Drachenauge - Kapitel 23.5: Unentdecktes
Wie angekündigt wieder ein „kleines“ zwischen Kapitel in dem Rianna ein paar neue Seiten an sich entdeckt und auch etwas an Turmalon, von dem sie bisher nichts wusste.
Wünsche viel Spaß beim lesen und freue mich über jeden Kommentar
Gruß Turmalon
Eine Nacht zuvor, Rianna lag wach in ihrem Bett. Nach dem Nyrn gegangen war hatte sie sich förmlich in den Schlaf geweint. Mitten in der Nacht war sie aufgewacht und dachte erneut über das nach was er gesagt hatte. Wenn sie ehrlich war, war sie sogar glücklich über das was sie erfahren hatte. Denn sie würde Gelegenheit haben endlich ihre Mutter kennenzulernen, was mit schon immer ihr größter Wunsch gewesen war. Daher konnte sie Nyrn auch nicht böse sein und würde morgen früh ihr Gespräch weiter führen. Schließlich gab es noch einiges was zu klären war.
Sie Wälzte sich in ihrem Bett hin und her und brauchte keinen Gedanken an Schlaf zu verschwenden. Sie hatte fast den halben Tag verschlafen und war nun wohl viel zu aufgedreht um weiter ruhen zu können. Seufzend richtete sie sich auf und blickte durch das kleine Fenster in die Nacht hinaus. Nur mit einem Hemd bekleidet stieg sie aus ihrem Nachtlager und zog den Stuhl, auf dem am Nachmittag zuvor noch Nyrn gesessen hatte um mit ihr zu reden, vor das Fenster. Sich auf dem Sitzmöbel möglichst bequem machend, lehnte sie ihre Ellenbogen auf die Fensterbank und stützte den Kopf auf ihre Hände um ihren Blick weiter nach draußen schweifen lassen zu können. Im schwachen Licht der Fackeln, die vor der Taverne hingen, konnte sie den leeren Hof sehen und den Stall in dem Turmalon lag. Ein Grinsen huschte über ihre Lippen als sie darüber nach dachte was sie schon länger nicht mehr getan hatten und ließen gleichzeitig einen warmen Schauer durch ihren Körper wandern. Auch wenn sie mit Sirah sehr viel Spaß hatte bei ihrem Aufenthalt in Kaz'Mordan, den sie jetzt schon vermisste und gerne an anderer Stelle weiterführen würde, war es mit Turmalon wieder etwas vollkommen anderes und irgendwie nicht miteinander vergleichbar. Vielleicht würde sie Alia dazu überreden können wenn sie wieder zurück in Horin sind. Rianna war sich fast sicher, dass sie die Späherin für so etwas erwärmen könnte. Vor allem wenn sie das anwenden würde was sie alles von der Lyzarie gelernt hatte. Ein weiterer Schauer durchzog ihren Körper bei dem Gedanken daran wie sich Alia unter ihren Berührungen winden würde und hinterließ bei ihr bereits erste spuren zwischen den Beinen. Lächelnd biss sie sich auf die Unterlippe, während sich ihre Hand von der Fensterbank löste und ihre Weiblichkeit aufsuchte. Prüfend glitten zwei Finger durch ihren Spalt und spürte seufzend was sie ohnehin schon längst wusste. Benetzt mit ihrer Lust betrachtete sie zufrieden ihre nun glänzenden Finger und leckte sie genüsslich sauber. Sie war sich sicher noch immer das Öl wahrzunehmen, welches Sirah zuletzt am Tag zuvor benutzt hatte. Aber auch etwas von der Lyzarie glaube sich noch zu schmecken. Um ehrlich zu seine hätte Rianna die Dienerin am liebsten mitgenommen. Jetzt war es dafür allerdings zu spät und Rianna konnte nur hoffen das es Sirah gut ging. Sie hoffte dass die Lyzarie keine Schwierigkeiten bekommen hatte, andererseits hatte sie ja nichts damit zu tun.
Ein weiterer Blick zum Stall reichte und Riannas Entschluss war gefasst, den Rest der Nacht mit Turmalon zu verbringen. Umgehend eilte sie zur Tür und öffnete sie einen Spalt breit. Sie spähte auf den stockdunklen Flur, auf dem alle Kerzen gelöscht waren, und Menschenleer war. Bevor sie die Tür jedoch weiter öffnete kam ihr ein verwegener Gedanke. Ihr Kopf wurde plötzlich hoch rot und ihr Herz begann ihr bis zum Hals zu schlagen doch erzeugte die Idee ein umso heftigeres Kribbeln zwischen ihren Beinen. Langsam öffnete sie die Tür so weit es ging und zuckte bei jedem Quietschen und Knarzen zusammen, da sie ihr so unglaublich laut vorkamen das Rianna befürchtete die ganze Taverne damit zu wecken. Nach dem sie sicher war, das sie entgegen ihren Befürchtungen niemand aus dem Schlaf gerissen hatte, knöpfte sie, vor der sperrangelweit geöffneten Tür, ihr Hemd auf und ließ es zu Boden gleiten. Nun, bis auf die Drachen Träne die um ihren Hals hing, vollkommen unbekleidet begann sie zu zittern. Nicht weil ihr kalt war, sondern weil sie völlig aufgeregt war, das man sie erwischte. Und genau dieser Nervenkitzel war es der immer weitere Wellen der Erregung durch ihren Körper schießen lies. Abermals spähte sie in den Flur hinaus. Die darin herrschende Dunkelheit machte ihr dabei keine Probleme. Mit ihren Augen konnte sie alles gestochen scharf erkennen als wäre es helllichter Tag.
Eng umschlungen lagen das Pärchen zusammen im Bett. Ein deutlicher Geruch verriet was nur kurz zuvor geschehen war und im Grunde noch immer im Gange war.
Christian lag auf den Rücken mit Tamara auf seinem Bauch. Sein Glied steckte noch in ihr, welches sie allein mit ihren Muskeln bearbeitete. Gedankenverloren strich er ihr durchs lange Haar und dachte wie so oft über ihr Dasein nach. Sie beide brauchten nur wenig Schlaf und verbrachten daher den größten Teil der Nacht miteinander. Mit einander ging es nur um das reine vergnügen und das fast unstillbare verlangen zu sättigen das sie zu so später Nachtzeit immer überfiel. Erholung und Kraft konnten sie jedoch nur schöpfen wenn sie sich mit anderen Menschen trieben. Und das taten sie ausdauernd und gerne bei den Gästen die in ihrer Taverne übernachteten.
Keiner der Beiden wusste eigentlich wieso das so war. Auch wussten sie nicht was sie waren oder ob sie tatsächlich Geschwister waren. Sie waren nur schon immer zusammen gewesen in den nun über Fünfhundert Jahren die sie nun alt waren. Lediglich bei einem waren sie sich sicher, sie waren mit Sicherheit keine Menschen. Diese Dienten ihnen nur als Nahrung in denen die beiden ihnen die Lebenskraft während des Geschlechtsaktes entzogen. Zumindest war das eine der Möglichkeiten, bei der sie sich, wenn überhaupt, nur an einigen Tagen der Lebensspanne bedienten. Meist zapften sie aber die Kraftreserven an, was zwar dazu führte das ihre ‚Opfer' danach komplett erschöpft waren, allerdings nicht dessen Lebenszeit angriff.
Plötzlich merkte Christian auf und musste breit grinsen und sagte: „Na sowas, ich spüre das eine unsere Gäste Geil geworden ist!“
Tamara, die sich bisher dösend an seine Brust gekuschelt hatte, sah überrascht zu ihm auf und fragte: „Eine?“ Ihr Bruder nickte lediglich. „Aber bis auf Rianna ist doch sonst keine Frau heute hier! Naja wird wohl ein feuchter Traum sein!“ Sie kicherte leise. „Ich glaub nicht das du sie zu etwas überreden kannst. Sie wäre schon fast vor Scham im Boden versunken als sie sich heute Morgen vor meinen Augen umziehen sollte. Ich musste erst den Raum verlassen, damit sie sich dazu durchringen konnte. Wobei, wovon soll sie dann schon träumen können? So schüchtern wie sie ist hat sie wohl noch nie mehr wie einen Kuss auf die Wange bekommen!“
Christian lachte leise: „Naja so schüchtern kam sie mit eigentlich nicht vor. Vielleicht spielt sie ja auch ein wenig mit sich selbst. Aber solange wir hier liegen bleiben, werden wir es nie herausfinden!“ Er zwinkerte ihr frech zu und drehte sich mit Tamara zur Seite.
