Warm Sands 1 (ger. Vers.)

Story by EribuWrites on SoFurry

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In einer längst vergessenen Zeit regierte ein mächtiges Königreich flugloser Drachen die Wüste. Sie waren die Kinder der Sonne und keiner wagte es es, sich ihnen in den Weg zu stellen. Keiner, außer einem kleinen Königreichs regiert von Fenneks. Nach drei langen Jahren Krieg wird der Drachenprinz Kheru zu ihnen geschickt, um eine diplomatische Lösung zu finden. Am ersten Tag der Verhandlungen wird er von Bakari, dem Prinz der Füchse angegriffen. Doch der hübsche Fuchs scheint tiefere Gefühle als Hass für ihn zu empfinden...

Falls euch die Geschichte wenig interessiert und ihr direkt zum guten Teil wollt, habe ich ihn für eine einfachere Navigation kursiv gesetzt.


Stallgeruch und eine angenehme Kühle schlugen Kheru entgegen, als er seinem Pferd durch die Tür folgte. Er musste sich ducken, und selbst im Inneren konnte er gerade so aufrecht stehen. Dies war wenig verwunderlich, schließlich waren die Bewohner des Sandkönigreichs gerade einmal halb so groß wie seine Art. Dennoch schienen sie vor seiner Ankunft die Decke des Stalles noch einmal erhöht zu haben. Eines musste man den Fenneks lassen, sie waren sowohl diplomatisch als auch klug, und ihre Taktiken hatten ihn auf dem Schlachtfeld mehr als einmal beinahe sämtliche Schuppen gekostet. Sie wollten ihr Ziel mit allen mitteln erreichen – sich bei dem Prinz der Wüstendrachen einzuschleimen war da ihre leichteste Übung. So hatte selbst der sichtlich nervöse Stallbursche darauf bestanden, sich um alles zu kümmern – ein Mann seines Standes sollte sich nicht die Klauen für eine so niedere Arbeit dreckig machen.

Dies war einer der vielen Gründe, warum Prinz Kheru wenig von diplomatischen Besuchen hielt und sie noch weniger gerne selbst durchführte. Hätte sein Vater, gepriesen sei er unter der Sonne, in seiner unendlichen Weisheit nicht beschlossen, das es “gut für seine Fähigkeiten" und “eine wichtige Aufgabe für einen zukünftigen König" wäre, so hätte er niemals die wochenlange Reise durch endlose Sanddünen und breite Flüsse hinab angetreten. Nein, er war ein Mann der Tat. Ein Kampf oder eine Schlacht, diese Dinge waren ehrlich. Überzeugung gegen Überzeugung, uneingeschränkt, unverblümt, direkt und mit sofortigem Ergebnis. Diplomatie hingegen war Honig, in den man seine Klinge tauchte. Man verkleidet sie so lange in Scheinheiligkeit, geheuchelter Höflichkeit und leeren Versprechungen, bis sie aussieht wie das Messer eines Straßenjungen. Doch Schwert bleibt Schwert, und ein Gespräch hat meist nur den Zweck, die Zeit, bis der Feind einem den Rücken zukehrt, zu überbrücken.

Allerdings musste er zugeben, dass er ziemlich beeindruckt war. Als er vor drei Jahren gehört hatte, dass ein kleiner Stamm von Fenneks weit im Süden ihre Unabhängigkeit forderten, hatte er es für ein Gerücht gehalten. Niemand würde es wagen, sich gegen sie zu stellen. Das Königreich der Drachen hatte Jahrtausende überdauert. Weder Dürre noch Trockenheit noch Flut oder Sturm hatte sie bezwingen können. Nicht einmal, als vor 500 Jahren die Sonne stundenlang vom Himmel verschwand, waren sie gefallen. Sie waren die Kinder des Ra und ihre Herrschaft reichte so weit wie der Nil und noch weiter. Wie sollten sich ausgerechnet ein paar Füchse als Gefahr erweisen, hatte er gedacht. Nun wurde ihm allerdings bewusst, wie sehr er sie unterschätzt hatte. Schon auf dem Hinweg war er überrascht gewesen. Ihre Siedlungen bestanden zwar meist nur aus einfachen Stein- oder Holzhütten, doch die Straßen dazwischen bildeten ein gut ausgebautes Netzwerk, welches sogar dem Ihren ein würdiger Konkurrent war.

