelmännern* und *Liebhaber* und weiß Gott noch alles, anzuhören…“, Frau Rosé schnalzte einmal mit der Zunge, um ihrer Worte Gewicht zu geben.
„Es geht um Thomas, es ist… ernst genug, dass sogar Qadir unten das Sagen hat und das wir sogar den Arzt holen mussten, den Sie vor zwei Tagen herbestellt und einquartiert haben.“
Blitzschnell stand sie auf und drehte sich zur Wache um. Über der Lesebrille und mit der Zigarre im Mund, sah sie dann auch, dass der Gang zu ihren Gemächern voll von ihren Jungs war. Sie weinten alle fürchterlich, aber leise.
„VERDAMMT…!“, mit beiden Händen haute sie einmal auf den Schreibtisch. Sie brauchte paar Sekunden um sich zu sammeln, dann öffnete sie eine Schublade von ihrem Schreibtisch und steckte sich dann ein paar Utensilien ein. Mit langen Schritten, ging sie dann im schwarzen Männeranzug und einem weißen Hemd, zur Wache und blieb dann stehen.
„Lass alle Bedienstete im Hof versammeln, einfach JEDEN! Die Gäste sollen in der Bar warten.“
„Meine Herrin, Qadir hat schon alles Gäste in der Bar versammeln lassen…“,
„Gut, sie sollen saufen so viel sie nur können, am besten sollten sie den Tag auch vergessen.“
Sie sah die Wache nicht einmal an, als sie mit ihn sprach und schnell verbeugte sich dann auch die Wache und löste sich in Luft auf.
„Dann wollen wir mal zu Tom gehen, oder Jungs?“, wie ihr Mutter, öffnete sie die Arme und ließ sich von ihren Jungs umarmen. In den Moment, taten ihr die Jungs so leid. Jeden kannte sie, jeden liebte sie und jeden wünschte sie nur das Glück der Welt. Lächelt ging sie dann durch die Menge und hielt von zwei Jungs die Hände.
Schnell ging sie die Treppe runter, durch die Leere Küche um dann von Personaleingang in den Hof zu gelangen. Um den Brunnen haben sich alle versammelt. Die Gärtner, die Reinigungskräfte, die Köche und Karl der Küchenchef und viel mehr. Doch die Jungs, standen alle bei der Treppe die rauf in den oberen Stock führte, wo Thomas Schlafplatz war.
Sie sah sich noch einmal um und prägte sich jedes Gesicht genau ein. Sie nahm sich Zeit dafür, viel Zeit. Dann sah sie runter an sich und um sich, um sich die Gesichter der Jungs anzuschauen und einzuprägen, die bei ihr waren.
Am liebsten hätte sie jetzt geweint, weil ihre große Familie so traurig aussah. Doch sie war Frau Rosé, die Herrin des Haues Rosé. Edelmütig und erhaben setzte sie den ersten Schritt und so ging sie dann langsam zur Treppe. Bei jeder Stufe, die sie raufging, strich sie kurz und sachte jeden Kopf ihrer Jungs, bis sie oben war. Sie sah Sartesh, der neben dem Eingang am Boden, mit eingezogenen Beinen, dasaß und still weinte. Dann Qadir, der auf der anderen Seite des Eingangs, sich an der Wand anlehnte und betrüb zu Boden sah. An beiden schritt sie Wortlos vorbei. Dann sah sie Thomas, der fürchterliche Schmerzen zu haben schien. Das weiße Fell war ganz nass vor schweiß und dann sah sie auch, wieso Thomas so litt.
„Wie geht es ihm?“, der Fuchsdoktor, Benjamin war sein Name, saß neben Thomas auf dem Stroh und schloss den Arztkoffer.
„E-es… geht zu Ende mit ihm. Er hat vielleicht noch ein oder zwei Stunden… qualvolle Stunden... mit Glück... Frau Rosé ich empfehle das wir…“
„GENUG! ICH WILL DAS NICHT HÖREN!“, und erst als sie zur Seite blickte, sah sie zwei gestalten in der Ecke zusammengekauert sitzen.
„Keyn… Rinel… was macht ihr hier.“, doch sie reagierten nicht. Dann erst hörte sie das schluchzen von beiden. Wieder schnalzte sie mit der Zunge und drehte sich um. Mit zwei Schritten stand sie draußen, um sich an Qadir zu wenden.
„Auf ein Wort.“, sie ging an Sartesh vorbei, der nun am Boden lag und völlig aufgelöst laut weinte.
Sie ging so weit, bis sie glaubte, dass keiner ihnen zwei zuhören konnte. Dann erst drehte sie sich wieder um.
„Qadir, ich vertraue dir das Haus, das Eigentum und alles was dazugehört an.“, sie holte ein Talisman raus, es war eine Brosche, die sie Qadir liebevoll in die Hand gab.