„Du willst mich doch jetzt nicht hier alleine lassen?“, protestierte sie als sein Bruder sich aus ihr zurückzog.
„Du kannst gerne mitkommen!“, erwiderte er weiter grinsend, „Wir können ja auch etwas spaß zu dritt haben.“
„Oh je, nein das lassen wir besser, sonst fällt sie noch wegen eines Schocks um, wenn wir sie gleich mit sowas konfrontieren!“, widersprach sie leise lachend und seufzte dann, „Ach schade das sie Morgen schon wieder abreisen wollen. Ich würde ihr gerne helfen aufzublühen und ihr zu etwas Selbstbewusstsein verhelfen. Ich mag sie irgendwie!“
„Ich glaube nicht dass sie so schüchtern ist wie du sie darstellst!“, bezweifelte Christian kopfschüttelnd, „und wenn werde ich ihren Traum in die Tat umsetzen.“ Er seufzte ergebend. „Dann werde ich aber wohl auch nur etwas von ihr kosten dürfen. Denn wir wollen doch nicht das sie irgendwann mal ein Problem mit ihrem zukünftigen Partner bekommt wenn dieser erfährt das sie keine Jungfrau mehr ist!“
„Ohhh“, bemitleidete Tamara ihn halbherzig und griff nach seinem, noch immer voll erigiertem Glied, als Christian aus dem Bett steigen wollte. Sie zog sich daran zu ihm hin und ließ es ohne Probleme in ihrem Mund verschwinden. Sie spürte wie er tief ihren Rachen eindrang, während sie zu ihm lächelnd aufsah und mit ihrer Zunge über seinen Schaft fuhr. Nach einem kurzen Moment zog sie sich langsam wieder von ihm zurück und ließ ihre Lippen über sein Glied gleiten. Schmatzend gab sie ihm noch einen Kuss auf die Eichel und saugte die letzten Tropen seiner Lust aus ihm heraus ehe sie meinte: „Du willst doch sauber für sie sein. Vielleicht bekommt sie ja auch Hunger auf deinen Prachtschwanz wenn du sie Geil genug leckst!“
„Ja, mal sehen!“, lachte Christian zustimmend und schlüpfte in eine Hose. Auf dem Weg zur Tür stolperte er beinahe über Aiko, der auf dem Boden lag und zu schlafen schien. Grinsend beugte er sich zu dem Hund herunter und flüsterte in eines seiner Ohren: „Ich glaub Frauchen braucht jetzt etwas Aufmerksamkeit von dir!“
Gähnend sah Aiko zu ihm auf und schnaufte laut, weil man ihn geweckt hatte. Anschließend sah er zum Bett und zu Tamara, die genau mitbekommen hatte was ihr Bruder gesagt hatte. Einladend lag sie auf dem Rücken da und spreizte ihre Beine, sodass Aiko einen freien Blick auf ihre geweitete Spalte hatte. Mit einer Hand klopfte sie auf ihren Bauch, wodurch Aiko sogleich aufsprang und zu ihr ins Bett.
Christian richtete sich schmunzelnd wieder auf und führte, begleitet vom stöhnen seiner Schwester, seinen Weg fort. Mit einem letzten blick über die Schulter, wo er sah wie Aiko ausgiebig über Tamaras Weiblichkeit leckte, verschwand er durch die gut geölte Tür. Leise und so gut wie mit den Schatten verschmelzend schlich er den Gang entlang zum Zimmer in dem Rianna untergebracht war. Selbst wenn jemand unmittelbar vor ihm stand würde er Christian nicht entdecken. Dies war eine seiner Fähigkeiten die ihn eigentlich zu einem perfekten Spion machen würden, doch interessierte er sich nicht für die Politik der Menschen. Aber auch für das was er tat war es mehr als nur nützlich auch um Nachts in der Stadt eindringen zu können, wenn sie mal keine weiblichen Gäste hatten und er seine Reserven auffüllen musste.
Er trat gerade um die Ecke als er das leise Quietschen einer sich öffnenden Tür hörte. Er hielt einen Moment inne als er sah wie Rianna durch den entstandenen spalt spähte.
„Was hast du den vor?“, dachte er neugierig und schlich weiter. Als er vor ihrer Tür stand und mit einer Hand dagegen drücken wollte um sie weiter zu öffnen, tat sie dies bereits von selbst. Christian schrak einen Schritt zurück als er erkannte das Rianna selbst sie weiter geöffnet hatte und atmete erleichtert auf. Doch dann stockte ihm der Atem, als sie damit begann ihr Hemd aufzuknöpfen und sich im gegenüber entblößte. Gierig musterte sie den Körper des Mädchens und verschlang jede Einzelheit. Sie hatte einen trainierten und schlanken Körper, was ihre Weibliche Form nur noch mehr betonte. Dazu passend zwei Brüste die gut in seinen Hände passen würden, sprich nicht zu übertrieben groß aber auch nicht zu klein. Einziger Schönheitsfehler war ihr bereits glänzender Spalt, auf den Christian sich am liebsten sofort gestürzt hätte. Es war klar ersichtlich, dass sie ihre Scharmhaare regelmäßig stutzte, was er ja seiner Meinung nach viel zu selten sah, doch sprossen bereits die ersten Härchen wieder und hinterließen ein nicht ganz so perfektes Bild.
„Tamara sollte sich vielleicht doch mal mit dir beschäftigen. Dann wirst du nie mehr Probleme damit haben!“, dachte sich Christian breit grinsend. Doch würde er seine Schwester jetzt nicht rufen können. Einerseits verfügte sie nicht über dieselbe Fähigkeit wie er, sich unbemerkt in den Schatten bewegen zu können und andererseits wollte er zuerst einmal wissen was Rianna vorhatte.
Christian lehnte gegenüber der offen stehenden Tür an der Wand und verfolgte weiter was das Mädchen tat. Ihm lief ein kalter Schauer über den Rücken als sie abermals den Kopf durch die Tür steckte um auf den Flur zu spähen und ihn dabei eine ganze Weile anzusehen schien. Sie legte ihren Kopf schief und starrte bereits förmlich in seine Richtung, sodass er bereits befürchtete das sie ihn sehen konnte. Doch dann schüttelte sie leise kichernd den Kopf: „Ich fang schon an Geister zu sehen!“ Dann trat sie, splitterfasernackt wie sie war auf den Flur und schlich mit vorsichtigen Schritten in Richtung Treppe.
Christian lachte innerlich als er das sah und dachte: „So schüchtern und verschlossen wie du glaubst, mein kleines Schwesterchen, ist die Kleine nicht! Und ich bin mir sicher heute noch einiges an Spaß mit ihr haben zu dürfen! Aber erst wenn ich herausgefunden habe was du vorhast!“
Fast nicht hörbar folgte er ihr. Gleichzeitig wunderte es sich, dass Rianna sich so mühelos durch den stockdunklen Flur bewegen konnte und dabei jedem Hindernis auswich.
Vor der Treppe blieb sie stehen und schien zu zögern. Unsicher blickte sie die Stufen hinunter und trat von einem Bein auf dem anderen. Deutlich lief ihr dabei die Lust an den Beinen hinunter und widersprach damit ihrem verhalten. Christian roch förmlich wie es sie erregte so durch die Gegend zu laufen.
Er konnte einfach nicht anderes und näherte sich ihr weiter, bis er direkt hinter ihr stand und seine Nase schon fast zwischen ihre Beine schob und ihren Geruch inhalierte. Selten hatte er einen solch berauschenden Geruch bei einer Frau wahrgenommen. Er musste sie einfach probieren.
Vorsichtig fing er einen Tropfen ihrer Lust, der gerade an ihrem Bein hinab perlte, mit dem Finger auf und förderte ihn augenblicklich in seinen Mund. Rianna schien nichts davon mitbekommen zu haben. Lediglich ein leichtes Zucken war ihre einzige Reaktion. Doch war sie noch immer unschlüssig weiter zu gehen.