Mehr noch, der Palast, welcher hoch über der Stadt türmte war mehr, als er von den Füchsen jemals erwartet hätte. Er war gigantisch – für ihre Verhältnisse monumental. Nicht so monumental wie der Königspalast der Drachen, natürlich nicht, doch weitaus größer als er sich je erträumt hätte. Der Stallbursche verbeugte sich tief und machte mit seiner Pfote eine einladende Bewegung in Richtung der weißen Steinstufen, die hell in der Mittagssonne strahlten. Kheru musste schlucken. Warum war er so verdammt nervös? War er nicht der Prinz der Wüstendrachen, Sohn der Sonne, Erbe des goldenen Thrones? Wie konnte es sein, dass er sich in diesem Moment, während er den Berg, auf welchem der Fuchspalast ruhte, Stufe für Stufe erklomm, so winzig fühlte?

Als er den Eingang erreichte, stockte ihm der Atem. Säulen aus hellem Sandstein, verziert mit Gold und Blau reichten doppelt so hoch wie er groß war. Weit über seinem Kopf blickte der Gott Heka in Fuchsgestalt auf ihn hinab. Die beiden Schlangen, deren Schuppen so grün schimmerten als seien sie aus dem Licht selbst gehauen, trug er nicht wie üblich in der Hand, sondern im Maul. Sein Verstand brauchte einen Moment um zu verstehen, aus welchem Material die Kuppel über ihm war. Glass. Wie hypnotisiert starrte er nach oben. Die Kuppel war tatsächlich aus buntem Glass, bearbeitet in einer Filigranität wie er sie noch nie zuvor gesehen hatte.

Sein Herz machte einen Salto, als eine Stimme hinter ihm ertönte. “Beeindruckend, nicht wahr?" Aus dem Schatten einer der Säulen löste sich ein Fuchs und schritt direkt auf ihn zu. Seine Stimme war rau, und sein Fell war dunkel wie von Blut getränktem Sand. “Bitte, mein Prinz. Folgt mir. Der König erwartet euch bereits." Kheru räusperte sich und nickte. Ein großartiger erster Eindruck, den er da machte. Der Fuchs glitt ohne ein Geräusch über die Steinfließen und führte ihn durch einen imposanten Garten direkt zum Hauptgebäude des Palastes. Der schwere Geruch von Weihrauch und anderem Räucherwerk schwebte ihm entgegen, als er eintrat.

Hier drinnen war es dunkler, und angenehm kühl. Goldenes Feuer brannte in kleinen Schalen, welche in regelmäßigen Abständen vom Eingang bis hin zum Thron standen. Doch das was ihm am meisten auffiel, war das Glitzern. Man konnte die Decke nicht sehen, doch in der Finsternis über ihm schimmerten tausende kleiner Kristalle wie ein Sternenhimmel.

Der rotbraune neben ihm schlug die Spitze seines Stabes auf den Boden. Das Geräusch hallte durch den ganzen Saal wie Donner. “Seine Majestät Prinz Kheru-sha-ta-kata, Sohn und Bote des Pharaos Amen-set-enet, Herrscher des Nils und König der Sonne." Er wartete, bis seine Stimme verhallt war, dann bedeutete er ihm Vorzutreten. Im Geiste ging Kheru noch einmal seinen Text durch. Er konnte sich nicht daran erinnern, schon einmal so nervös gewesen zu sein. Im Moment wäre es ihm lieber gewesen, unbewaffnet mit Ammit zu ringen, anstatt dem König der Wüstenfüchse gegenüber zu treten.

Doch wie das Schiff des Ra Tag für Tag über den Himmel fährt, so gab es auch für ihn keinen Weg zurück. Der Gang war mit blauem Stoff ausgelegt, der jeden Ton dämpfte. Das Fell des Alten, welcher auf dem roten Thron saß war fast reinweiß. Teure Seide verhüllte seinen Körper, dennoch konnte er sehen, wie muskulös der König war. Dies war kein Regent, der in seinem Leben nichts anderes kannte als Reichtum und Luxus. Nein, dieser Mann hatte sein Königreich im wahrsten Sinne des Wortes selbst erbaut. Mit ehrlichem Respekt ging Kheru vor ihm auf die Knie. “Mein Name ist Kheru-sha-ta-kata, Sohn des Amen-set-enet. Im Namen meines Vaters ist es mir eine Ehre, vor euch zu stehen, König Athothes. Möge die Sonne selbst über euch wachen."