„Falls es was gibt, dass du mich unbedingt fragen muss, dann sprich mit der Brosche, aber wirklich wenn es schon ein Notfall ist.“
„Aber…“
Sie hörten laute, weinende Schreie aus dem Raum kommen, wo Thomas lag. Sie erkannte die Stimmen von Rinel und Keyn. Benjamin der Arzt kam mit gesenktem Kopf raus.
„ICH HABE KEINE ZEIT FÜR DISKUSSIONEN… Qadir… kümmere dich um die Jungs, sie sind mein ein und alles. Weitere Anweisungen und eine Liste von Jungs, die noch gekauft werden müssen, sind in der ersten oberen, rechten Schublade… laut Paragraph 22, bist du nun der Besitzer meines Hauses…“
Nun weinte jeder fürchterlich im Hof und es gab auch einige Zusammenbrüche.
„… du hast jetzt die Verantwortung von so vielen Leben… sei wie dein Vater, kümmere dich um sie und… sei wie du…“, sie gab ihn zum ersten Mal einen Kuss auf die Wange, dann ging sie mit schnellen Schritten zu Tom´s Schlafstätte zurück.
„RAUS! ALLE RAUS JETZT…“, als die Jungs, die Tom den letzten Abschied geben wollte, rausging, blieben nur Rinel und Keyn noch sitzen.
„Qadir!“, Qadir kam rein.
„Setzt dich vor ihnen hin und keiner darf zu mir schauen, sonst seid ihr augenblicklich Blind, verstanden?“, ohne zu Antworten setzte sich Qadir vor seinen Jungs hin und umarmte ihre Kopfe. Als sie das laute schluchzen hörte, wusste sie, dass die Zeit gekommen war. „Keyn… Rinel… kümmert euch um Tom und um Sartesh. Denn ich werde es nicht mehr können, bis ich wieder da bin.“, und gerade als sie das zu Ende ausgesprochen hatte, legte sie eine Hand auf Ihre Brust und ergriff ein Amulett. Sofort wurde es blendet weiß.
Qadir taten sogar die Augen weh, als er sie geschlossen hatte. Die Luft vibrierte und das, hat er noch nie gespürt. Sein Fell sträubte sich. Dann kam ein hoher Ton der so hell wurde, das ihm die Ohren fürchterlich zu Schmerzen anfinge.
„Ich liebe euch alle…“, hörte er dann noch und das Licht und der Ton waren weg und gleich darauf, hörte er, wie jemand hinter ihm, einen tiefen Atemzug nahm.
Haus Rosé
Qadir saß am Schreibtisch und ging die Rechnungen durch. Es war für ihn ungewohnt wieder etwas zu tragen. Doch nun war er der Herr des Hauses und musste sich um die Finanzen kümmern. Zwei Tage ist es nun her, dass Frau Rosé verschwunden war und in der Zeit, kam langsam Normalität zurück in das Haus.
Er seufzte, als der Stapel voller Rechnungen nicht kleiner wurde und verzweifelt, weil er quasi in die Position gedrängt wurde, sah er zum großen Bett rüber, wo Tom, Keyn, Sartesh und Rinel lagen. Thomas hatte noch nicht das Bewusstsein erlangt, aber die Liebe die er von den drei erhielt, sollten bei der Genesung helfen, so dachte er sich das zumindest.
Auch Benjamin, der Arzt kam mehrmals vorbei und gab Thomas durch Infusionen alles, was der schwache Körper brauchte. Es war eine Blutvergiftung gewesen, was Thomas umgebracht hatte. Normal hätte es Thomas mit der Hilfe des Arztes überstanden, aber Thomas Körper war zu dem Zeitpunkt, wo er die Entzündung bekam, einfach zu schwach gewesen und weil niemand bemerkt hatte, das Thomas den ganzen Tag lang bewusstlos und in der prallen Sonne lag, konnte sich die Blutvergiftung extrem schnell ausbreiten.
Sartesh machte sich deswegen extreme Vorwürfe und nichts was er zu ihm gesagt hatte, hat geholfen, um Sartesh wieder aufzubauen. Dann noch Keyn und Rinel, seine zwei Jungs. Rinel war in sich gekehrt und hat aufgehört zu reden. Keyn reagierte überhaupt nicht mehr und aß auch nichts mehr und mit viel Glück, trank er nur ein Glas Wasser, sonst lag er die ganze Zeit bei Tom. Zweimal hat Qadir versucht ihn davonzutragen, doch der schrie nur und sagte dann, genau wie Rinel, nichts mehr.
Seit zwei Tagen hatten seine Jungs nicht mehr gesprochen und das, brach in wirklich das Herz. Wie gerne würde er sie wieder so lachen hören und sehen, als sie Baden waren. Nun vergoss er, wegen der schönen Erinnerung, Tränen.
Da Sartesh nicht Arbeitsfähig war, musste er nun auch seine Aufgaben übernehmen und da gerade die Sonne aufging, haben die Jungs der Nachtschicht aus und da, wollte er sie begrüßen und sie umarmen.
Als er die Hand auf den Tür Knauf legte, hörte er plötzlich, das sich etwas im Bett bewegte.
„Qadir…?“
Fortsetzung folgt…?