Als Riannas Lust auf seine Zunge traf, explodierte er förmlich darauf und haute Christian förmlich um.
„Wie?“, fragte er sich geschockt, „Wie kann in nur einem einzigen Tropfen so viel leben Stecken? Wer oder was bist du?“
Ohne darüber nachzudenken strich er ihr mit einer Hand über den Po, der zu seiner Zufriedenheit ebenso fest war wie er wirkte. „Einfach nur zum Anbeißen!“, dachte Christian alles andere vergessend, „Du bist einfach perfekt … schade das du nicht bei uns bleiben wirst … egal dann werden wir dir eben Folgen. Wir können sowieso nie lange an einem Ort bleiben, ohne dass jemand misstrauisch wir wieso wir nicht altern.“
Rianna hingegen schreckte quiekend auf, als sie die Berührung auf ihrem Hintern spürte und kauerte sich auf dem Boden zusammen.
„Ich … ich wollte…“, stotterte sie und blickte ertappt hinter sich. Verwirrt hielt sie inne als sie niemanden entdeckte und richtete sich langsam, Scham und Brüste mit den Händen verdeckend wieder auf. Entgegen dem was man erwarten könnte hatte ihr dieser Schreck einen weiteren erregenden Schauer beschert und suchte nun ebenfalls seinen Weg zum Boden. Abermals starrte sie direkt in Christians Richtung und musterte ihn eine ganze Weile. Diesmal beugte sie sich jedoch vor und streckte ihre Hand nach ihm aus, sodass er einen Schritt zurück machen musste. Nun machte er sich definitiv sorgen den er war sich sicher dass sie diese Bewegung mit den Augen verfolgt hatte.
Rianna griff ins Leere, was jedoch weniger zu erstaunen schien. „Jetzt wo ich wieder auf die Magieströme achte fallen sie mir wirklich überall auf. Ich sollte mich besser daran gewöhnen sonst leide ich irgendwann an Verfolgungswahn!“, kicherte sie leise und hatte sowohl die Berührung als auch ihre Bedenken vergessen. Denn all sie sich wieder umdrehte stieg sie ohne weiter zu zögern die
Stufen hinab.
„Sie kann die Magieströme sehen?“, wunderte sich Christian, „Deswegen hab ich ständig das Gefühl das sie mich sieht, weil sie mich sieht. Nur das „was“ ist ihr noch nicht ganz klar.“
Kopfschüttelnd folgte er ihr die Treppe hinunter und entdeckte Rianna an dessen Ende am Übergang zum Schankraum. Sie spähte um die Ecke in den Raum hinein aus dem ein deutliches Schnarchen zu hören war. Christian wusste, dass noch einige Gäste die am Abend zuvor einen über den Durst getrunken hatten noch, anwesend waren und ihren Rausch ausschliefen. Für gewöhnlich macht er sich keine Sorgen darüber, dass irgendwer etwas die Nacht über anstellte. Meist schliefen sie bis zum Mittag des nächsten Tages und wenn sie doch vorher wach wurden gab es ohnehin nicht zu holen außer vielleicht ein paar Krügen Bier, dessen Verlust er problemlos verkraften konnte.
Rianna stand am Fuß der Treppe und sah in den Schankraum hinein. Ein lautes Schnarchen hatte sie innehalten lassen und suchte nun nach dessen Quelle. Sie entdeckte, wie noch an sechs Tischen ein oder sogar mehrere Personen saßen. Ihr Herz pochte immer lauter und sie befürchtete schon fast das allein das reichte um sie zu verraten. Gleichzeitig aber machte der Gedanke erwischt zu werden auch immer weiter an. Sie musste innerlich lachen. Sie war noch nicht einmal bei Turmalon angekommen und hatte das Gefühl schon kurz vor einem Höhepunkt zu sein. Zumindest pochte ihre Spalte so sehr das wohl nicht mehr viel dazu nötig war. Sie atmete einmal tief durch und richtete sich dann auf. Wie als wäre nichts ging sie ganz normal quer durch den Raum zur Eingangstür. Ein kalter Windstoß strich über ihre Haut und ließ sie kurz schaudern, aber auch dies minderte ihre Erregung nicht im Geringsten. Rianna streckte ihre Hand aus, als sie ein paar Tropfen überbekam und musste feststellen, dass es wieder leicht zu regnen begonnen hat. Bevor sie zwei schritt über den Hof gegangen war, fiel ihr ein dass der Stall abgeschlossen war und machte auf der Stelle kehrt.
Wieder im Schankraum überlegte sie wo der Schlüssel sein könnte ehe ihr einfiel, dass Christian ihn hinter dem Tresen verstaut hatte. Eilig hüpfte sie zwischen den Tischen wieder ans andere Ende des Raums an den Tresen. Sie machte sich nicht die Mühe die drei Schritt um ihn herum zu laufen, sondern lehnte sich einfach über die Holzplatte und schaute Kopfüber darunter und suchte den Schlüssel. Auf dem Bauch liegend Rutschte sie noch etwas nach vorne um nach dem gesuchten Objekt zu greifen. Mit den Beinen in der Luft strampelte hatte nun jeder der wollte einen ungehinderten Einblick auf ihre Weiblichkeit. Noch immer nicht den Schlüssel erreichend rutschte sie ein weiteres Stück über den Tresen und verlor dann das Gleichgewicht. Mit einem lauten Schrei kippte sie vorn über und landete hinter dem Tresen auf dem Rücken mit weit gespreizten Beinen.
„Autscht!“, klagte sie leise und rieb sich über den Kopf um den dumpfen Schmerz zu vertreiben. Sie neigte ihren Kopf nach hinten und sah nun den Schlüssel in ihrer Reichweite, welchen sie sich sogleich, mit einem Lächeln auf den Lippen und ihr Ungeschick vergessend, schnappte. Mühselig rappelte sie sich wieder auf und linste über den Tresen hinweg ob irgendwer ihren Aufschrei mitbekommen hatte. Doch war es so ruhig wie zu vor, wenn man das wegen des Schnarchen überhaupt so nennen konnte. Kichernd schüttelte sie den Kopf und hüpfte über den Tresen. Langsam ging sie zurück Richtung Tür nahm diesmal jedoch den Umweg zwischen den Tischen an denen die Betrunkenen schliefen.
An einem, wo gleich vier von ihnen den Kopf auf der Tischplatte zur ruhe gelegt hatten, zum Teil noch mit einem Krug in der Hand, blieb sie stehen. Nach dem sie sich kur überzeugt hatte das alle noch schliefen, sprang sie auf den massiv aussehenden Tisch. Zwischen den schlafenden hin und her tänzelnd begab sie sich ans andere Ende des Tisches und wandte sich dort wieder um. Abermals schritt sie zwischen die vier und blieb in deren Mitte stehen.
„Du legst es wirklich darauf an erwischt zu werden!“, kicherte sie leise und begann sie zu räkeln. Sie strich mit ihren Händen an ihren Seiten hinab und über ihren Bauch wieder hinauf bis zu ihren Brüsten, die sie langsam zu massieren begann. Gleichzeitig tänzelte sie auf der Stelle und ging dabei langsam in die Hocke. Sich wieder aufrichtend ließ sie die rechte Hand zu ihrer Weiblichkeit wandern, wo sie ihr sogleich ein leichtes stöhnen entlockte als sie mit ihrem Kitzler zu spielen begann. Doch ließ sie gleich darauf schon wieder von sich ab. Allerdings nicht ohne zwei ihrer Finger durch ihren triefnassen Spalt gleiten zu lassen. In einer geschwungenen Linie und um ihren Bauchnabel herum, verteile sie die ihre Lust auf ihrem Körper, bis sie wieder zu ihren Brüsten gelangte. Nun spielte sie mit ihren, steif hervorstehenden Brustwarzen und nahm sie zwischen ihre Finger. Ein weiteres Stöhnen entglitt ihrer Kehle als sie begann sie zu zwirbeln, ließ aber auch hier schnell wieder von sich ab. Dann erschrak sie plötzlich als einer der Männer nach ihrem Fuß griff, seinen Kopf darauf Bettete und einfach weiter schlief.