“Das gleiche wünsche ich euch, Sohn des Ra." Die Stimme des Königs war ruhig, erhaben und dunkel wie eine Neumondnacht. “Bitte, genug der Formalitäten. Erhebt euch und folgt mir." Er führte ihn in einen Nebenraum, in welchem bereits ein gewaltiges Festmahl aufgebaut war. Linker Hand von der Tafel war der Raum offen und führte zu einem Garten, durch welchen ein kleiner Fluss plätscherte. Der weiße Fuchs klatschte in die Hände, und die Musiker begannen ihre Harfen und Flöten zu spielen.

Neben ihm streckte sich der König. Er war größer als die anderen Füchse, reichte ihm immerhin bis zur Brust. “Dies ist euer erstes diplomatisches Treffen?" Kheru neigte seinen Kopf zur Seite, bedacht darauf die richtigen Worte zu finden. “Ich bin bestens vertraut mit der Diplomatie," antwortete er schließlich. Immerhin hatte er seine wortgewandteren Brüder schon oft genug als Leibwache begleitet. Der König unterdrückte ein Lachen. “Keine Sorge. Egal ob man dies zum ersten oder zum hundertsten Mal macht, die Aufregung lässt nie nach. Kommt, ich möchte euch meine Familie vorstellen."

Er führte ihn zum Tisch und deutete Reihum auf die Anwesenden. “Phior, mein Jüngster. Seine Schwestern Tamun und Nubia." Letztere ließ ihre Augen langsam an seinem muskulösen Körper auf und ab wandern. Einer ihrer Finger umspielte ihre Lippen, gerade genug das er ihre rote Zunge hervorblitzen sehen konnte. Ihr Vater fuhr unbeirrt fort. “Ruhak und Bakari sind meine ältesten Söhne, und unsere besten Kämpfer." Kheru kam um ein Schmunzeln nicht umhin. Er hatte erwartet, dass ihm Nubia und Bakari als Zwillingsschwestern vorgestellt würden. Beide hatten das gleiche mitternachtsblaue Fell und fast dieselbe Statur, wobei der Prinz noch hübscher war. Ruhak versuchte seine Abneigung hinter einem Lächeln zu verstecken, doch Bakari starrte ihn unverhohlen feindselig an. Als einziger am Tisch hielt er seine Gefühle nicht versteckt. Es gefiel ihm.

Auf Geheiß des Königs setze er sich ihm direkt gegenüber des Prinzen. Von irgendwo her kamen Diener und brachten Fisch und Gans und Ziege. “Greift zu, Freund," eröffnete der König das Mahl. “Ein Fest, ganz zu euer Ehren." Kheru wartete, bis auch die anderen ein Stück von dem Fleisch gegessen hatten, erst dann griff er zu. Seine Vorsicht schien den König zu amüsieren. “Keine Sorge Prinz, wir sind nicht an einem Zwischenfall interessiert. Schließlich wollen wir doch alle Frieden, nicht wahr?" Bakari rollte bei den Worten seines Vaters mit den Augen. Abgesehen davon verlief der erste Gang friedvoll, auch wenn die Blicke des Fuchsprinzen so scharf waren wie sein Messer. “Ich bin mir sicher, wir finden eine Lösung die beiden Parteien gefällt," nahm der König das Gespräch wieder auf. “Sicher habt ihr schon die Baukunst meines Volkes bemerkt. Wir könnten eurem Reich Arbeiter zur Verfügung stellen." Kheru nahm einen Schluck von dem Wein. “Vorausgesetzt wir überlassen euch ein Land voller Bodenschätze und erkennen euch als eigenständig an?" Ein Schmunzeln umspielte die Lippen des Königs. “Wenn wir hier bleiben könnten hätten unsere Männer direkten Zugang zu den Minen. Wie sonst denkt ihr war es uns möglich, solch einen Palast in so kurzer Zeit zu erbauen? Ist es nicht so, das bereits jetzt viele eurer Priester meinem Volk angehören? Eine Allianz würde euch abgesehen von Sandstein genug Lapis für hunderte von Jahren bescheren." Prinz Bakari stieß einen genervten Seufzer aus, welchen der König gekonnt ignorierte. “Ich weiß, euer Vater ist alt. Er bereitet euch auf die Nachfolge vor. Bedenkt nur welch würdige Pyramide wir ihm errichten könnten."