Schon wieder schoss eine Welle der Erregung durch Riannas Körper als sie die Berührung Spürte. Wie vorhin am Ansatz der Treppe als sie glaube jemand hätte sie am Po berührt. Doch diesmal war es keine Einbildung. Wie gebannt sah sie zu dem Fremden Mann hinab. Ihr Herz raste und doch war es offenbar genau das was sie sich erhofft hatte. Zwar würde sie niemals so jemanden an sich heran lassen, zumindest nicht mehr wie das gerade, aber dies war auch nicht ihre Absicht. Es war einfach der Nervenkitzel, möglicherweise bei dem was sie tat erwischt zu werden der sie dies alles tun ließ ohne dass sie groß darüber nach dachte. Und nun hatte man sie in gewisser Weise erwischte und es gefiel ihr.
Grinsend zog sie ihren Fuß aus der Umklammerung und konnte sich widerstandslos befreien. Frech strich sie mit ihren Zehen über die Wange des Mannes ehe sie sich vor ihm aufstellte und ging schließlich in die Hocke. Ihre Weiblichkeit hing nun direkt über seinem Gesicht ohne es zu berühren. Erneut wanderte eine Hand zu ihrer Körpermitte und ließ ihre Finger mehrmals darüber fahren, sodass einige Tropfen ihrer Lust auf ihn herab fielen und beinah wie gezielt Mund und Nase benetzten.
„Das ist deine Belohnung!“, meinte sie, mit einem Auge zwinkernd, und hüpfte wieder vom Tisch. Betont langsam und mit schwingenden Hüften machte sie sich nun wieder auf dem Weg zur Eingangstür. Gönnte sich dabei aber auch den Spaß mit den Fingern über die Rücken der Personen zu streichen an denen sie auf dem Weg dahin vorbei kam. Dabei nahm sie keinesfalls den direkten weg.
Erneut empfing sie die Kühle der Nacht als sie die Eingangstür ein weiteres Mal öffnete.
Mit weit ausgestreckten Armen trat sie hinaus auf den Hof und empfing lachend den mittlerweile strömenden Regen. Freudig hüpfte sie von einer Pfütze in die nächste und ließ sich von dem kühlen Nass, dass auf ihre Haut prasselte förmlich massieren. Am liebsten würde sie sich irgendwo hinlegen und dieses Gefühl für eine Weile genießen, wie die Regentropfen schwer auf sie nieder gingen. So heiß wie ihr derzeit war wäre das mit Sicherheit die rechte Abkühlung. Doch hatte sie etwas ganz anderes im Sinn. Etwas das diese Hitze nur noch weiter entfachen sollte.
Umgehend eilte sie zum Stall uns steckte den Schlüssel, welchen sie die ganze Zeit über in der Hand gehalten hatten, ins Schloss und öffnete es. Vorsichtig glitt das Tor einen Spalt auf und Rianna sprang in den Stall, um gleich von drinnen wieder abzuschließen. Schnell strich sie das überschüssige Wasser von ihrem Körper und aus den Haaren. Hätte es nicht geregnet und ihren Geruch weggespült, so war Rianna sich sicher wäre sie spätestens jetzt von einem neugierigen Drachen empfangen worden. Denn bevor sie aus der Taverne getreten war, hatte sie ihre eigene Lust fast schmecken können, so erregt war sie und ist es eigentlich noch immer. Grinsend schlich sie zum Strohhaufen und ließ sich dort hineinfallen. Nach Turmalon suchen musste sie allerdings nicht, da sie unmittelbar neben seiner Schnauze landet, die sie dadurch halb freilegte. „Oh schade, da bist du ja!“, schmollte Rianna spielerisch und rollte sich zur Seite um zu Turmalon sehen zu können. „Ich hab gehofft dich im Stroh suchen zu müssen!“
Langsam öffnete der Drache seine Augen und blickte müde zu Rianna. Schnuppernd näherte er sich ihr und stupste sie mit der Schnauze am Gesicht. Dann kam seine Zunge hervor und leckte ihr über die Wange. „Hmm, Rianna!“, meinte er, noch immer verschlafen, und leckte weiter über ihren Körper.
„Träumst du etwa noch?“, lachte Rianna und umarmte den Kopf des Drachen, der nun auf ihrem Bauch ruhte. Seine Zunge glitt zwischen ihre Brüste und umspielte sie, während er sie von den restlichen Regentropfen befreite.
„Du bist ja ganz nass!“, bemerkte Turmalon und kitzelte mit seiner rauen Zunge über Riannas Haut, was sie zum Kichern brachte.
„Nass ist gar kein Ausdruck!“, stöhnte sie als er über ihre Brustwarzen fuhr. Sie löste eine Hand von ihm und sammelte mit zwei Fingern etwas ihrer Lust zwischen ihren Beinen auf. Diese hielt sie ihm vor die Schnauze und meinte Frech: „Willst du nicht lieber hiervon kosten?“
Augenblicklich war Turmalon voll bei Sinnen als er Riannas Erregung roch. Schnaufend lehnte er sich gegen ihre Hand, inhalierte ihren Geruch und leckte gierig über Finger.
„Wusste ich doch dass dir das gefällt!“, kicherte sie und machte es sich im Stroh bequem. „Du weißt ja wo du mehr davon findest!“
Umgehend hielt der Drache inne und sah lüstern zu Rianna, die seinen Blick grinsend und ebenso erregt erwiderte. Sie nickte leicht, da er wohl um ihre Erlaubnis bat. Sogleich leckte er sich über die Lefzen und näherte sich ihrer Weiblichkeit. Ein lautes stöhnen erfüllte die Luft als seine heiße Zunge in ihrer Spalte verschwand.
Christian betrachtete kopfschüttelnd den Kopfstand den Rianna hinter dem Tresen veranstaltete und wollte sie bereits auf seine Weise zur Rechenschaft ziehen, da sie dort nichts zu suchen hatte. Doch als sie nach dem Schlüssel griff ließ er noch einmal davon ab. Ein leiser Ahnung regte sich in ihm was das ganze sollte und er war gespannt ob er recht behalten würde.
Zu dem Schauspiel welches sie daraufhin veranstaltete, wusste er allerdings nichts mehr zu sagen. Nicht mal seine Schwester hatte es so faustdick hinter den Ohren und wäre Nackt in ein Raum mit vierzehn Männern gegangen. Und schon gar nicht wäre sie auf einen der Tische gesprungen um vor ihnen zu tanzen. Eindeutig war aber auch das sie so etwas wohl noch nie vorher getan hatte, da ihre Bewegungen eher ungeübt aussahen. Dennoch riefen sie eine entsprechende Reaktion bei ihm hervor und seine Vorfreude auf sie wurde immer größer.
Direkt hinter ihr folgte er ihr nach draußen und dachte, als sie freudig durch den Regen tanzte: „Es würde mich nicht wundern, wenn du so auch durch aller Öffentlichkeit laufen würdest!“ Grinsend nahm er sich vor diesen Gedanken bei ihr einzupflanzen, bedauerte es aber dieses Schauspiel nicht miterleben zu dürfen.
Wie erwartet führte Riannas weg in den Stall, welchen Christian jedoch auf anderem Weg betreten würde. Er kletterte an der Überdachung, unter dem das Pferdefuhrwerk stand, hinauf und dann durch eine Luke auf den Dachboden des Stalles. An einigen Uralten Kisten, in denen Erinnerungen lagerte die sich über die Jahrhunderte angesammelt hatten, und anderen abgedeckten Gegenständen die ihnen gehörten vorbei, suchte er sich einen Punkt von wo er das Strohlager gut einsehen konnte. Gerade rechtzeitig bekam er noch mit wie Riannas Hand von ihrer Weiblichkeit zu der Schnauze des Drachens wanderte und dieser sie begeistert ableckte. Es war zwar ziemlich genau das was er erwartet hatte dennoch wollte er es fast nicht glauben.
«Wenn du mal etwas sehen möchtest, wozu du vermutlich sonst noch mal fünfhundert Jahre warten musst, solltest du deinen süßen Knackarsch in den Stall bewegen!», übermittelte er seiner Schwester telepathisch, «Und du solltest dich vielleicht beeilen, weil ich glaube das geht hier gleich heiß her! Komm aber durch die Dachluke und versuch nicht ganz so laut zu sein, nicht das du die beiden noch verschreckst!»