Der Prinz der Füchse schlug mit geballter Pfote so heftig auf den Tisch das die Gläser wackelten. “Unser Volk wird nicht die Arbeit von Sklaven für diese übergroßen Salamander erledigen," blaffte er seinen Vater an. “Sie nennen sich Kinder des Da obwohl ihre Rücken nicht einmal Flügel tragen und denken, nur weil sie größer und stärker sind gehört ihnen die Welt." Mit strengem Blick bedeutete der König seinem Sohn sich zu setzen, welches dieser abschmetterte. “Ich weigere mich, einen Vertrag mit diesen Kreaturen zu unterschreiben, denen das Ma'at so viel wert ist wie einer Sphinx ein direktes Wort!"

Kheru stand so heftig auf, das sein Stuhl umfiel. Die Musiker waren stumm. “Wir respektieren das Ma'at nicht?“ Knurrte er. “Wir, die Kinder der Sonne, deren Vorfahren Seite an Seite mit Ra gekämpft haben? Ich denke Ihr überschätzt euch, kleiner Fuchs." Etwas silbernes blitzte zwischen dem Seidengewand seines Kontrahenten auf und er schaffte es gerade noch zu zugreifen. Bakari war gesprungen, klammerte eine Pfote an seinen Nacken, in der anderen Hand ein verzierter Dolch. Die Klinge zitterte Zentimeter von seinem Hals entfernt in der Luft. Kheru brauchte mehr Kraft als er erwartet hatte, um die Faust seines Attentäters zurück zu halten. Mit voller Wucht rammte er dem Fennek seine freie Hand in den Bauch. Keuchend ließ er los, stolperte über den Tisch und fiel in den Fluss. Inständig hoffend, dass dies nicht der Beginn eines erneuten Krieges war, sprang Kheru über die Tafel. Zu seiner großen Erleichterung atmete der Prinz, war sogar noch bei Bewusstsein.

Er wandte sich dem weißen Fuchs zu und verbeugte sich tief. “König Athothes, ich bitte inständig um Verzeihung. Es war in keiner Weise meine Absicht gewesen, euch in eurem eigenen Hof anzugreifen. Ich bin zutiefst beschämt." Der König seufzte tief und winkte ab. “Euch trifft keine Schuld. Ich hätte wissen müssen, dass mein Sohn noch nicht reif genug ist, einem solchen Treffen beizuwohnen. Ich würde vorschlagen, die Verhandlungen an einem anderen Tag fortzusetzen. Es wäre mir eine Freude, wenn Amris euch zu eurem Zimmer geleiten dürfte." Die Augen des Drachenprinzen folgten der ausgestreckten Hand des Königs zu dem rostbraunen Fuchs, welcher ihn vorhin schon vorgestellt hatte. War er etwa die ganze Zeit dort am Eingang gestanden? Kheru konnte es nicht genau sagen.

Der Raum war, um es bescheiden auszudrücken, seiner mehr als würdig. Direkt gegenüber vom Eingang befand sich ein Balkon mit einem Bad nur für ihn selbst. Blaues Wasser schimmerte im Sonnenlicht, und von vorne konnte man die ganze Stadt überblicken. Es war tief genug zum schwimmen, aber nicht zu tief um darin zu stehen. Links von ihm befand sich ein Bett, groß genug das er dreimal darauf hätte schlafen können und ausgelegt mit feinster Seide. Ein schwarzer Vorhang um es herum blockte jegliche Sicht.

Der rostbraune verbeugte sich tief. “Ich überlasse euch nun euch selbst. Falls ihr noch etwas wünscht, meine Kammer ist gerade den Gang herunter. Als sich die Tür hinter ihm schloss erlaubte Kheru es sich, durchzuatmen. Seine breiten Schultern sackten nach unten, und für einen Moment stand er einfach nur da und lauschte dem Zwitschern der Vögel. Bei seiner Ankunft war es Mittag gewesen. Inzwischen stand die Sonne tief über dem Horizont und tauchte die Welt in rötlich goldenes Licht. Das Treffen war katastrophal gelaufen. Unter keinen Umständen hätte er den Prinz angreifen dürfen, selbst dann nicht, als er ihm ein Messer an die Kehle hielt. Er hatte die Beherrschung verloren und konnte froh sein, dass der König der Wüstenfüchse ernsthaft an einem Dialog interessiert war.

Er streifte seine Kleidung ab und ließ sie achtlos auf den Boden fallen. Das Wasser war angenehm kühl, aber nicht kalt. Er genoss das Gefühl der Nässe auf seinem muskulösen Körper, als er sich auf die Stufen des Beckeneingangs setzte. Seine Hand umschloss einen Beutel aus der kleinen Bronzeschale am Rand des Beckens und verteilte den Inhalt im Wasser. Ein süßer, schwerer Duft stieg ihm in die Nase und machte ihn angenehm schwindelig. Kheru schloss die Augen und legte den Kopf nach hinten. Das Licht der Abendsonne glitzerte auf seinen smaragdgrünen Schuppen. Ein sanfter Wind umspielte seine Schnauze, von den Schultern abwärts kühlte die Nässe seinen Körper. Das erste Mal seit Tagen gelang es ihm, sich zu entspannen, trotz des Fiaskos während des Essens.

Es musste eine gute Stunde vergangen sein, als der Drachenprinz hörte, wie sich die Tür zu seinem Gemach öffnete und wieder schloss. Er ging davon aus, der König hätte ihm eine Konkubine als Friedensangebot geschickt. Als er merkte, das dies nicht der Fall war, übersprang sein Herz zum zweiten Mal heute einen Schlag, diesmal jedoch nicht aus Schreck. Vor ihm stand Prinz Bakari, bekleidet nur in einem halbdurchsichtigen Lendenschutz welcher knapp die Rundungen seiner Hüfte bedeckte. Er kam nicht umhin zu bemerken, dass die rote Spitze des Fuchspenises gegen den dünnen Stoff drückte. Hinter Bakaris Augen flackerte immer noch Wut, doch da war auch etwas anderes. Kheru konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. “Woher wusste euer Vater denn, dass ich kein Interesse an weiblicher Gesellschaft habe?" Der Prinz schnaubte. “Ich bin nicht hier um euch Gesellschaft zu leisten, schon gar nicht auf diese Art." Der Drache legte den Kopf zur Seite. “Seid ihr deshalb so spärlich bekleidet?" Er sah die Schnauze des Fuchsprinzen zucken als seine Augen verlegen zur Seite schossen. “Ich wollte mir nur nicht selbst noch einmal die Chance geben, eine Waffe in eurer Nähe verstecken zu können." Er beugte sich nach vorne. “Denn seid versichert, wäre mein Vater nicht so auf Diplomatie bedacht, hätte ich keine Skrupel, es erneut zu versuchen. Also nehmt meine Entschuldigung an, damit ich euer barbarisches Antlitz nicht mehr ertragen muss."

_Kheru ergriff die ausgestreckte Pfote und zog. Mit einem überraschten Quietschen fiel Bakari ins Wasser direkt vor ihm. Er zog ihn hoch und hielt ihn unter den Armen. “Genau das meine ich," zeterte der Prinz. “Nur weil ihr Geschuppten so stark und groß und muskulös seit und andere festhalten könnt und mit ihnen machen was ihr wollt, denkt ihr, euch gehört die ganze Welt!" Ein Lachen entfloh Kherus Kehle. “Klingt fast so, als hätte jemand eine Vorliebe." Der Fuchs drückte seine Pfoten gegen seine Brust, aber wehrte sich nicht. “Auf keinen Fall!" Mit einem grinsen beugte der Prinz der Drachen sich nach vorne und drückte den Fuchs an sich. Er spürte, wie sich sein Herzschlag beschleunigte und sein Atem über seine Schulter strich, als er ihm ins Ohr flüsterte. “Dann ist es für euch doch sicher auch kein Problem wenn ich das hier tue, oder?“ _