Stöhnend wand sie sich unter seiner Zunge hin und her. Sie liebte es wie die raue Oberfläche über ihre empfindliche Spalte wanderte und sie von den Resten ihres letzten Liebesspiels befreite. Als Gegenleistung war sein Glied gänzlich in ihrem Rachen verschwunden und saugte daran um auch aus ihm den letzten Tropfen hervorzuholen. Sie erzitterte als er sie zu einem weiteren Höhepunkt leckte und belohnte ihn dafür mit einem weiteren Schwall ihres Sekretes. Stöhnend entließ sie sein Glied und lehnte sich zurück.
„Ahh, ich glaube für heute reicht es!“, seufzte Tamara. Schmunzelnd beobachtete sie wie er von ihr ab ließ und sich nun selbst um sein Glied kümmerte. Kichernd streichelte sie ihm über den Kopf und meinte: „Glaub mir mein lieber, aber sauberer wird es nicht!“
Sie räkelte sich noch ein wenig, ihren letzten Höhepunkt genießend, ehe sie sich in eine Decke wickelte und zu Aiko kuschelte.
Vor sich hin dösend sprach ihr Bruder plötzlich zu ihr und schnauft schmollend: „Ich dachte er wollte sich mit Rianna Vergnügen. Was macht er dann im Stall? Und was soll ich da schon sehen?“ Seufzend erhob sie sich und suchte sich ein Hemd welches sie sich überzog. „Ich hoffe du hast auch ohne mich ein wenig Spaß!“, kicherte sie und eilte durch die Tür. Sie war ja doch schon neugierig auf das was Christian ihr zeigen wollte. Denn um sonst hatte er sich noch nie gerufen. Schnell lief sie über den Flur, die Treppe hinunter und in den Schankraum. Dort blieb sie aber plötzlich stehen. Ihr war schon an der Treppe ein weiblicher Geruch aufgefallen, doch hier war er fast allgegenwärtig. Sie verfolgte den Duft zu einem Tisch an dem noch vier Männer schliefen und ein paar nicht ganz eindeutige Spuren zu sehen waren. Tamara legte ihren Kopf schief und fragte sich: „Brüderchen, was hast du hier mit der kleinen gemacht? Und wie habt ihr es geschafft niemanden dabei zu wecken!“ Kopfschüttelnd sah sie sich die Vier an und war sich unschlüssig. „Naja mit dem ein oder anderen würde ich mit Sicherheit etwas Spaß haben, und mit restlichen … in der Not darf man nicht wählerisch sein! Aber gut das ich gerade nicht notgeil bin!“ Sie lacht und verließ dann schließlich die Taverne. Einige Momente später tauchte sie neben ihrem Bruder auf und fragte leise: „So was gibt es denn so wichtiges was du mir zeigen willst?“ und sah erst dann Rianna und den Drachen wie sie miteinander zugange waren.
Ungläubig wie ihr Bruder begutachtete sie Rianna, die nackt im Stroh lag und eine Drachenzunge zwischen den Beinen hatte, mit weit aufgerissenen Augen. „Das will ich auch!“, seufzte Tamara leise und spürte wie ihre eigene Lust augenblicklich wieder zunahm.
„Und ich erst!“, stimmte Christian zu und sah gebannt den beiden zu.
Stöhnend und sich windend lag Rianna im Stroh und ließ sich von Turmalons Zunge ausgiebig verwöhnen. Der Drache, noch immer fast Gänzlich im Stroh versteckt, ließ sich alle Zeit der Welt um jeden Fleck zwischen Riannas Beinen von dessen Lust zu befreien, was sich jedoch als eine nahezu unmögliche Aufgabe herausstellte. Rianna war es egal. Mit geschlossenen Augen genoss sie es einfach und stemmt sich seiner Zunge immer wieder entgegen, wenn sie in ihre Spalte eindrang. Er hatte es schon längst wieder geschafft sie bis an den Rande des Orgasmus zu lecken und hielt sie an dessen schwelle. Doch im Gegensatz zu früher konnte sie dies nun um einiges länger ertragen. Die Woche mit Sirah war für sie sehr lehrreich und sie musste mehr oder weniger gezwungen lernen solch eine Tortur zu lieben. Denn jeden Abend, nachdem sie von Al'Askahra zurück in ihr Zimmer kam, hielt die Lyzarie Rianna immer länger kurz vor dem Höhepunkt. Zuletzt wurde sie sogar an Händen und Füßen an das Bett gefesselt und gefühlt die halbe Nacht auf diese Weise gequält.
Gerade wurde ihr aber eines bewusst. Denn während Sirah immer wieder langsamer und sogar ganz damit aufhören musste Rianna zu reizen, konnte Turmalon mit vollem Enthusiasmus weiter machen und ließ sie dennoch nicht kommen.
Seufzend öffnet Rianna die Augen und richtete sich etwas auf. Lächelnd sah sie zu Turmalon, der unbeirrt weiter machte. Rianna strich ihm über die Spitze der Schnauze und fragte laut stöhnend: „Soll ich dir nicht ebenfalls behilflich sein?“
Turmalon Kopf tauchte zwischen ihren Beinen hervor und sah sie eindringlich an. Seine Schnauze war verschmiert mit ihrer Lust, die er erst mit seiner Zunge aufleckte ehe er antwortete: „Wenn es dein Wunsch ist!“
„Mein Wunsch?“, wunderte sich Rianna und sah den Drachen fragend an. Doch Turmalon nickte lediglich. „Selbstverständlich möchte ich das auch du was davon hast!“
Ein dankbares lächeln erschien auf seinen Lefzen. Er sah sich kurz um und grub sich aus dem Strohhaufen. Schnuppernd umkreiste er den Platz davor und legte sich auf die Seite. Seine Hinterbeine spreizend präsentierte er Rianna sein, vermutlich schon seit langem, voll ausgefahrenes Glied.
Grinsend leckte sich Rianna über die Lippen und erhob sich nun ebenfalls aus dem Stroh. Voller Vorfreude und mit schwingenden Hüften folgte sie Turmalon. Ihre Finger glitten über seine Bauchschuppen Richtung seines Gliedes, welchem sie einen sanften Kuss auf die Eichel gab.
„Ahh wie hab ich das vermisst!“, seufzte sie und befreite den Penis von einigen Strohalmen die an ihm klebten. Turmalon schnaufte leise als Rianna über sein Glied leckte und auch sie konnte sich ein stöhnen nicht verkneifen als sein salzig herber Geschmack ihre Sinne berührte.
„Dreh dich bitte auf deinem Rücken. Ich würde gerne auf deinem Bauch sitzen und deine Nähe spüren!“, sagte Rianna lüstern und sprang leichtfüßig auf den Bauch des Drachen als er ihrer Bitte, ohne zu zögern, nach kam. Eine deutliche Spur auf seine Schuppen hinterlassend, die über ihre Scheide kitzelten, schmiegte sie sich dicht an sein Glied. Fest presste sie ihren Spalt gegen seinen Schaft, den sie innig umarmte und nun heiß an ihrem Körper lehnte. Gierig leckte Rianna sich über die Lippen während sie mit großen Augen die Eichel betrachtete die direkt vor ihrer Nase prangte. Genüsslich stülpten sich ihre Lippen über die Spitze des Drachenglieds und schob sich so tief in ihren Mund bis die empfindlichen Widerhaken darin verschwunden waren. Dies umspielte sie nun mit ihrer Zunge während ihre Hände langsam an seinem Glied auf und ab glitten.
Turmalon ließ schnaufend seinen Kopf nach hinten auf den Boden fallen. Auch wenn er wollte würde er so nicht an Rianna herankommen. Also ließ er sie machen und genoss ihre Berührungen. Doch schreckte er plötzlich hoch als Riannas Hand in seinen Geschlechtsspalt eindrang. Unsicher versuchte er zu ergründen was sie vor hatte, als sie neugierig das innere erkundete. Ein leises Wimmern war von dem Drachen zu hören während Riannas Finger über den Schaft fuhren der noch im inneren verborgen war. Erschrocken zog sie ihre Hand wieder aus ihm, als ihre Finger in seinen Schaft eindrangen, weswegen Turmalon sich heftig zu zucken begann, und sie befürchtete ihn verletzt zu haben. Doch ihre Hand war lediglich von seinem Sekret bedeckt, was sie augenblicklich wieder beruhigte. Dann wurde ihr klar, dass sie eine besonders empfindliche Stelle entdeckt haben musste und begann direkt zu Grinsen, sofern das mit einem Drachenglied im Mund überhaupt möglich war.