_Er senkte den Kopf. Seine Zunge fuhr vom Hals des Prinzen nach unten, bis genau in die Mitte seiner Brust. Aus dem Augenwinkel sah er, wie sich der Penis aus dem Schaft schob, als er sein Maul Millimeter vor seiner Kehle stoppte. Bakari entfloh ein Wimmern, als er ihm einen sanften Biss in den Nacken versetzte, gerade genug um die weiche Haut zwischen den Zähnen zu halten. _

_Schwer atmend rutschte der Fuchsprinz weiter auf seinem Schoß nach vorne. Sein hartes Glied presste sich gegen das von Kheru. “Nun denn, kleiner Fuchs," knurrte er spielerisch. “Da ihr es offensichtlich ernst meint, denkt ihr nicht eine wahrhaftige Entschuldigung sei angebracht?" Die Augen des Fenneks blickten ihn von unten voller Feuer herauf an. “Es tut mir leid Prinz Kheru…" Seine Stimme löste sich in ein seufzen auf, als sich die große, geschuppte Hand um sein Glied schloss. “Das ich… versucht habe euch zu… töten." Zunächst antwortete er nicht, sondern ließ seine Finger nur langsam am Schaft des Fuchses auf und ab streichen, hoch bis zur Spitze und ganz hinab zum Knoten. Wie hypnotisiert folgten ihm die Augen des Prinzen. “Meinen ganzen Namen," sagte er schließlich. “Versucht es noch einmal, und verwendet meinen ganzen Namen." _

Der Fennek puffte die Backen auf. “Ganz sicher nicht. Solche Missklänge kann mein Mund nicht einmal formulieren." Der Drache griff nach seinem Kiefer und hielt ihn mit drei Fingern fest. “Es ist ganz einfach." Langsam öffnete er das Maul des Fuchses. "Kheru,“ leitete er ihn an. “Kheru," wiederholte der Fuchs. “Sha," sprach er weiter, und Bakari wiederholte auch dies. Ein Tropfen Speichel floss an seinen Fingern herab, als er den Mund des Wüstenfuchses zu den letzten zwei Silben bewegte. Mit einem zufriedenen Grinsen lehnte sich Kheru zurück. “Seht ihr, das war doch eigentlich ganz einfach. Was meint ihr, wollen wir herausfinden zu was euer Mund sonst noch so gut ist?"

_Das Fell kitzelte angenehm an seinem Körper als der Fuchs ohne weitere Aufforderung an ihm nach unten glitt. Obwohl er nur auf der Stufe unter ihm kniete, war sein Kopf auf der Höhe seines Gliedes. Er brauchte beide Pfoten um den schwarzen Drachenpenis zu halten. Dem Prinz der Drachen entfloh ein kehliges Seufzen als die weichen Finger über glatte Haut bis hoch zur breiteren Spitze strichen. Schließlich gewann Begierde über Zweifel, und der Fuchs fuhr mit seiner Zunge entlang seinem Schaft. Oben hielt er an, den Penis an seine Backe gedrückt, eine Hand immer noch am untersten Punkt. “Das wird niemals passen," flüsterte er halblaut. “Ihr seit ein Fuchs. Es wird passen," neckte Kheru. Bakari rümpfte die Nase. “Es überrascht mich wenig, dass ihr voller Klischees seid." Sein warmer Atem kitzelte zwischen den geschuppten Beinen. Der Prinz griff nach dem Unterkiefer des Fuchses und öffnete ihn ein wenig. “Wenn wir fertig sind, werdet ihr voll von ganz anderen Dingen sein, kleiner Fuchs." Er führte seinen Mund zur Spitze seines Penises und bewegte die Hüfte langsam nach vorne. _

Ein Seufzen entfloh der Kehle des Fuchses, als er ihn am Hinterkopf griff und sanft nach unten drückte. In einem ruhigen Rhythmus begann er, wieder und wieder in den Mund des Prinzen zu stoßen, seinen Kopf zwischen den Händen haltend. Bakari schloss die Augen und passte sich seiner Bewegung an. Seine Zunge umspielte seine Länge, und mit jedem Mal verschwand ein bisschen mehr im Rachen des Fuchses. Kheru spürte, wie sich die Muskeln unterhalb seiner Hoden zusammenzogen. Das Maul des Fenneks umschloss warm und feucht seine gesamte Länge. Er konnte seinen Atem unterhalb seines Bauches spüren. Gerade als Bakari seinen Kopf zurückziehen wollte, griff er wieder zu und hielt ihn unten. Mit einem Wimmern nahm seine Zunge ihre Arbeit wieder auf. Er hielt ihn, bis er kurz davor war, zu kommen. Im letzten Moment ließ er ihn los und mit einem feuchten Ploppen lösten sich die Lippen des Fuchses von seiner Spitze. “Warum habt ihr losgelassen?" Fragte Bakari mit einem atemlosen Keuchen.