Umgehend und gegen Turmalons winselnden Protest wanderte Riannas Hand zurück in den Schlitz. Dort suchte und fand ziemlich schnell dieselbe stelle wie zuvor. Sofort bäumte sich Turmalon auf und Rianna hatte Mühe sich auf ihm zu halten. Sie klammerte sich fest an seinen Penis und presste ihren Körper mit aller Kraft daran. Schmunzelnd entließ sie sein Glied wieder in die Freiheit und sah wie die Stacheln an dessen Ende leicht zuckten. Ein deutliches Zeichen dafür dass er selbst kurz vor dem Orgasmus war. Endlich hatte sie etwas gefunden um auch ihn schnell zu diesem Punkt zu bringen und damit zu Quälen in dort eine Weile zu halten.
„Alles in Ordnung?“, fragte sie keck, auch wenn sie sich dessen sicher war. Denn wenn er Schmerzen gehabt, oder es andere Probleme geben hätte, hätte Turmalon sich anders verhalten. Schnaufend wand sich sein Kopf auf dem Boden hin und her. Mit seiner Zunge leckte er sich über die Lefzen ehe er zu Rianna sah, sein Blick völlig verträumt und zufrieden. „Oh, dass sieht nach einem deutlichen ja aus!“, lachte sie begeistert. Sofort tauchte ihre Hand wieder in seinem Schlitz ein. Doch begann dann das Drachenglied weiter zu wachsen, was Rianna ins Staunen brachte: „Sag mal, wie lang ist der eigentlich?“ Sie schaute zu seiner Eichel auf, die sie nun fast überragte. Seufzend rieb sie ihren Kopf daran und sah zum Ansatz seines Gliedes. Sie blinzelte verwirrt als sie entdeckte was dort zum Vorschein gekommen war. Fragend blickte sie kurz hinter sich doch Turmalon schien nicht als würde sie von ihm gerade eine zufriedenstellende Antwort erhalten. Also entschloss sie selbst herauszufinden was sie dort sah. Auch wenn sie bereits einen Verdacht hatte, was sie wiederum sehr merkwürdig aber gleichzeitig auch sehr interessant fand.
Sie rückte ein Stück zurück, bis Turmalons Penis auf seinem Bauch zum Liegen. Umgehend setzte sie sich auf diesen und rieb genüsslich ihren Spalt darüber. Zwei von Turmalons Stacheln drangen in sie ein und sorgten dafür das auch ihre Erregung wieder zunahm. Sie lehnte sich nach vorne und lag nun mit dem Bauch auf seinem Glied und hatte nun den Spalt, der an dessen Ende zum Vorschein gekommen war direkt vor Augen. Abermals meldete sich Turmalon schnaufend zu Wort, als je zwei Finger ihrer Hände in ihn eindrangen und ihn auseinander zogen. Dünne Fäden bildeten sich zwischen den Innenwänden die gewisse Ähnlichkeiten mit einer Scheide hatte. Allerdings fehlte bei ihm die Klitoris. Sofort fand ihre Zunge den Weg zu seiner, „Weiblichkeit“ wie sie vermutete was sie innerlich noch immer etwas irritierte zugleich aber auch deutlich erregte. Deutlich schmeckte sie einen Unterschied, war er hier doch weit weniger herb. Dann spürte sie wie auch Turmalon wieder ihr Innerstes mit seiner Zunge erkundete, nach dem er sich vorgebeugt hatte. Gleichzeitig glitt seine Zunge über seine Eichel und reizte sich damit nur selbst. Stöhnend richtete sie sich wieder auf, bevor sie sich weiter mit Turmalons Spalt weiter befassen konnte. Mit diesem wollte sie sich zu einem späteren Zeitpunkt befassen, schließlich hatten sie noch die halbe Nacht Zeit. Jetzt aber wollte sie ihn wieder in sich spüren. Auf dem Punkt drehte sie sich zu ihm um und rieb abermals ihre Scheide an seinem Glied entlang. Turmalon hatte sich wieder etwas zurückgezogen und schaute Rianna erwartungsvoll an. Augenzwinkernd rutschte sie über seine Eichel und führte sie sich unter lautem Stöhnen langsam in sich ein. Sie lehnte sich nach vorne und schmiegte sich an seine Brust. Fast wie von selbst begannen ihre Hüften auf und ab zu wippen und mit jedem stoß drang er tiefer in sie, bis er an ihr ende stieß. Doch reichte ihr das nicht. Sie wollte ihn wie beim letzten Mal wieder tief in sich spüren. Sie konnte die Spitze seine Eichel an ihrem Muttermund fühlen, wie er sie dort kitzelte und um Einlass bat. Doch als sie sich weiter auf ihn drücken wollte spürte sie ein leichtes Brennen, der immer weiter zunahm, je weiter er in sie eindrang. Sie versuchte es zu ignorieren und doch als sie zu zittern begann und der Schmerz ihre Lust überwog unterbrach sie enttäuscht seufzend den versuch. Schmollend blieb sie auf seiner Brust liegen und rang mit ihrem Atem ehe sie nach einer Weile wieder ihre Hüfte bewegte. Immerhin diese Befriedigung konnte sie sich geben und vergaß schnell den unerfüllten Wunsch als ihre Erregung rasch wieder anstieg. Auch spürte sie wie sein Glied erneut zu zucken begann. Stöhnen erhöhte sie ihr Tempo. Auch ihre Scheide begann zu Zucken als sie sich endlich wieder ihrem Höhepunkt näherte und zog sich fest um Turmalons Glied zusammen. Wie als hätten sich beide abgesprochen, stieß der Drache genau in dem Moment plötzlich zu als auch sie sich auf ihm niederließ. Dadurch bekam sie nun doch das was sie zuvor noch vergeblich versucht hatte und seine Eichel drang tiefer in sie ein. Durch den Orgasmus, der sie im selben Moment überrollte, spürte sie diesmal keinerlei Schmerz sondern reine Lust welche sich in einem kräftigen Strahl über seinem Bauch verteilte. Gleichzeitig mit ihr kam auch Turmalon. Schub um Schub schoss sein heißes Sperma in ihr innerstes und ließen ihren Bauch sichtlich anschwellen.
Riannas ganzer Körper zitterte wegen des Höhepunktes und versteifte sich. Dennoch bewegte sich ihre Hüfte weiter auf und ab bis auch die erste knotenähnliche Verdickung in ihrem innersten Verschwand. Laut stöhnte sie auf als dies geschah und fast gleichzeitig durchströmte ein zweiter Orgasmus ihren Körper. Ein beinahe unkontrollierbares Zucken überkam ihren Körper, woraufhin sie schwer atmend auf Turmalons liegen blieb.
Mit weit aufgerissenen Augen verfolgten Christian und Tamara der Treiben der beiden. Keiner von ihnen blieb unbeeindruckt von dem was geschah. Ein überraschtes Aufstöhnen war von Tamara zu hören als sie sah, dass das Glied des Drachen weiter anwuchs und offenbarte das er Hermaphrodit war. Schnell hielt sie sich die Hand vor den Mund und befürchtete dass man sie gehört hatte. Doch Turmalon und Rianna schienen so sehr mit sich beschäftigt zu sein, dass sie nicht im Geringsten reagiert hatten und unbeirrt weiter machten. Sie biss in die Kannte des Bodens auf dem sie, auf dem Bauch liegend, zu den beiden hinunter sah. Sowohl sie als auch ihr Bruder waren überrascht, dass dies wohl auch etwas Neues für Rianna war, wohingegen sie sonst sehr vertraut mit dem Drachen war.