_Kheru strich ihm über den Kopf. “Es gibt mehr als eine Art euren Bauch zu füllen, mein hungriger kleiner Fuchs. Kommt her." Der Fennek erhob sich und setzte sich erneut mit dem Gesicht zu ihm auf seinen Schoß. Starke Klauen umschlossen seine Hüften und hoben ihn an, als wäre es ein leichtes. Der glatte Penis stand in einer Linie mit seinem Hintern, doch er stoppte. “Sagt mir wie sehr ihr es wollt. Sagt wie gerne ihr dient." Bakari wollte eine schnippische Antwort geben, doch die lange Zunge, die über seine Lippen fuhr, raubte ihm jeden Wiederstand. Blut rauschte in seinen Ohren, und seine Brust fühlte sich an als würde sie gleich platzen. “Ich, Bakari, Prinz der Füchse will nichts mehr als euch als Spielzeug zur Verfügung zu stehen." Sagte er mit zittriger Stimme. Kheru konnte seinen roten Penis an seinem geschuppten Bauch zucken spüren. “Und jetzt nehmt mich, bevor ich wahnsinnig werde." _

Der Prinz der Drachen brauchte keine zweite Aufforderung. Er presste sein Glied an den Eingang des Fuchses und glitt hinein. Ein Schrei der Lust entfloh dem Fuchsprinzen, und schnell hielt er sich die Pfoten vor den Mund. Seine Beine umschlungen den glatten Rücken seines Partners, als dieser tiefer in ihn stieß. Ein Knurren stieg aus Kherus Kehle herauf, als ein machtvoller Stoß nach dem anderen den Penis des Fuchses wippen ließ. Pre tropfte in Fäden von seiner Spitze und landete auf seiner Brust. Wellen von Lust pulsierten durch seinen Körper. Eng umschlossen die Muskeln des Fuchses seinen Penis und er gab ihm ein paar Sekunden um zu verschnaufen. Der Fennek legte beide Pfoten um seinen Nacken und drückte sich selbst weiter nach unten. Mit geschlossenen Augen und offenem Mund glitt die glatte Länge des Drachenprinzen vollständig in ihn hinein.

Keuchend wanderte eine Hand zu seinem Bauch. Bakari schwor, den gigantischen Penis in ihm erfühlen zu können. Er griff die muskulösen Schultern, und passte sich dem immer schneller werdenden Rhythmus des doppelt so großen Mannes an. Als Kheru spürte, wie die Spitze seines Gliedes anschwoll, drückte er ihn ganz nach unten. Der Prinz jaulte vor Lust als er in ihm zu pulsieren begann. Sie kamen beide zugleich. Die Beine des Fenneks zitterten als er die Wärme in seinem Bauch spürte. Wie ein elektrischer Schlag schoss es durch seinen ganzen Körper. Kheru schloss instinktiv die Augen, als ihm der Fuchs bis zum Kinn schoss.

_Schwer atmend ließ sich Bakari in seine Arme sinken. Für eine Weile genossen beide noch das Gefühl. Kopf an Kopf saßen sie im Wasser, nur sie und der frühe Abendhimmel über ihnen. Irgendwann machte der Fuchsprinz Anstalten aufzustehen, doch er war immer noch ein wenig wackelig auf den Beinen. Er schaffte es nur, sich neben ihn zu setzen, und Kheru legte seinen Arm um ihn. Der Fennek blickte zu ihm auf und seine Rute begann, auf die steinerne Treppe zu schlagen. Ohne ein Wort kuschelte er sich an ihn und schloss die Augen. Dieser Besuch könnte noch Wochen dauern, dachte der Prinz der Drachen mit einem Lächeln. Vielleicht sogar Monate. _

Fortsetzung folgt...