„Sie macht es wirklich!“, seufzte Tamara gedämpft und nahm Gierig alles in sich auf, als Rianna sich auf dem Drachenglied niederließ. „Oh man, mein Fötzchen läuft schon mehr als aus! Wenn ich den Schwanz nicht gleich wenigstens mal schmecken darf, am besten zusammen mit seiner Sahne und ihrem Saft, werde ich den Rest der Woche ziemlich angepisst sein!“
Genervt verdrehte Christian die Augen, wusste er leidig was dies bedeutete und wusste das er es war, der dies ausbaden musste. Seufzend wandte er seine Blick wieder den beiden Liebenden zu, gerade in dem Moment als Turmalon und Rianna ihren Höhepunkt hatten. Aber nicht nur die Beiden. Kaum hatte Rianna ihren zweiten Orgasmus hinter sich schrie auch plötzlich Tamara auf, sodass Christian beinah vor Schreck vom Dachboden gefallen wäre. Er wusste ja das sie gerne laut kund gab, dass sie gerade Spaß hatte und auch, dass sie jede Gelegenheit ausnutzte um ihrer dauerjuckenden Spalte irgendwie Erleichterung zu verschaffen. Schließlich war ihr Nachthemd, kaum dass sie hier erschienen war und gesehen hatte was sich zwischen Turmalon und Rianna andeutete, achtlos auf dem Boden gelandet und eine Hand zwischen ihren Beinen verschwunden. Zwischen durch befürchtete Christian sogar, dass der Drache den, nun allgegenwärtigen, Geruch seiner Schwester riechen würde. Aber um ehrlich zu sein, hätte er es ihr gerne gleich getan, denn sein Penis quälte in schon seit er Rianna in der Taverne vor ihrem Zimmer gegenüberstand. Allerdings wusste er sich zurückzuhalten, was er sich bei seiner Schwester auch gerne ab und zu wünschte.
Erschrocken sah Christian wieder nach unten und musste mit Entsetzen feststellen, dass Turmalon direkt zu ihnen aufblickte. Doch schien es ihn nicht weiter zu stören. Weder sprang er auf, was für Rianna mit Sicherheit nicht sehr angenehm sein sollte, noch knurrte er oder gab sonst irgendwas von sie das sein Missfallen ausdrückte. Stattdessen beugte er sich wieder etwas vor und leckte über Riannas Rücken. Sein Blick war dabei die ganz Zeit auf Tamara und Christian gerichtet.
Einen Moment später öffnete Rianna wieder ihre Augen und auch ihre Aufmerksamkeit richtete sich zu ihren beiden Beobachtern. Man hörte sie scharf einatmen und ihr Gesicht wurde um mehr wie eine Nuance röter als es eh schon war, ehe sie sich abwandte.
Plötzlich begann Tamara zu kichern: „Ups, ich glaube wir wurden erwischt. Und so wie es aussieht ist der Kleinen das auch ein wenig peinlich!“
Riannas Scheide zog sich zusammen als Turmalon ihr mitgeteilt hatte, das Tamara und Christian sie beobachteten. Den ganzen weg hier her hatte sie sich so etwas vorgestellt und nun war es tatsächlich passiert. Zu ihrer Erleichterung waren es der Wirt und seine Schwester und nicht irgendein betrunkener Bandit der auf wer weiß welche Ideen kommen würde um ihre Hilflosigkeit auszunutzen. Auch wenn Turmalon das mit Sicherheit nicht zugelassen hätte.
«Soll ich sie wegschicken?», fragte Turmalon den die Anwesenheit der beiden tatsächlich nicht störte solange sie nur zusahen. Doch merkte er das es Rianna nicht recht war.
Diese seufzte leise und wandte ihren Blick wieder den ungeladenen Gästen zu. Tamara hatte sich etwas aufgerichtet und man konnte ihren entblößten Oberkörper sehen. Aber auch bei Christan war ohne Probleme zu erkennen, dass er, zumindest oben herum, nichts an hatte. Sie biss sich auf die Unterlippe und ihr Puls begann noch schneller zu rasen als er es ohnehin schon die ganze Zeit tat. In ihr baute sich der unerklärliche Drang auf, deutlich zu zeigen wie viel Gefallen sie an all dem hatte und begann ihre Hüfte wieder zu bewegen. Mit einem knatschenden Geräusch drang Turmalons Glied weiter zwei bis drei Finger breit immer wieder ein und aus. „Nein, sie dürfen gerne hier bleiben!“, stöhnte sie laut genug das auch Tamara und Christian es gehört haben sollten. Zustimmend schnaufte Turmalon und leckte weiter über ihren Rücken, welche nun wieder seine ungeteilte Aufmerksamkeit hatte.
„Hihi, ich glaub es nicht, die Kleine ist doch nicht so verklemmt wie ich befürchtet habe!“, kicherte Tamara begeistert und sah sich dann kurz um da sie nach einem Weg nach unten suchte. „Habt ihr was dagegen wenn wir dazu kommen? Ich würde auch mal gerne etwas Spaß mit deinem großen Freund haben. Ist ja genug für uns beide da … andernfalls wird ich auch gerne etwas nachhelfen! Und keine Angst ich werde ihn dir nicht wegnehmen. Aber glaub mir dass du es nicht bereuen wirst!“
Rianna nickte lediglich, was Tamara als Zustimmung deutete und sich, zufrieden lächelnd, erhob. Nun konnten auch Rianna und Turmalon eindeutig erkennen dass sie vollkommen nackt war. Prüfend trat sie an die kannte des Dachbodens heran und schaute nach unten. Ohne groß zu zögern hüpfte sie durch die Luke und fiel gut sechs bis sieben Schritt bis zum Boden. Mit vor Schreck weit aufgerissenen Augen beobachtete Rianna das Ganze und befürchtete das Tamara sich verletzen würde. Doch diese federte den Sturz einfach ab indem sie am Boden in die Knie ging. Sofort sprang sie, als wäre nichts gewesen, auf und näherte sich den Beiden. Ihre Finger glitten über Turmalons Schwanzschuppen bis hin zu seinem Glied, welches sie nur flüchtig berührte, weiter über seine Flanke, bis sie neben Rianna stand. Beide sahen sich direkt in die Augen, und während in Rianna die Lust immer weiter angefacht wurde, was Tamara deutlich erkennen konnte, grinste diese sie nur breit an. Dann verschwanden Tamaras Finger plötzlich in Riannas Mund, die diese mit einem leisen stöhnen empfing und genüsslich daran zu saugen begann.
Zärtlich strich Tamara ihr über den Kopf und lächelte sie weiter an. Voller Vorfreude beugte sie sich zu Rianna hinab und presste Ihre Lippen auf deren. Im ersten Moment Überrascht sah Rianna Tamara an, gab sich dann aber ganz dem Kuss hin. Die Berührung der samtenen Lippen und der fordernden Zunge, die in ihren Mund eindrang, schossen wie ein Schauer durch ihren Körper und ließen Rianna leise seufzen.
„Na, zu viel versprochen?“, fragte Tamara während sie sich wieder von Rianna löste und sich dabei über die Lippen leckte. „Glaub mir, ich habe noch nicht einmal angefangen!“ Sie sah zu Turmalon auf, der sie unentwegt im Auge behielt. „Darf ich?“, bat sie um Erlaubnis ebenfalls "aufzusteigen". Wartete jedoch keine Antwort ab und sprang einfach auf dessen Bauch, um sich, wie Rianna zuvor, auf sein Glied zu setzen. Überrascht stöhnte sie auf als ihr Spalt den Schaft des Drachen berührte und ein starkes Prickeln ihr verriet was sie hier zu erwarten hatte. Sie wusste jetzt schon das dies wohl ein einmaliges Erlebnis werden würde, dass sie mit aller macht die sie besaß auskosten musste. Verbot sich aber ganz klar den beiden in irgendeiner Weise zu schaden sondern nur das zu nehmen was sie bereit waren zu geben. Doch bei dem was sie spürte, war dies ohnehin mehr als ausreichend.
Begleitet von einem leisen Stöhnen rutschte sie genießend über das Glied des Drachen, bis sie direkt vor Rianna saß, die mit dem Rücken, bäuchlings auf Turmalon lag. Tamara griff sie einfach an den Beinen und drehte Rianna auf den Rücken. Überrascht stöhnte sowohl diese als auch Turmalon auf.
Sich über die Lippen leckend betrachtete sie Riannas Bauch der, mit Turmalons Samen gefüllt, deutlich hervorstach. „Ihr beide seht echt zum anbeißen aus!“, meinte Tamara und streichelte Rianna sanft über den Bauch. Dann wanderte ihr Blick zu Riannas Weiblichkeit in der noch immer Turmalons Penis steckte und durch diesen klar gedehnt wurde.
Mit verschränkten Armen über dem Gesicht lag Rianna da und presste ihre Beine zusammen um ihre Scham zu verbergen. Ihr war es nun doch sichtlich Peinlich so gesehen zu werden. Ihr Körper hingegen schien die jedoch vollkommen anders zu sehen. Allein der Gedanke daran löste in ihr wellen der Lust aus, dessen Folgen unmissverständlich zwischen ihren Beinen zu sehen war.
„Na na, wer versucht sich denn da zu verstecken?“, kicherte Tamara und packte Rianna abermals an den Beinen. „Los, spreiz deine hübschen Schenkel so weit es geht und zeig mir dein gieriges Fötzchen das nicht mal davor zurückschreckt den Schwanz eines Drachen in sich aufzunehmen!“
Riannas Ohren begannen rot zu brennen als sie Tamaras Worte hörte und ihr wurde das Ganze noch peinlicher. Ihre Beine hingegen taten was Tamara von ihr verlangte, wenn auch nur langsam. Zu langsam wenn es nach dieser ging und so half sie nun nach. Sie drückte Riannas Beine weit auseinander. „Na siehst du, geht doch!“ Sie beugte sich zu Riannas Spalt hinunter. An Turmalons Glied anfangend leckte sie weiter über Riannas Kitzler bis zu deren Venushügel, wo sie jedoch, fast schon angewidert, innehielt als sie über die dort befindlichen Haare leckte. „Nein, so geht das nicht. Was würdest du davon halten wenn ich dafür sorge, dass dein Körper nie wieder einen Makel haben wird. Keine unnötigen Haare, keine Narben oder unschöne Flecken. Nicht einmal eine einzige Falte würde dich im Alter verunstalten. Außerdem musst du dir keine Gedanken machen das du da unten …“ sie ließ ihre Finger über Rianna Schamlippen gleiten, was sie leise stöhnen ließ „… immer schön eng für deinen großen Freund hier bleibst und es immer so aussehen wird als hätte dich dort nie jemand berührt. Auch wenn ich den Anblick eines weit offen gaffenden Loch ziemlich Geil finde. Vor allem wenn man dann noch bis an dessen Ende sehen kann…“ Tamara grinste noch breiter, als sie es eh schon die ganze Zeit tat, als ihr eine Idee kam. Sie tippte Rianna auf die Stirn, die plötzlich zu kribbeln begann und eine ungewöhnliche wärme von dieser Stelle ausging. „Ich habe gerade dafür gesorgt, dass du deine Muskeln hier unten bewusst benutzen kannst. Ist im Grunde nichts Besonderes, das du mit etwas Übung auch selbst hättest lernen können, vor allem wenn man ein solches Trainingsgerät hat.“ Sie kicherte vergnügt. „Los, probiere es aus und massier ihn ein wenig. Ich kümmere mich derweil darum mein Versprechen einzulösen.“
Diesmal legte Tamara ihre Flache Hand auf Riannas Venushügel ab. Abermals war diese Wärme zu spüren, die sich nun aber in ihrem ganzen Körper ausbreitete und ein angenehmes Kribbeln hinterließ. Rianna stöhnte auf als sie das spürte und es sich so anfühlte als würde sich die Haut überall etwas anspannen und straffen. Es war ein kaum erkennbarer Unterscheid und eigentlich auch nicht notwendig gewesen, doch gehörte es zu dem Zauber den Tamara anwandte. Nach einer Weile hob sie ihre Hand wieder an und beugte sich hinunter. Sie sah über Riannas Körper hinweg in deren Augen und begann erneut zu lächeln. Tamara spitzte ihre Lippen und pustete mit einem sanften Lufthauch die Härchen weg die nun los auf Riannas Körper lagen. Doch nicht nur dort. Auch die kaum sichtbaren Haare an ihren Armen, die sie noch immer über ihrem Gesicht verschränkt hatte, allerdings nicht mehr so, dass sie es verdeckte, hafteten wenn überhaupt nun noch wegen des Schweiß an ihrem Körper. Erstaunt strichen Rianna mit zwei Fingern über ihre Haut und spürte wie glatt und weich sie nun war.
„Und, gefällt dir mein Geschenk?“, erkundigte sich Tamara neugierig.
Rianna betrachtete noch ihre Arme und sah dann wieder zu Tamara. Sie sie ließ ihre Beine an seinem Bauch herabhängen und versuchte sich aufzurichten. Dabei stöhnte sie laut auf als Turmalons Glied etwas aus ihr herausrutschte. Besser gesagt rutschte eine der Verdickungen wieder aus ihrem Muttermund. Augenblicklich zog sich ihre Scheide zusammen und saugte nun förmlich an dem Schaft. Dies ließ auch Turmalon schnauben und Tamara wusste was Sache war. Sie rutschte weiter an dem Drachen Glied hinab bis Ihre Weiblichkeit auf seiner lag. Ihr Mund fand seinen Weg zu Riannas Kitzler, denn sie sogleich verschlang und daran kräftig zu saugen begann. Gleichzeitig rieb sie mit ihrem gesamten Oberkörper über Turmalons Penis aber auch über seinen Spalt. Schnell kletterte seine Lust wieder Richtung Höhepunkt ebenso wie bei Rianna, der das in dem Moment aber nicht so recht war. Nicht dass sie etwas gegen einen weiteren Orgasmus hatte, sie wollte nur nicht länger an Turmalon gebunden und völlig ausgeliefert sein. Entgegen den Bemühungen ihres eigenen Körpers, der sich ganz auf Tamaras Berührungen einließ und ihre Scheide dadurch immer heftiger zu zucken begann, versuchte sie sich zurückzuziehen. Sie spürte wie auch Turmalon erneut zu zucken begann. Mit einem lauten Aufschrei gelang es ihr es im letzten Moment, dass auch seine Eichel den Weg aus ihrer Gebärmutter fand. Zumindest zum Teil. Nur noch die Spitze war in ihr und schoss abermals den Samen des Drachen in Riannas innerstes. Leise wimmernd ließ sich Rianna wieder auf Turmalons Brust nieder und ließ den erneuten Orgasmus, zuckend über sich ergehen. Eine deutliche Beule begann sich nun auf Riannas Bauch abzubilden, als nun die zweite Ladung in sie gepumpt wurde ohne das bisher auch nur ein Tropfen davon die Gelegenheit hatte sich einen Weg ins Freie zu suchen.
Tamara selbst hatte zwar keinen Höhepunkt, kam aber auf jedem Fall auf ihre Kosten als Rianna ihr ihre Lust in den Mund spritze. Schmatzend leckte sie sich über die Lippen und meinte zufrieden: „Köstlich! Und vor allen so … erfrischend! Jetzt hätte ich aber auch gerne etwas Spaß mit deinem großen Freund!“
Nachwort:
Natürlich war das nicht das ende, aber irgendwie hatte ich plötzlich das Gefühl, dass ich mit dem was noch kommen sollte meine Charaktere "kaputt" mache. Hauptsächlich gilt das für Rianna. Auch wenn das was hier steht sich nicht auf die eigentlichen Kapitel auswirkt, so hatte ich doch irgendwie ein merkwürdiges Gefühl als ich es niederschreiben wollte. Es geht dabei darum was Tamara mit Rianna noch alles getan hätte. Schon das was sie hier gemacht hat war grenzwertig war aber noch in Ordnung für mich. Daher bin ich noch nicht sicher ob ich zu diesem Kapitel noch etwas nachreichen werde, was zudem auch erst einmal geschrieben werden müsste.
Ebenfalls sei zu erwähnen das die Idee einer Taverne die von zwei Dämonen geführt wird um das zu tun was hier beschrieben wurde nicht von mir stammt. Diese habe ich irgendwo mal aufgeschnappt. Jedoch muss ich leider zugeben das ich nicht mehr weiß wo ich das mal gelesen habe, kann also nicht mal eine Quelle der Idee angeben. Da aber sowohl die Charaktere als auch der Inhalt dieses Kapitels komplett von mir stammte, wollte ich lediglich darauf hinweisen falls jemand parallelen findet und mir unterstellen will das ich diese nur geklaut habe. Sollte jemand aber wissen von welcher Geschichte ich rede werde ich natürlich darauf verweisen.